Diesen heutigen Bericht "St. Pauler Berge II" beginne ich einmal mit geographischen Erläuterungen – also etwas anders. Während südlich von Klagenfurt die ähnlich erscheinende Sattnitz ein Konglomeratgeröll aus jüngerer Zeit ist, so bestehen die St. Pauler Berge aus uraltem festem Kalk und Dolomitgestein deren Entstehung weit zurück reicht.
Die Abgrenzung ist klar und eindeutig:
Im Süden die Drau
Im Norden das Granitztal
Im Westen die Ebene Griffen – Ruden
Und im Osten der Fluss Lavant
Dieser Gebirgsstock oder besser Hügelstock ist also rundherum abgegrenzt. Lediglich im Bereich des nördlich gelegenen Bereiches Grutschen gibt es tiefer gelegenen Anschluss.
Die gerade einmal etwas über 800 Meter hohen Hauptgipfel (oder besser gesagt Hügel) sind Weißenegger Berg, Wiesenbauer Kogel, Langer Berg, Zwölfer Kogel, Martini Kogel und Kasparstein. Der höchste und zugleich Westlichste ist mit 870 Meter der Weißenegger Berg auf dem eine Sendeanlage des ORF steht.
Während vom Langenberg ostwärts eine viel begangene und auch sehr schöne Hauptwanderroute verläuft, so ist der Bereich um den Weißenegger Berg recht ruhig. Und genau deswegen gehen wir heute dort hin, es wird eine Erkundungswanderung.
10 KM
400 HM
4,5 h incl. Wegerkundung
02 St. Pauler Berge Schema.jpg
Wir starten die Wanderung am Übergangssattel beim Grutschenkreuz und gehen in der Hinwanderung im Wesentlichen auf Schotterstraßen. Das eigentlich Interessante aber ist dann die Rückwanderung. Die gesamte Hügelkette dieser St. Pauler Berge fällt nach Süden hin ja steil ab. So auch hier beim Weißeneggger Berg und es verläuft darüber ein Grat und wo ein solcher ist, da ist vermutlich auch ein Weg.
So ist es auch hier. Eine ganz zarte, kaum erkennbare Steigspur leitet welche sich allerdings nur jetzt vor Wachstumsbeginn zeigt. Später wenn das Gras höher wird da ist vermutlich gar nichts mehr erkennbar.
03 Weißenegger Berg mit Grateinzeichnung.jpg
01 Weissenegger Berg Wegerkundung.jpg
04 Wanderstart.jpg
05 Buchhiasl.jpg
06 Untere Forststraße.jpg
07 Platzerl.jpg
08 Griffner Schlossberg.jpg
09 Gehölz.jpg
10 Hartholzlagerplatz.jpg
Die Abgrenzung ist klar und eindeutig:
Im Süden die Drau
Im Norden das Granitztal
Im Westen die Ebene Griffen – Ruden
Und im Osten der Fluss Lavant
Dieser Gebirgsstock oder besser Hügelstock ist also rundherum abgegrenzt. Lediglich im Bereich des nördlich gelegenen Bereiches Grutschen gibt es tiefer gelegenen Anschluss.
Die gerade einmal etwas über 800 Meter hohen Hauptgipfel (oder besser gesagt Hügel) sind Weißenegger Berg, Wiesenbauer Kogel, Langer Berg, Zwölfer Kogel, Martini Kogel und Kasparstein. Der höchste und zugleich Westlichste ist mit 870 Meter der Weißenegger Berg auf dem eine Sendeanlage des ORF steht.
Während vom Langenberg ostwärts eine viel begangene und auch sehr schöne Hauptwanderroute verläuft, so ist der Bereich um den Weißenegger Berg recht ruhig. Und genau deswegen gehen wir heute dort hin, es wird eine Erkundungswanderung.
10 KM
400 HM
4,5 h incl. Wegerkundung
02 St. Pauler Berge Schema.jpg
Wir starten die Wanderung am Übergangssattel beim Grutschenkreuz und gehen in der Hinwanderung im Wesentlichen auf Schotterstraßen. Das eigentlich Interessante aber ist dann die Rückwanderung. Die gesamte Hügelkette dieser St. Pauler Berge fällt nach Süden hin ja steil ab. So auch hier beim Weißeneggger Berg und es verläuft darüber ein Grat und wo ein solcher ist, da ist vermutlich auch ein Weg.
So ist es auch hier. Eine ganz zarte, kaum erkennbare Steigspur leitet welche sich allerdings nur jetzt vor Wachstumsbeginn zeigt. Später wenn das Gras höher wird da ist vermutlich gar nichts mehr erkennbar.
03 Weißenegger Berg mit Grateinzeichnung.jpg
01 Weissenegger Berg Wegerkundung.jpg
04 Wanderstart.jpg
05 Buchhiasl.jpg
06 Untere Forststraße.jpg
07 Platzerl.jpg
08 Griffner Schlossberg.jpg
09 Gehölz.jpg
10 Hartholzlagerplatz.jpg
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