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Hilfe zum Erstellen von Tourenberichten

Immer wieder haben einige User Probleme beim Erstellen eines Tourenberichtes, insbesondere beim Hochladen und Einfügen von Bildern.
Ihnen soll die folgende kleine Anleitung ein wenig Hilfe geben, wie ein Tourenbericht ganz kurz und schmerzlos erstellt werden kann

In sechs einfachen Schritten kann ein neuer Bericht leicht erstellt werden:

1. Bilder zum Bericht aussuchen
2. Bilder verkleinern
3. Im Forum "Toureninfo & Verhältnisse" das passende Unterforum auswählen
4. Bilder hochladen
5. Die Bilder mit dem Text ergänzen
6. Fertigstellen/Kontrollieren des Berichtes und Veröffentlichen



Im Folgenden werden die einzelnen Schritte ausführlich erklärt:

1. Bilder zum Bericht aussuchen
Möglichst aussagekräftige Fotos wählen, die auch die Route und wesentliche Details darstellen.
Gegen einzelne "schöne" Landschafts- und Blumenbilder ist natürlich nichts einzuwenden ...


2. Bilder verkleinern
Bewährt hat sich ein Format mit der längeren Bildkante 900 Pixel.
Damit läßt sich bei Speicherung als JPEG eine recht ordentliche Bildqualität erzielen, bei Photoshop etwa abhängig vom Sujet 80/100.


3. Im Forum "Toureninfo & Verhältnisse" das passende Unterforum auswählen
z.B. "Wanderungen und Bergtouren" - "Steiermark"
+Neues Thema wählen

Titel etwa nach dem Schema
Gipfel (Höhenangabe), Anstiegsroute, Gebirgsgruppe (ostalpin nach AVE)

Möglichst bis zu 5 aussagekräftige Stichworte vergeben.

Zum Bilderhochladen weiter mit der "Büroklammer".


4. Bilder hochladen
Möglichst bitte NUR so:
a) "Büroklammer"
b) "Anhänge hochladen"


4.1 Bilder auswählen
Abhängig vom eigenen Rechner/Betriebssystem.
Maximal 15 Bilder pro Posting sind derzeit zulässig, eine größere Bilderanzahl erfordert Folgepostings (Antworten).
(Bewährt hat sich auch, 1-2 Bilder weniger hochzuladen, um für spätere Ergänzungen eine kleine Reserve zu haben.)

4.2 Liste der hochgeladenen Anhänge
Die Auflistung ist leider nicht chronologisch nach Bildbezeichnung geordnet.

Im Textfeld die gewünschte Einfügeposition mit dem Cursor markieren,
bzw. die gelisteten Bilder in der gewünschten Reihenfolge einzeln als "Vollbild" oder "Miniaturansicht" platzieren.
Eine oder mehrere Leerzeilen zwischen den Bildern erleichtern später das Einfügen von Text.


5. Die Bilder mit dem Text ergänzen
Die Bilder sind nun in der richtigen Reihenfolge im Textfenster positioniert.
Ich bevorzuge im ersten Schritt die Positionierung als "Miniaturansicht".
Das erleichtert beim Texteinfügen die Übersicht.
Muß aber nicht sein, natürlich lassen sich die Bilder auch gleich als Vollbild (also in der hochgeladenen Größe) platzieren.

5.1 Text
Jetzt kann der Text ergänzt werden.
Möglichst über dem Foto - ich finde das übersichtlicher ...
Der Text kann natürlich auch vorher erfaßt werden und anschließend einkopiert werden.

5.2 Bildgröße ändern
Wurden die Bilder vorerst als "Miniaturansicht" platziert, können sie einfach auf das finale Darstellungsformat skaliert werden:
a) Doppelklick auf die "Miniaturansicht" öffnet ein Pop-Up-Fenster
b) unter "Größe" idR "Vollbild" wählen
c) OK


6. Fertigstellen/Kontrollieren des Berichtes
Anschließend sollte der Bericht noch in der "Vorschau" kontrolliert werden.
In manchen Fällen muß zur Ansicht der "Vorschau" ziemlich weit nach unten gescrollt werden!

6.1 Veröffentlichen des Berichtes
Zum Schluß noch auf "Abschicken" klicken - und nach einer kurzen "Nachdenkpause" des Servers ist der Bericht online.



Nach dem ersten Durchlesen dieses Leitfadens mag das Erstellen eines Berichtes etwas kompliziert erscheinen - ist es aber nicht:
Viele Tourenberichte schreiben hilft sehr.

Die Reihenfolge der einzelnen Schritte ist nicht so starr wie es hier scheinen mag; natürlich kann auch zuerst der Text erstellt werden und die Bilder nachträglich eingefügt.

Änderungen am fertigen Bericht sind für den Ersteller 24 Stunden lang möglich, bei der Berichtigung später entdeckter Fehler hilft gerne ein zuständiger Moderator. Ebenso beim Verschieben eines Berichtes in das richtige Tourenforum.

Viel Freude bei euren Bergtouren UND dann beim Berichteschreiben,


P.S.: Diese Anleitung, ergänzt um verdeutlichende Screenshots, findet ihr auch unter http://www.gipfeltreffen.at/forum/gi...ourenberichten
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Regelwerk für die Benutzung des Forums Gipfeltreffen

Alle Forumsuser/-innen sind aufgefordert, das Regelwerk zu lesen und sich daran zu halten!

1) Registrierung

Die Registrierung und Benutzung unserer Foren ist kostenlos. Es ist registrierten Teilnehmern/-innen (Usern/-innen) erlaubt, den Forums-Account bis auf Widerruf im Rahmen der vorgegebenen, jederzeit änderbaren Forumsregeln für private Zwecke zu nutzen. Ein späteres Löschen des Forums-Accounts sowie der ins Forum eingebrachten Inhalte oder Bilder ist nicht möglich. Auf Wunsch des Benutzers kann der Account stillgelegt werden. Der Benutzername kann dann von niemandem mehr benützt werden und wird vor Missbrauch geschützt.

2) Hausrecht

Die Forenbetreiber legen Wert auf die Tatsache, dass alle User/-innen Gast in diesem Forum sind und die Betreiber als Gastgeber bei Bedarf ihr Hausrecht jederzeit ausüben können und auch werden. User, die sich überwiegend darauf beschränken zu provozieren, werden ausgeschlossen.

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Die von Usern/-innen verfassten Beiträge stellen ausschließlich die persönliche, subjektive Meinung des Verfassers dar, und keinesfalls die Meinung der Betreiber und Moderatoren dieses Forums. Die Forenbetreiber übernehmen keine Haftung für die Richtigkeit der ausgetauschten Informationen.

4) Umgangston

Die Forenbetreiber erwarten von allen Usern/-innen, sich an die Netiquette zu halten. Auf einen wertschätzenden, höflichen Umgangston wird Wert gelegt.

5) Thementreue

Die Forenbetreiber legen großen Wert auf Thementreue der Beiträge und Übersichtlichkeit von Threads, um den Informationsgehalt des Forums möglichst hoch zu halten. Überschneidungen der Inhalte verschiedener Threads sind zu vermeiden.

6) Verboten ist/sind:

- Beleidigungen, Sticheleien und Provokationen (auch per PN);
- Politische oder religiöse Themen;
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Änderungen von Beiträgen werden - soweit irgend möglich – unter Angabe des Änderungsgrundes gekennzeichnet. Eingriffe, die den Sinn eines Beitrags verändern, werden nicht vorgenommen. Für die geänderten Teile eines Beitrags haftet der ursprüngliche Ersteller nicht.

Wer etwas gegen das aktive Handeln der Moderatoren/-innen vorzubringen hat, kann dies sachlich, mit konkretem Bezug und zeitnah (innerhalb von 6 Wochen ab Anlass) im Unterforum "Zum Forum/Moderation..." darlegen. In allen anderen Foren werden solche Postings im Sinne der Thementreue der Beiträge kommentarlos gelöscht. Bloßes „Mod-Bashing“ führt zu einer sofortigen Sperre.

Das Unterlaufen von Handlungen und Maßnahmen der Moderatoren ist nicht zulässig. Darunter fällt auch das Fortführen des Themas eines geschlossenen oder gelöschten Threads in einem neuen gleichartigen oder ähnlichen Thread. Ergänzungen und Hinweise von Moderatoren und Administratoren dürfen von Usern in deren Beiträgen nicht verändert oder gelöscht werden.

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Ein übermäßiges Ausnutzen der Signatur ist unerwünscht. Diese sollte vor allem eine maßvolle Größe haben. Nicht mit der Forumsleitung abgesprochene Werbung (für kommerzielle Angebote), Beleidigungen oder Anspielungen in der Signatur oder dem Profiltext werden nicht toleriert.

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Wer gegen geltendes Recht verstößt, wird im Ernstfall von uns zur Anzeige gebracht.

12) Information

Die Forumsbetreiber behalten sich das Recht vor,
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Die User/-innen stellen den Forenbetreibern die eingestellten Bilder sowie sonstige Anhänge zur Nutzung im Forum zur Verfügung. Eine darüber hinaus gehende Nutzung der eingestellten Bilder und sonstigen Anhänge durch die Forenbetreiber erfolgt nicht.
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Die Erfüllung einer langgehegten Sehnsucht: Der Hochschwab und der Baumgartnerweg

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  • Die Erfüllung einer langgehegten Sehnsucht: Der Hochschwab und der Baumgartnerweg

    Bei allen aus dem Grazer Tiefland hat Name Hochschwab einen mystisch fernen Beiklang. Kaum jemand aus der idyllischen Region Graz, war selbst auf diesem steirischten aller steirischen Berge, aber jeder kennt jemanden der bereits auf diesem Berg gestanden sein soll oder zumindest einmal dort stehen möchte.

    Dabei sind wir Grazer den Bergen gar nicht abhold. In der Familie hatten wir zahlreiche Bergerfahrungen. So sind wir schon mit dem Auto auf dem Großglockner gewesen. Zu mindestens heißt das so bei uns Grazern, wenn wir mit dem Auto auf der Franz-Josefs-Höhe waren. - Und bei den damaligen Motoren und Trommelbremsen, war das eine echte Bergtour. Selbst im Winter zog es uns immer wieder auf die Berge.
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    Später erwarb unser Vater einen Bergbauernhof im Sausal.
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    Als Kinder waren wir quasi in den Bergen daheim. Schwindelerregende Klettertouren auf die Buchkogelwarte standen auf der Tagesordnung. Sogar für das Platzen einer Schullandwoche zeigte ich mich mit zwei Kollegen verantwortlich. Wir hielten uns nicht an die Anweisungen der Lehrer und stiegen den wild gefährlichen 21er (wirklich der 21er und nicht der 22er) auf den Schöckel, während die anderen Mitschüler brav und verantwortungsvoll auf der Forststraße blieben.

    Auch ohne Schullandwoche wurde ich größer und sammelte als wilder Bergfex meine Erfahrungen: Über den ausgesetzten Kaschlsteig auf den Mühlbachkogel. Die Winterbesteigung von Sveti Duh über die Heiligengeistklamm. Die Winterbesteigung mit meinem Großvater der Bärenschützklamm und des Hochlantsch. - Sogar die Alleinbegehung der Meßnerin, quasi “Free Solo” und "One-Sight" gelang mir. Bloß der Hochschwab der schien weiterhin in unerreichbar weiter Ferne. Umso mehr hing ich an den Lippen meines Großvaters wenn er erzählte wie sie von der Bürgeralm über Mitteralm zur Voisthalerhütte stiegen, dort übernachteten und dann die wilde Kletterei durch das G’hackte auf den Hochschwab machten. Beim Abstieg über den Graf Meran Steig kam ihnen dann noch ein Treck Bundesheersoldaten entgegen, die mit ihren Haflingern das Schiestlhaus versorgten.
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    Mit all den Erzählungen und den Verheißungen vom Hochschwab wurde dieser Berg so unerreichbar groß, dass ich mein Glück in der Gegenrichtung suchte und Vulkane in Italien bestieg. - Ja, die Bilder und die scheinbare prähistorische Steinritzung sind wirklich von mir...
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    Um dann wirklich mal auf den Hochschwab zu kommen musste ich erst meine Frau Helma kennenlernen. Nach einer erfolgreichen Begehung des Frohnleitner Höhenweges fühlten ich mich endlich fit genug in die Fußstapfen meines Großvaters zu treten. Jung und übermütig - 32 Lenze jung und noch total verliebt - wollten wir uns beweisen, dass wir es ohne Übernachtung auf halben Wege sogar bis zum Schiestlhaus schaffen können. Von den echten alpinen Gefahren hat mich leider niemand gewarnt. Auch mein Großvater hat dieses Bergsteigerrisiko in seinen Erzählungen vollkommen ausgeblendet. Auf der Voisthaler bestellten wir zur Jause Suppe und Bier und bekamen den kühlen Gerstensaft vor der Suppe... Nun begann der Horror: Am Aufstieg zum Trawiessattel wollten wir nur mehr sterben oder schlafen - vielleicht auch beides. Wie wir es in diesem Zustand übers G’hackte auf den Hochschwab schafften weiß ich bis heute nicht. Auch nicht warum wir Klettersteigset und Helm dabei hatten…
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    Am Heimweg verließen wir die zu großen Fußstapfen meines Großvaters und wanderten frei über die Aflenzer Staritzen zum Seebergsattel. Nun konnte auch ich was erzählen - zumindest vom zweiten Tag Vom ersten Tag blieb nur in Erinnerung die unglaublich steile Südwand und der Name Baumgartnerweg. Das Büchlein “Klettersteige & leichter Fels” war damals schon wie eine Bibel für mich. Ein Buch voller großer Geschichten und Abenteuer. Ein Buch voller Verheißungen. Drei Touren haben sich ganz fest in mein Herz gebrannt: SO-Grat auf den Grimming, Roßkuppe/Dachlgrat und Baumgartnerweg.
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    Den Grimming haben wir schon viermal besucht (davon 2x über SO-Grat), beim Hochtor haben wir ein bisschen gemogelt und uns über den Rosschweif angeschlichen (und beim Schleichen die Kamera in den Tellersack verloren). Bieb also nur der Baumgartnerweg unerfüllt. Nach einer Tour mit Christian Leitinger über den Knablweg wusste ich nur, “Nie und nimmer möchte ich noch einmal in diese endlos steile Wand, wo der Blick keine Erholung finden kann!”
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    Angehängte Dateien

  • #2
    AW: Die Erfüllung einer langehegten Sehnsucht: Der Hochschwab und der Baumgartnerweg

    Nun war es wieder mal meine liebe Frau Helma die mich antrieb. Schon das Klettern war ihre Ideee. Geplant als eine Art Therapie gegen Höhenangst und genervt weil ich wieder mal beim Abstieg vom Pfaffenstein am Markussteig panisch "festfror". Mit Bangen stellte ich gedrängt die Tourenplanung zusammen: Gemütlicher Aufstieg zur Voisthaler, Mittagessen und danach die Waiblkante. Der Baumgartnerweg für den zweiten Tag. Ein perfekter Plan: Auf der Waiblkante würde ich umgehend meine Nerven wegschmeißen, den Klettern abschwören, falls ich den Tag nur irgendwie überlebe und damit wäre am Tag 2 der Badetag gesichert.
    Nur mit der weiblichen Intuition habe ich nicht gerechnet. Ohne Rücksicht auf den späten Tageszeitpunkt - wir waren erst um halb Zehn in Seewiesen - kam Helmas Änderung des Tagesbefehls: Heute Baumgartnerweg!
    Ich willigte ich ein. Schlimmer konnte es eh nicht werden. In der Hoffnung auf Regen oder Gewitter bremste ich beim Aufstieg etwas und mahnte Helma, dass es ganz wichtig sei immer kleine Schritte zu machen. Nur mit den heimtückischen Hüttenleut der Voisthaler rechnete ich nicht: “Geht’s nur, dös Wetter holt scho. Is eh besser ohne Sunn in da Wond.”
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    Nun gab es für Helma kein Halten mehr. Nicht mal das Rudel Steinböcke, das sich ihr in den Weg stellte konnte sie aufhalten. Dank Christian Leitinger fanden wir auch gleich den Zustieg samt Punktlandung. Mit ein, zwei Stunden verzweifelter Suche nach dem Einstieg, wäre mir die Begehung wohl erspart geblieben.
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    Helma hatte ja geplant den Ausstieg vom Knablweg mitzunehmen - siehe Pfeil. Die tschechische Seilschaft - die beiden unteren Kreise - hörten wir immer noch fluchen, als wir am Stand in der Querung des Baumgartner waren - die beiden oberen Kreise.
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    Natürlich schaffte ich es gleich am Anfang eine Variante an der Kante zu nehmen. Da lachte ein Bohrhaken so nah, dann ein zweiter :-) und dann keiner mehr :-(
    Verzweiflung… einen Freund konnte ich gut platzieren, der zweite hielt nur so lange, bis an ihm vorbeistieg, für den dritten hatte ich keine Energie mehr. Helma wollte in der 2.Sl. wieder an die Kante. Ich protestierte und wir blieben bis zum bitteren Ende in der Schlucht. Was sich dann natürlich rächte, dass ich irgendwo in der dritten Seillänge die Orientierung verlor. Das Seil war fast aus, das Handy mit der Nummer der Bergrettung im Rucksack fanden sich zwei perfekte Risse und die Freunde rasch hinein... Stand :-) Erst Helma brachte uns dann wieder auf den Pfad der Tugend und genau unterhalb der fluchenden Tschechen.
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    Mir wurde immer erzhält eine Südwand sei heiß und sonnig. Diese Wand war feucht und blumig Aber liebevolle Sanierer hatten wenigstens an uns gedacht und so war auch das ohne Todesängste gut zu machen. Die Kettenstände gaben einem das gute Gefühl, dass ein Rückzug über Knablweg oder Baumgartner in Notsituationen immer möglich gewesen wäre.
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    Der neue Ausstieg zwischen den Schrofen rechts und der Plattenrinne links ist allerfeinst. Reinster Genuss. Wir waren am Gipfel - die Tschechen noch immer nicht.
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    Kommentar


    • #3
      AW: Die Erfüllung einer langehegten Sehnsucht: Der Hochschwab und der Baumgartnerweg

      Bei der Jause im Schiestlhaus, wurden wir zum Rapport gebeten, da sie zwei Tschechen und eine dreiköpfige Familie - eigentlich waren die ja für die Variante am Anfang Schuld, da sie mich auf den Bohrhaken hinwiesen, den ich - festgeklemmt in der Schlucht - gar nicht gesehen hätte. Wir konnten die Wirtsleute beruhigen, da wir nach der Wulst die Familie in der 4. Sl. erblickten und die Tschechen offenbar den Wasserfall bewältigt hatten, da kein Fluchen mehr zu hören war.
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      Am Abend feierten die Hüttenleut der Voisthaler noch Geburtstag - wir beschränkten uns ab neun auf Matratzenhorchdienst.

      Die Waiblkante - der Berg ist ja nicht zu übersehen, den Einstieg fand ich trotzdem nicht. Dafür einen Felshammer der Bergrettung vom letzten Einsatz auf den Edelspitzen. Unter fachkundiger Anleitung des Felshammers fanden wir dann auch den Einstieg und bis zum ersten Stand.
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      In der steilen IV- Seillänge verging Helma ihr Frohmut. Wählte ich doch die linke Variante - weil mehr Haken. Ich glaube ich muss im vorigen Leben eine Elster gewesen sein, da ich beim Klettern auf alles fliege was in der Wand glänzt.
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      Weiter oben wurden unsere Gesichter wieder entspannt.
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      Aussicht und Jause genossen…
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      ...und im nu sind wir schon am Gipfel.
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      Die kurze Abseilfahrt ist der Höhepunkt.
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      Wegen echtem Gewitter und Spatzen in den Waden und Blasen an den Fersen verzichten wir auf eine Begehung der Edelspitzen und übergeben den Felsenhammer an die Hüttenwirte.
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      Alles in allem war der Baumgartnerweg sicher einer der leichtesten und sichersten Bergtouren die wir je unternommen haben. Und dennoch ist er die Erfüllung einer großen Sehnsucht, die mich nie wirklich losgelassen hat, seit ich meinen Großvater zum ersten Mal vom Hochschwab erzählen hörte.

      Ich habe einen großen Respekt vor den Erstbegehern und ich bin den fleißigen Sanierern dankbar, die mir zumindest doch immer wieder ein paar Ruhepunkte geschenkt haben :-)

      Kommentar


      • #4
        AW: Die Erfüllung einer langehegten Sehnsucht: Der Hochschwab und der Baumgartnerweg

        Anhang 542364.jpg

        Ein liebes Dankeschön auch an Mark - alias Placeboi - Mit viel Geduld versuchte er die Bilder zu retten, weil ich in der Formatierung gepfuscht hatte...
        Schlussendlich mussten wir uns entscheiden, den Beitrag zu löschen um die Bilder zu retten. Unten die Kommentare von euch, die ich noch retten konnte:

        Zitat von Fritz_Phantom
        Super, super! Immer wunderschön, wenn man ein lang geplantes Projekt endlich verwirklichen kann. Als Leser dieses Berichts freut man sich da direkt mit
        Dieser Spruch:
        Danke :-)

        Zitat von Ansahias

        Super, dass Ihr Euch da drüber getraut habt!
        Und danke für die unterhaltsame Geschichte mit den Fotos, die mich auch an meine Kindheit erinnern.
        Weiter so!
        Gerne :-)

        Zitat von placeboi
        Bin ich der einzige, bei dem einige der Bilder nicht richtig angezeigt werden?
        Zitat von michi57
        Mir ist das auch aufgefallen. Ich freu mich aber dennoch über den Bericht.
        Lg, michl fasan
        Leider ist mir dein erster Kommentar verlorgen gegangen. An den Domeniggweg haben wir schon öfter gedacht. Aber bei meinen Orientierungsproblemen...
        Ich bewundere dich wie du es schaffst dich im Gelände zu orientieren und zu bewegen. Deine Touren habe ich oft mit Helma gemeinsam angesehen. Voller Sehnsucht, aber auch mit großem Respekt :-)

        Zitat von Fleisch
        Sehr sehr fetzig. Congrat. Und auch schöne Beute. Hehe ��
        Danke :-)

        Zitat von rutschger
        freut mich dass euch beide touren so gut gelungen sind, und auch der bericht ist spitze :-) danke!
        ich wurde gestern nachmittag mit den worten auf eure bilder im FB hingewiesen. ja da kann man als ewiger zuhausesitzer und alpinträumer schon richtig neidisch werden, aber das jahr ist ja noch nicht aus und ich hoffe schon sehr stark dass ich heuer auch noch das eine oder andere mal hochschwabfels in den händen spüren darf.
        Aber, aber, ... Ich kenne niemanden der so viel Zeit in der Natur verbring wie die Nixtuer. Selbst wenn ihr wegen Geschäfte - die hoffentlich gut laufen - nur halb so viel macht, wie im Jahr davor, macht ihr noch doppelt so viel wie wir :-)

        Zitat von wallrat
        Cool das Opel-Inferno und der alte Simca am ersten Bild. Toller Bericht!
        Danke :-)

        Kommentar


        • #5
          AW: Die Erfüllung einer langehegten Sehnsucht: Der Hochschwab und der Baumgartnerweg

          Jetzt habe ich den Bericht endlich komplett mit allen Bildern lesen können. Gratulation zur Erfüllung eines Traums!
          "Glück, das kann schon sein: man hat es fast hinter sich und einen Schluck Wasser noch dazu." (Malte Roeper)

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          • #6
            AW: Die Erfüllung einer langehegten Sehnsucht: Der Hochschwab und der Baumgartnerweg

            Ein herrlich kurzweilig geschriebener Bericht, war ein Genuss, den zu lesen! Vor allem die Einleitung mit den alten Bildern ist super.
            Zu den Träumen: Meine Eltern waren gern im Wald, Schwammerl suchen und Schwarzbeeren sammeln. Aber mit Bergwanderungen ohne vernünftigen Zwecke konnten sie nichts anfangen.
            So bin ich das Bergsteigen mit meiner Freundin (und jetzigen Ehefrau) so angegangen, wie es (zu recht) von allen verteufelt wird: Die prominentesten Namen kamen auf zuallererst auf die Liste, was wir erreichen wollten: So waren bei unseren ersten Bergtouren gleich Peternpfad im Xeis, Dachstein von Hallstatt und Großglockner übern Stüdlgrat dabei. Später gabs dann ein paar Kletterziele auf der "Traumliste", aber schon vernünftiger und unseren Fähigkeitein realistischer angepasst. Und da waren eben auch Baumgartnerweg und Waiblkante dabei, die Edelspitzenüberschreitung und die Karlmauer-Nordwand passen da übrigens auch bestens dazu.
            Aber es gibt auch Träume, von denen ich mich wieder verabschiedet habe: Die Jahn-Zimmer am Hochtor oder die Dachsteinsüdwand: Letztere bin ich mal mit Bergführer gegangen, nur um festzustellen, dass das das für mich eine Nummer zu groß ist. Dort zu führen (mein Schatz klettert nur im Nachstieg) wäre eindeutig außerhalb meiner/unserer Wohlfühlzone.

            Danke also für den Bericht, du siehst, wie mich dieser zum Nachdenken angeregt hat.

            LG Hans
            Nach uns die Sintflut.

            Kommentar


            • #7
              AW: Die Erfüllung einer langehegten Sehnsucht: Der Hochschwab und der Baumgartnerweg

              Sehr schöner Bericht, herzlichen Dank dafür. Nur glaub ich nicht, dass ihr immer so tiefstapeln müsst, bei eurem Klettervermögen.
              ----

              Kommentar


              • #8
                AW: Die Erfüllung einer langehegten Sehnsucht: Der Hochschwab und der Baumgartnerweg

                Es ist interessant wie man zum Klettern kommen kann :-)
                Leider sind die Grenzen, wenn man das Alpine nicht schon mit der Muttermilch aufgesogen hat, recht eng gesteckt. Der Jahn-Zimmer-Weg wäre mein Traum und ebenso auch der Pichlweg. Aber ich befürchte, das der erstere zu lang für uns ist und wir zu langsam klettern und bei zweiterem würden wir uns hoffnungslos verirren. Sogar am Rossschweif hatten wir zeitweise Orientierungsprobleme...

                Ich bin sehr froh, dass Helma und ich in Wechselführung Klettern können - wobei jeder seine Stärken hat. Helma in Rissen und Kaminen und ich in Überhängen.

                Helmas erste selbständige Tourenplanung führte uns vom Hunerkogel zur Adamekhütte. Helma suchte sich die Tour nach den geringsten Höhenlinien aus und ich dachte mir "Cool, ein Gletscher". Die überhängende Leiter, der spaltenreiche Gletscher ohne Steigeisen, ... waren uns eine Lehre für eine bessere Tourenplanung.

                Liebe Grüße und vielen Dank für Deine Gedanken!
                Richard

                Kommentar


                • #9
                  AW: Die Erfüllung einer langehegten Sehnsucht: Der Hochschwab und der Baumgartnerweg

                  Zitat von schrutkaBua Beitrag anzeigen
                  Sehr schöner Bericht, herzlichen Dank dafür. Nur glaub ich nicht, dass ihr immer so tiefstapeln müsst, bei eurem Klettervermögen.
                  Wenn wir wirklich Klettern könnten, wären wir schon vor Jahren den Baugartner gegangen. Mich plagt wirklich die Höhenangst :-(
                  Eigentlich war vor zwei Jahren am Knablweg geplant, dass uns Chris Leitinger nur assistiert und uns zeigt, wie man mit Klemmkeilen und Friends richtig umgeht. Doch in der ersten Seillänge haben wir unsere Nerven schon weggeschmissen. Bis zum Quergang kämpfte ich nur mehr mit meiner Panik und das obwohl Helma und ich nur mehr im Nachstieg kletterten...

                  Dieses Jahr ist ein Glücksfall, weil wir nie in der Halle waren und immer am Fels sein konnten. Eine Winterbegehung am umstrittenen Gerdasteig im Schnee, hat uns weiter gebracht als die Jahre davor das wöchentliche Wintertraining in der Halle :-)

                  LG Richard

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                  • #10
                    AW: Die Erfüllung einer langehegten Sehnsucht: Der Hochschwab und der Baumgartnerweg

                    Zitat von boskabauter Beitrag anzeigen
                    ...
                    Dieses Jahr ist ein Glücksfall, weil wir nie in der Halle waren und immer am Fels sein konnten. Eine Winterbegehung am umstrittenen Gerdasteig im Schnee, hat uns weiter gebracht als die Jahre davor das wöchentliche Wintertraining in der Halle :-)
                    ...
                    hähähä...hallenhampeln und alpinkraxeln sind halt zwei ganz verschiedene paar schuhe. mir kommt auch vor dass ich nach wintern mit einigen halleneinheiten noch weniger kraxeln kann als davor...
                    tu was du willst, aber tu was!!!

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                    • #11
                      AW: Die Erfüllung einer langehegten Sehnsucht: Der Hochschwab und der Baumgartnerweg

                      Danke für den tollen Bericht und meine herzliche Gratulation!

                      Manche der Schneeflecken auf euren Bildern kommen mir bekannt vor.

                      Wochentags wenn man um 17 Uhr dort klettert ist es einfach nur ruhig. Die Schatten werden lang. Kein Wind und Spätnachmittagslicht.

                      DSC01185c.jpg

                      Und oben raus hat man um 19 Uhr schon Schatten. Aber keinen Wind.

                      DSC01205c.jpg

                      Und die Sonne begleitet einen noch weit in den lauen Hochschwababend hinein.

                      DSC01250a.jpg

                      I like meine Seelenheimat very much.......
                      Zuletzt geändert von GEROLSTEINER; 11.07.2016, 13:18.

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                      • #12
                        AW: Die Erfüllung einer langehegten Sehnsucht: Der Hochschwab und der Baumgartnerweg

                        Zitat von boskabauter Beitrag anzeigen
                        Es ist interessant wie man zum Klettern kommen kann :-)
                        Das finde ich auch spannend. Vor allem glaube ich, dass es bei vielen Leuten auch nach vielen Kletterjahren noch einen großen Einfluss auf den Zugang zum Klettern hat. Vielleicht wäre es einen eigenen Thread wert...

                        Ich bin vom Bergsteigen zum Alpinklettern gekommen und bin eigentlich ganz froh drum. Gerade bei alpinen Zu- und Abstiegen finde ich das einen großen Vorteil, weil man es gewohnt ist auch in brüchigem und ausgesetzten II-er Gelände seilfrei zu klettern. Dazu ist man gewohnt auch mal 10 Stunden oder länger ohne lange Pausen unterwegs zu sein. Auf der anderen Seite glaube ich, dass ich wesentlich besser klettern könnte ohne den alpinen Zugang, weil ich bei zweifelhaftem Wetter irgendeine Bergtour gehe statt im Klettergarten an der Technik zu arbeiten und das nicht-stürzen-dürfen zutiefst in mir verankert ist.

                        Zitat von rutschger Beitrag anzeigen
                        hähähä...hallenhampeln und alpinkraxeln sind halt zwei ganz verschiedene paar schuhe. mir kommt auch vor dass ich nach wintern mit einigen halleneinheiten noch weniger kraxeln kann als davor...
                        Ich finde, es kommt sehr auf die Kletterstelle an. Überhänge kommen mir nach der Hallensaison immer relativ leicht vor, obwohl ich von Haus aus eher Plattenschleicher bin. Bei Platten, Rissen und Kaminen kommt man mit Hallentraining natürlich nicht sehr weit.
                        "Glück, das kann schon sein: man hat es fast hinter sich und einen Schluck Wasser noch dazu." (Malte Roeper)

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                        • #13
                          AW: Die Erfüllung einer langehegten Sehnsucht: Der Hochschwab und der Baumgartnerweg

                          sorry fürs nochmalige OT
                          Zitat von placeboi Beitrag anzeigen
                          ... Bei Platten, Rissen und Kaminen kommt man mit Hallentraining natürlich nicht sehr weit.
                          bei der orientierung und dem felslesen oder der moral sicher auch nicht
                          tu was du willst, aber tu was!!!

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                          • #14
                            AW: Die Erfüllung einer langehegten Sehnsucht: Der Hochschwab und der Baumgartnerweg

                            Zitat von rutschger Beitrag anzeigen
                            bei der orientierung und dem felslesen oder der moral sicher auch nicht
                            Eh klar. Es sollte keine umfassende Aufzählung werden (sonst wäre ich noch immer nicht fertig ), sondern nur ein paar Beispiele.
                            "Glück, das kann schon sein: man hat es fast hinter sich und einen Schluck Wasser noch dazu." (Malte Roeper)

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                            • #15
                              AW: Die Erfüllung einer langehegten Sehnsucht: Der Hochschwab und der Baumgartnerweg

                              Zitat von rutschger Beitrag anzeigen
                              ...mir kommt auch vor dass ich nach wintern mit einigen halleneinheiten noch weniger kraxeln kann als davor...
                              Bursche, reiß' Dich zusammen!

                              Der Richard ist offensichtlich ein Hellseher...
                              Zitat von boskabauter Beitrag anzeigen
                              Wenn man die Schwammerl nicht kennt, genauso aufregend und gefährlich wie eine alpine Tour auf die Stangenwand
                              LG Richard
                              Heast es a scho ruafen? Naa, net de Schwammerl...


                              P. S.: Sorry für's off-topic

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