Der Schneemangel im bisherigen heurigen Winter hat mich im Jänner mehrmals zur Nordseite des Schneeberges getrieben.
Meist liegt dann irgendwo ab dem Fadenweg doch Schnee und es ist mir Ski oder ebene Schneeschuhen doch ein bisserl was möglich.
Ist einmal das Almgatterl erreicht gehts dann doch meist ganz gut.
Das war am 10.01 doch etwas anders. Es war für mich der bisher winterlichste Tourentag in diesem Jahr. Daher hier ein kurzer Bericht über eine Route die nicht so häufig beschrieben wird.
An einem Traum Tag vor vielen Jahren bin ich meine Aufstiegsroute bereits einmal begangen (Bericht Schneeberg vom Klostertaler Gscheid).
Seit längerem wollte ich mir auch einmal eine mögliche Schneeschuhvariante ansehen.
20260110_Kuihschneeberg 1.jpg
Gestartet bin ich bei dem kleinen Parkplatz beim Wegscheidhof. Wenig Schnee und noch ganz gute Sicht nach oben. Trotzdem starte ich gleich oberhalb vom Parkplatz mit Schneeschuhen.
20260110_Kuihschneeberg 2.jpg
Der Weg über die Tränkwiese ist leider versperrt. Es bleibt nur die Möglichkeit auf der Forststraße (östlich der Wiese) in den Kaltwassergraben zu gelangen.
20260110_Kuihschneeberg 3.jpg
Die Schneemenge nimmt zu. Mehrfach verlasse ich die Forststraße und such mir meine eigene Spur durch den Wald rauf.
20260110_Kuihschneeberg 4.jpg
Zwischen diesen gewalten Steinblöcken, geh ich weiter rauf um dann die Forststraße zu erreichen, welche unter die Tränkmäuern rein führt.
20260110_Kuihschneeberg 5.jpg
Etwas oberhalb diesem Hütterl verlasse ich neuerlich die Forststraße und geh in Richtung Süden direkt auf die Fadenwände zu.
20260110_Kuihschneeberg 7.jpg
Hier blicke ich bereits vom Fadenweg runter in den Graben und zur Tränkwiese. Da rauf war es doch steiler, als ich es in Erinnerung hatte (wahrscheinlich kann ich mich auch nicht mehr so genau erinnern).
20260110_Kuihschneeberg 6.jpg
Weiter rauf schaut so aus. Bei gefährlichen Verhältnissen ist von dem Aufstieg abzuraten. Da an genau der Stelle doch immer wieder was aus den Fadenwänden runter kommt.
20260110_Kuihschneeberg 8.jpg
Weiter geh ich über den Fadenweg und ab dem Almgatterl neben der Skitourenspur weiter. Unter der Hoiterhütten verlass ich den Weg wieder und geh die kurze Steilstufe rauf.
20260110_Kuihschneeberg 9.jpg
Direkt bei der Hoiterhütten komm ich auf den Kuhschneeberg.
Ab hier gibt es unzählige Möglichkeiten sich mit Schneeschuhen auszupowern und die Gegend zu erkunden.
20260110_Kuihschneeberg 10.jpg
Bei der Jagdhütte hatte ich eine kurze Rast eingelegt. Von hier lässt sich der Schwarzkogel ganz einfach erreichen.
An diesem Tag wendete ich mich aber einem noch unbedeutenderen Gipfel zu. Dem 1532m hohen Rötlingstein.
Meist liegt dann irgendwo ab dem Fadenweg doch Schnee und es ist mir Ski oder ebene Schneeschuhen doch ein bisserl was möglich.
Ist einmal das Almgatterl erreicht gehts dann doch meist ganz gut.
Das war am 10.01 doch etwas anders. Es war für mich der bisher winterlichste Tourentag in diesem Jahr. Daher hier ein kurzer Bericht über eine Route die nicht so häufig beschrieben wird.
An einem Traum Tag vor vielen Jahren bin ich meine Aufstiegsroute bereits einmal begangen (Bericht Schneeberg vom Klostertaler Gscheid).
Seit längerem wollte ich mir auch einmal eine mögliche Schneeschuhvariante ansehen.
20260110_Kuihschneeberg 1.jpg
Gestartet bin ich bei dem kleinen Parkplatz beim Wegscheidhof. Wenig Schnee und noch ganz gute Sicht nach oben. Trotzdem starte ich gleich oberhalb vom Parkplatz mit Schneeschuhen.
20260110_Kuihschneeberg 2.jpg
Der Weg über die Tränkwiese ist leider versperrt. Es bleibt nur die Möglichkeit auf der Forststraße (östlich der Wiese) in den Kaltwassergraben zu gelangen.
20260110_Kuihschneeberg 3.jpg
Die Schneemenge nimmt zu. Mehrfach verlasse ich die Forststraße und such mir meine eigene Spur durch den Wald rauf.
20260110_Kuihschneeberg 4.jpg
Zwischen diesen gewalten Steinblöcken, geh ich weiter rauf um dann die Forststraße zu erreichen, welche unter die Tränkmäuern rein führt.
20260110_Kuihschneeberg 5.jpg
Etwas oberhalb diesem Hütterl verlasse ich neuerlich die Forststraße und geh in Richtung Süden direkt auf die Fadenwände zu.
20260110_Kuihschneeberg 7.jpg
Hier blicke ich bereits vom Fadenweg runter in den Graben und zur Tränkwiese. Da rauf war es doch steiler, als ich es in Erinnerung hatte (wahrscheinlich kann ich mich auch nicht mehr so genau erinnern).
20260110_Kuihschneeberg 6.jpg
Weiter rauf schaut so aus. Bei gefährlichen Verhältnissen ist von dem Aufstieg abzuraten. Da an genau der Stelle doch immer wieder was aus den Fadenwänden runter kommt.
20260110_Kuihschneeberg 8.jpg
Weiter geh ich über den Fadenweg und ab dem Almgatterl neben der Skitourenspur weiter. Unter der Hoiterhütten verlass ich den Weg wieder und geh die kurze Steilstufe rauf.
20260110_Kuihschneeberg 9.jpg
Direkt bei der Hoiterhütten komm ich auf den Kuhschneeberg.
Ab hier gibt es unzählige Möglichkeiten sich mit Schneeschuhen auszupowern und die Gegend zu erkunden.
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Bei der Jagdhütte hatte ich eine kurze Rast eingelegt. Von hier lässt sich der Schwarzkogel ganz einfach erreichen.
An diesem Tag wendete ich mich aber einem noch unbedeutenderen Gipfel zu. Dem 1532m hohen Rötlingstein.
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