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Wegführung: Dr. Josef-Mehrl-Hütte (9.10) – Lacke (10.40) – Ochsenriegel (2282m, 11.45-) – Schilchernock (2270m, 12.35) – Dr. Josef-Mehrl-Hütte (13.40)
Höhenmeter: 600 | Strecke: 8.6km | Gehzeit: ca. 3 Stunden 50 Minuten
Am zweiten Tag unseres geführten Alpenvereinswochenendes stand eine kürzere Tour am Programm. Schließlich hatten wir danach noch die Heimfahrt nach Wien. Im Norden zog eine schwache Kaltfront durch. Die Nockberge lagen in der präfrontalen Warmluft mit flacher Quellwolkenbildung. Für Niederschlag reichte es nicht. Es gab sogar durchaus längere sonnige Abschnitte.
Kremstal wie am Vortag
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Zunächst gingen wir nach Süden wie am Vortag, bogen dann aber über den Bach nach Osten ab hin zu einer Jagdhütte.
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Mäßig steiler Hang – anfangs gut zu gehen mit wenig einsinken.
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Breite Spur am Hang vom Vortag – hier registrierten wir mehrfach Setzungsgeräusche, bevor wir den lockeren Wald erreichten
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Mäßig steil querend stiegen wir teils durch lockeren Wald aufwärts.
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Bewölkte Blicke Richtung Ankogelgruppe
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Schneebrettabgang
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In diesem Abschnitt war das Gelände von kurzen steileren Hängen durchsetzt. Setzungsgeräusche, einmal gab es sogar einen Riss in der Schneedecke. Wir erreichten aber bald wieder flacheres Gelände.
Schönfeld mit Dr. Josef-Mehlr-Hütte am höchsten Punkt, dahinter die flache Zechnerhöhe (2188m), links Gaipahöhe (2192m)
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Bei den Bäumen legten wir die erste Rast ein, links der Ochsenriegel
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Unterhalb befand sich die in der OTM erkennbar Lacke, auch optisch erkennbar, da der Schnee auf der Wasseroberfläche teilweise geschmolzen vor. Auf gleicher Höhe konnten wir hier nicht weitergehen – da lag ein Graben zwischen. Die Hänge oberhalb waren teilweise von kleinen Lockerschneelawinen durchsetzt. An diesem Ort erlebte ich das stärkste Setzungsgeräusch, wir sackten spürbar um mehrere Zentimeter ab.
Links von der Sonne angestrahlt Sternspitze (2497m), teilweise in Wolken Großer Sonnblick (3030m), rechts Gaipahöhe
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Weiter nördlich teils von der Sonne angestrahlt Gamsleitenspitze (2359m) und Große Kesselspitze (2361m), mittig Seekarspitze (2350m) bei Obertauern, rechts in Wolken Großes Gurpitscheck (2526m) – dort stand ich im September 2012 – und davor Kleines Gurpitscheck (2378m).
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Wir umgingen also die Lacke unterhalb und stiegen danach wieder zum Hang an. Das ging alles problemlos, sah eigentlich ungefährlich aus und es gab keine weiteren Setzungsgeräusche. Weiter oben lag dann auch schlicht zu wenig Schnee auf den Graspolstern, wie das folgende Bild zeigt:
Im Hintergrund links Königstuhl (2336m), Vogelsangberg (2215m) und Sauereggnock (2240m)
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Beeindruckende Wechten am Kamm hinauf zum Ochsenriegel – besser nahe dem Zaun bleiben
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Rückblick, mittig Königstuhl.
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Wegführung: Dr. Josef-Mehrl-Hütte (9.10) – Lacke (10.40) – Ochsenriegel (2282m, 11.45-) – Schilchernock (2270m, 12.35) – Dr. Josef-Mehrl-Hütte (13.40)
Höhenmeter: 600 | Strecke: 8.6km | Gehzeit: ca. 3 Stunden 50 Minuten
Am zweiten Tag unseres geführten Alpenvereinswochenendes stand eine kürzere Tour am Programm. Schließlich hatten wir danach noch die Heimfahrt nach Wien. Im Norden zog eine schwache Kaltfront durch. Die Nockberge lagen in der präfrontalen Warmluft mit flacher Quellwolkenbildung. Für Niederschlag reichte es nicht. Es gab sogar durchaus längere sonnige Abschnitte.
Kremstal wie am Vortag
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Zunächst gingen wir nach Süden wie am Vortag, bogen dann aber über den Bach nach Osten ab hin zu einer Jagdhütte.
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Mäßig steiler Hang – anfangs gut zu gehen mit wenig einsinken.
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Breite Spur am Hang vom Vortag – hier registrierten wir mehrfach Setzungsgeräusche, bevor wir den lockeren Wald erreichten
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Mäßig steil querend stiegen wir teils durch lockeren Wald aufwärts.
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Bewölkte Blicke Richtung Ankogelgruppe
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Schneebrettabgang
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In diesem Abschnitt war das Gelände von kurzen steileren Hängen durchsetzt. Setzungsgeräusche, einmal gab es sogar einen Riss in der Schneedecke. Wir erreichten aber bald wieder flacheres Gelände.
Schönfeld mit Dr. Josef-Mehlr-Hütte am höchsten Punkt, dahinter die flache Zechnerhöhe (2188m), links Gaipahöhe (2192m)
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Bei den Bäumen legten wir die erste Rast ein, links der Ochsenriegel
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Unterhalb befand sich die in der OTM erkennbar Lacke, auch optisch erkennbar, da der Schnee auf der Wasseroberfläche teilweise geschmolzen vor. Auf gleicher Höhe konnten wir hier nicht weitergehen – da lag ein Graben zwischen. Die Hänge oberhalb waren teilweise von kleinen Lockerschneelawinen durchsetzt. An diesem Ort erlebte ich das stärkste Setzungsgeräusch, wir sackten spürbar um mehrere Zentimeter ab.
Links von der Sonne angestrahlt Sternspitze (2497m), teilweise in Wolken Großer Sonnblick (3030m), rechts Gaipahöhe
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Weiter nördlich teils von der Sonne angestrahlt Gamsleitenspitze (2359m) und Große Kesselspitze (2361m), mittig Seekarspitze (2350m) bei Obertauern, rechts in Wolken Großes Gurpitscheck (2526m) – dort stand ich im September 2012 – und davor Kleines Gurpitscheck (2378m).
11.jpg
Wir umgingen also die Lacke unterhalb und stiegen danach wieder zum Hang an. Das ging alles problemlos, sah eigentlich ungefährlich aus und es gab keine weiteren Setzungsgeräusche. Weiter oben lag dann auch schlicht zu wenig Schnee auf den Graspolstern, wie das folgende Bild zeigt:
Im Hintergrund links Königstuhl (2336m), Vogelsangberg (2215m) und Sauereggnock (2240m)
12.jpg
Beeindruckende Wechten am Kamm hinauf zum Ochsenriegel – besser nahe dem Zaun bleiben
13.jpg
Rückblick, mittig Königstuhl.
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