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Hilfe zum Erstellen von Tourenberichten

Immer wieder haben einige User Probleme beim Erstellen eines Tourenberichtes, insbesondere beim Hochladen und Einfügen von Bildern.
Ihnen soll die folgende kleine Anleitung ein wenig Hilfe geben, wie ein Tourenbericht ganz kurz und schmerzlos erstellt werden kann

In sechs einfachen Schritten kann ein neuer Bericht leicht erstellt werden:

1. Bilder zum Bericht aussuchen
2. Bilder verkleinern
3. Im Forum "Toureninfo & Verhältnisse" das passende Unterforum auswählen
4. Bilder hochladen
5. Die Bilder mit dem Text ergänzen
6. Fertigstellen/Kontrollieren des Berichtes und Veröffentlichen



Im Folgenden werden die einzelnen Schritte ausführlich erklärt:

1. Bilder zum Bericht aussuchen
Möglichst aussagekräftige Fotos wählen, die auch die Route und wesentliche Details darstellen.
Gegen einzelne "schöne" Landschafts- und Blumenbilder ist natürlich nichts einzuwenden ...


2. Bilder verkleinern
Bewährt hat sich ein Format mit der längeren Bildkante 900 Pixel.
Damit läßt sich bei Speicherung als JPEG eine recht ordentliche Bildqualität erzielen, bei Photoshop etwa abhängig vom Sujet 80/100.


3. Im Forum "Toureninfo & Verhältnisse" das passende Unterforum auswählen
z.B. "Wanderungen und Bergtouren" - "Steiermark"
+Neues Thema wählen

Titel etwa nach dem Schema
Gipfel (Höhenangabe), Anstiegsroute, Gebirgsgruppe (ostalpin nach AVE)

Möglichst bis zu 5 aussagekräftige Stichworte vergeben.

Zum Bilderhochladen weiter mit der "Büroklammer".


4. Bilder hochladen
Möglichst bitte NUR so:
a) "Büroklammer"
b) "Anhänge hochladen"


4.1 Bilder auswählen
Abhängig vom eigenen Rechner/Betriebssystem.
Maximal 15 Bilder pro Posting sind derzeit zulässig, eine größere Bilderanzahl erfordert Folgepostings (Antworten).
(Bewährt hat sich auch, 1-2 Bilder weniger hochzuladen, um für spätere Ergänzungen eine kleine Reserve zu haben.)

4.2 Liste der hochgeladenen Anhänge
Die Auflistung ist leider nicht chronologisch nach Bildbezeichnung geordnet.

Im Textfeld die gewünschte Einfügeposition mit dem Cursor markieren,
bzw. die gelisteten Bilder in der gewünschten Reihenfolge einzeln als "Vollbild" oder "Miniaturansicht" platzieren.
Eine oder mehrere Leerzeilen zwischen den Bildern erleichtern später das Einfügen von Text.


5. Die Bilder mit dem Text ergänzen
Die Bilder sind nun in der richtigen Reihenfolge im Textfenster positioniert.
Ich bevorzuge im ersten Schritt die Positionierung als "Miniaturansicht".
Das erleichtert beim Texteinfügen die Übersicht.
Muß aber nicht sein, natürlich lassen sich die Bilder auch gleich als Vollbild (also in der hochgeladenen Größe) platzieren.

5.1 Text
Jetzt kann der Text ergänzt werden.
Möglichst über dem Foto - ich finde das übersichtlicher ...
Der Text kann natürlich auch vorher erfaßt werden und anschließend einkopiert werden.

5.2 Bildgröße ändern
Wurden die Bilder vorerst als "Miniaturansicht" platziert, können sie einfach auf das finale Darstellungsformat skaliert werden:
a) Doppelklick auf die "Miniaturansicht" öffnet ein Pop-Up-Fenster
b) unter "Größe" idR "Vollbild" wählen
c) OK


6. Fertigstellen/Kontrollieren des Berichtes
Anschließend sollte der Bericht noch in der "Vorschau" kontrolliert werden.
In manchen Fällen muß zur Ansicht der "Vorschau" ziemlich weit nach unten gescrollt werden!

6.1 Veröffentlichen des Berichtes
Zum Schluß noch auf "Abschicken" klicken - und nach einer kurzen "Nachdenkpause" des Servers ist der Bericht online.



Nach dem ersten Durchlesen dieses Leitfadens mag das Erstellen eines Berichtes etwas kompliziert erscheinen - ist es aber nicht:
Viele Tourenberichte schreiben hilft sehr.

Die Reihenfolge der einzelnen Schritte ist nicht so starr wie es hier scheinen mag; natürlich kann auch zuerst der Text erstellt werden und die Bilder nachträglich eingefügt.

Änderungen am fertigen Bericht sind für den Ersteller 24 Stunden lang möglich, bei der Berichtigung später entdeckter Fehler hilft gerne ein zuständiger Moderator. Ebenso beim Verschieben eines Berichtes in das richtige Tourenforum.

Viel Freude bei euren Bergtouren UND dann beim Berichteschreiben,


P.S.: Diese Anleitung, ergänzt um verdeutlichende Screenshots, findet ihr auch unter http://www.gipfeltreffen.at/forum/gi...ourenberichten
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Regelwerk für die Benutzung des Forums Gipfeltreffen

Alle Forumsuser/-innen sind aufgefordert, das Regelwerk zu lesen und sich daran zu halten!

1) Registrierung

Die Registrierung und Benutzung unserer Foren ist kostenlos. Es ist registrierten Teilnehmern/-innen (Usern/-innen) erlaubt, den Forums-Account bis auf Widerruf im Rahmen der vorgegebenen, jederzeit änderbaren Forumsregeln für private Zwecke zu nutzen. Ein späteres Löschen des Forums-Accounts sowie der ins Forum eingebrachten Inhalte oder Bilder ist nicht möglich. Auf Wunsch des Benutzers kann der Account stillgelegt werden. Der Benutzername kann dann von niemandem mehr benützt werden und wird vor Missbrauch geschützt.

2) Hausrecht

Die Forenbetreiber legen Wert auf die Tatsache, dass alle User/-innen Gast in diesem Forum sind und die Betreiber als Gastgeber bei Bedarf ihr Hausrecht jederzeit ausüben können und auch werden. User, die sich überwiegend darauf beschränken zu provozieren, werden ausgeschlossen.

3) Haftung

Die von Usern/-innen verfassten Beiträge stellen ausschließlich die persönliche, subjektive Meinung des Verfassers dar, und keinesfalls die Meinung der Betreiber und Moderatoren dieses Forums. Die Forenbetreiber übernehmen keine Haftung für die Richtigkeit der ausgetauschten Informationen.

4) Umgangston

Die Forenbetreiber erwarten von allen Usern/-innen, sich an die Netiquette zu halten. Auf einen wertschätzenden, höflichen Umgangston wird Wert gelegt.

5) Thementreue

Die Forenbetreiber legen großen Wert auf Thementreue der Beiträge und Übersichtlichkeit von Threads, um den Informationsgehalt des Forums möglichst hoch zu halten. Überschneidungen der Inhalte verschiedener Threads sind zu vermeiden.

6) Verboten ist/sind:

- Beleidigungen, Sticheleien und Provokationen (auch per PN);
- Politische oder religiöse Themen;
- Rechtswidrige Inhalte (unter anderem rechtsradikale oder pornografische Inhalte, Hackinganleitungen, Verstöße gegen das Urheberrecht) sowie das Verlinken zu Seiten mit solchen Inhalten;
- Die Verwendung von fremdem Bildmaterial, Kartenausschnitten und Topos ohne Zustimmung des Autors;
- Die Veröffentlichung von persönlichen Nachrichten (PN), E-Mails oder dergleichen ohne Zustimmung des Verfassers;
- Das Aufdecken der Identität oder die Preisgabe persönlicher Daten eines Users/Moderators/Administrators;
- Werbung für konkurrenzierende Plattformen;
- Das Führen von Doppel- oder Mehrfachaccounts;

7) Moderation:

Die Moderatoren/Administratoren werden von den Forenbetreibern bzw. ihren Vertretern ernannt.
Sie sind von den Forenbetreibern verpflichtet, für die Einhaltung der Regeln zu sorgen und somit ermächtigt, die von Usern/-innen bereit gestellten Inhalte (Texte, Anhänge und Verlinkungen) daraufhin zu prüfen und im Bedarfsfall zu bearbeiten, verschieben, zu löschen oder Themen zu schließen. Im Falle der Löschung von Beiträgen können auch jene Beiträge anderer User ganz oder teilweise entfernt werden, die auf einen gelöschten Beitrag Bezug nehmen.

Änderungen von Beiträgen werden - soweit irgend möglich – unter Angabe des Änderungsgrundes gekennzeichnet. Eingriffe, die den Sinn eines Beitrags verändern, werden nicht vorgenommen. Für die geänderten Teile eines Beitrags haftet der ursprüngliche Ersteller nicht.

Wer etwas gegen das aktive Handeln der Moderatoren/-innen vorzubringen hat, kann dies sachlich, mit konkretem Bezug und zeitnah (innerhalb von 6 Wochen ab Anlass) im Unterforum "Zum Forum/Moderation..." darlegen. In allen anderen Foren werden solche Postings im Sinne der Thementreue der Beiträge kommentarlos gelöscht. Bloßes „Mod-Bashing“ führt zu einer sofortigen Sperre.

Das Unterlaufen von Handlungen und Maßnahmen der Moderatoren ist nicht zulässig. Darunter fällt auch das Fortführen des Themas eines geschlossenen oder gelöschten Threads in einem neuen gleichartigen oder ähnlichen Thread. Ergänzungen und Hinweise von Moderatoren und Administratoren dürfen von Usern in deren Beiträgen nicht verändert oder gelöscht werden.

8) Profil/Signatur

Ein übermäßiges Ausnutzen der Signatur ist unerwünscht. Diese sollte vor allem eine maßvolle Größe haben. Nicht mit der Forumsleitung abgesprochene Werbung (für kommerzielle Angebote), Beleidigungen oder Anspielungen in der Signatur oder dem Profiltext werden nicht toleriert.

9) Werbung

Kommerzielle Werbung im Forum Gipfeltreffen ist kostenpflichtig (siehe Unterforum Werbung). Werbepostings müssten vor Platzierung mit der Forumsleitung vereinbart werden.

10) Gemeinschaftstouren/Bazar

Die Forenbetreiber stellen die Foren "Forum für Gemeinschaftstouren" und " Bazar" ausschließlich für private Kontaktzwecke zur Verfügung und gehen damit keinerlei Verpflichtungen oder Haftungen ein! Alle Kontakte in diesen Foren laufen ausschließlich zwischen den Usern/-innen und auf Basis des gegenseitigen Vertrauens. Bei nachweislichen Betrugsfällen stellen die Forenbetreiber alle vorhandenen Informationen zur Verfügung, um eine straf- und zivilrechtliche Verfolgung zu ermöglichen.

11) Regelwidriges Verhalten

User/-innen, die sich regelwidrig verhalten, werden per PN verwarnt und/oder gesperrt. Art und Dauer der Maßnahme richten sich nach der Schwere und der Häufigkeit der Regelübertretung/en. Die betroffenen User/-innen werden darüber per Mail informiert. Ein Posten unter einer anderen Registrierung in der Zeit der Accountsperre ist verboten und zieht automatisch eine Verlängerung der Sperre nach sich.

Wer gegen geltendes Recht verstößt, wird im Ernstfall von uns zur Anzeige gebracht.

12) Information

Die Forumsbetreiber behalten sich das Recht vor,
- alle registrierten User/-innen in unregelmäßigen Abständen über Themen rund um das Bergsteigen, alpiner Sicherheit, Risikomanagement und Weiterbildung per Mail zu informieren und
- dieses Regelwerk jederzeit abzuändern.

13) Nutzung von hochgeladenen Anhängen

Die User/-innen stellen den Forenbetreibern die eingestellten Bilder sowie sonstige Anhänge zur Nutzung im Forum zur Verfügung. Eine darüber hinaus gehende Nutzung der eingestellten Bilder und sonstigen Anhänge durch die Forenbetreiber erfolgt nicht.
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Mit dem Bike vom Wallis ans Mittelmeer; Juli 2011

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  • Rajiv
    antwortet
    AW: Mit dem Bike vom Wallis ans Mittelmeer; Juli 2011

    Habe erst jetzt Zeit gehabt für das Lesen.

    Immer wieder schön von dieser Ecke zu lesen, bin leider viel zu selten dort gewesen (zumindest in den letzten Jahren).

    Denke nun vielleicht doch mal darüber nach, daß man eine organisierte Tour mitmacht. Konnte mir das bislang überhaupt nicht vorstellen (na ja, vielleicht auch einfach nur zu viel Spaß am Selberorganisieren gehabt und alle anderen Gegenargumente nur vorgeschoben, ich muß mal drüber nachdenken).

    Kann das technische Kapitel weitesgehende bestätigen.
    Das Schaltungsproblem war mal ärgerlich, weil ein abgerissenes Schaltwerk im Val Ferret (und das ist noch nicht einmal ein einsames Tal) kann die ganze Marathontour versauen. Mit der Nabe hat sich das erledigt, gleichzeitiger Vorteil ist dann der wesentlich geringere Verschleiß von Kette (und Ritzel); ist aber schon etwas komisch, wenn die Schaltung fast soviel wie der Rahmen kostet und dann ist man immer noch weit weg von einem kompletten Fahrrad.
    Was mich am meisten ärgert sind Rahmenbrüche, besonders bei Alu-Rahmen die >700€ kosten (Kona ist nun wahrlich keine Billigfirma gewesen und für den Preis sollten die in Taiwan das hinbekommen). Führte dann bei mir konsequenterweise "zurück" zum Chrom-Moly, ist aber für viele indiskutabel, für mich nicht, weil hält wesentlich länger im harten Schottereinsatz und läßt sich sogar wieder reparieren (man muß nur jemanden finden, der gut löten kann, ist auch im europ. Ausland durchaus eine lösbare Aufgabe, aber sicher nicht die einfachste); bin kein Gewichtsfetischist, deswegen stören mich an dieser Stelle die geschätzten 750g Mehrgewicht nicht, meine Nabenschaltung ist auch schwerer als die leichte Campa. Bei den Bremsen habe ich mir immer noch kein abschließendes Urteil gebildet; eigentlich spricht alles für die Scheibe, außer ein relativ leichter Sturz mit verzogener Frontscheibe und daraus resultierender Außerbetriebsetzung der Bremse (damit es weiterrollen konnte), andererseits hätten Adrenalinsüchtige mir wahrscheinlich einen netten Betrag geboten um das Talfahrtserlebnis teilen zu können. Seither schätze ich durchaus eine hydraul. Felgenbremse mit all ihren Nachteilen (muß aber relativierend sagen, daß ich bisher selbst bei bescheidenstem Wetter keine Situation erlebt habe, wo es nur mit Scheibe weitergegangen wäre, die Magura funktioniert mit ein paar Tricks immer, allerdings mit zwei Nachteilen bei Extrembedingungenm, erstens Tempo langsamer als mit Scheibe, zweitens man muß sich etwas kümmern, sprich ihr eine Chance geben, was durchaus bedeutet, daß man sich unterwegs mal das Ding nebst Felge ansieht) und an meiner ungefederten Alltagsmöhre fahre ich mit alter Rennradtechnik (Mittelzugbremse, kann sich eh keiner vorstellen, wie das geht mit einer Mittelzugbremse mit geschätzten 5kN Bedienkraft mehrere hundert Höhenmeter talwärts zu fahren, Untergrund ist dann fast egal), schwanke noch bei der Selbstkritik ob ich lebensmüde oder nur masochistisch veranlagt bin...
    Zum Thema Gepäck:
    Rucksack auf dem Rad ist mir persönlich ein absolutes Grausen, deswegen entweder quasi nichts dabei (nur für überschaubare Runden) oder je nach Tourumfang dann das Gepäck am Rad. Bin aber wahrlich kein großer Freund von 20kg Gepäck. Muß aber sagen, daß eine Rad-Fernfahrt von Deutschland in die Seealpen mit dem Reiserad und entsprechend viel Gepäck durchaus ihren Reiz hat, besonders wenn man sich die Parpaillon-Nordrampe hochquält (von der Tunneldurchfahrt ganz zu schweigen, ich sage nur Pfützen und die Parpaillontunnelpfützen sind wirklich reizvoll mit ihren Ausdehnungen über die gesamte Breite und etlichen Metern Länge; ... auf einmal machte es PLUMPS..., lassen wir den eisigen Luftzug durch die Röhre mal unbeachtet...), würde ich aber nur Leuten empfehlen die sich ihrer masochistischen Ader gewiß sind. Ich habe diese Option mittlerweile abgewählt, in meinem Alter ist das nix mehr.
    Wobei, einmal noch mit dem vollbepackten Drahtesel talwärts auf der Schotterstraße (die sich sogar D9 nannte, gab dort auch noch andere Sachen, sogar recht nette Begegnungen wie mit dem alten Franzosen auf "Erinnerungstour") rollen und die Landschaft genießen und nicht so ganz aufmerksam sein und dann plötzlich ganz hellwach zu sein als diese herrliche Bachfurt einfach da war..., seither halte ich es nicht zwangsläufig für unglaubhaft, wenn jemand behauptet, daß er seinen Bremshebel bei einer Angstbremsung verbogen hat, auch wenn mir jeder rationale Gedanke sagt, daß dieses blöde Alu-Teil eher bricht als sich biegt.

    Rajiv, mittlerweile höchstens noch auf dem Niveau "gemütliches Radeln mit Basisfahrzeug und weiteren Erleichterungen", damit der Gesichtsverlust sich in Grenzen hält, wird alles als Testfahrt deklariert (fällt glücklicherweise mit einem Chrom-Moly leicht und kann glaubhaft versichert werden)

    P.S.: Wenn das so weitergeht, wird das nächste Rad bei mir ein Null-Prozent-Custom-Made Hybrid; Bier in den Fahrer schütten und Strom für die Akkus...

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  • pivo
    antwortet
    AW: Mit dem Bike vom Wallis ans Mittelmeer; Juli 2011

    Zitat von Nixon Beitrag anzeigen
    das letzte Foto ist genial! Echt super, beneidenswert!
    Zitat von bernhardw Beitrag anzeigen
    boa!!! wo is das letzte foto??????????
    tete de viraysse, 2722m.
    komplett fahrbar rauf und runter. kommt eh noch was nach...

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  • bernhardw
    antwortet
    AW: Mit dem Bike vom Wallis ans Mittelmeer; Juli 2011

    boa!!! wo is das letzte foto??????????

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  • Nixon
    antwortet
    AW: Mit dem Bike vom Wallis ans Mittelmeer; Juli 2011

    das letzte Foto ist genial! Echt super, beneidenswert!

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  • pivo
    antwortet
    AW: Mit dem Bike vom Wallis ans Mittelmeer; Juli 2011

    Zitat von sbok Beitrag anzeigen
    Auch von mir Gratulation zu der beeindruckenden Leistung.Aber wie ich gerade in einem anderen Beitrag gesehen habe, sind 14 Tage intensiver Freizeitgestaltung nicht genug.



    Ah, ich hab's. Jetzt kommt der Erholungsurlaub, quasi die Erholung vom ersten Teil des Sommerurlaubs, wahrscheinlich mit Schwerpunkt auf mehr Sonne. Schön, wenn sich das so einrichten läßt.
    danke für die lorbeeren.

    btw: es ging wieder nach südwesten.

    mit bike. aber gemütlich. lang schlafen, viel vino rosso und almliegen. ausspannen und dennoch anspannen. das ergebnis kann sich sehen lassen, denke ich. berichterl kommt beizeiten.
    owa vorab a bisserl was zun gusterkriegen:

    IMGP6266.JPG

    IMGP6316.JPG

    IMGP6333.JPG

    IMGP6449.JPG

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  • sbok
    antwortet
    AW: Mit dem Bike vom Wallis ans Mittelmeer; Juli 2011

    Auch von mir Gratulation zu der beeindruckenden Leistung. Eindeutig nix für mich. Zu viel Teilnehmer, zu kalt & naß, zu steil bergab. Mir hat vor zwei Wochen der Dauerregen bei der Rückfahrt vom Gaberl gereicht. Den Marmorschlamm aus dem Sallagraben hat es bis Graz zum Großteil beim Fahren wieder abgewaschen, aber es hat trotzdem einige Zeit gedauert, bis Mensch und Material wieder sauber und trocken waren. Von dem einen Tag brauchte ich zwei Tage Regeneration, schwer vorstellbar, das über mehrere Tage zu genießen.

    Aber wie ich gerade in einem anderen Beitrag gesehen habe, sind 14 Tage intensiver Freizeitgestaltung nicht genug.

    Zitat von pivo Beitrag anzeigen
    ...
    ab sa hab ich urlaub. 14 tage.
    vielleicht gehts doch nicht nach südwesten, sondern nach südosten.
    ...
    Ah, ich hab's. Jetzt kommt der Erholungsurlaub, quasi die Erholung vom ersten Teil des Sommerurlaubs, wahrscheinlich mit Schwerpunkt auf mehr Sonne. Schön, wenn sich das so einrichten läßt.
    Zuletzt geändert von sbok; 22.08.2011, 18:01.

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  • GrazerHans
    antwortet
    AW: Mit dem Bike vom Wallis ans Mittelmeer; Juli 2011

    Gratulation (bei)den Importeuren!
    Ist schon eine Wahnsinnsgschicht, nix für Weicheier, das kommt in deinem Bericht sehr gut rüber. Die Gegend ist schon Wahnsinn, trotz Sch....wetter das ihr teilweise hattet, aber das gehört halt auch irgendwie dazu, wenn man 2 Wochen am Stück unterwegs ist.
    Und das Schwächeln des Materials: Das war euch halt einfach nicht mehr gewachsen, aber das ist ja alles ersetzbar.

    LG Hans

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  • geofix
    antwortet
    AW: Mit dem Bike vom Wallis ans Mittelmeer; Juli 2011

    na - bummmmm

    starke tour
    starker bericht
    starke bilder

    gratuliere euch herzlich
    Geo

    ..da habt ihr ja fast mehr schnee als wir dort zu ostern gehabt...

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  • pivo
    antwortet
    AW: Mit dem Bike vom Wallis ans Mittelmeer; Juli 2011

    Zitat von rades Beitrag anzeigen
    Mich würde aber noch interessieren, wie's generell mitn Materialverschleiss war. Rahmen und Gabel bei euch werden ja vermutlich nicht die einzigen Defekte gewesen sein. A paar luftlose Reifen sind ja fast selbstverständlich, aber i glaub bei solchen Verhältnissen wird schon manches Teil an die Grenze der Belastbarkeit stossen.
    eh.
    ritzelpacket und kette sind hinüber. vorn schauts auch net besser aus.
    da aber die schaltung noch klaglos läuft, fahr ich das graffel bis nix mehr geht.
    tretlager hört sich auch nicht gerade glücklich an.
    bremsscheiben gehn noch.
    beläge nur 1mal gewechselt, ich hab mit öfter gerechnet. (tipp: immer wieder mal mit wasser ausspülen, der sand ist ein belagfresser).

    der gletschersand - teilweise quarz oder ähnlich hartes zeugs, eingepackt in schlamm, kuh+schafsscheisse wirkt aufreibend im wahrsten sinn des wortes. für nahezu alle beweglichen teile.

    einige passagen (vor allem gegenanstiege bei den abfahrten, wenn das rad paniert war) sind wir bewusst nicht gefahren, auch wenns ginge. um die teile zu schonen.

    die 1000 km alpencross entsprechen etwa 3000 - 5000 km normalbetrieb bei uns; oder 10000 km erlaubte bikestrecken in österreich.
    Zuletzt geändert von pivo; 03.08.2011, 09:30.

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  • rades
    antwortet
    AW: Mit dem Bike vom Wallis ans Mittelmeer; Juli 2011

    Tja, was soll ich noch sagen, kann mich den Lobeshymnen ja eigentlich nur anschließen. Könnt mir vorstellen, die Meerluft entschädigt für viele vorangegangenen Strapazen.
    Danke jedenfalls auch für die Zusatzinfo.
    Mich würde aber noch interessieren, wie's generell mitn Materialverschleiss war. Rahmen und Gabel bei euch werden ja vermutlich nicht die einzigen Defekte gewesen sein. A paar luftlose Reifen sind ja fast selbstverständlich, aber i glaub bei solchen Verhältnissen wird schon manches Teil an die Grenze der Belastbarkeit stossen.

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  • pivo
    antwortet
    AW: Mit dem Bike vom Wallis ans Mittelmeer; Juli 2011

    danke für die netten komments.

    vorher hatten wir einige unbekannte, also doch unklarheiten, die will ich jetzt für etwaige wiederholungstäter mal vorab in kurzform beantworten:

    1. training: den gesamtumfang an sportlicher aktivität haben wir nicht verändert, nur die sportarten verlagert bzw adaptiert. sprich im winter schon eher längere schitouren, weniger klettern, mehr radlfahren. schwerpunkt grundlage (RR, bei sauewetter walze) bis märz, dann einbau von intervallen (die aber bei mtb eh spass machen) und natürlich längere, ausdauerorientierte rr-touren oder mtb-runden (jeweils auch mit intensiveren phasen, aber das ergibts sich bei uns topografiebedingt ohnehin). ergänzend dazu stabilsierendes krafttraining, schwerpunkt rücken, bauch - körperspannung. schwimmen, klettern, gleichgewicht (slackline, wackelboard) als ausgleich.

    2. bikes: prinzipiell wurscht. fully mit mehr federweg ist halt mehr komfort, aber auch mehr gewicht. carbon bricht. hardtail tragt sich leichter, tut aber am arsch weh und erfordert bei der abfahrt viel mehr technik. scheibenbremsen, mit v-brakes wär an einigen tagen sense gewesen.
    reifen: wir hatten mit unseren fat albert 2,4 keine einzige panne und im gegnsatz zu zb den racing ralphs, rocket rons und auch nobby nics der kollegen können wir die reifen auch weiter verwenden...
    noch was: einen fat albert kann ich locker mit 1,8 - 2,0 bar fahren, der klebt dann richtig am groben schotter oder am fels und erlaubt so angenehmeres fahren rauf und runter.
    achja: autoventil hat bei -5 grad und schneetreiben oder bei komplett panierten reifen sicher seinen charme. wir fahren immer (ausser am rr) mit autoventilen.

    3. ausrüstung: weniger ist mehr. fahrspass. darum die variante mit begleitfahrzeug. ich würde es mir NIEMALS antun, mit vollem gepäck eine 14tägige westalpenüberquerung zu machen.
    daher für ungeguidete: bildet ein team, wo immer ein anderer das auto überstellt. da hat jeder mal einen rasttag und niemand einen schweren rucki und trotzdem alles mit.
    ich spreche da auch von ersatzteilen (kette, bremsscheibe, speichen...)
    dh also, wir hatten einen kleinen daypack von max 2 kilo (oder weniger, wenn wir alles gwand anhatten).

    4. schuhe: jetzt kommt der fauxpas. wir fahren mit plattformpedalen. da wir aber auch einige tausend km im jahr mit dem rennrad zurücklegen, braucht mir keiner vorträge über den vorteil des ziehens oder runden tritts halten...
    vorteil plattformpedale: ich kann JEDEN schuh nehmen. also an regentagen oder schneetagen oder gatschtagen mit viel tragen durchaus mal auch einen bergschuh, einen echten bock. selbst bei steilsten uphills habe ich keine nachteile beim fahren gehabt, die vibram verbeisst sich super in die pins der pedale. bei schnee gibts kein verkleben der einlagen...und auch kein gejammer, dass der schuh nicht einrastet.
    bei den auf unserer route immer wieder raschen wechseln zwischen fahren, schieben und tragen bzw probieren nur von vorteil.
    nasse schuhe sind auch kein problem: am nächsten tag nimm ich dann halt einen anderen.
    und über das persönliche befinden alpenferner bewohner beim queren steiler, harter altschneefelder mit luckerten carbonraceschuhen brauch ich in einem bergsteigerforum eh nix schreiben.

    5. sonstiges
    gorehose lang und jacke pflicht. windstopper, haube ebenso. ärmlinge und beinlinge auch.
    überzieher sind ein muss, denn selbst beim bergschuh rinnts sonst rein.
    helmüberzug sieht schwul aus, bring aber viel.
    koterer hinten pflicht.
    trinkrucksack sinnlos. wasser gibts immer und überall. sinnloses gwicht am rücken.
    schaltauge nicht vergessen...
    putzzeug fürs radl... (v.a. kettenreiniger, die hat jeden tag ausgesehen wie die sau)

    6. weitere empfehlungen
    auch wenns blöd klingt und für daheim logisch ist. viele schalten dann am bike das hirn aus... taktisch fahren. wer nicht gewohnt ist, mit hoher laktatkonzentration noch länger weiterzufahren, sollte so fahren, dass er die oberschenkel nie spürt. und nach einer langen auffahrt kommt meist eine lange, oft technische abfahrt. wer da müde ist, macht fehler, die wehtun und die tour beenden können. und: den mut haben, zu schieben, wo andere noch riskieren.
    zur taktik in gruppen noch eine feinheit: bei sauwetter nicht mit gewalt als erster am pass sein wollen. auch wenns die eier wollen. so vorletzter oder drittletzter ist da gut... unsere racer haben da immer schön gefroren wie die schneider, bis der letzte eingetrudelt ist.
    für einen verschwitzten, waschlnassen, ausgelaugten körper sind selbst 5-10 minuten warten im schneeregen bei wind eine kleine ewigkeit...

    das sind so die feinheiten, die einem bei einem längeren alpencross (ich sprech da jetzt nicht von einem 4tägigen oberstdorf-riva-sprint) im hochgebirge auch bei sauwetter das leben leichter machen.
    Zuletzt geändert von pivo; 03.08.2011, 09:00.

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  • schrutkaBua
    antwortet
    AW: Mit dem Bike vom Wallis ans Mittelmeer; Juli 2011

    Zitat von Bassist Beitrag anzeigen

    PS: Bei der Kondition brauchst kein Carbon
    Oder doch?



    http://www.youtube.com/watch?v=EjTGESIgN7k





    Zum Thema: Schöner Bericht und sicherlich eine tolle Tour. Und aus Grüden der Gleichberechtigung bekommt jetzt auch einmal und ganz besonders der Herr Importör einen fetten für seine Leistung.
    Zuletzt geändert von schrutkaBua; 03.08.2011, 08:04.

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  • Bassist
    antwortet
    AW: Mit dem Bike vom Wallis ans Mittelmeer; Juli 2011

    Eine außergewöhnliche Leistung - gratuliere! weltklasse.png
    Und der Bericht ist auch vom Feinsten

    Ich hoffe, ihr hattet als Gegenleistung für die monatelange Trainiererei auch jede Menge Freude an dieser Tour!

    LG Michael

    PS: Bei der Kondition brauchst kein Carbon

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  • MountainFreak
    antwortet
    AW: Mit dem Bike vom Wallis ans Mittelmeer; Juli 2011

    Wow, gewaltige Tour!
    Gratulierte Euch zu dieser Leistung und danke für den super Bericht.

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  • martint
    antwortet
    AW: Mit dem Bike vom Wallis ans Mittelmeer; Juli 2011

    Sehr schöne Tour! Bin (a bißerl) neidig! Leider geht im Moment so ein Vorhaben bei uns net- weil mit Kinder-Anhänger wärs wohl zu extrem für alle Beteiligten Wir waren gerade mit dem Anhänger 4 Tage am Drauradweg unterwegs. Auch nicht schlecht, aber halt ganz etwa Anderes bezüglich Eindrücke und Anstrengung. Kann aber trotzdem die Anstrengung Eurer Tour gut nachvollziehen und die Lust steigt bei mir auf eine ähnliche Tour - nur sicherlich ohne Stress von "Piefke-Racern". Weil da halte ich eh net mit. Aber im Endeffekt ist wohl der Kopf der wichtigste Teil so einer Tour. Neben dem Glück gesund und unfallfrei zu sein- was ja leider nicht selbstverständlich ist!

    VLG. Martin
    Zuletzt geändert von martint; 02.08.2011, 11:59.

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