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Regelwerk für die Benutzung des Forums Gipfeltreffen

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Das Unterlaufen von Handlungen und Maßnahmen der Moderatoren ist nicht zulässig. Darunter fällt auch das Fortführen des Themas eines geschlossenen oder gelöschten Threads in einem neuen gleichartigen oder ähnlichen Thread. Ergänzungen und Hinweise von Moderatoren und Administratoren dürfen von Usern in deren Beiträgen nicht verändert oder gelöscht werden.

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11) Regelwidriges Verhalten

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Wer gegen geltendes Recht verstößt, wird im Ernstfall von uns zur Anzeige gebracht.

12) Information

Die Forumsbetreiber behalten sich das Recht vor,
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- dieses Regelwerk jederzeit abzuändern.

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Rettung und 1 Toter am Nanga Parbat

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  • Rettung und 1 Toter am Nanga Parbat

    Wie spiegel.de und auch andere Medien berichten, konnte 1 französische Bergsteigerin am Nanga Parbat gerettet werden, dagegen ist der polnische Bersteiger wahrscheinlich tot.

    Unglück im Himalaya

    Französische Bergsteigerin gerettet - Kollege wohl tot


    Unglück im Himalaya: In 7400 Meter Höhe hingen eine französische Bergsteigerin und ihr polnischer Kollege fest. Ein polnisches Team, das gerade in der Nähe war, konnte nur die Frau retten.


    Hier der ganze Artikel: http://www.spiegel.de/panorama/himal...a-1190234.html

    Er gilt als einer der gefährlichsten Berge der Welt: Am Nanga Parbat waren eine Französin und ein Pole, die den 8126 Meter hohen Riesen im pakistanischen Teil des Himalaya bezwingen wollten, in den vergangenen Tagen in Not geraten. In 7400 Meter Höhe kamen sie nicht mehr weiter - und auch nicht zurück.

    Am Sonntag wurde die Frau aus Frankreich gerettet. Ihr Kollege wird für tot gehalten. Vier polnische Bergsteiger und die pakistanische Armee hatten am Samstag gemeinsam eine Rettungsmission gestartet.

    Die Bergsteiger wollten versuchen, zu ihrem Landsmann und der Französin zu gelangen. Sie waren eigentlich gerade dabei gewesen, die erste Winterbesteigung des K2 zu versuchen, des nach dem Everest zweithöchsten Bergs der Erde. Ein Hubschrauber der Armee holte sie direkt aus ihrem Basislager ab. Für die Rettungsaktion waren in einer Crowdfunding-Kampagne in zwei Tagen fast 100.000 Euro zusammengekommen.

    Gefährlicher als der Everest

    Schlechtes Wetter verzögerte die Mission zunächst, am Sonntag gab es schließlich Nachrichten von den Rettern. "Die französische Kletterin wurde gerettet", sagte ein Sprecher des pakistanischen Alpinclubs. Sie habe Erfrierungen erlitten und nicht mehr laufen können und sei in ein Krankenhaus gebracht worden.



    "Die Bergung des polnischen Bergsteigers war wegen schlechter Wetterbedingungen und der Höhe nicht möglich", teilte der Sprecher mit. Man befürchte, dass der dreifache Vater gestorben sei.


    An dem in der Landessprache Urdu "nackter Berg" genannten Nanga Parbat verloren schon viele Bergsteiger ihr Leben. Er gilt als schwerer zu besteigen als der Mount Everest. Lawinen und Steinschläge an seinen extrem steilen Flanken töten regelmäßig Bergsteiger.

    Zuletzt war im Juli vergangenen Jahres ein aus einem spanischen und einem argentinischen Bergsteiger bestehendes Team verschwunden. Es wird davon ausgegangen, dass sie ums Leben kamen. Es ist aber bis heute unklar, wie.




    Viele Liebe Grüße von climby
    Zuletzt geändert von mountainrabbit; 29.01.2018, 12:46. Grund: Text ergänzt
    Meine Nachbarn hören Metal, ob sie wollen oder nicht

  • #2
    Irgendwie sind bisher leider alle Artikel die mir unter gekommen sind ziemlich unzureichend. So sind sie z.B. keineswegs auf 7400m nicht mehr weiter gekommen, sie waren bereits am Gipfel. Tomek war schneeblind und hatte Erfrierungen, konnte deshalb nicht mehr weiter runter. Möglich das er nach wie vor lebt, geholt wird er aber nicht mehr, auch weil das Wetter umschlägt - also ziemlich dramatisch das Ganze. Die Rettungsaktion war wohl eine Meisterleistung. 1000 HM in 3 Stunden im Winter in der Dunkelheit der Nacht am Nanga Parbat... Das K2 Team ist bereits wieder zurück am K2.
    Interessant auch, das die Rettungsaktion theoretisch einen Tag oder sogar noch früher gestartet hätte werden können, es aber dadurch verhindert wurde das das pakistanische Militär zunächst auf die Garantie der Finanzierung bestanden hat.

    Kommentar


    • #3
      Ich hatte das aufgrund meiner Filterblase praktisch live in Facebook in den letzten Tagen.Mit stündlichen updates und Einblick in die Koordination, Funding und Organisation die teils auch über FB und neue Medien gelaufen ist. War irgendwie interessant aber auch seltsam. Wenns geholfen hat aber natürlich positiv.

      but i see direct lines

      Kommentar


      • #4
        Quelle: https://www.facebook.com/notes/polsk...6708773709070/

        English

        Skardu, 29/01/2018

        ACTION REPORT TO RESCUE ELIZABETH REVOL AND TOMASZ MACKIEWICZ FROM NANGA PARBAT CONDUCTED ON 27-28.01.2018

        On 27/01/2018, around 13:30 from the K2 base in Pakistan, two EC350 helicopters, the Rescue Team composed of Jarosław Botor (team leader) Denis Urubko, Adam Bielecki, Piotr Tomala was picked up. The necessary equipment was also taken, appropriately selected taking into account different variants of the development of the rescue operation on Nanga Parbat / camping equipment, 8 oxygen cylinders, expanded medical equipment, Gamov bag, food and gas for four days for six people, climbing equipment /. The rescuers were transported to Skardu with a stopover at the military base in Payu for refueling.

        In Payu, talks with pilots were made about the possibility of performing the search flight of Elizabeth Revol and Tomasz Mackiewicz near the third camp on Nanga Parbat / approx. 6500 m.n.p.m./ to pick up casualties with a use of rope techniques. Initially, the pilots expressed their willingness and consent, and in Skardu, technicians assemble a rope clip to one of the helicopters.

        About 15:40. The team fully equipped with climbing equipment/ helmets, down suits, personal climbing equipment / starts from Skardu towards the base near Nanga Parbat with a stop at a military base for refueling.

        After arriving around 17:00 near the Nanga Parbat massif and finding the base from the air, an attempt was made to land in the first camp at an altitude of about 4,900 m.n.p.m. and disembarking the Team and rescue equipment.

        After several unsuccessful attempts, one person was dropped from each helicopter with part of the equipment in the main base and four approaches, after about 20 minutes, necessary equipment and four rescuers were deported in the first camp of Nanga Parbat.

        Helicopters depart, and do not return, which is synonymous with the fact that it is not possible to perform rope techniques due to the late time of the day.

        Two of the best-acclimatised alpinists, Denis Urubko and Adam Bielecki, set off on the wall by Kinshofer wall around 17:30.

        They start off lightly with one oxygen cylinder, two first-aid kits, a camping sheet, a half rope, 50 meters of 5mm rope, a gas cartouche, six screws and climbing personal equipment. Meanwhile, Piotr Tomala and Jarek Botor set a camp I.

        Teams maintain permanent radio and satellite contact with the base for K2 and the coordinating team in Poland / Janusz Majer, Robert Szymczak /. At night, the team at camp I receives information that Elizabeth Revol descends towards the second camp on the Kinshofer wall.

        Around 2:00 from 27 / 28.01, Denis Urubko and Adam Bielecki, after climbing 1,100 m of elevation, establishes a voice contact with casualty slightly above the second camp at about 6100 m.n.p.m. Rescuers immediately proceeded to help Revol, which consisted of securing a lifesystem camping bivouac, applied medical help with accordance to the PHZ guidelines, and providing warm fluids.

        Elizabeth Revol has frostbitten hands and a left foot. Next, she describes the state of Tomasz Mackiewicz in response to Adam Bielecki's questions.

        After leaving the summit, she left Tomek protected in a sleeping bag in a crevasse (tent?) at an altitude of about 7280 m.n.p.m. as very heavy: frostbitten hands, legs, face, unoriented in time and space, there was no contact with him anymore, snow blindness, inability to move independently.

        After this information radio and telephone contact, the Team decides not to try to reach Tomasz Mackiewicz and focus on saving Elizabeth Revol's health and life.

        In connection with the above, the team decided to camp in camp II / Orle Gniazdo / . After a four-hour bivouac in very difficult conditions / strong wind, temp. -35C /, the team started lowering Revol by Kinshofer wall with continuous and direct belaying to the base of the wall approx. 5000 m.n.

        She made the rest of the way to camp I by herself.

        In the meantime, the support team in camp I, reporting on the situation in the wall on an ongoing basis, arranged with Krzysztof Wielicki the time of arrival of rescue helicopters at 12:00, secured the equipment and prepared for the rapid evacuation of rescuers and the injured from camp I. Helicopters flew in around 13:00 and took Piotr Tomala, Jarek Botor and all their equipment out of camp one and dropped them in the main base camp of Nanga Parbat at 4000m. Then, after thirty minutes of waiting, about 1:30 pm from camp I, Elizabeth Revol, Denis Urubko and Adam Bielecki were taken out.

        After re-loading the helicopters in the main base camp of Nanga Parbat, picking up Piotr Tomala, Jarek Botor and all the equipment. Askari Aviation helicopters transported the victim and rescuers to a military base 20 minutes away where Elizabeth Revol was handed over to a military helicopter team and transported to hospital in Islamabad .

        The team of rescuers was transported to Skard around 4:00 pm and finished rescue operation after total of 28 hours.

        Head of the Rescue Team Paramedic Jarosław Botor

        Post Scriptum Thanking my colleagues for the efficient rescue operation, I would also like to thank the Attache of the Polish Embassy in Pakistan, Zbigniew Wyszomirski for the coordination of all helicopter actions, and full availability during the campaign.

        We also thank the pilots of the Pakistani army who, in difficult conditions, did their job well.

        National Winter K2 Expedition leader Krzysztof Wielicki

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        • #5
          1100 Höhenmeter auf der Kinshofer-Route in 8 Stunden, zum Teil im finstern! Da sag mal großen Respekt vor den beiden Rettern.


          Viele Liebe Grüße von climby
          Meine Nachbarn hören Metal, ob sie wollen oder nicht

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          • #6
            Hier gibt es noch weitere Details: http://www.spiegel.de/reise/fernweh/...a-1191077.html

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            • #7
              Puh, harter Toback die ganze Geschichte. Verfolge die Entwicklungen schon seit ein paar Tagen und mit jeder neuen Information scheint die Tragik dieser Besteigung neue Ausmaße anzunehmen. Was die beiden wohl erleiden mussten, ist für die meisten Menschen nicht ansatzweise vorstellbar. Dass Elizabeth Revol bei -35° (und kälter) mehrere Tage in dieser großen Höhe ohne Equipment überleben konnte, grenzt wohl an ein Wunder. Nun hat sie überlebt, wird aber sicher nie wieder die gleiche sein - physisch wie psychisch.

              Ihr Seilpartner Tomasz Mackiewicz ist tot. Ich habe seine Biographie zuvor nicht wirklich verfolgt, aber dass es sein 7ter Versuch am Nanga Parbat war, deutet schon an, dass er von diesem Berg schier besessen gewesen sein musste. Die These mag gewagt und vielleicht fehl am Platz sein, aber ich gehe davon aus, dass er heute noch leben könnte, wenn er seiner Vernunft gefolgt wäre - so wie bei seinen sechs Versuchen zuvor. Aber vermutlich wollte er nicht noch ein weiteres Mal umkehren. Dieses Mal hat er alles auf eine Karte gesetzt. Ich persönlich kann ihm keinen Vorwurf machen. Niemand weiß, wie man selbst in einer solchen Situation gehandelt hätte. Umso höher muss man Tamara Lungers Entscheidung zur Umkehr zwei Jahre zuvor anrechnen. 70 Meter unter dem Gipfel zu stehen, während man die drei Seilpartner die letzten Meter zum Gipfel laufen sieht.

              Aber ich schreibe nicht, um zu werten. Diese Tragödie ist einfach unendlich traurig. Erst recht, wenn man die Familie des Verunglückten Tomasz Mackiewicz denkt. Ich hoffe, sie verkraften diesen Schicksalsschlag!

              "Meine Spur ziehe ich am liebsten, wohin keine andere führt. Ich kann zurückblicken und sie beurteilen, was ich sonst nicht könnte, weil sie sich durch die vielen anderen verlieren würde.
              Auch mein Leben will ich unter Kontrolle haben. Darum gehe ich einen eigenen Weg, dem nicht jeder folgt." (Heini Holzer)

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