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Regelwerk für die Benutzung des Forums Gipfeltreffen

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Das Unterlaufen von Handlungen und Maßnahmen der Moderatoren ist nicht zulässig. Darunter fällt auch das Fortführen des Themas eines geschlossenen oder gelöschten Threads in einem neuen gleichartigen oder ähnlichen Thread. Ergänzungen und Hinweise von Moderatoren und Administratoren dürfen von Usern in deren Beiträgen nicht verändert oder gelöscht werden.

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Ein übermäßiges Ausnutzen der Signatur ist unerwünscht. Diese sollte vor allem eine maßvolle Größe haben. Nicht mit der Forumsleitung abgesprochene Werbung (für kommerzielle Angebote), Beleidigungen oder Anspielungen in der Signatur oder dem Profiltext werden nicht toleriert.

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11) Regelwidriges Verhalten

User/-innen, die sich regelwidrig verhalten, werden per PN verwarnt und/oder gesperrt. Art und Dauer der Maßnahme richten sich nach der Schwere und der Häufigkeit der Regelübertretung/en. Die betroffenen User/-innen werden darüber per Mail informiert. Ein Posten unter einer anderen Registrierung in der Zeit der Accountsperre ist verboten und zieht automatisch eine Verlängerung der Sperre nach sich.

Wer gegen geltendes Recht verstößt, wird im Ernstfall von uns zur Anzeige gebracht.

12) Information

Die Forumsbetreiber behalten sich das Recht vor,
- alle registrierten User/-innen in unregelmäßigen Abständen über Themen rund um das Bergsteigen, alpiner Sicherheit, Risikomanagement und Weiterbildung per Mail zu informieren und
- dieses Regelwerk jederzeit abzuändern.

13) Nutzung von hochgeladenen Anhängen

Die User/-innen stellen den Forenbetreibern die eingestellten Bilder sowie sonstige Anhänge zur Nutzung im Forum zur Verfügung. Eine darüber hinaus gehende Nutzung der eingestellten Bilder und sonstigen Anhänge durch die Forenbetreiber erfolgt nicht.
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Sind wir in einem Klimawandel?

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  • Andele
    antwortet
    AW: Sind wir in einem Klimawandel?

    Zitat von Blackpanter
    Weil inzwischen zweifelsfrei erwiesen ist, daß ein großer Anteil des Temperaturanstieges durch die vom Menschen freigesetzten Treibhausgase hervorgerufen wird.
    Was ist daran so schwer zu verstehen ?
    Zweifelsfrei? Das bezweifle ich. Es gibt einen Haufen Ungereimtheiten in der Argumentation. Ich versuche mal, sie kurz darzustellen.
    1) Der Klimawandel, von dem wir sprechen, ist bereits seit 1850 im Gange. In allen Temperatur-Zeit-Grafiken erkennt man einen Anstieg der Temperaturen seit ca. 1850. Damals waren aber die fossilen Energieträger noch völlig bedeutungslos. Erdöl war kaum bekannt, Steinkohle zu wenig verbreitet. Das alles kam erst ca. 1900. Die "grüne Lunge der Erde" (die Tropenwälder) waren noch völlig intakt. Trotzdem begann der Klimawandel. Der "Menschengemachte" Klimawandel begann also zu einer Zeit, als der Mensch noch gar nicht genug Einflußmöglichkeiten dazu hatte. Als er die dann bekam, hat sich die Kurve aber kaum verändert- weder in Steilheit noch in der Regelmäßigkeit oder in jährlichen Abweichungen. Man schließt hier von einer Korrelation direkt auf die Ursache. Das ist, als würde man einen Menschen für einen Mord verurteilen, weil er zur falschen Zeit am falschen Ort war...
    2) Das gesamtes Wissen über Klimavorgänge bezieht die Wissenschaft bislang aus der Vergangenheit: Eisbohrkerne, Baumtagebücher, Meeressedimente. Ergebnis: Viele (nicht alle!) Klimaänderungen korrelierten mit einer Veränderung des CO2-Gehaltes in der Atmosphäre. Das sagt aber NICHTS darüber aus, ob die CO2-Veränderungen FOLGE oder URSACHE der des Klimawandels waren. Der Schluß, das das vom Menschen verursachte CO2 der Hauptfaktor des Klimawandels ist, ist völlig willkürlich nach heutigem Wissensstand nicht beweisbar.
    3) Um zu behaupten, der Mensch hätte den Klimawandel VERURSACHT, muß man voraussetzen, daß der menschliche Einfluß deutlich über 50% liegt. Das ist rein hypothetisch, weil man noch gar nicht weiß, welche Einflüsse (Sonnenstrahlung, Sonnenwind, interplanetarer Staub, Exzentrik der Erdumlaufbahn, Erdmagnetfeld, Staub in der Atmosphäre, ect.) die Natur beisteuert und welche Regulationsmechanismen (Wolkenbildung, Albedo, Algenwachstum in den Meeren, Veränderung der Vegetationszeiten) dann einsetzen- und schon gar nicht, zu wieviel %. Einige dieser Faktoren sind überhaupt erst im Ansatz untersucht.

    Fazit- damit wir uns nicht mißverstehen: Ich stimme zu, daß der Mensch am Klimawandel beteiligt ist. Aber ich weigere mich, hier genaue Werte zu akzeptieren. Und damit bezweifle ich, daß der Klimawandel wirklich vom Menschen verursacht ist. Er ist höchstens vom Menschen verstärkt.
    Zuletzt geändert von Andele; 04.12.2007, 13:26.

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  • cyclebob
    antwortet
    AW: Sind wir in einem Klimawandel?

    wo ist der Knopf um ein Thema zu schließen? Ich finde diesen gerade nicht.

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  • hosenseidl
    antwortet
    AW: Sind wir in einem Klimawandel?

    ich hab, in mehrstündiger Arbeit, den ganzen (ja, den ganzen!) thread nochmal gelesen - abgründig! Während dieser Lektüre schwankte ich zwischen Mitleid, Gewaltphantasien und Resignation ...

    Einige intelligente Postings aber haben verhindert, dass ich mir oder anderen Leid zufüge, oder aufgebe über Dinge nachzudenken. Besonderer Dank gebührt Deconstruct und Schelli, sowie allen die zu diskutieren wissen - leider klar die Minderheit.

    Über das Thema selbst war ca. ab Seite 35 alles gesagt. Wer es nicht versteht sich eine Meinung aus verschiedenen (möglichst seriösen) Quellen zu bilden, wird wohl weiterhin ohne Erkenntnis leben müssen.

    LG, Michael

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  • cyclebob
    antwortet
    AW: Sind wir in einem Klimawandel?

    Also wer es bezweifelt ob es einen Klimawandel gibt ist entweder blind oder taub oder beides.

    Allenfalls diskutierbar ist höchstens ob der Mensch diesen ausgelöst hat bzw. den Klimawandel beeinflußt.

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  • blackpanther
    antwortet
    AW: Sind wir in einem Klimawandel?

    Zitat von Andele Beitrag anzeigen
    Genau das ist falsch. Es gibt einige ernstzunehmende Wissenschaftler, die dem widersprechen.
    Wenn ich von einer Sache keine Ahnung habe, und 90% der Leute, die sich auskennen, sagen "A", und 10% der Leute, die sich auskennen, sagen "B", dann tendiere ich dazu, "A" zu glauben, auch wenn es mir nicht in den Kram paßt. Dazu hab ich wahrscheinlich zu lange Mathematik und Statistik gelernt im Gymnasium, um "B" zu glauben, nur weil mir die Ansicht "B" besser zu Gesicht steht.

    Zitat von Andele Beitrag anzeigen
    Eben aus genau dem Grund, weil es Klimaänderungen auch früher schon ohne den Menschen gegeben hat- warum sollte ausgerechnet der JETZIGE menschengemacht sein?
    Weil inzwischen zweifelsfrei erwiesen ist, daß ein großer Anteil des Temperaturanstieges durch die vom Menschen freigesetzten Treibhausgase hervorgerufen wird.
    Was ist daran so schwer zu verstehen ?
    LG, bp

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  • Andele
    antwortet
    AW: Sind wir in einem Klimawandel?

    Zitat von Blackpanter
    Ich wiederhole nochmals: Kein ersntzunehmender Wissenschaftler leugnet noch, daß der massive Klimawandel der letzten Jahrzehnte großteils menschengemacht ist, ...
    Genau das ist falsch. Es gibt einige ernstzunehmende Wissenschaftler, die dem widersprechen. Eben aus genau dem Grund, weil es Klimaänderungen auch früher schon ohne den Menschen gegeben hat- warum sollte ausgerechnet der JETZIGE menschengemacht sein?
    [und auch die Regierungen wissen das inzwischen - sogar die amerikanische!
    Regierungen berufen sich auf das, was ihnen von Wissenschaftlern und Beratern gesagt wird. "Wissen" tun die in dieser Beziehung gar nichts.
    Das Problem ist, daß die Widersprüchler nicht gehört werden, WEIL die Regierungen nicht auf sie hört, WEIL sie von ihren Beratern (häufig versteckte Lobbyisten) beeinflußbar sind.

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  • Genußwanderer
    antwortet
    AW: Sind wir in einem Klimawandel?

    Hallo, Ihr Witzereißer allesamt:
    Natürlich sind wir mitten im Klimawandel - das sieht man doch an den Niederschlagsdaten (mehr Regen als Schnee um diese Jahreszeit) und an den Temperaturendaten!
    Die Daten und Messungen an der hydrologischen Staion St.Aegyd a.N. sprechen eine deutliche Sprache!
    Sonst noch Fragen????????????
    Gruß Harald

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  • blackpanther
    antwortet
    AW: Sind wir in einem Klimawandel?

    Zitat von Andele Beitrag anzeigen
    1) Den Klimawandel gibt es, das steht außer Frage. Aber wieviel davon tatsächlich menschengemacht oder vom Menschen beeinflußbar ist- darüber ist noch längst nicht ausdiskutiert. Dazu wissen wir noch viel zu wenig über die Vorgänge in der Atmposphäre und extraterristrische Einflußfaktoren oder auch nur der Tatsache, daß die Vegetationsperioden in den subarktischen Breiten länger werden.
    Das ist das einzige, was leider falsch ist.
    Es gibt schon längst einen Konsens von dem weit überwiegenden Teil der damit befaßten Wissenschaftler, daß der massive Temperaturanstieg der letzten Jahrzehnte menschengemacht ist.
    Nur Leute, die irgendwie scheuklappenbehaftet sind, klammern sich mit aller Verzweiflung an irgendwelche Aussagen von gekauften Personen, die versuchen, die Tatsachen abzuleugnen, vielleicht auch weil ihnen die Konsequenzen zu stark sind, um sie zu verkraften und ihrerseits Konsequenzen zur Veränderung ihres Lebensstils zu ziehen.

    Ich wiederhole nochmals: Kein ersntzunehmender Wissenschaftler leugnet noch, daß der massive Klimawandel der letzten Jahrzehnte großteils menschengemacht ist, und auch die Regierungen wissen das inzwischen - sogar die amerikanische!
    Daß sie trotzdem kaum etwas dagegen tun, ist eine andere Sache, aber es ist völlig unsinnig, hier DARÜBER zu diskutieren, ob der Klimawandel menschengemacht ist oder nicht, denn ich bezweifle stark, daß wir hier einen Klimaforscher im Forum haben, der die Facts kennt - und mit Verlaub, sosehr ich sie SONST auch schätze, in DIESER Hinsicht sind die Willys, Schneeberglers, Latellas, Dakotas und sonstigen Insassen dieses Forums VÖLLIG inkompetent, genauso wie ich.

    Der Unterschied ist nur, ICH glaube, was mir die Mehrheit der Wissenschaftler versucht, zu vermitteln, und wenn ich auf den Gletscher gehe, kann ich es selbst sehen - nicht nur daran, daß er schmilzt, sondern auch daran, daß selbst die entferntesten Gletscher an ihrer Oberfläche Staub und Dreck aus den menschlichen Siedlungen ablagern.
    Warum sollte ich etwas anzweifeln, was SO offensichtlich und inzwischen auch belegt ist, NUR weil es mir nicht in meinen persönlichen Kram und Lebensstil paßt ?

    Besser wäre doch, es einfach zu akzeptieren, und vehement von den politischen Verantwortlichen zu verlangen, mir bessere Lebensalternativen aufzuzeigen, für den ganzen Staat und für mich selbst.

    Dazu gehören nicht hirnrissige neue Nova-Gesetze (Entschuldigung nach D und CH, wenn ich hier mit österreichischen Spezialitäten komme), sondern dazu gehören z.B. grundlegende Veränderungen des Gesamtverkehrskonzeptes - weg vom Auto und hin zur Bahn zum Beispiel.
    Aber zu dem und anderem würden wir Politiker mit Rückgrat benötigen, und nicht solche, die ausschließlich in ihre eigenen Taschen und jene ihrer Lobbies arbeiten, und solche sehe ich leider weit und breit nicht.

    LG, bp

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  • Andele
    antwortet
    AW: Sind wir in einem Klimawandel?

    Ohne hier den Besserwisser spielen zu wollen- Ich möchte mal nur einige Gedanken äußern, die zum Nachdenken anregen können.

    1) Den Klimawandel gibt es, das steht außer Frage. Aber wieviel davon tatsächlich menschengemacht oder vom Menschen beeinflußbar ist- darüber ist noch längst nicht ausdiskutiert. Dazu wissen wir noch viel zu wenig über die Vorgänge in der Atmposphäre und extraterristrische Einflußfaktoren oder auch nur der Tatsache, daß die Vegetationsperioden in den subarktischen Breiten länger werden.
    2) Es ist allgemein bekannt, daß das Klima schon früher mal wesentlich wärmer war, z. B. zur Römerzeit oder zu Ötzis Zeiten. Es ist auch allgemein bekannt, daß sich die Klimawerte sehr schnell ändern können (wie sonst hätte Ötzi so schnell einfrieren können).
    3) Andererseits: Die fossilen Brennstoffe, die so in Verruf geraten sind, wurden über viele Jahr Millionen von der Natur aus der Atmosphäre herausgefiltert. Nun werden sie innerhalb von nur 150 (!)Jahren wieder dorthin zurückgepustet.

    Ich halte es für sehr sinnvoll, Energie zu sparen, allein schon, um die Ressourcen zu schonen. Aber es gibt auch viele, die am Klimaeffekt viel Geld verdienen.

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  • Lampi
    antwortet
    AW: Sind wir in einem Klimawandel?

    Zitat von Lakota Beitrag anzeigen
    Ich beende hiermit meine Teilnahme.
    Gott sei Dank

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  • BigEuli
    antwortet
    AW: Sind wir in einem Klimawandel?

    Zitat von freeze Beitrag anzeigen
    Vielleicht können wir uns jetzt alle wieder ein bisschen beruhigen und von persönlichen Untergriffen Abstand nehmen.
    Danke !
    Du bist mir jetzt zuvorgekommen, aber während der Arbeit.....

    Wie dem auch sei.

    Ich bitte alle diskussionsfreudigen Mitglieder die Form zu waren.
    Ich hatte bereits vor Wochen darauf hingewiesen dieses zu tun und möchte nicht wieder eingreifen müssen.

    Auch von mir ein Danke für Euer Verständnis im Voraus!

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  • freeze
    antwortet
    AW: Sind wir in einem Klimawandel?

    Vielleicht können wir uns jetzt alle wieder ein bisschen beruhigen und von persönlichen Untergriffen Abstand nehmen.

    Danke !

    PS: Über den Unterschied zwischen lokalen Wetterphänomenen und globaler Klimaentwicklung wurde in diesem thread schon derart ausführlich gesprochen, dass es langsam ermüdend wird, ständig aufs neue irgendwelche Schneestürme in irgendeinem Winkel der Welt anzuführen.

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  • cyclebob
    antwortet
    AW: Sind wir in einem Klimawandel?

    Zitat von Willy Beitrag anzeigen
    Na, das ist ja nicht einmal für einen Blinden zu übersehen !

    Übrigens : Rechts oder gar extrem zu schreiben, halte ich für keine gute Idee !

    Vielleicht beruhigen Dich die derzeitigen schweren Schneestürme in Kanada ein wenig,
    weil sie für einige Tage wenigstens lokal die "katastrophale" Klima-Erwärmug aufhalten !
    Ich kann anbieten mal bei einem Psychopathen, äh Psychologen bzw. hier Psychologin (eine gute Freundin von mir) nachzufragen was es bedeutet wenn die Schrift zentriert und ungleichmäßig und in verschiedenen Schriften und Farben ausgeprägt ist. Vielleicht gibt es eine Therapie. Denke nicht dass das mit dem Klimawandel alleine zu erklären ist.


    Empfehle auch: http://www.gipfeltreffen.at/showthre...319#post294319
    Zuletzt geändert von cyclebob; 04.12.2007, 08:42.

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  • Willy
    antwortet
    AW: Sind wir in einem Klimawandel?

    Zitat von hosenseidl

    mit "Du" mein ich den Willy,

    Na, das ist ja nicht einmal für einen Blinden zu übersehen !

    Übrigens : Rechts oder gar extrem zu schreiben, halte ich für keine gute Idee !

    Vielleicht beruhigen Dich die derzeitigen schweren Schneestürme in Kanada ein wenig,
    weil sie für einige Tage wenigstens lokal die "katastrophale" Klima-Erwärmug aufhalten !
    Zuletzt geändert von Willy; 04.12.2007, 07:20.

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  • hosenseidl
    antwortet
    AW: Sind wir in einem Klimawandel?

    angeregt durch Willy ...

    versuch ich einmal, wenigstens vom Layout her, rechts zu stehen
    und ein bisserl populistischer aufzutreten - farbig und fett.

    Bei mir musst Du Dich mehr anstrengen;
    mich einen Stümper zu nennen wird nicht reichen,
    um mich von Deinen blassen Thesen zu überzeugen.


    Auch wenn Du hier Deinen Humor zum Dogma erklärst,
    lach ich sicher nicht automatisch mit.


    Noch kurz zur Sache - obwohl's müßig ist:
    Ich bin kein Freund von Alarmismus,
    aber die Proben aus dem Eis
    der letzten 100.000 Jahre LÜGEN NICHT!

    Gruß an die Zwerge, Michael

    ps: mit "Du" mein ich den Willy,
    der möglicherweise nebenbei für die Krone schreibt,
    Abo's verkauft, oder vielleicht einfach nur
    zur großen uninformierten,
    völlig unreflektierten Mehrheit
    gehört.
    Zuletzt geändert von hosenseidl; 04.12.2007, 00:55.

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