AW: Skischaukel Warscheneck
Es wäre schön, wenn die Tourismusverantworlichen einmal ihr Hirn einschalten würden. Die Winter werden tendenziell schneeärmer, gleichzeitig bilden sich Schigebiete aber ein, im November muss das Schifahren schon möglich sein. Schigebiete in niederen Lagen werden ausgebaut und die Verwunderung ist groß, wenn der Schnee ausbleibt.
Die veranschlagten 100 Million Euro könnte man sicher besser in langfristig sinnvollere Tourismusprojekte investieren, die weniger vom Schnee abhängig sind.
Diesem ganzen Wahnsinn möchte ich noch 2 Bilder anhängen, die die Situation verdeutlichen:
Blick auf die Höss/Warscheneck am 18. Jänner 2014 (vom Kleinen Priel aus):
DSC_0111.jpg
Feuerkogel Schipiste in Ebensee im Sommer (2010), auch so ein mäßig sinnvolles Projekt. Die geschlagene Schneise ist auch von weiter entfernten Gipfeln aus erkennbar. Wegen der Schneearmut ist schon seit Jahren die Talabfahrt nicht möglich ...
DSC00023-1.jpg
LG
Christoph
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!! Rettet das Warscheneck !!
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AW: Skischaukel Warscheneck
Dazu ganz aktuell :
Höss und Wurzeralm: Licht am Ende des Tunnels
HINTERSTODER, SPITAL AM PYHRN. Eine U-Bahn durch das Warscheneck zum Frauenkar könnte die einfachste Lösung für ein Großraumskigebiet sein.
Höss und Wurzeralm: Licht am Ende des Tunnels
An die Spitzenbeamten werden bei einem heutigen Termin im Landhaus Mappen ausgehändigt. Bei dem Vorhaben einer Verbindung der Skigebiete auf der Höss in Hinterstoder und der Wurzeralm in Spital am Pyhrn ist man ein paar Gedankengänge weiter. Als Mitverfasser einer Machbarkeitsstudie haben Experten des Naturschutzes nicht nur Einwände zu Papier gebracht. Mit der Variante einer 4,5 Kilometer langen Tunnelbahn, die im Vorderstoderer Loisingtal oberhalb des Schafferteiches in einer Röhre verschwindet und im Berginneren des Warschenecks bis zum Frauenkar fährt, könnte es gehen, heißt es. Helmut Holzinger, Vorstandssprecher der Hiwu-Seilbahngesellschaft, redet trotzdem von "noch nicht gelegten Eiern": "Die Machbarkeitsstudie wird im Frühjahr fertig sein, dann werden wir sehen, wie es weitergeht."
Bei den Alpinvereinen stößt indes schon jetzt auch die Tunnelvariante auf keine Gegenliebe. Herbert Jungwirth, Naturschutzreferent des Alpenvereines, hält es für ein Risiko, in den Berg ein Loch zu graben. Er verweist darauf, dass die Trasse der Tunnelbahn durch ein bereits im Jahr 1984 vom Landwirtschaftsministerium verordnetes Wasserschongebiet führt. Wer in der Zone den Fels sprengt, muss um eine eigene wasserrechtliche Bewilligung ansuchen. Weil der Bergstock des Warschenecks aus porösem Dachstein-Kalkstein bestehe, drohe eine massive Verschlechterung für die Wasserreserven, die in dem Karst gespeichert seien: "Eine Behörde, die das genehmigt, muss sehr, sehr mutig sein."
Seilbahnen-Chef Holzinger sieht keine Hürde: Die Liftgesellschaft habe seit der Verordnung des Ministeriums im Wasserschongebiet etliche Bauten durchgeführt, und bei keiner Genehmigung hätte es sich gespießt.
Auf eine rasche Umsetzung einer Skischaukel drängt Aegidius Exenberger (SP), Bürgermeister und Hotelier in Spital am Pyhrn: "Wir müssen im Tourismus konkurrenzfähig bleiben. Unsere Bevölkerung hat keine andere Einnahmequelle, und die Abwanderung aus der Region ist schlimm genug."
Während die Tunnelbahn es den Skifahrern ermöglicht, zwischen den beiden Gebieten zu pendeln, sollen in Vorderstoder mit einem Winkellift Hänge erschlossen werden, auf denen die Gäste auf Skiern zur Höss gelangen. Einen heftigen Kritiker hat das Vorhaben auch in Sepp Friedhuber von den Naturfreunden: Für ihn ist es ein "Wahnwitz", dass für "nur acht neue Pistenkilometer ein solcher Riesenaufwand getätigt wird". Bei den Gesamtprojektkosten ist von 100 Millionen Euro die Rede. Friedhuber sagt, dass die Liftgesellschaft den Gegnern sogar dankbar sein müsste, dass diese die früheren Pläne einer Gondelbahn über das Warscheneck vereitelt hätten: "Vergangenes Jahr hätte es dort keinen Pistenbetrieb gegeben wegen Schneemangels und heuer, weil der Wind dort oben den Schnee verbläst".
Holzinger ärgert, dass Gegnern wie Friedhuber "die Sachkenntnis fehlt, wie ein Skigebiet funktioniert". Bedenken, dass ein Stollen durch den Karst eine Problembaustelle sei, lässt er nicht gelten: Bei der Baufirma Bernegger, die auch Bergbau betreibt, könne man sich ein "Eins-zu-eins-Modell für einen solchen Tunnel" ansehen. Auf Biegen und Brechen müsse der Liftbetreiber gar nicht in Oberösterreich investieren: Konzernchef Peter Schröcksnadel hat soeben ein Skigebiet in Südtirol gekauft, das auch der Modernisierung harrt.
Quelle : OÖN
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Skischaukel Warscheneck
Diskussion um Pläne für Skischaukel
In der Region Pyhrn-Priel sorgen wieder einmal Pläne für eine Skischaukel für Aufregung. Eine Seilbahn über das Warscheneck, wie zuletzt geplant, ist aus Naturschutzgründen nicht möglich, nun wird unter anderem über einen kilometerlangen Tunnel nachgedacht.
Von offizieller Seite gibt es kaum Informationen: Ja, man arbeite an der Verbindung von Höss und Wurzeralm (Bezirk Kirchdorf an der Krems), zur Belebung der Region, sagt Herbert Gösweiner, der Vorsitzende des Tourismusverbandes Pyhrn-Priel. Und tatsächlich sei ein Tunnel eine von 17 Varianten – die derzeit geprüft würden.
Naturfreunde: „Mindere Qualität“
Die Gegner der Skischaukel sind trotzdem alarmiert. Mithilfe von Informationen von Einheimischen und lokalen Politikern haben sie errechnet, dass die Verwirklichung der Tunnelvariante 150 Millionen Euro kosten würde, sagte Sepp Friedhuber von den Naturfreunden.
„Der Benefit wäre insgesamt maximal acht Pistenkilometer, großteils Schrägfahrten durch den Wald, also mindere Qualität“, stellt Friedhuber die Attraktivität in Frage. Zudem seien die Pisten auf Grund der geringen Seehöhe nicht schneesicher.
Gösweiner: „Unseriös“
Für Gösweiner sind solche Aussagen und auch die Kostenschätzungen unseriös. Er greift im Gegenzug die Kritiker an: „Es sind dieselben Leute, die erneuerbare Energien fordern, aber gegen Windräder und Wasserkraftwerke sind. Sie wollen moderne Infrastruktur, verhindern aber jede Autobahn und Schnellstraße."
Herbert Jungwirth, Naturschutzreferent des Alpenvereins kontert, dass der Naturschutz in diesem Gebiet schon sehr große Zugeständnisse gemacht hat – so haben z.B. zwei Speicherteiche realisiert werden können.
Machbarkeitsstudie
Derzeit wird eine Machbarkeitsstudie für die Skischaukel erstellt, so Gösweiner. Diese werde in ein bis zwei Jahren die Möglichkeiten zeigen. Aber auch dann wird der Disput wohl unverändert weiter gehen, schätzt man.
Publiziert am 10.01.2015
Quelle: http://ooe.orf.at/news/stories/2688557/
Kontakt
ImpressumZuletzt geändert von Wolfgang A.; 10.01.2015, 22:11. Grund: Quellenangabe hinzugefügt, Überschriften in Fettdruck
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Kleine Zeitung vom 9.11.14:
http://m.kleinezeitung.at/s/steierma...90344/index.do
man scheint wild entschlossen...
ich kann nur spekulieren, aber der tunnel alleine wirds nicht sein... dann kommt man zwar von vorderstoder zum frauenkar, aber das wär noch kein zusammenschluss mit hinterstoder... ich fürcht ja, dass die wilde zur piste werde soll...
weiß da jemand was dazu?
EDIT: weils dazu passt.. http://mobil.nachrichten.at/oberoest...n;art68,550539Zuletzt geändert von Steirerspur; 09.11.2014, 20:08.
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AW: !! Rettet das Warscheneck !!
Besonders schön finde ich die zugehörige Karte. Etwa für Sölden (4) oder Ischgl (1) wird eine "Scheefallgrenze" (also 90 % des Winterniederschlags als Schnee) von 1300 bis 1400 m prognostiziert. Da diese beiden Orte auf über 1300 m Höhe liegen, kann es den dortigen Skigbietsbetreibern aber auch herzlich egal sein, was weiter unten im Tal passiert. Für Hinterstoder (600 m) und die Wurzeralm (810 m) sind da 1100 m schon deutlich kritischer. Ich frage mich, ob der Verfasser des Artikels den Inhalt überhaupt selbst glaubwürdig findet...
lg Roli
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AW: !! Rettet das Warscheneck !!
Frechheit siegt, meint da wohl jemand.Zitat von Steirerspur Beitrag anzeigen... Etwa in Schladming oder in Sölden. Dort habe ich schon zehnmal Winterurlaub gemacht, aber nur einmal konnte man auf Naturschnee fahren, sonst war es dafür zu warm oder zu trocken. Da sind wir im Vorteil....
Allerdings hab' ich doch meine Zeifel daran, dass sich die Leser der OÖN wirklich dazu überreden lassen zu glauben, die Höss sie schneesicherer als Sölden.
Die vergangene Wintersaison war jedenfalls eine eindrucksvolles Demonstration in Sachen "Schneeloch"...
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AW: !! Rettet das Warscheneck !!
und nun steigern sich die Touristiker in die Wahnvorstellung rein, dass OÖ. ja DAS Schneeloch der kommenden Jahrzehnte werden wird, was einen Ausbau des Skigebietes Höss / Wurzeralm unbedingt erforderlich macht.... ich find das lachhaft
Hier der VÖLLIG unkritische OÖ- Nachrichten-Artikel dazu:
Schneeloch Oberösterreich: Klimawandel macht's möglich
LINZ/WIEN. Skiregionen in der Pyhrn-Priel-Region und am Dachstein sind die großen Nutznießer. Schon ab 1100 Meter fallen Winterniederschläge zu mehr als 90 Prozent als Schnee.
Schneeloch Oberösterreich: Klimawandel machts möglich
Der Schnee von morgen liegt in Oberösterreich. Diese Kernaussage einer Studie über die "tourismusrelevante Entwicklung des oberösterreichischen Klimas", die das Umweltressort des Landes und der OÖ. Tourismus bei Herbert Formayer und Helga Kromp-Kolb am Institut für Meteorologie der Universität für Bodenkultur in Wien 2009 in Auftrag gegeben haben, gilt auch fünf Jahre später noch. Denn seither hat sich am generellen Trend nichts geändert.
Und der besagt: Im Bereich des Dachsteins und in der Pyhrn-Priel-Region nehmen die Niederschläge in der Wintersaison zu. Und weil sie von kalten Luftmassen aus dem Nordseeraum zu uns verfrachtet werden, gehen sie hier ab 1100 Metern Seehöhe zu mindestens 90 Prozent als Schnee nieder.
Schnee steckt im Nordstau
Da können die Skidorados in anderen Bundesländern nicht mithalten. In Vorarlberg, Tirol und Salzburg wird ein solcher Schneedeckenaufbau laut Studie erst ab 1300 Metern erreicht, in den südlichen Bundesländern sogar erst ab 1600 Metern. "Das bedeutet, dass die Winterniederschläge in den Nordstaulagen Oberösterreichs bei Temperaturen fallen, die um mehr als ein Grad kühler sind als in Westösterreich und um mehr als drei Grad im Vergleich zu Südösterreich", sagt Formayer.
Herbert Gösweiner, Vorsitzender des Tourismusverbandes Pyhrn-Priel in Windischgarsten, weiß aus eigener Beobachtung: "Wenn im Winter eine Westfront vom Atlantik kommt, bleiben die warmen Luftmassen in Westösterreich hängen, während bei uns bodennahe Kaltluft aus Niederösterreich oft bis in die Tallagen viel Schnee bringt, der bis um 300 Meter tiefer fällt als etwa in Vorarlberg." Dieser Trend dürfte sich verstärken: "Oberhalb von 1000 Metern können wir auch künftig sicher mit Schnee rechnen." Bis 2020 werde sich an dieser Situation, von der Oberösterreichs "Schneelöcher" profitieren, nichts ändern, sagt Formayer. Bis herunter auf 700 Meter sollten die Bedingungen noch 20 Jahre lang schneetauglich bleiben. Und in "mäßigen Wintern" könne man ja immer noch auf Kunstschnee zurückgreifen.
Ist ab 2050 Schluss mit Skispaß?
Doch bei ungebremster Klimaerwärmung werden sich die Verhältnisse ab 2050 drastisch verschlechtern, warnt Jürgen Schmude, Wirtschaftsgeograph an der Universität München. Bis zu 30 Pistentage pro Jahr könnten Österreichs Skigebiete bis dahin einbüßen, falls die Durchschnittstemperaturen tatsächlich um zwei Grad zulegen. Vor allem kleinere, niedriger gelegene Destinationen würden dann "aus dem Markt ausscheiden". Und der aktuelle Klimavorteil für Oberösterreich wäre auch Schnee von gestern.
Winter kommt früher und wird stabiler
Eigentlich klingt es paradox: Die Klimaerwärmung könnte Oberösterreich schneereichere, kältere Winter bringen. Doch seit 2007 beobachten die Klimaforscher einen Trend, der dafür die Erklärung liefert, sagt der Boku-Meteorologe Herbert Formayer.
Drei der vergangenen fünf Jahre zeichneten sich demnach bei uns durch einen frühen Wintereinbruch aus. Die Ursache liegt im hohen Norden. Weil es wärmer wird, friert das arktische Eis später im Jahr zu und taut im Sommer immer weiter auf. „Und das offene Meer setzt entsprechend mehr Wärme frei“, sagt Formayer.
Dadurch dürften sich die großräumigen Druckverhältnisse der nördlichen Hemisphäre ändern. Bleibt das Meer länger eisfrei, bilden sich über Grönland stabile Tiefdruckgebiete, an deren Rand kalte Nordwestströmungen nach Mitteleuropa gedrängt werden.
Das hat zur Folge, dass der Winter bei uns früher Einzug hält. Die kalten Strömungen reichern sich über dem Nordatlantik mit feuchter Luft an. Diese staut sich am Nordrand der Alpen und bringt dort reichlich Niederschläge in Form von Schnee.
Der Frühwinter dürfte also auch künftig oft kalt und schneeträchtig ausfallen. Und weil die Wetterlagen generell anhaltender werden, dürften diese für Oberösterreichs Skiregionen günstigen Verhältnisse bis in den Hochwinter hinein relativ konstant bleiben, sagt Formayer: Weil die schwache Sonneneinstrahlung und die im Schnitt niedrigen Temperaturen der Schneedecke kaum zusetzen sollten. (kri)
Drei Fragen an Herbert Gösweiner, Touristiker
Der 40-Jährige ist Vorsitzender des Tourismusverbandes Pyhrn-Priel, der die Erweiterung des Skigebietes Hinterstoder, Wurzeralm und Vorderstoder anstrebt.
1 Welche Schlüsse ziehen Sie aus der Klimastudie der Wiener Meteorologen?
Ich schließe daraus, dass bei uns auf absehbare Zeit ein vergleichsweise gutes Klima für den Skitourismus herrschen wird. Das bestärkt uns in den Plänen für ein zusammenhängendes Skigebiet. Bis 2015 werden wir den Masterplan fertig haben, dabei werden wir nicht nur klimatologische, sondern auch regionalwirtschaftliche und Naturschutzaspekte berücksichtigen.
2 Warum halten Sie den Ausbau der Skiregion für notwendig?
Allein schon deshalb, weil mehr als 3000 Jobs davon abhängen. Wir wollen unseren Gästen künftig 80 zusammenhängende Pistenkilometer anbieten. So wollen wir vor allem die stagnierenden Zahlen bei den Mehrtagesgästen wieder erhöhen. Sie bringen pro Tag 125 Euro Wertschöpfung in die Region, viel mehr als die reinen Tagesgäste. Gewinnen kann man sie aber nur, wenn man ihnen Abwechslung bietet. Dazu brauchen wir Pistenkilometer.
3 Sehen Sie sich durch die Entwicklung in anderen Skiregionen bestärkt?
Ja, denn dort wird massiv investiert. Etwa in Schladming oder in Sölden. Dort habe ich schon zehnmal Winterurlaub gemacht, aber nur einmal konnte man auf Naturschnee fahren, sonst war es dafür zu warm oder zu trocken. Da sind wir im Vorteil.
Quelle: Nachrichten.at
Ich schließe daraus, dass 2015 in dieser Hinsicht (Gebietsausbau im Bereich Warscheneckstock) unterhaltsam werden könnte...Zuletzt geändert von Steirerspur; 07.11.2014, 17:27.
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AW: !! Rettet das Warscheneck !!
Neu geplant wird jetzt, lt.Bericht im Standard, eine Verbindung durch einen 4,5 km langen Tunnel,
durch dem eine Standseilbahn geführt wird......
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die verbindung um jeden preis ist krank.... ob schlepper o. gondel auf einer bestehenden trasse ist mir wiederum wurscht bzw. regt mich weniger auf…
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AW: !! Rettet das Warscheneck !!
das ist echt krank...ich musste mich beim Höss Express schon vor 30 Jahren in Doppelreihe anstellen, das 2 er Reihe Treppenschrittsteigen hatte aber etwas...für die Kleinen war es ein schöner Sport die Alten zu überholenZitat von MountainManiac Beitrag anzeigenSiehe auch hier:
Hinterstoder bekommt erste 10er-Kabinenbahn
Das Skigebiet Hinterstoder bekommt die erste 10er-Kabinenbahn Oberösterreichs. Die Anlage kostet rund 7,5 Millionen Euro und soll zum Start der kommenden Saison bereits einsatzbereit sein. Am Freitag war Spatenstich.
„Die 10er-Kabinenbahn ersetzt einen Schlepplift und bringt eine erhebliche Entlastung des 6er-Sesselliftes Höss-Express in der Mittelstation“, ist Vorstandssprecher Helmut Holzinger überzeugt.
Beförderung von 2.400 Sportlern pro Stunde
Die neue Hirschkogelbahn ist 1.700 Meter lang, überwindet einen Höhenunterschied von 400 Metern und kann bis zu 2.400 Wintersportler pro Stunde befördern. Sie soll vor allem für Familien und Skikurse bessere Bedingungen bieten, da mit ihr viele leichte Pisten erschlossen werden. Die Hinterstoder-Wurzeralm Bergbahnen AG will zudem in weitere Beschneiungsanlagen und Pistenverbreiterungen investieren
Quelle: http://ooe.orf.at/news/stories/2542195/ , 20.07.2012
...ist der HK etwa der "Salzburger Schlag"? Jedenfalls lernt man auch beim Schleppliftfahren als Knirps irgendwie das Skifahren und der Kick auf einem langen Schlepper rauszufliegen wird auch bald vorbei sein für die künftigen Skihaserln und Hotdogger - Schade.
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so eine kranke scheisse... diese beiden lachhaften pimperlskigebiete werden durch eine verbindung auch nicht reichtum und glückseligkeit in die region bringen... aber hauptsache den warscheneckstock zerstören... mir kommt das kotzen!!!!
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AW: !! Rettet das Warscheneck !!
Der Wahnsinn geht weiter, jetzt soll ein 4,5 km langer Tunnel her, um die beiden Skigebiete Hinterstoder und Wurzeralm zu verbinden: http://kurier.at/chronik/tunnelgeflu...ion/93.273.221
Diesen Artikel zeigt auch sehr schön, wie solche Entscheidungsprozesse in Österreich leider viel zu oft ablaufen: Die Machbarkeitsstudie sei noch nicht fertig, es seien noch unzählige Fragen offen, so der HiWu-Chef. Aber gleichzeitig sagt der Bürgermeister von Hinterstoder, ein Tunnel sei "die einzig machbare Lösung". (Und sein Kollege aus Vorderstoder sagt, der Tunnel sei die letzte Chance. )
Lösung wofür? Chance worauf? Wollen wir wirklich alles kaputterschließen?
LG,
P.B.
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AW: !! Rettet das Warscheneck !!
Siehe auch hier:Zitat von lampi9 Beitrag anzeigen
Hinterstoder bekommt erste 10er-Kabinenbahn
Das Skigebiet Hinterstoder bekommt die erste 10er-Kabinenbahn Oberösterreichs. Die Anlage kostet rund 7,5 Millionen Euro und soll zum Start der kommenden Saison bereits einsatzbereit sein. Am Freitag war Spatenstich.
„Die 10er-Kabinenbahn ersetzt einen Schlepplift und bringt eine erhebliche Entlastung des 6er-Sesselliftes Höss-Express in der Mittelstation“, ist Vorstandssprecher Helmut Holzinger überzeugt.
Beförderung von 2.400 Sportlern pro Stunde
Die neue Hirschkogelbahn ist 1.700 Meter lang, überwindet einen Höhenunterschied von 400 Metern und kann bis zu 2.400 Wintersportler pro Stunde befördern. Sie soll vor allem für Familien und Skikurse bessere Bedingungen bieten, da mit ihr viele leichte Pisten erschlossen werden. Die Hinterstoder-Wurzeralm Bergbahnen AG will zudem in weitere Beschneiungsanlagen und Pistenverbreiterungen investieren
Quelle: http://ooe.orf.at/news/stories/2542195/ , 20.07.2012
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Aktuell wird eine neue Bahn (statt alten Schlepplift) am sog. Hirschkogel gebaut.Zitat von webrch Beitrag anzeigenMit hat gestern ein Einheimischer erzählt, dass die Verbindung nach Voderstoder gebaut wird, aber die Wurzeralm wird fallen gelassen und ausgehungert. Ob das stimmt, kann ich natürlich auch nicht sagen.
Info's HIER und HIER.
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AW: !! Rettet das Warscheneck !!
hm hoffentlich bauen die aber dann auch die Standseilbahn ab....
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