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#1
Alt 16.09.2008
vdniels
gratwandernde Bergratte
 
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Westlicher und Hoher Seeblaskogel, Stubaier Alpen, 07.2008, Überschreitung

am tag vor der strahlkogeltour mit oliver und willy machte ich eine eingehtour über die seeblaskögel. nichts ahnend, daß diese tour deutlich anspruchsvoller als der strahlkogel werden sollte.
hier erstmal die rein technischen daten:

strecke: 8km
steigung: 1200hm inklusive gegenanstiege
schwierigkeit: wenig gehgelände, viel I+ bis II (IIer lang anhaltend), einige stellen III und ein paar wenige stellen IV-
charakter: lange, anstrengende gratbegehung in teils sehr exponiertem gelände; gratlänge 1,3km !!!; gestein teils brüchig und teils genusskletterei in festem fels.

los ging es in aller früh im dunklen richtung winnebachjoch. an der südlichen moräne des winnebachferners begann es langsam zu dämmern.

a.jpg

hier biegt nur der anstieg weg von der markierten "trasse" zum winnebachjoch richtung wsw ab und folgt dem moränenrücken zum beginn des gletschers.

b.jpg

hier hieß es nun steigeisen anlegen. auf bockhartem firn ging es nun mäßig steil über die kläglichen gletscherreste aufwärts. im westen leuchteten der breite grieskogel, der strahlkogel und die larstigspitze im ersten morgenlicht.

c.jpg

in etwa der mitte steilt der gletscher kurz auf, um weiter oben wieder deutlich abzuflachen. hier schaut schon an vielen stellen das gestein durch. der gletscher wird also bald auseinandereissen und bald darauf ganz verschwunden sein. nun beging ich einen kleinen fehler, der meinen tagesplan total durcheinanderrütteln sollte. in der annahme, daß auf dem folgenden bild der gipfel rechts liegt, stieg ich in richtung des steilen schneefeldes. dieses steilte sich immer weiter (auf dem bild leider überhaupt nicht zu erkennen) auf und erreichte im oberen teil zwischen den felsen vielleicht knapp über 55 grad. wegen des superharten firns wollte ich deshalb in die felsen links ausweichen und geriet schnell in unnötig schweres gelände. 3er kletterei in sehr steilem gelände über leicht vereiste felsen wollte ich eigentlich nicht machen, doch war der point of no return leider ein paar züge weiter unten. also hieß es pobacken zusammenkneifen und durch.

d.jpg

immer wieder lenkten die umliegenden berge, hier strahlkogel und larstigspitze, die blicke ab. am grat angekommen bemerkte ich meinen fehler. der vermeintliche gipfel war nur ein vorgelagerter gupf. der richtige gipfel war gute 150m weiter südlich und nur über einen unschönen bruchgrat (II+) zu erreichen. vom oberen gletscherende wären es keine 5 minuten gewesen, aber mein umweg kostete mich locker 1 stunde. trotzdem war der westliche seeblaskogel nach etwa 3,5 stunden bezwungen und es hieß ersteinmal durchatmen und die aussicht genießen. hier nochmal der strahlkogel und die larstigspitze (aufnahme noch bei aufgehender sonne am "vorgipfel")

e.jpg

im süden spitzte das kecke schrandele hinter dem bachfallenkopf hervor. rechts der gewaltige schrankogel und im vordergrund der bachfallenferner.

f.jpg

hell leuchtete die wildspitze herüber.

h.jpg

im nordosten rückte mein "schicksalsberg", der winnebacher weißkogel ins blickfeld. ihn konnte ich im vergangenen winter endlich im dritten anlauf besteigen.

g.jpg

auch die aussicht nach westen zum kaunergrat......

i.jpg

......und südwesten zum ötztaler hauptkamm mit dem similaun in der bildmitte wußte zu gefallen.

j.jpg
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#2
Alt 23.09.2008
vdniels
gratwandernde Bergratte
 
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Ort: Thüringen
Beiträge: 8.956
AW: Überschreitung Westlicher-Hoher Seeblaskogel

langsam galt es den grat zum hohen seeblaskogel in angriff zu nehmen. also gönnen wir uns mal ein paar blicke auf ihn. hier der erste teil im hintergrund der höchste punkt ist p3122.

a.jpg

erstaunlich, daß der westliche seeblaskogel einen namen hat und diese erhebung nicht. vom westlichen seeblaskogel geht es zunächst recht leicht in knapp 5 minuten hinab in die scharte, bis in die der rest des winnebachfernes reicht. von dort geht es nordostwärts am grat richtung p3122. am anfang des grates hat mir der gletscherschwund etwas zu schaffen gemacht. die direkte gratkante war recht bröselig. ein ausweichen auf die südseite war wegen des noch bröseligeren gesteins nicht möglich. nordseitig war das gestein fester, doch lag trotzdem einiges an losem material da und die felsen waren großflächig komplett vereist, aber dank steigeisen kein problem. bald wurde das gestein fester und die kletterei fast immer im bereich II- bis III mit ein paar stellen IV- im exponierten gelände ein echter genuss.

d.jpg

kurz vor p3122 wurde die felsqualität wieder deutlich schlechter und zwang mich zum südseitigen ausweichen. den höchsten punkt der graterhebung umging ich etwa 20-30m rechts unterhalb.

g.jpg

hier der blick zurück zum westlichen seeblaskogel (in der bildmitte oben) über den genussvollsten teil des grates.

f.jpg

der mittlere abschnitt war zwar etwas bröseliger, aber zum glück auch leichter und kaum schwerer als II+. das bild zeigt den abschnitt von p3122 über die scharte p3052 und nach rechts den ansatz des grates zum hohen seeblaskogel....

b.jpg

....und weiter der rest bis zum gipfel

c.jpg

hier eine etwas andere perspektive etwas später aufgenommen. im hintergrund der lüsener fernerkogel.

e.jpg

von der scharte geht es dann wieder fester und genussvoller in II-IIIer kletterei weiter. langsam machte sich die anstrengung etwas bemerkbar. der unnötige umweg am anfang hatte doch etwas kraft und nerven gekostet. trotzdem fühlte ich mich jetzt sehr sicher und genoss nur noch. bald war auch das letzte gratstück überwunden und der gipfel erreicht. eine längere pause mit einer spitzen aussicht stand nun an. im westen beherrschte der lüsener fernerkogel das panorama....

h.jpg

....und im anschluss weiter südlich die brunnenkogelwände.

i.jpg

mit ein wenig stolz blickte ich zurück über den bewältigten grat. hinten erkennt man leicht links der bildmitte die dunkle spitze des "falschen gipfels". weiter links daneben der echte westliche seeblaskogel. rechts am bildrand p3122.

j.jpg

bald war es mit der ruhe am gipfel vorbei, da eine 7-köpfige gruppe vom westfahlenhaus her über den normalweg ankam. so packte ich meine sachen und machte mich an den abstieg. nach ein paar meter felsen geht es auf die reste des grüne tatzen ferners, welchen ich (auf dem bild gut zu erkennen) richtung p3102 querte.

k.jpg

hier beginnt der markierte weg richtung winnebachseehütte. den plan, weiter über die grüne tatzen zum bachfallenkopf zu gehen hatte ich schon am gipfel verworfen. ich wollte ja fit für den strahlkogel sein.
nach ein paar sehr kurzen gegenanstiegen und schneefeldquerungen bog der weg nach westen in ein steiles kar ab und wand sich in vielen kehren nach unten. die zunge des bachfallenferners machte schon einen recht kläglichen eindruck.

l.jpg

kurz vor der hütte kann man noch leicht und schnell einen weiteren gipfel mitnehmen, das 2507m hohe ernst riml spitz. dies war anno 2003 auf meiner allerersten bergtour mein erstes erreichtes gipfelkreuz.

m.jpg

sicherlich kann man sich hier über selbstständigkeit oder ähnliches streiten, doch ändert das nichts an der tatsache, daß dieses gipfelchen ein hervorragender aussichtspunkt ist. von hier war der ganze grat einzusehen. links der westliche seeblaskogel und in der bildmitte recht unscheinbar p3122. rechts daneben die scharte 3052.

n.jpg

und noch weiter rechts der hohe seeblaskogel.

o.jpg

auch die aussicht nach wsw durchs winnebachtal über den geigenkamm bis zum kaunergrat wusste zu gefallen....

p.jpg

....genau wie der blick nach wnw zur winnebachseehütte, dem gänsekragen links und dem breiten grieskogel rechts. ganz rechts kann man noch den lartigfernerkopf erkennen.

q.jpg

hier noch die bachfalle, die dem links oberhalb liegenden gletscher den namen gab.

r.jpg

die urige winnebachseehütte ist wirklich ausserordentlich schön gelegen und kann nur wärmstens weiterempfohlen werden.

s.jpg

am abend kamen dann willy und oliver an, um gemeinsam mit mir den strahlkogel zu besteigen. aber dies ist eine andere geschichte.

ende
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#3
Alt 23.09.2008
Marc74
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AW: Überschreitung Westlicher(3047m)-Hoher Seeblaskogel(3235m), Stubaier Alpen im Jul

siehste...geht doch

auf dem Ernst-Riml-Spitz war ich auch schon, aber da war der noch auf der anderen Seite am Osthang des Gänsekragens....
Marc74 ist offline   Mit Zitat antworten
#4
Alt 23.09.2008
vdniels
gratwandernde Bergratte
 
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AW: Überschreitung Westlicher(3047m)-Hoher Seeblaskogel(3235m), Stubaier Alpen im Jul

Zitat:
Zitat von Marc74 Beitrag anzeigen
siehste...geht doch

auf dem Ernst-Riml-Spitz war ich auch schon, aber da war der noch auf der anderen Seite am Osthang des Gänsekragens....
das hat mir willy auch schon erzählt. er soll sogar genauso hoch gewesen sein. ich finde aber den neuen punkt viel schöner.
gruss, vdniels
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#5
Alt 23.09.2008
Wolfgang A.
Landschaftsgenießer :-)
 
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AW: Überschreitung Westlicher(3047m)-Hoher Seeblaskogel(3235m), Stubaier Alpen im Jul

Hallo Niels,
ich gratuliere dir zu dieser Tour und dem sehr schönen Bericht!

Das alles hört sich nach einem für dich recht "ergiebigen" Jahr bei den Stubaier Dreitausendern an - mit dem Strahlkogel natürlich an der Spitze.
__________________
Lg, Wolfgang


Jede Verwandlung beginnt
mit dem konsequenten Gedanken an sie,
der Sehnsucht nach ihr und
dem ersten bewussten kleinen Schritt.
(Ulrich Schaffer)

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#6
Alt 24.09.2008
Willy
Dreitausender-Sammler
 
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AW: Überschreitung Westlicher(3047m)-Hoher Seeblaskogel(3235m), Stubaier Alpen im Jul


Lieber Niels !

TOLLE TOUR ! TOLLE BILDER !


__________________

Das ist doch ein echter Koa(r)l :

Der (selbsternannte) Welt-Klima-Rat hat mit seinen eklatanten Falsch-Aussagen
2007 tatsächlich den Friedens-Nobel-Preis bekommen !
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#7
Alt 24.09.2008
mountainrabbit
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AW: Überschreitung Westlicher(3047m)-Hoher Seeblaskogel(3235m), Stubaier Alpen im Jul

Servus Niels !

Mit reichlicher Verspätung hab auch ich nun deinen Bericht entdeckt.Eine tolle Überschreitung die du da abgeliefert hast.

Herzliche Gratulation zu den Gipfeln.

Gruß, Günter
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Nicht was wir erleben, sondern wie wir es empfinden, macht unser Schicksal aus.
(Marie von Ebner-Eschenbach)
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#8
Alt 24.09.2008
a666
André Querfeldein
 
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AW: Überschreitung Westlicher(3047m)-Hoher Seeblaskogel(3235m), Stubaier Alpen im Jul

also ich weiss nicht warum mir manchmal vorgeworfen wird, ich sei abwegig unterwegs...

"schutt heil!" kann ich da nur sagen!
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servus, andré
http://www.geotrace.net/
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#9
Alt 24.09.2008
vdniels
gratwandernde Bergratte
 
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Ort: Thüringen
Beiträge: 8.956
AW: Überschreitung Westlicher(3047m)-Hoher Seeblaskogel(3235m), Stubaier Alpen im Jul

der fels war zwischendrin richtig gut, eigentlich fast das beste, was mir bisher in den stubaiern zwischen die finger gekommen ist. aber natürlich war streckenweise auch das allseits beliebte stubaier urgestein dazwischen.
jedenfalls ist die tour wirklich schön. von norden vom winnebachjoch her soll ja eine wirklich schöne kletterroute raufführen. die soll laut führer III nicht überschreiten und umgeht wahrscheinlich die brüchigen stellen vor p3122 nordseitig.
gruss, vdniels
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#10
Alt 26.09.2008
tauernfuchs
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AW: Überschreitung Westlicher(3047m)-Hoher Seeblaskogel(3235m), Stubaier Alpen im Jul

Danke für deinen interessanten Bericht aus einer Gegend in die ich nicht so häufig komme, aber in Zukunft öfter kommen werde.
Wie du ja vielleicht weißt, interessieren mich diese völlig unbekannten Touren gerade am meisten... daher bitte weiter so!
Am Hohen Seeblaskogel war ich sogar schon, bin aber dann weiter zum Bachfallenkopf und Längentaler Weißkogel, Längentaler Joch...
Gerade heuer konnte ich ja auch feststellen, daß es in den Stubaiern durchaus felsqualitätsmäßig hochwertige Grate gibt. Von einer Begehung des Manigkogel - Acherkogel- NO-Grates war ich jedenfalls sehr begeistert.
Daneben gab es einen Wechnerkogel, hat auch nicht übel ausgesehen...
Hast du noch weiter schöne Stubaier Klettertips?
Lg.
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#11
Alt 29.09.2008
vdniels
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AW: Überschreitung Westlicher(3047m)-Hoher Seeblaskogel(3235m), Stubaier Alpen im Jul

Zitat:
Zitat von tauernfuchs Beitrag anzeigen
Gerade heuer konnte ich ja auch feststellen, daß es in den Stubaiern durchaus felsqualitätsmäßig hochwertige Grate gibt. Von einer Begehung des Manigkogel - Acherkogel- NO-Grates war ich jedenfalls sehr begeistert.
Daneben gab es einen Wechnerkogel, hat auch nicht übel ausgesehen...
Hast du noch weiter schöne Stubaier Klettertips?
Lg.
ja, in den stubaiern gibts schon ein paar schöne klettereien. leider variiert die felsqualität schon innerhalb einer tour recht stark. diese tour könnte dich eventuell interessieren. hier kannst du eventuell den hochreichkopf auch nach norden zur scharte überschreiten. auch diese tour ist sehr schön und für dich sicherlich solo machbar (bis auf den gletscher). noch eine schöne tour, wenn auch recht brüchig, ist diese hier. alle der vorgeschriebenen routen weisen wie schon gesagt teils recht brüchigen fels auf. eine tour, die ich bis jetzt zwar noch nicht begangen bin, die aber guten fels aufweisen soll, ist die hohe villerspitze von süden. die überschreitung zur lüsener villerspitze und abstieg nach lüsens sind sicher an einem tag machbar und eine eindrückliche route. von lüsens aus über den nordgrat auf den lüsener fernerkogel ist sicherlich auch eine tolle tour.
gruss, vdniels
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#12
Alt 02.10.2008
tauernfuchs
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Beiträge: 923
AW: Überschreitung Westlicher(3047m)-Hoher Seeblaskogel(3235m), Stubaier Alpen im Jul

Recht herzlichen Dank für deine Tourentips!
Jetzt muß ich nämlich mein Interessensfeld allmählich weiter nach Westen verlagern, da mir schön langsam im Osten die Ziele ausgehen...

Lg.
tauernfuchs ist offline   Mit Zitat antworten
#13
Alt 06.01.2009
vdniels
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AW: Überschreitung Westlicher(3047m)-Hoher Seeblaskogel(3235m), Stubaier Alpen im Jul

hier nochmal ein bild vom aufstieg zum winnebacher weißkogel im märz 2008. links der hohe seeblaskogel, in der bildmitte der punkt p3122 und rechts der westliche seeblaskogel mit dem fälschlicherweise zuerst angegangenen nebengipfel rechts daneben. da habe ich schon solche bilder und schau sie mir vor der tour nicht an und "verlaufe" mich prompt.
gruss, vdniels
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