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Hilfe zum Erstellen von Tourenberichten

Immer wieder haben einige User Probleme beim Erstellen eines Tourenberichtes, insbesondere beim Hochladen und Einfügen von Bildern.
Ihnen soll die folgende kleine Anleitung ein wenig Hilfe geben, wie ein Tourenbericht ganz kurz und schmerzlos erstellt werden kann

In sechs einfachen Schritten kann ein neuer Bericht leicht erstellt werden:

1. Bilder zum Bericht aussuchen
2. Bilder verkleinern
3. Im Forum "Toureninfo & Verhältnisse" das passende Unterforum auswählen
4. Bilder hochladen
5. Die Bilder mit dem Text ergänzen
6. Fertigstellen/Kontrollieren des Berichtes und Veröffentlichen



Im Folgenden werden die einzelnen Schritte ausführlich erklärt:

1. Bilder zum Bericht aussuchen
Möglichst aussagekräftige Fotos wählen, die auch die Route und wesentliche Details darstellen.
Gegen einzelne "schöne" Landschafts- und Blumenbilder ist natürlich nichts einzuwenden ...


2. Bilder verkleinern
Bewährt hat sich ein Format mit der längeren Bildkante 900 Pixel.
Damit läßt sich bei Speicherung als JPEG eine recht ordentliche Bildqualität erzielen, bei Photoshop etwa abhängig vom Sujet 80/100.


3. Im Forum "Toureninfo & Verhältnisse" das passende Unterforum auswählen
z.B. "Wanderungen und Bergtouren" - "Steiermark"
+Neues Thema wählen

Titel etwa nach dem Schema
Gipfel (Höhenangabe), Anstiegsroute, Gebirgsgruppe (ostalpin nach AVE)

Möglichst bis zu 5 aussagekräftige Stichworte vergeben.

Zum Bilderhochladen weiter mit der "Büroklammer".


4. Bilder hochladen
Möglichst bitte NUR so:
a) "Büroklammer"
b) "Anhänge hochladen"


4.1 Bilder auswählen
Abhängig vom eigenen Rechner/Betriebssystem.
Maximal 15 Bilder pro Posting sind derzeit zulässig, eine größere Bilderanzahl erfordert Folgepostings (Antworten).
(Bewährt hat sich auch, 1-2 Bilder weniger hochzuladen, um für spätere Ergänzungen eine kleine Reserve zu haben.)

4.2 Liste der hochgeladenen Anhänge
Die Auflistung ist leider nicht chronologisch nach Bildbezeichnung geordnet.

Im Textfeld die gewünschte Einfügeposition mit dem Cursor markieren,
bzw. die gelisteten Bilder in der gewünschten Reihenfolge einzeln als "Vollbild" oder "Miniaturansicht" platzieren.
Eine oder mehrere Leerzeilen zwischen den Bildern erleichtern später das Einfügen von Text.


5. Die Bilder mit dem Text ergänzen
Die Bilder sind nun in der richtigen Reihenfolge im Textfenster positioniert.
Ich bevorzuge im ersten Schritt die Positionierung als "Miniaturansicht".
Das erleichtert beim Texteinfügen die Übersicht.
Muß aber nicht sein, natürlich lassen sich die Bilder auch gleich als Vollbild (also in der hochgeladenen Größe) platzieren.

5.1 Text
Jetzt kann der Text ergänzt werden.
Möglichst über dem Foto - ich finde das übersichtlicher ...
Der Text kann natürlich auch vorher erfaßt werden und anschließend einkopiert werden.

5.2 Bildgröße ändern
Wurden die Bilder vorerst als "Miniaturansicht" platziert, können sie einfach auf das finale Darstellungsformat skaliert werden:
a) Doppelklick auf die "Miniaturansicht" öffnet ein Pop-Up-Fenster
b) unter "Größe" idR "Vollbild" wählen
c) OK


6. Fertigstellen/Kontrollieren des Berichtes
Anschließend sollte der Bericht noch in der "Vorschau" kontrolliert werden.
In manchen Fällen muß zur Ansicht der "Vorschau" ziemlich weit nach unten gescrollt werden!

6.1 Veröffentlichen des Berichtes
Zum Schluß noch auf "Abschicken" klicken - und nach einer kurzen "Nachdenkpause" des Servers ist der Bericht online.



Nach dem ersten Durchlesen dieses Leitfadens mag das Erstellen eines Berichtes etwas kompliziert erscheinen - ist es aber nicht:
Viele Tourenberichte schreiben hilft sehr.

Die Reihenfolge der einzelnen Schritte ist nicht so starr wie es hier scheinen mag; natürlich kann auch zuerst der Text erstellt werden und die Bilder nachträglich eingefügt.

Änderungen am fertigen Bericht sind für den Ersteller 24 Stunden lang möglich, bei der Berichtigung später entdeckter Fehler hilft gerne ein zuständiger Moderator. Ebenso beim Verschieben eines Berichtes in das richtige Tourenforum.

Viel Freude bei euren Bergtouren UND dann beim Berichteschreiben,


P.S.: Diese Anleitung, ergänzt um verdeutlichende Screenshots, findet ihr auch unter http://www.gipfeltreffen.at/forum/gi...ourenberichten
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Regelwerk für die Benutzung des Forums Gipfeltreffen

Alle Forumsuser/-innen sind aufgefordert, das Regelwerk zu lesen und sich daran zu halten!

1) Registrierung

Die Registrierung und Benutzung unserer Foren ist kostenlos. Es ist registrierten Teilnehmern/-innen (Usern/-innen) erlaubt, den Forums-Account bis auf Widerruf im Rahmen der vorgegebenen, jederzeit änderbaren Forumsregeln für private Zwecke zu nutzen. Ein späteres Löschen des Forums-Accounts sowie der ins Forum eingebrachten Inhalte oder Bilder ist nicht möglich. Auf Wunsch des Benutzers kann der Account stillgelegt werden. Der Benutzername kann dann von niemandem mehr benützt werden und wird vor Missbrauch geschützt.

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Die Forenbetreiber legen Wert auf die Tatsache, dass alle User/-innen Gast in diesem Forum sind und die Betreiber als Gastgeber bei Bedarf ihr Hausrecht jederzeit ausüben können und auch werden. User, die sich überwiegend darauf beschränken zu provozieren, werden ausgeschlossen.

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- Politische oder religiöse Themen;
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Änderungen von Beiträgen werden - soweit irgend möglich – unter Angabe des Änderungsgrundes gekennzeichnet. Eingriffe, die den Sinn eines Beitrags verändern, werden nicht vorgenommen. Für die geänderten Teile eines Beitrags haftet der ursprüngliche Ersteller nicht.

Wer etwas gegen das aktive Handeln der Moderatoren/-innen vorzubringen hat, kann dies sachlich, mit konkretem Bezug und zeitnah (innerhalb von 6 Wochen ab Anlass) im Unterforum "Zum Forum/Moderation..." darlegen. In allen anderen Foren werden solche Postings im Sinne der Thementreue der Beiträge kommentarlos gelöscht. Bloßes „Mod-Bashing“ führt zu einer sofortigen Sperre.

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Ein übermäßiges Ausnutzen der Signatur ist unerwünscht. Diese sollte vor allem eine maßvolle Größe haben. Nicht mit der Forumsleitung abgesprochene Werbung (für kommerzielle Angebote), Beleidigungen oder Anspielungen in der Signatur oder dem Profiltext werden nicht toleriert.

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Wer gegen geltendes Recht verstößt, wird im Ernstfall von uns zur Anzeige gebracht.

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Geißenberg (1177m), Hinterer Hühnerkogel (1219m) und Mitterkeil (1248m), Türnitzer Alpen / 24.02.2018

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  • Geißenberg (1177m), Hinterer Hühnerkogel (1219m) und Mitterkeil (1248m), Türnitzer Alpen / 24.02.2018

    Für Samstag, den 24. Feber 2018 waren nach einigen komplett trüben Tagen etliche Sonnenstunden angekündigt, und zugleich sollten die Temperaturen knapp vor einer von Nordosten kommenden Kältewelle noch erträglich sein.

    Einen Tag mit solchen Bedingungen gilt es zu nützen, wenn man im Winter unterwegs sein will. Günter und ich hatten schon einige Zeit davor wieder einmal eine "Kombi-Tour" vereinbart: er mit seinen Tourenschiern, ich mit den Schneeschuhen.

    Wir gestalten den Bericht gemeinsam.
    Wolfgangs Texte sind in blau geschrieben,
    Günters Ergänzungskommentare in Lila

    Wir entscheiden uns für den Geißenberg und seine Nachbarn als Ziel: hübsche, nie überlaufene Voralpengipfel ziemlich im Zentrum der Türnitzer Alpen. Günter kannte diese Region noch gar nicht.

    Am Hennesteck, Türnitzer Schwarzenberg und Eisenstein war ich bereits unterwegs, aber auf die "andere Seite" hat es mich noch nie verschlagen.

    Ich war Ende Jänner 2012 - übrigens ebenfalls knapp vor Beginn einer Kältewelle - schon einmal mit den Schneeschuhen auf dem Geißenberg. Das Spuren zu den Nachbargipfeln war mir damals bei recht hoher Schneelage aber zu kraftraubend. So hatte ich neben der netten Gesellschaft einen zweiten guten Grund, die Region erneut zu besuchen.


    Wir starten vom gekennzeichneten Parkplatz knapp südlich des Gehöfts Kowald, wo erst etwa fünf weitere Fahrzeuge stehen. Oberhalb des Kowald fließt die Pielach hier durch ein enges Tal, in dem allenfalls noch einzelne nicht mehr bewohnte Gebäude stehen.
    02-OberstesPielachtal.jpg

    Vor uns haben bereits etliche Tourengeher eine schöne Spur angelegt, die an dieser Stelle am Nachmittag aber bereits der Sonneneinstrahlung zum Opfer gefallen sein wird. In den unteren Teilen des Hanges liegt noch nicht genügend Schnee.

    _DSC4613.jpg

    Oberhalb des Gehöfts Kowald folgt die Anstiegsroute zunächst kurz einem Strässchen. Die Schneelage hier im Tal ist objektiv gesehen eher bescheiden, reicht aber zugleich gut für einen winterlichen Charakter der Landschaft aus.
    04-Günter-BeginnAnstieg.jpg

    Für Wolfgang ist es sicher kein Nachteil, dass hier nicht all zu viel Schnee liegt, fällt doch das gehen neben der Spur dadurch leichter.

    _DSC4615.jpg

    Wie üblich bietet der verschneite Wald auch in den Details viele stimmungsvolle Anblicke.
    08-Winterwald.jpg

    Wir passieren das Gehöft Hafnerreit, das einige Zeit als verlassen galt. Es wirkt aktuell aber saniert; zumindest ein Nebengebäude wird geheizt, und auf dem Hang gleich oberhalb geben sich einige Kinder Wintervergnügungen hin.
    11-GehöftHafnerreit-Spitzkogel.jpg

    Ein weiteres Beweisfoto, das Wolfgang mit seinen Schneeschuhen brav neben der Schitourenspur geht.

    _DSC4619.jpg

    Hier haben wir den unteren Teil der Route auf Karren- und Forstwegen zumeist im Wald hinter uns gebracht. Günter steht bereits am Beginn des weiten Hangs, der nach Norden zum Gehöft Geißenberg hinauf führt. So ähnlich wird es ab nun bis zum Gipfel des Geißenbergs weiter gehen.
    13-AnstiegGehöftGeißenberg.jpg

    Einfach nur schön.

    _DSC4620.jpg

    Der steilere Hang gleich oberhalb des Gehöfts Geißenberg bietet einen schönen Rückblick. Jenseits des engen Pielachtals ist rechts die breite Kuppe des Großen Kegels zu sehen. Durch den Graben darunter führt, an der Hölzernen Kirche vorbei, der alte Wallfahrtsweg über Annaberg nach Mariazell.
    19-GehöftGeißenberg-KleinerGroßerKegel.jpg

    Die breite Schneeries führt nun von Osten in unterschiedlicher Steigung (vor allem im oberen Teil abschnittsweise recht flach) bis zum Geißenberg hinauf.
    Das recht offene Gelände mit zahlreichen einzeln stehenden Bäumen hat fast den Charakter einer Parkanlage und bietet natürlich auch bei Neuschnee einen zauberhaften Anblick.

    21-AnstiegSchneeries.jpg

    Der Blick zurück zeigt die für weite Teile der Türnitzer Alpen typische, durchaus stark gegliederte Mittelgebirgslandschaft. Links z.B. der Schnabelstein nördlich von Schwarzenbach; am höchsten ist rechts das Kalteneck, der westliche "Vorgipfel" des Eisensteins.
    22-BlickSchnabelstein-Hainbachberg-Kaltenegg.jpg

    Nicht nur der Höhenmesser zeigt es, wir sind noch nicht ganz oben und müssen nun leicht steigend zum höchsten Punkt queren.

    _DSC4623.jpg

    Wieso kann ich Günter hier von oben beim Anstieg zuschauen?
    Die Antwort ist recht nahe liegend: Er hat den gut fahrbaren Schnee und die schöne Landschaft für eine kurze Zwischenabfahrt genützt und schließt gerade wieder zu mir auf.
    In der Bildmitte unmittelbar rechts des Nadelbaums ist übrigens die Traisener Hinteralm, ganz rechts der spitze Gipfel des Türnitzer Högers zu sehen.

    25-Günter-Schneeries.jpg

    Da stehen im Süden die etwas höheren Nachbarn des Geißenbergs, die wir heute auch besteigen wollen: links der Mitterkeil, rechts der Hintere Hühnerkogel.
    26-Mitterkeil-HintererHühnerkogel.jpg
    Zuletzt geändert von mountainrabbit; 28.02.2018, 12:01.
    Lg, Wolfgang


    Für mich ist Dankbarkeit ein Weg,
    der sowohl für den Einzelnen
    wie für die Welt zukunftsweisend ist.
    (David Steindl-Rast)


  • #2
    Nur kurz weist die Route durchgehender bewaldete Abschnitte auf, aber gerade sie zeigen sich aktuell in besonders schönem Kleid.
    30-AnstiegSchneeries.jpg

    Wenn dem Geißenberg irgendetwas fehlt, dann ist es ein wirklicher Gipfel.
    Er bildet stattdessen eine sehr breite, fast ebene Kuppe. Der höchste Punkt befindet sich nahe der kleinen Jagdhütte, die rechts zwischen den Bäumen schon zu sehen ist.
    Der Schönheit der Szenerie tut das flache Gelände allerdings keinen Abbruch.

    32-Geißenberg.jpg

    Unser bereits im Vorhinein geplantes Jausenplatzerl.

    _DSC4625.jpg


    Die Bank vor der Jagdhütte hat an Wintertagen den Nachteil, dass sie zu Mittag komplett im Schatten steht. Und dass auf der Bankseite heute ein ganz leichtes Lüfterl weht, bei -7 Grad bereits unangenehm.
    Für eine kurze Rast bietet sie sich aber dennoch gut an.
    34-Günter-RastGeißenberg.jpg

    Wenn ich mich nicht ganz täusche , sind hier knapp links der Bildmitte Hohenstein und Eisenstein zu sehen. Weiter nach rechts geht's dann zum Muckenkogel und zur Hinteralm.

    _DSC4624.jpg

    Nach unserer kurzen Stärkung machen wir uns wieder auf den Weg; ab nun folgt für uns beide Neuland.
    Die Lichtungen um den Geißenberg sind heute wirklich wunderschön anzuschauen.

    39-Geißenberg-Lichtung.jpg

    Hier bietet sich nun auch der erste schöne Durchblick zum Ötscher im Südwesten.
    Da der Blick bisher beim Anstieg stets nur in östliche Richtungen frei war, mag überraschen, wie nahe man dem Vaterberg längst gekommen ist. Die Distanz beträgt nur mehr etwa 11,5 Kilometer.
    41-DurchblickÖtscher.jpg

    Der breite Verbindungsrücken zum Hinteren Hühnerkogel beginnt mit einer stärker ausgeprägten Kuppe. Auf einem kurzen Abschnitt erhalten wir einen ersten Eindruck davon, welche stattlichen Wechten Schnee und Wind in dieser Höhe schaffen können.
    42-Günter-Wechte.jpg

    Ich verschaffe Wolfgang ungeplant eine, für Schneeschuhe vermutlich unangenehme, Hangquerung. Ein Stück daneben hätten wir diese Engstelle wesentlich leichter umgehen können.

    _DSC4628.jpg

    Bald aber ist das Gelände wieder gutmütig. Dass bis direkt vor den bewaldeten Schlussanstieg zum Hinteren Hühnerkogel eine präparierte Spur führt, trübt zwar den Eindruck einer unberührten Winterlandschaft etwas, erleichtert dafür aber das Vorankommen.
    44-RückblickGeißenberg.jpg

    Nach dem steilen Anstieg über die Waldflanke führt uns die Route hinaus auf den völlig baumfreien Gipfel des Hinteren Hühnerkogels. Entsprechend schön ist von hier natürlich der Anblick des Ötschers!
    46-BlickÖtscher.jpg

    Wolfgang stapft auf den letzten Metern zum Hinteren Hühnerkogel.

    _DSC4630.jpg

    Der Vaterberg braucht keine Kommentare.

    _DSC4629.jpg

    Wir blicken aus unserer Perspektive zwar auf die vergleichsweise flachere Ostseite der nur gut fünf Kilometer entfernten Brandmäuer. Dennoch wirkt der Bergstock wuchtig, und man gewinnt eine gewisse Vorstellung davon, wie steil er nach Westen zur Erlauf in die Schlucht der Vorderen Tormäuer abfällt.
    49-Brandmäuer.jpg
    Zuletzt geändert von Wolfgang A.; 01.03.2018, 15:10.
    Lg, Wolfgang


    Für mich ist Dankbarkeit ein Weg,
    der sowohl für den Einzelnen
    wie für die Welt zukunftsweisend ist.
    (David Steindl-Rast)

    Kommentar


    • #3
      Die weitere Route zum Mitterkeil ist nun nicht mehr lang, und sie führt gleich wieder in bewaldetes Gelände. Hier wirkt alles so, als wären schon geraume Zeit keine Menschen mehr unterwegs gewesen.

      51-Winterwald-AnstiegMitterkeil.jpg

      Zwischendurch gibt es auf einer freien Stelle einen Blick zum vis-a-vis liegenden Geißenberg. Links ist der Beginn des Kamms zu den beiden Bonusbergen zu erkennen.

      _DSC4632.jpg

      Der Schlussanstieg zum Mitterkeil - dem mit 1248m höchsten unserer drei Tagesgipfel - ist noch einmal steil. Auf dem Gipfel beeindrucken erneut hohe Wechten, aber da er kaum Ausblicke bietet (und zudem mein Fotoapparat kurz streikt ), treten wir rasch wieder den Abstieg an. Es dauert nicht lange, bis wir uns erneut dem Hinteren Hühnerkogel nähern, dessen Gipfelkuppe im bereits flacheren Licht des mittleren Nachmittags nun wunderbar zur Geltung kommt.
      55-HintererHühnerkogel-Günter.jpg

      Blick in die Gegenrichtung auf unsere Spuren zwischen Mitterkeil und Hinterem Hühnerkogel.
      56-HintererHühnerkogel.jpg

      Ab dem früheren Nachmittag sollten laut den Wetterprognosen von Norden her wieder Schichtwolken aufziehen. Erfreulicherweise sind sie etwas verspätet dran, nähern sich nun aber unübersehbar. Die wahrscheinlich letzte Gelegenheit des Tages zu ein paar Schlucken warmem Getränk in der Sonne lässt sich Günter natürlich nicht entgehen.
      57-HintererHühnerkogel-Günter.jpg

      Noch ein Blick Richtung Nordwesten zum niedrigeren Teil der Türnitzer Alpen mit verstreut stehenden Bauernhöfen in teilweise plateauähnlicher Landschaft. Links im Sattel die Gemeinde Puchenstuben, gerade einmal dreieinhalb Kilometer Luftlinie von uns entfernt.
      58-BlickPuchenstuben-NördlicheTürnitzerAlpen.jpg

      Nach dem zweiten kurzen Steilabstieg im Wald bietet uns der breite Verbindungsrücken zum Geißenberg hinüber einen schönen Rückblick auf unsere zwei Bonusgipfel. Nun hat es tatsächlich rasch zugezogen, und der Charakter der Landschaft ändert sich für mein Empfinden etwas zum Herben.
      59-RückblickMitterkeil-HintererHühnerkogel.jpg

      Der Ötscher hat mittlerweile eine große Haube bekommen. Freilich freue ich mich, ihn wolkenfrei gesehen zu haben. Zugleich hat auch dieser Anblick im diffusen Gegenlicht seinen ganz eigenen Reiz.
      60-DurchblickÖtscher.jpg

      Auf dem Geißenberg setze ich gleich mit dem Abstieg fort, während Günter, auf den ja erst jetzt die eigentliche Abfahrt wartet, sich noch eine längere Pause gönnen darf.
      Die ich mit dem letzten Schluck Tee, einem Fruchtriegel und, zeitgemäß, mit dem Schreiben einiger SMS ausfülle.

      Ein wenig reißt die Bewölkung noch einmal auf, und so vermag auch der erneute Blick Richtung Nordosten durchaus zu gefallen.
      64-BlickSchnabelstein-Hainbachberg-Kaltenegg.jpg

      Ohne es ausdrücklich geplant zu haben, gerate ich beim Abstieg über die Schneeries diesmal weiter nach links (=Norden). Dort ist der Hang etwas flacher und dadurch noch angenehmer zu begehen. So nähere ich mich dem Gehöft Geißenberg nun aus geänderter Perspektive, erneut aber steht behäbig der Große Kegel dahinter.
      66-GehöftGeißenberg-GroßerKegel.jpg

      Nach dem Gehöft Hafnerreit warten schließlich nur mehr ein Abschnitt auf Waldwegen sowie der unterste Hang zum Pielachtal auf uns. Günter hat seinen Aufbruch gut getimt; auf den letzten Schwüngen oberhalb des Gehöfts Kowald schließt er zu mir auf.
      Durch die späte Abfahrt und den Schatten hatte ich an einigen Stellen bereits einen leichten Harschdeckel, der Pulvergenuss im Rest konnte dadurch aber nicht getrübt werden.
      68-GehöftHafnerreit-GroßerKegel.jpg

      Hier herunten hat die Sonne dem wenigen Schnee tagsüber sichtbar zugesetzt. Mit einiger Vorsicht reicht er gerade noch dafür aus, dass Günter die Schi bis knapp vor dem Parkplatz angeschnallt lassen kann. Kurz nach 17 Uhr treffen wir wieder beim Auto ein - sehr zufrieden damit, wie wir diesen schönen Wintertag nutzen konnten.
      Zuletzt geändert von Wolfgang A.; 28.02.2018, 10:51.
      Lg, Wolfgang


      Für mich ist Dankbarkeit ein Weg,
      der sowohl für den Einzelnen
      wie für die Welt zukunftsweisend ist.
      (David Steindl-Rast)

      Kommentar


      • #4
        Informationen zur Tour

        12,5km Streckenlänge,
        auf unserer Route 820 Höhenmeter.

        Der Geißenberg bietet für Schitourengeher wie Schneeschuhwanderer ein einfaches Ziel in schöner Mittelgebirgslandschaft.
        Durch den relativ tiefen Ausgangspunkt (etwas unter 600m Höhe) bieten sich Touren vor allem in Phasen mit Schneelage bis ins Tal an.
        Die Zufahrt bis zum Parkplatz knapp südlich des Gehöfts Kowald weist nur wenig Steigung auf und ist daher auch bei ausgeprägt winterlichen Bedingungen meist problemlos möglich.

        Dank der guten Abfahrtsmöglichkeiten speziell über die Schneeries sind die Schitourengeher deutlich in der Mehrzahl.
        Aber das Gelände eignet sich zugleich auch gut für Schneeschuhwanderungen.
        (Der knappe gegenteilige Kommentar bei der Beschreibung der Schitour auf www.bergsteigen.com ist für mich nicht nachvollziehbar; bitte nicht davon abschrecken lassen!)

        Für Schneeschuhwanderer bieten sich Hinterer Hühnerkogel und Mitterkeil als Bonusgipfel an. Sie werden insgesamt dennoch wenig besucht; so muss man mit größerer Wahrscheinlichkeit erst eine Spur anlegen. Der baumfreie Gipfel des Hinteren Hühnerkogels bietet dabei vor allem nach Westen zum Ötscher das mit Abstand beste Panorama der gesamten Route.
        Wer der Empfehlung im Schneeschuhführer von Csaba Szépfalusi folgt und vom Sattel zwischen Mitterkeil und Hinterem Hühnerkogel direkt steil Richtung Nordosten absteigt, kann der Wanderung eine sportlichere Note geben.
        Eine Variante dieses Steilabstiegs hat die Gruppe mit Ironman exakt ein Jahr vor uns bei bereits viel frühlingshafteren Bedingungen gewählt:
        http://www.gipfeltreffen.at/forum/gi...gel-mitterkeil


        Aktuelle Bedingungen

        Vom Gehöft Geißenberg aufwärts sehr gute Schneelage:
        in der Gipfelregion mindestens 50cm, dazu teilweise stattliche Verwehungen.

        Im Tal trotz der winterlichen Wetterphase wenig Schnee (5-10 Zentimeter).
        Der erste Hang oberhalb des Gehöfts Kowald bräuchte vor allem für die Schitourengeher etwas Schneenachschub.


        Persönliches Fazit

        Ich finde die schöne Mittelgebirgslandschaft im Herzen der Türnitzer Alpen stets aufs Neue ansprechend. Im Winterkleid bietet die parkähnliche Szenerie der Schneeries natürlich einen zauberhaften Anblick, und die Ausblicke zum überraschend nahen Ötscher setzen ein paar alpinere Akzente.
        Zugleich ist das oberste Pielachtal offenkundig noch immer der "stille Winkel" geblieben, als den es Adi Mokrejs schon vor etlichen Jahren charakterisiert hat. Selbst bei sehr guten Bedingungen für Schneeschuh- wie auch Schitouren reicht der Parkplatz im Tal aus und bleibt die Zahl der - mehrheitlich wohl aus der Umgebung stammenden - Tourengeher überschaubar.
        Auch deshalb kann man auf dieser Route als Landschaftsgenießer kaum enttäuscht werden.

        Der größtenteils sonnige Tag noch vor Beginn der Kältewelle bot sich ideal für eine genussvolle Schneeschuhwanderung an.

        Vielen Dank, Günter, dass wir den Tag gemeinsam verbracht haben!
        Wie stets war es mir eine Freude, mit dir unterwegs zu sein.


        Auch ich sage Danke. Einerseits für die Möglichkeit, dieses öffentlich nicht leicht erreichbare Ziel besuchen zu können, und andererseits für diesen wunderschönen gemeinsamen Tag .
        Zuletzt geändert von Wolfgang A.; 28.02.2018, 13:38.
        Lg, Wolfgang


        Für mich ist Dankbarkeit ein Weg,
        der sowohl für den Einzelnen
        wie für die Welt zukunftsweisend ist.
        (David Steindl-Rast)

        Kommentar


        • #5
          Na schau, da soll noch einer sagen, die Watschler und die Schiwanderer vertragen sich nicht.
          Es geht auch miteinander, wie ihr beiden vorbildlich vorzeigt.

          Vielen Dank für die wunderschönen Eindrücke aus einer Gegend, die ich nur schneelos kenne.
          Herrliche Ötscher-Blicke!


          L.G. Manfred

          Kommentar


          • #6
            Da habt ihr die Wintersonne optimal genützt.
            Bei den eisigen Temperaturen habt ihr ganz schön Ausdauer bewiesen.
            Lg. helmut55

            Kommentar


            • #7
              Sehr schöne Kombitour habt ihr gemacht und die abwechselnden Kommentare fand ich sehr gelungen und die Bilder sind sowieso traumhaft.
              Aber Wolfgang hast du immer eine eigene Spur angelegt, oder hast weiter oben auch mal Günters Spur genutzt?
              lg, Manfred

              Kommentar


              • #8
                Zitat von Manfred9 Beitrag anzeigen
                Aber Wolfgang hast du immer eine eigene Spur angelegt, oder hast weiter oben auch mal Günters Spur genutzt?
                Ich habe Wolfgang bei den Aufstiegen zu den Bonusbergen extra angeboten, meine Spur zu verwenden. Ist ja wesentlich kraftsparender und ich hab mehr Auflagefläche und tu mir leichter.

                (Ich bin sogar etwas breitbeiniger gegangen.)

                LG, Günter

                Nicht was wir erleben, sondern wie wir es empfinden, macht unser Schicksal aus.
                (Marie von Ebner-Eschenbach)

                Kommentar


                • #9
                  Vielen Dank für eure Antworten!


                  Zitat von manfred1110 Beitrag anzeigen
                  Na schau, da soll noch einer sagen, die Watschler und die Schiwanderer vertragen sich nicht.
                  Es geht auch miteinander, wie ihr beiden vorbildlich vorzeigt.
                  Servus Manfred,
                  freilich geht es miteinander sehr gut - und beide können dabei voll auf ihre Rechnung kommen!

                  Zitat von helmut55 Beitrag anzeigen
                  Da habt ihr die Wintersonne optimal genützt.
                  Bei den eisigen Temperaturen habt ihr ganz schön Ausdauer bewiesen.
                  Hallo Helmut,
                  am Samstag waren die Temperaturen (noch) recht gut erträglich. Beim Anstieg waren wir längere Zeit in der Sonne, da hat es zum Teil sogar leicht getaut. Minus sechs bis sieben Grad auf den Gipfeln bei allmählich etwas auflebendem Wind waren für eine begrenzte Zeit auch noch auszuhalten. Die scharfe Kälte kam erst in der darauffolgenden Nacht zum Sonntag.

                  Zitat von Manfred9 Beitrag anzeigen
                  Aber Wolfgang hast du immer eine eigene Spur angelegt, oder hast weiter oben auch mal Günters Spur genutzt?
                  Zitat von mountainrabbit Beitrag anzeigen
                  Ich habe Wolfgang bei den Aufstiegen zu den Bonusbergen extra angeboten, meine Spur zu verwenden.
                  So profitiert man von den bestmöglichen Tourenpartnern auf Schiern. Beide Anstiege zu den Bonusgipfeln wären bei relativ hohem Pulverschnee samt Verwehungen alleine kraftraubend gewesen.
                  Bis knapp vor den Hinteren Hühnerkogel war es diesmal hingegen wenig anstrengend zu gehen. Auf den Wald- und Fahrwegen im unteren Teil waren ohnehin alle möglichen Spuren vertreten, und ab dem Gehöft Geißenberg konnte ich meist einer der Skidoo-Spuren, gelegentlich auch Abfahrtsspuren folgen. So konnten die aktuellen Hauptaufstiegsspuren der Schitourengeher unangetastet bleiben.
                  Zuletzt geändert von Wolfgang A.; 01.03.2018, 20:31.
                  Lg, Wolfgang


                  Für mich ist Dankbarkeit ein Weg,
                  der sowohl für den Einzelnen
                  wie für die Welt zukunftsweisend ist.
                  (David Steindl-Rast)

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                  • #10
                    Sehr fein, und auch ein wenig Anregung für meine Tour auf den Hohenstein, obwohl ich da keinen Ski-Begleiter hatte

                    lg
                    Norbert

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                    • #11
                      Zitat von csf125 Beitrag anzeigen
                      Sehr fein, und auch ein wenig Anregung für meine Tour auf den Hohenstein, obwohl ich da keinen Ski-Begleiter hatte

                      lg
                      Norbert
                      Dachte ich mir's doch.

                      Nicht was wir erleben, sondern wie wir es empfinden, macht unser Schicksal aus.
                      (Marie von Ebner-Eschenbach)

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                      • #12
                        Feine Tour habt ihr da gemacht und schön dokumentiert. Auf den Geißenberg möchte ich auch mal mit den Tourenskiern. Gamsi hätte mir da im Jänner schon Gusto drauf gemacht...ist halt ein bisschen weit von Wien.

                        LG Chris
                        Zuletzt geändert von chfrey; 03.03.2018, 20:04.

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