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Regelwerk für die Benutzung des Forums Gipfeltreffen

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Frauenmauerhöhle, Hochschwab, 12.4.2017

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  • Frauenmauerhöhle, Hochschwab, 12.4.2017

    Mit dem 12. April lag ich was den Zeitpunkt betrifft noch im Durchschnitt meiner früheren Besuche. Unterdurchschnittlich war diesen Winter jedoch die Schneemenge und über dem Schnitt waren die Temperaturen in der letzten Zeit. Da ich auf alles vorbereitet sein wollte, kamen die Schneeschuhe trotzdem mit ins Gepäck, welches dieses Mal unter Anderem auch eine Zweitkamera und insgesamt drei LED-Lampen und einen Satz Reservebatterien beinhaltete.

    Bei der Anfahrt habe ich natürlich schon die Schneeverhältnisse in den umliegenden Hängen um Trofaiach und Vordernberg interessiert beäugt; wissend, daß es hinter dem Präbichl doch ein wenig anders aussehen kann und ich mich erst am Parkplatz wegen der Schneeschuhe entscheiden kann. Die doch ziemlich aperen Flanken vom Pfaffenstein ostwärts ließen mich eindeutig Richtung "im Auto lassen" tendieren. Dabei ging es mir vor allem auch ums Gewicht, wobei die LED-Lampen im Vergleich zu den alten Akkuleuchten aus dem Baumarkt eh schon ein großer Segen sind. Auf ein wenig Schnee stapfen war ich durchaus eingestellt.

    Bei einstelliger Temperatur gehe ich dann los und habe bald die Qual der Wahl welches Büschel Schneerosen ich denn nun ablichten soll.

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    Je weiter ich dann Richtung Gsollalm gehe, desto klarer wird mir die Schneelage hier - sogar die Westseite der Griesmauer ist nur noch dürftig weiß, was mich auf einen nahezu schneefreien Anstieg zum Höhleneingang hoffen läßt.

    Diese Hoffnung bekommt bald einen Dämpfer...

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    ...bei der Gsollalm ist es jedoch eindeutig: Die weiße Pracht ist längst auf dem Weg Richtung Schwarzes Meer.

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    Am Ende der Forststrasse ist dann das einzige nennenswerte Schneefeld zu überqueren, danach geht es auf dem Sommerweg weiter. Vor allem dort, wo er noch etwas steiler wird, muß ich an die Schneewühlerei vergangener Besuche hier denken.

    _0001767comp.jpg

    Was sich hier in der letzten Zeit getan hat, kann man auf dieser Tafel nachlesen:

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    Ein Stück weiter fällt mir ein Gerinne auf, das unter dem Höhleneingang zu Tage tritt.

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    Die Sache mit dem Steinschlag sollte man sehr ernst nehmen:

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    Und nun hinein in die gute Stube!
    Was die diesjährigen Bedingungen für den Eisschmuck bedeuten, ist mir spätestens jetzt klar:

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    Zum Vergleich die Situation am 18.4.2004:

    _0001784.jpg

    Beim Blick Richtung Eiskammer fallen mir sogleich die fehlenden Eissäulen auf. Da ich mich heute also weniger mit Eisfotos beschäftigen kann, ist nun Zeit wieder einmal den relativ kurzen Nebengang, welcher unter der Stiege seinen Anfang nimmt, aufzusuchen. Für die - im Vergleich mit tiefer gelegenen Höhlen - bescheidenen Versinterungen habe ich sonst eh nur wenig Zeit:

    _0001787comp.jpg

    Diese Teil habe ich schon länger nicht mehr besucht. Im Sommer sind mir hier schon vereinzelt Fledermäuse aufgefallen. Heute wundere ich mich über die relative Enge und das Geröll, über das man abwärts kriechen muß.
    Große Augen mache ich dann, als mir dieser See den horizontalen Teil versperrt:

    _0001793comp.jpg

    Ein See ist mir hier noch nicht unter gekommen. Natürlich ist er eine willkommene Gelegenheit mich fotografisch etwas auszutoben. Auch eine kleines Eissäulen-Duo in einer Nische bietet sich dafür an, allerdings bin ich mit den Ergebnissen dann nicht ganz zufrieden. Der Blick auf die Uhr zeigt verrät mir, daß ich schon eine Stunde in der Höhle bin und ich noch nicht einmal den Weg in den Hauptgang eingeschlagen habe.

    Zuerst muß ich nämlich noch in die Eiskammer um vielleicht doch noch den namensgebenden Schmuck zu finden.
    Um Licht zu sparen beschließe ich, beim gehen nur die Energiespareinstellung der Stirnlampe zu verwenden und die Handlampen nur zwischendurch zur Groborientierung einzuschalten. Und zum ausleuchten beim fotografieren natürlich.

    Besonders in der Eiskammer tropft es dann an vielen Stellen teilweise sogar wasserfallartig von der Decke. Das erschwert die Suche nach einem geeigneten Kamerastandort deutlich.

    Für das schönste Eisgebilde habe ich dann doch ein Platzerl gefunden.

    _0001818comp.jpg

    Auch ein quasi "making of" des letzten Bildes habe ich mit meiner Zweitkamera zustande gebracht (bedenkt dabei, daß mir hier das Wasser ins Genick getropft ist und ich vier Versuche für dieses Foto benötigt habe):

    _0001819comp.jpg

    Dann mache ich mich an den Rückweg Richtung Eingang.
    Dort, wo sonst die größten Eissäulen stehen, gibt es nur noch kümmerliche Reste davon:

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    Zuletzt geändert von Gratwanderer; 20.04.2017, 17:04.
    "And the People bowed and prayed
    to the neon god they made."


    Simon&Garfunkel "The sound of silence"

  • #2
    AW: Frauenmauerhöhle, Hochschwab, 12.4.2017

    Dann biege ich links in den Hauptgang ab und bin auf der Suche nach dem nächsten Fotomotiv. Eis ist hier kaum noch zu sehen. Dort, wo ich es sonst gewohnt bin, tropft und rinnt es nur noch in flüssiger Form auf den Boden.
    Damit habe ich also weiterhin genug Zeit um mir Motivalternativen zu suchen. Eine kletterbare Wand suche ich mir dazu als nächstes aus.
    Dort mit eingeschaltener Stirn- und Taschenlampe hochzukraxeln dürfte ein originelles Foto bringen.
    Leider bemerke ich nicht, daß die Taschenlampe schon ordentlich Power eingebüßt hat und auch die Stirnlampe zu schwach ist, um für das Foto genug auszuleuchten. - Hauptsache, ich bin unnnötig drei Mal rauf und runter gekraxelt...

    Ich wechsle die Batterien und gehe weiter - so lohnend schien mir das Motiv eh nicht.

    Der nächste größere Fotohalt könnte sich bei der sogenannten Klamm ergeben. Auf dem Weg dorthin knipse ich diese Sinterkanzel nur im vorbeigehen - also mit Blitz:

    _0001899comp.jpg

    Der Beginn der Klamm ist heute nur wenig spektakulär (kein Eis), mitten drin prasselt das Wasser herunter - da bleibt nur das Ende, um ein paar Bilder zu machen.

    _0001904comp.jpg


    Der Weiterweg zur Kreuzhalle führt wieder durch deutlich größer dimensionierte und weiterhin großteils eisfreie Gänge.
    Die Gedenkstätte zu Beginn der Kreuzhalle ist mein nächster Punkt wo ich die Kamera aufbaue.

    _0001906comp.jpg

    Und nun ein weiterer Versuch, diese imposante Halle aufs Bild zu bringen - nach rechts unten führt der Gang, wo die Kreuze hängen bzw. stehen, ich bin in Bildmitte zu finden:

    _0001920_fusedcomp.jpg

    Der mittlere Gang führt auch wieder zurück zum Hauptgang Richtung Westen; für mich geht es im linken Gang weiter.
    Mittendrin in meiner Fotoserie durchquert eine Vierergruppe die Halle von Osten kommend. Nach einem kurzen Gruß bin ich auch schon wieder alleine und in meinem Element. Insgesamt verbringe ich rund 30 Minuten hier.

    Im weiterführenden Gang baue ich gleich wieder die Kamera auf. Die Dimensionen hier in Verbindung mit der Steigung könnten sich gut in Szene setzen lassen.

    _0001937comp.jpg

    Mit dem Ergebnis bin ich nicht ganz zufrieden, das muß ich noch üben - ich bin wohl mehr die Eisbilder gewohnt...
    Zu Erklärung: Während der Belichtungszeit von 3 Min. 55 Sek. bin ich mit der Handlampe den vorgegebenen Weg ausgegangen und habe versucht, hauptsächlich diesen auszuleuchten. In Kameranähe muß ich dabei natürlich schneller gehen, damit der Vordergrund nicht zu grell erscheint. Zwei Mal bin ich stehen geblieben und habe direkt in die Kamera geleuchtet, vergessen habe ich darauf, den Raum oben hinten auszuleuchten - das hätte dann aber auch noch deutlich länger gedauert. Zurückgehen muß ich natürlich auch während die Kamera noch belichtet, das habe ich mit so wenig Licht und so schnell wie mir möglich erledigt um das Bild nicht zu stark zu beeinflussen.
    Bei einer so langen Belichtungszeit benötigt die Kamera auch ungefähr die gleiche Zeit um das Bild zu verarbeiten. Bei vier auf diese Art gemachten Bildern könnt ihr euch ungefähr vorstellen, wie lange ich hier verbracht habe.
    Es folgt der bekannte niedrigere Abschnitt und ein markanter Linksknick. Durch eine kleinere Halle noch und dann sollte ich schon wieder einen Schimmer Tageslicht wahrnehmen können. Alle Lampen aus...
    ...und noch stockdunkel. Na gut, ein paar Schritte weiter also, bis zum Windloch:

    _0001942comp.jpg

    Nicht sehr aussagekräftig, aber vielleicht künstlerisch wertvoll ist diese Aufnahme der Höhlendecke mit natürlichem Licht:

    _0001944comp.jpg

    Leichter fällt die Orientierung hier:

    _0001957_fusedcomp.jpg

    ...und hier:

    _0001959comp.jpg

    _0001994_stitchcomp.jpg

    Etwas winterlicher präsentiert sich die Nordseite der Griesmauer, wobei die Schneehaufen beim Höhleneingang auch schon mal größer waren:

    _0001996_stitchcomp.jpg

    Nach rund einer halben Stunde Pause wird es Zeit für den Rückweg.
    Das stete tropfen von der Decke habe ich auch versucht einzufangen:

    _0002009comp.jpg

    Das Windloch von der anderen Seite:

    _0002043comp.jpg

    Das nächste Bild ist eigentlich "Abfall".
    Ich wollte hier mit der Zweitkamera einen Blitz von der Seite erzeugen, der meinen Schatten für die andere Kamera fotogen auf die Höhlenwand wirft. Das timing stimmte nicht und der Blitz löste zu früh aus, weiters hatte ich vergessen meine Stirnalampe auszumachen, was zu diesem "Abfall" geführt hat.
    Vielleicht sollte ich das auch gar nicht erzählen und lieber schreiben, was für ein beabsichtigtes Meisterwerk ich hier kreiert habe.

    _0002046comp.jpg

    Das nächste Bild ist wieder eine fast-vier-Minuten-Aufnahme.

    _0002056comp.jpg
    Zuletzt geändert von Gratwanderer; 20.04.2017, 17:10.
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    • #3
      AW: Frauenmauerhöhle, Hochschwab, 12.4.2017

      Durch die Kreuzhalle und auch die Klamm gehen ich ohne weitere Fotos zu machen (ja, ist mir nicht ganz leicht gefallen), denn es ist ja mittlerweile halb fünf.
      Was ist noch unbedingt machen will, ist ein Aufbau mit der Zweitkamera, bei dem man sieht was die richtige Beleuchtung bewirkt.

      Bild 1 geblitzt mit der DSLR; bei Bild 2 habe ich genau diesen Blitz mit der kleinen Kamera eingefangen:

      _0002062comp.jpg

      _0002063comp.jpg

      Dann noch eine kleine Spielerei kurz vor dem Westeingang.

      _0002068comp.jpg

      _0002069comp.jpg

      _0002070comp.jpg

      Beim Abstieg habe ich ein leicht mulmiges Gefühl; man wird die Felsen ja nicht grundlos umwickelt haben:

      _0002079comp.jpg

      Das Bankerl unterhalb liegt relativ steinschlagsicher, der Ausblick auf Griesmauer, TAC-Spitze und Polster ist auch beim x-ten Mal noch sehenswert - man beachte aber auch das verbogene Geländer links hinten:

      _0002081_stitchcomp.jpg

      Beim weiteren Abstieg lasse ich den Tag gemütlich ausklingen. Die Fotomotive sind jetzt rar, die Gipfel rund um Eisenerz liegen sowieso im Gegenlicht.

      Vielleicht noch ein Bild vom letzten Schnee:

      _0002096comp.jpg

      Und einen Rückblick von weiter unten:

      _0002118comp.jpg



      Sechs Stunden war ich dieses Mal in der Höhle, davon ziemlich genau vier auf dem Durchgang von West nach Ost. Daß ich im Vergleich dazu mit nur wenig wirklich brauchbaren Bildern heim gekommen bin, ist Grund genug bald wieder vorbei zu schauen. Auf welche Weise der seither gefallene halbe Meter oder noch mehr Neuschnee von Bedeutung ist, werde ich dann herausfinden.
      Zuletzt geändert von Gratwanderer; 20.04.2017, 17:13.
      "And the People bowed and prayed
      to the neon god they made."


      Simon&Garfunkel "The sound of silence"

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      • #4
        AW: Frauenmauerhöhle, Hochschwab, 12.4.2017

        Echt tolle Bilder, danke fürs zeigen!

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        • #5
          AW: Frauenmauerhöhle, Hochschwab, 12.4.2017

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          • #6
            AW: Frauenmauerhöhle, Hochschwab, 12.4.2017

            Sehr leiwand!
            Den Abstand zwischen Brett und Kopf nennt man geistigen Horizont

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            • #7
              AW: Frauenmauerhöhle, Hochschwab, 12.4.2017

              Meine Lieblingshöhle in der Steiermark! Lieben Dank für den schönen Bericht!
              LG Richard

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              • #8
                AW: Frauenmauerhöhle, Hochschwab, 12.4.2017

                Servus,

                selbst fühle ich zwar nach wie vor kein größeres Bedürfnis, mehrere Stunden in einer Höhle zu verbringen.
                Aber dies hindert mich in keiner Weise daran, die Bilder deiner aktuellsten Erkundung der Frauenmauerhöhle fasziniert anzusehen.
                Lg, Wolfgang


                Für mich ist Dankbarkeit ein Weg,
                der sowohl für den Einzelnen
                wie für die Welt zukunftsweisend ist.
                (David Steindl-Rast)

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                • #9
                  AW: Frauenmauerhöhle, Hochschwab, 12.4.2017

                  Fein wieder was von der Höhle zu hören - wir waren 2004 mit unserer "Stillgruppe" hier. Haben damals auf der Neuwaldalm übernachtet - ein paar Tage später hatten einige der Kids Läuse

                  Jedenfalls weckt dein Bericht schöne Erinnerungen - das mit dem Steinschlag stimmt mich auch nachdenklich, denn damals sind wir über einen gesperrten Steig zur Westseite der Höhle und mussten uns vom Höhlenführer einiges Anhören - grade dass er uns keine Watschn geben hat....aber er hat recht gehabt und glücklichweise ist nichts passiert.

                  LG Chris

                  Btw: weiß jemand, ob man auf der Neuwaldalm noch übernachten kann?

                  Kommentar


                  • #10
                    AW: Frauenmauerhöhle, Hochschwab, 12.4.2017

                    Gratulation zu dem interessanten Bericht und den tollen Fotos - ich finde, die Ausbeute war doch sehr zufriedenstellend!
                    LG
                    Roland
                    Der Berg ruft...

                    Kommentar


                    • #11
                      AW: Frauenmauerhöhle, Hochschwab, 12.4.2017

                      Ein wunderschöner Höhlenbericht! Ich geistere zwar so gut wie nie in der Unterwelt herum, hab aber deine tollen Bilder gerne bewundert. Danke fürs teilhaben lassen!

                      LG

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