Ankündigung

Einklappen
2 von 3 < >

Hilfe zum Erstellen von Tourenberichten

Immer wieder haben einige User Probleme beim Erstellen eines Tourenberichtes, insbesondere beim Hochladen und Einfügen von Bildern.
Ihnen soll die folgende kleine Anleitung ein wenig Hilfe geben, wie ein Tourenbericht ganz kurz und schmerzlos erstellt werden kann

In sechs einfachen Schritten kann ein neuer Bericht leicht erstellt werden:

1. Bilder zum Bericht aussuchen
2. Bilder verkleinern
3. Im Forum "Toureninfo & Verhältnisse" das passende Unterforum auswählen
4. Bilder hochladen
5. Die Bilder mit dem Text ergänzen
6. Fertigstellen/Kontrollieren des Berichtes und Veröffentlichen



Im Folgenden werden die einzelnen Schritte ausführlich erklärt:

1. Bilder zum Bericht aussuchen
Möglichst aussagekräftige Fotos wählen, die auch die Route und wesentliche Details darstellen.
Gegen einzelne "schöne" Landschafts- und Blumenbilder ist natürlich nichts einzuwenden ...


2. Bilder verkleinern
Bewährt hat sich ein Format mit der längeren Bildkante 900 Pixel.
Damit läßt sich bei Speicherung als JPEG eine recht ordentliche Bildqualität erzielen, bei Photoshop etwa abhängig vom Sujet 80/100.


3. Im Forum "Toureninfo & Verhältnisse" das passende Unterforum auswählen
z.B. "Wanderungen und Bergtouren" - "Steiermark"
+Neues Thema wählen

Titel etwa nach dem Schema
Gipfel (Höhenangabe), Anstiegsroute, Gebirgsgruppe (ostalpin nach AVE)

Möglichst bis zu 5 aussagekräftige Stichworte vergeben.

Zum Bilderhochladen weiter mit der "Büroklammer".


4. Bilder hochladen
Möglichst bitte NUR so:
a) "Büroklammer"
b) "Anhänge hochladen"


4.1 Bilder auswählen
Abhängig vom eigenen Rechner/Betriebssystem.
Maximal 15 Bilder pro Posting sind derzeit zulässig, eine größere Bilderanzahl erfordert Folgepostings (Antworten).
(Bewährt hat sich auch, 1-2 Bilder weniger hochzuladen, um für spätere Ergänzungen eine kleine Reserve zu haben.)

4.2 Liste der hochgeladenen Anhänge
Die Auflistung ist leider nicht chronologisch nach Bildbezeichnung geordnet.

Im Textfeld die gewünschte Einfügeposition mit dem Cursor markieren,
bzw. die gelisteten Bilder in der gewünschten Reihenfolge einzeln als "Vollbild" oder "Miniaturansicht" platzieren.
Eine oder mehrere Leerzeilen zwischen den Bildern erleichtern später das Einfügen von Text.


5. Die Bilder mit dem Text ergänzen
Die Bilder sind nun in der richtigen Reihenfolge im Textfenster positioniert.
Ich bevorzuge im ersten Schritt die Positionierung als "Miniaturansicht".
Das erleichtert beim Texteinfügen die Übersicht.
Muß aber nicht sein, natürlich lassen sich die Bilder auch gleich als Vollbild (also in der hochgeladenen Größe) platzieren.

5.1 Text
Jetzt kann der Text ergänzt werden.
Möglichst über dem Foto - ich finde das übersichtlicher ...
Der Text kann natürlich auch vorher erfaßt werden und anschließend einkopiert werden.

5.2 Bildgröße ändern
Wurden die Bilder vorerst als "Miniaturansicht" platziert, können sie einfach auf das finale Darstellungsformat skaliert werden:
a) Doppelklick auf die "Miniaturansicht" öffnet ein Pop-Up-Fenster
b) unter "Größe" idR "Vollbild" wählen
c) OK


6. Fertigstellen/Kontrollieren des Berichtes
Anschließend sollte der Bericht noch in der "Vorschau" kontrolliert werden.
In manchen Fällen muß zur Ansicht der "Vorschau" ziemlich weit nach unten gescrollt werden!

6.1 Veröffentlichen des Berichtes
Zum Schluß noch auf "Abschicken" klicken - und nach einer kurzen "Nachdenkpause" des Servers ist der Bericht online.



Nach dem ersten Durchlesen dieses Leitfadens mag das Erstellen eines Berichtes etwas kompliziert erscheinen - ist es aber nicht:
Viele Tourenberichte schreiben hilft sehr.

Die Reihenfolge der einzelnen Schritte ist nicht so starr wie es hier scheinen mag; natürlich kann auch zuerst der Text erstellt werden und die Bilder nachträglich eingefügt.

Änderungen am fertigen Bericht sind für den Ersteller 24 Stunden lang möglich, bei der Berichtigung später entdeckter Fehler hilft gerne ein zuständiger Moderator. Ebenso beim Verschieben eines Berichtes in das richtige Tourenforum.

Viel Freude bei euren Bergtouren UND dann beim Berichteschreiben,


P.S.: Diese Anleitung, ergänzt um verdeutlichende Screenshots, findet ihr auch unter http://www.gipfeltreffen.at/forum/gi...ourenberichten
3 von 3 < >

Regelwerk für die Benutzung des Forums Gipfeltreffen

Alle Forumsuser/-innen sind aufgefordert, das Regelwerk zu lesen und sich daran zu halten!

1) Registrierung

Die Registrierung und Benutzung unserer Foren ist kostenlos. Es ist registrierten Teilnehmern/-innen (Usern/-innen) erlaubt, den Forums-Account bis auf Widerruf im Rahmen der vorgegebenen, jederzeit änderbaren Forumsregeln für private Zwecke zu nutzen. Ein späteres Löschen des Forums-Accounts sowie der ins Forum eingebrachten Inhalte oder Bilder ist nicht möglich. Auf Wunsch des Benutzers kann der Account stillgelegt werden. Der Benutzername kann dann von niemandem mehr benützt werden und wird vor Missbrauch geschützt.

2) Hausrecht

Die Forenbetreiber legen Wert auf die Tatsache, dass alle User/-innen Gast in diesem Forum sind und die Betreiber als Gastgeber bei Bedarf ihr Hausrecht jederzeit ausüben können und auch werden. User, die sich überwiegend darauf beschränken zu provozieren, werden ausgeschlossen.

3) Haftung

Die von Usern/-innen verfassten Beiträge stellen ausschließlich die persönliche, subjektive Meinung des Verfassers dar, und keinesfalls die Meinung der Betreiber und Moderatoren dieses Forums. Die Forenbetreiber übernehmen keine Haftung für die Richtigkeit der ausgetauschten Informationen.

4) Umgangston

Die Forenbetreiber erwarten von allen Usern/-innen, sich an die Netiquette zu halten. Auf einen wertschätzenden, höflichen Umgangston wird Wert gelegt.

5) Thementreue

Die Forenbetreiber legen großen Wert auf Thementreue der Beiträge und Übersichtlichkeit von Threads, um den Informationsgehalt des Forums möglichst hoch zu halten. Überschneidungen der Inhalte verschiedener Threads sind zu vermeiden.

6) Verboten ist/sind:

- Beleidigungen, Sticheleien und Provokationen (auch per PN);
- Politische oder religiöse Themen;
- Rechtswidrige Inhalte (unter anderem rechtsradikale oder pornografische Inhalte, Hackinganleitungen, Verstöße gegen das Urheberrecht) sowie das Verlinken zu Seiten mit solchen Inhalten;
- Die Verwendung von fremdem Bildmaterial, Kartenausschnitten und Topos ohne Zustimmung des Autors;
- Die Veröffentlichung von persönlichen Nachrichten (PN), E-Mails oder dergleichen ohne Zustimmung des Verfassers;
- Das Aufdecken der Identität oder die Preisgabe persönlicher Daten eines Users/Moderators/Administrators;
- Werbung für konkurrenzierende Plattformen;
- Das Führen von Doppel- oder Mehrfachaccounts;

7) Moderation:

Die Moderatoren/Administratoren werden von den Forenbetreibern bzw. ihren Vertretern ernannt.
Sie sind von den Forenbetreibern verpflichtet, für die Einhaltung der Regeln zu sorgen und somit ermächtigt, die von Usern/-innen bereit gestellten Inhalte (Texte, Anhänge und Verlinkungen) daraufhin zu prüfen und im Bedarfsfall zu bearbeiten, verschieben, zu löschen oder Themen zu schließen. Im Falle der Löschung von Beiträgen können auch jene Beiträge anderer User ganz oder teilweise entfernt werden, die auf einen gelöschten Beitrag Bezug nehmen.

Änderungen von Beiträgen werden - soweit irgend möglich – unter Angabe des Änderungsgrundes gekennzeichnet. Eingriffe, die den Sinn eines Beitrags verändern, werden nicht vorgenommen. Für die geänderten Teile eines Beitrags haftet der ursprüngliche Ersteller nicht.

Wer etwas gegen das aktive Handeln der Moderatoren/-innen vorzubringen hat, kann dies sachlich, mit konkretem Bezug und zeitnah (innerhalb von 6 Wochen ab Anlass) im Unterforum "Zum Forum/Moderation..." darlegen. In allen anderen Foren werden solche Postings im Sinne der Thementreue der Beiträge kommentarlos gelöscht. Bloßes „Mod-Bashing“ führt zu einer sofortigen Sperre.

Das Unterlaufen von Handlungen und Maßnahmen der Moderatoren ist nicht zulässig. Darunter fällt auch das Fortführen des Themas eines geschlossenen oder gelöschten Threads in einem neuen gleichartigen oder ähnlichen Thread. Ergänzungen und Hinweise von Moderatoren und Administratoren dürfen von Usern in deren Beiträgen nicht verändert oder gelöscht werden.

8) Profil/Signatur

Ein übermäßiges Ausnutzen der Signatur ist unerwünscht. Diese sollte vor allem eine maßvolle Größe haben. Nicht mit der Forumsleitung abgesprochene Werbung (für kommerzielle Angebote), Beleidigungen oder Anspielungen in der Signatur oder dem Profiltext werden nicht toleriert.

9) Werbung

Kommerzielle Werbung im Forum Gipfeltreffen ist kostenpflichtig (siehe Unterforum Werbung). Werbepostings müssten vor Platzierung mit der Forumsleitung vereinbart werden.

10) Gemeinschaftstouren/Bazar

Die Forenbetreiber stellen die Foren "Forum für Gemeinschaftstouren" und " Bazar" ausschließlich für private Kontaktzwecke zur Verfügung und gehen damit keinerlei Verpflichtungen oder Haftungen ein! Alle Kontakte in diesen Foren laufen ausschließlich zwischen den Usern/-innen und auf Basis des gegenseitigen Vertrauens. Bei nachweislichen Betrugsfällen stellen die Forenbetreiber alle vorhandenen Informationen zur Verfügung, um eine straf- und zivilrechtliche Verfolgung zu ermöglichen.

11) Regelwidriges Verhalten

User/-innen, die sich regelwidrig verhalten, werden per PN verwarnt und/oder gesperrt. Art und Dauer der Maßnahme richten sich nach der Schwere und der Häufigkeit der Regelübertretung/en. Die betroffenen User/-innen werden darüber per Mail informiert. Ein Posten unter einer anderen Registrierung in der Zeit der Accountsperre ist verboten und zieht automatisch eine Verlängerung der Sperre nach sich.

Wer gegen geltendes Recht verstößt, wird im Ernstfall von uns zur Anzeige gebracht.

12) Information

Die Forumsbetreiber behalten sich das Recht vor,
- alle registrierten User/-innen in unregelmäßigen Abständen über Themen rund um das Bergsteigen, alpiner Sicherheit, Risikomanagement und Weiterbildung per Mail zu informieren und
- dieses Regelwerk jederzeit abzuändern.

13) Nutzung von hochgeladenen Anhängen

Die User/-innen stellen den Forenbetreibern die eingestellten Bilder sowie sonstige Anhänge zur Nutzung im Forum zur Verfügung. Eine darüber hinaus gehende Nutzung der eingestellten Bilder und sonstigen Anhänge durch die Forenbetreiber erfolgt nicht.
Mehr anzeigen
Weniger anzeigen

Deutschsprachige Everest-Expeditionen 2008 und 2009

Einklappen
X
 
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

  • Willy
    antwortet
    AW: Deutschsprachige Everest-Expeditionen 2008 und 2009

    Zu Bergjo :

    208 Tote am Everest ist doch eigentlich ein Klax !

    Hast Du eine Ahnung, wieviele Tote es schon in Baden bei Wien gegeben hat !
    Und dennoch lebe ich unglaublich gerne in dieser wunderbaren Stadt !

    Wieviele Tote gab es bisher in Heiligenblut, Kals, Charmonix oder Zermatt !.

    Und wieviel Tote gibt es täglich in Rio, Sydney oder Paris !

    Und dennoch fahren wir alle doch liebend gerne dort hin !


    Interessant wäre - und Veronika hat das wie alles andere auch - hervorragend formuliert :

    "Warum genau sterben bzw. starben (diese) Bergsteiger am Everest ?"

    .Jeder, der mich kennt, weiß, daß ich wahrlich kein eiskalter Typ bin.
    Aber während meiner letzten Achttausender-Expedition sind mindestes drei Bergsteiger tödlich verunglückt.

    Das ist dort so normal, wie es normal ist, daß täglich in Berlin, Wien oder New York Menschen sterben !

    Sterben, Leute, ist etwas Normales - gehört zum Leben !

    Es wäre ganz fürchterlich, wenn wir Menschen plötzlich nicht mehr sterben würden bzw. könnten. Das wäre doch die absolute Holle ! ! !

    Die

    Kleiderliste für Everest Nord
    ist schon ausgedruckt und meinen Everest-Vorbereitungen beigelegt !

    Ich vermisse in der Liste allerdings einen BH !
    ( Oder hab ich da was übersehen ? )

    Also werd ich nolens volens wohl auch auf dieses Utensil verzichten (müssen) !



    PS-Frage an Veronika: Gibt es eine günstige "Büro-Zeit", in der man Kari telefonisch erreichen kann ?
    Zuletzt geändert von Willy; 04.11.2007, 22:46.

    Einen Kommentar schreiben:


  • Veronika Meyer
    antwortet
    AW: Deutschsprachige Everest-Expeditionen 2008 und 2009

    Veronika, meinst Du mit der Höhle : Green Boots Cave ?
    http://www.youtube.com/watch?v=P71Nc3bFlxA

    +
    http://en.wikipedia.org/wiki/Green_Boots

    Diese Green boots Geschichte stammt ja offenbar aus dem Katastrophenjahr 1996, als es am selben Tag wie auf der Südseite auch auf der Nordseite Todesopfer gab. Der Tote kann aber nicht jener mit den grünen Schuhen sein, denn die Leiche bzw. die Hosen und Schuhe sahen recht neu aus und auf keinen Fall ein paar Jahre alt. Dort wird von den Stürmen alles relativ schnell zerfetzt. Zudem waren die Beine des Toten gestreckt und er lag auf dem Rücken, also keine Embryostellung.

    Das You Tube Video bezieht sich auf eine Besteigung von 2006, aber ich hatte den Toten unter dem Felsen im Jahr 2003 gesehen.

    Eigentlich wäre es interessant, eine vorurteilsfreie Studie zu machen, wieso die einzelnen Personen gestorben sind. Könnte aber sehr schwierig sein. Wer kann oder will denn objektiv sagen, wer welchen Fehler gemacht hatte? Wenn das möglich wäre, könnte man die Todesfälle in Kategorien wie Unfall (Sturz), Selbstüberschätzung, Unkenntnis (z.B. wie man das mit dem Sauerstoff managt) und Krankheit (z.B. Herzinfarkt) einteilen und daraus vielleicht etwas lernen.

    Einen Kommentar schreiben:


  • Veronika Meyer
    antwortet
    AW: Deutschsprachige Everest-Expeditionen 2008 und 2009

    Fragen von Cyclebob:

    Was sind Stengel?
    Bei euch sagt man Riegel, wie bereits erwähnt.

    Warum hast die Bandschlinge aufgeschnitten?
    Zufall, eigentlich nimmt man eine Reepschnur, z.B. 6 mm. Irgendwie war dann mal bloss eine Bandschlinge zur Hand, die ich aufschnitt. Insofern ist meine Liste zwar richtig, aber als allgemeine "Anleitung" irreführend.

    Wenn Du hättest abseilen wollen/müssen, hättest Du nicht hintersichert mit einem Prusik oder so (ist ja nicht in der Liste), bin ich da zu Lehrbuchmäßig zu vorsichtig, gar zu ängstlich? Auch den Jümmer nicht mehr mit einem Karabiner hintersichert, umhängen würde zu lange dauern?
    Eine Prusikschlinge hatte ich dabei, die gehört für mich einfach zum Achter. Ich kann mir aber vorstellen, dass ich sie am Second Step vielleicht nicht verwendet hätte, obwohl ich weiss, dass man das machen soll. Wäre auf die Situation angekommen. Ich habe in ähnlichen Situationen auch schon gedacht "wird wohl nicht schiefgehen". Es ist schon ein bisschen anders als auf einer Klettertour in den Alpen. Manchmal kann man weiter unten auch abseilen, z.B. vom North Col hinunter. Dort habe ich in den steileren Stücken manchmal eine Prusikschlinge gelegt.
    Den Jumar habe ich jeweils nicht hintersichert, eben weil es ein bisschen kompliziert ist. (Der Jumar war mit einem Schnellverschlusskarabiner in die Schlinge gehängt, ich denke, das ist klar, also nicht eingebunden.) Aber ich war immer auch noch mit einem zweiten Schnellverschlusskarabiner am anderen Ende der Bandschlinge (siehe oben) am fixen Seil gesichert. Tipp: dafür einen guten Klettersteigkarabiner kaufen, der ganz leicht zu bedienen ist.

    Wie würde es an den Fixseilen gesehen, wenn ich mich da mit einem Tibloc o.Ä. (Zähne) ranhänge.
    Tibloc war dort für mich nie ein Thema. Ist halt ein kleines Ding, das man mit einem dicken Handschuh nicht gut bedienen kann. Der Jumar ist sehr praktisch und man kann sich auch richtig hineinhängen, d.h. man hat eine gute Kraftübertragung.

    Bemerkung früher von Cyclebob: North Col
    Man kann tatsächlich bei Kobler & Partner (vielleicht auch bei anderen Veranstaltern) ein Trekking buchen, mit dem man bis auf den North Col gehen und auch dort übernachten könnte. Von den Trekkern, die jeweils mitkamen, hat aber kaum jemand davon Gebrauch gemacht. Meistens war im ABC "die Luft draussen". Aber das ABC mit seinen 6400 m ist für jemanden, der/die sich Trekker nennt, eine schöne Leistung.

    Einen Kommentar schreiben:


  • kdanny1
    antwortet
    AW: Deutschsprachige Everest-Expeditionen 2008 und 2009

    ist der 3 teil, heisst "der aufbruch zum gipfel" und ist keine wiederholung.
    freu mich auch schon, bleib extra auf

    Einen Kommentar schreiben:


  • Peruvian24
    antwortet
    AW: Deutschsprachige Everest-Expeditionen 2008 und 2009

    Hi,

    Heute ein kleiner Geheimtipp. Weiß nichtob es die Wiederholung von gestern ist, aber auf DMAX kommt um 23:15 die Reportage Everest In eisigen Höhen.. Lohnt sich definitiv..

    Einen Kommentar schreiben:


  • DonDomi
    antwortet
    AW: Deutschsprachige Everest-Expeditionen 2008 und 2009

    Zitat von cyclebob Beitrag anzeigen
    Hi Veronika,

    ich habe da ein zwei Verständnissfragen.

    was sind Stengel?
    Riegel, irgendwelcher Art, kann Getreide, Früchte, Schoko etc. sein

    Einen Kommentar schreiben:


  • cyclebob
    antwortet
    AW: Deutschsprachige Everest-Expeditionen 2008 und 2009

    Zitat von Bergjo Beitrag anzeigen
    208 Tote bislang am Everest, Details siehe hier:
    http://www.adventurestats.com/tables...tilities.shtml





    War zwar noch nicht so hoch, aber ich kann mir nicht vorstellen, in fast 8500 m Höhe bei eisiger Kälte auch noch eine Prusik zu binden. Dazu müsste man ja die Handschuhe ausziehen, was wiederum gefährlich ist und Erfrierungen fördert.
    Und wenn die Prusik dann auch noch ins Abseilgerät gelangt, dann gute Nacht...
    ja, deswegen die Frage nach Tibloc oder so. Aber ahrscheinlich reicht es ohne Hintersicherung abzuseilen. Das ist halt der Unterschied zwischen Theorie und Praxis.

    Einen Kommentar schreiben:


  • Bergjo
    antwortet
    AW: Deutschsprachige Everest-Expeditionen 2008 und 2009

    @naja.... weiss jemand zufällig wieviele da pro jahr am mt.everest umkommen? sind das echt so viele? hab da eigentlich nie was drüber gelesen oder so....
    208 Tote bislang am Everest, Details siehe hier:
    http://www.adventurestats.com/tables...tilities.shtml



    Wenn Du hättest abseilen wollen/müssen, hättest Du nicht hintersichert mit einem Prusik oder so
    War zwar noch nicht so hoch, aber ich kann mir nicht vorstellen, in fast 8500 m Höhe bei eisiger Kälte auch noch eine Prusik zu binden. Dazu müsste man ja die Handschuhe ausziehen, was wiederum gefährlich ist und Erfrierungen fördert.
    Und wenn die Prusik dann auch noch ins Abseilgerät gelangt, dann gute Nacht...

    Einen Kommentar schreiben:


  • cyclebob
    antwortet
    AW: Deutschsprachige Everest-Expeditionen 2008 und 2009

    Zitat von Veronika Meyer Beitrag anzeigen
    Everest: Bekleidung am Gipfeltag

    Sport-T-Shirt als Unterhemd (Kunstfaser)
    warmes Hemd (Kunstfaser)
    dicker Faserpelz (flauschige Qualität, nicht besonders schwer)
    Seidensocken (im obersten Lager frisch angezogen)
    sehr dicke Socken Falke (im obersten Lager frisch angezogen)
    Slip (Baumwolle)
    dünne Tights
    dicke Tights
    Daunenanzug
    warme Mütze (Kunstfaser)
    Seidenhalstüchlein
    Kunstfaser-Fäustling North Face
    Klettergurt Alpine-Light (mit Schnallen zum Öffnen an den Beinschlaufen)
    Jumar und Schnellverschlusskarabiner, an je einem Ende einer aufgeschnittenen Bandschlinge am Klettergurt befestigt
    Abseilachter
    Expeditionsschuhe
    Steigeisen
    Stirnlampe Petzl Tikka

    Im Rucksack als Reserve u.a. dicke Daunenhandschuhe Rab, dünne Fingerhandschuhe, zweite Mütze, zweites Halstüchlein, zweite Sonnenbrille, Sturmbrille. Sauerstoffflasche, Thermosflasche.

    Essen (zwei Stengel) im Daunenanzug, Kamera unter dem Daunenanzug um den Hals.

    Beachte: Bekleidungsbedürfnisse sind sehr individuell!
    Hi Veronika,

    ich habe da ein zwei Verständnissfragen.

    was sind Stengel?
    Warum hast die Bandschlinge aufgeschnitten? Oder meinst in der Mitte der vernähten Bandschlinge aufgeschnitten, damit beides fixiert ist?
    Wenn Du hättest abseilen wollen/müssen, hättest Du nicht hintersichert mit einem Prusik oder so (ist ja nicht in der Liste), bin ich da zu Lehrbuchmäßig zu vorsichtig, gar zu ängstlich? Auch den Jümmer nicht mehr mit einem Karabiner hintersichert, umhängen würde zu lange dauern?

    Wie würde es an den Fixseilen gesehen, wenn ich mich da mit einem Tibloc o.Ä. (Zähne) ranhänge.

    Einen Kommentar schreiben:


  • cyclebob
    antwortet
    AW: Deutschsprachige Everest-Expeditionen 2008 und 2009

    Zitat von lightweight-mtb Beitrag anzeigen
    du wirst ja nicht deine reisepläne noch ändern*gg*
    oder sehn wir dich dann nächstes jahr schon am gipfel?

    @naja.... weiss jemand zufällig wieviele da pro jahr am mt.everest umkommen? sind das echt so viele? hab da eigentlich nie was drüber gelesen oder so....


    für dieses Jahr bleibt es bei den Plänen Fangen wir erst einmal mal klein an!
    Dann träume ich vom Northcol - quasi "meine" Route mal aus der Nähe "erkunden". Danach, schaun wir mal....

    Einen Kommentar schreiben:


  • peakbagger
    antwortet
    AW: Deutschsprachige Everest-Expeditionen 2008 und 2009

    Hallo,
    wahrscheinlich leidet bei solchen Leuten das Gehirn generell an Sauerstoffmangel...
    Allerdings könnte ich mir vorstellen (Schande über mich!), dass ich vielleicht einen Moment lang zögern würde, jemandem zu helfen, der als erster den Everest nur in Badehose besteigen will und dann am Gipfelgrat liegt und sagt: "Mir ist kalt!"
    Ich habe ja schon mal geschrieben, dass ich niemandem glaube, da oben sei keine Hilfe möglich. Das ist wie beim Autounfall zu sagen: "Sorry, ich hatte einen dringenden Golftermin!" Ich bin ja vor zwei Jahren rund drei Stunden oberhalb der 8000er-Marke herumgelatscht - sooo kaputt ist man da oben nicht. Natürlich hilft es sich leichter, wenn der Gipfel schon "im Sack" ist. Musste zum Glück nicht testen, wie meine eigene Hilfsmoral dort oben aussieht - am Gipfel waren die nächsten Menschen rund 800 Höhenmeter unter mir, auch ein interessantes Gefühl. Die große Marlboro-Freiheit - mit vergleichbarer Kurzatmigkeit...

    LG
    Klaas

    PS1: Untersuchungen haben nachgewiesen, dass ein Einzelner eher hilft als wenn noch andere potenzielle Helfer da sind - nach dem Motto "Sollen doch die anderen helfen, e.g. seine Gruppensherpas!"
    PS2: Was ich persönlich fast genauso schlimm finde wie die unterlassenen Hilfeleistungen, ist die Tatsache, dass sich die meisten Geretteten offenbar nichtmal bei ihren Rettern bedanken, die häufig ihren Gipfelversuch abbrechen, um zu helfen...

    Einen Kommentar schreiben:


  • Veronika Meyer
    antwortet
    AW: Deutschsprachige Everest-Expeditionen 2008 und 2009

    Zitat von Bergfreund333 Beitrag anzeigen
    Was ich vermisse in der Liste sind Anorak und Hose aus "schwerem" Goretex. Braucht man das da einfach nicht, weil es de facto nicht regnet sondern nur (infolge der tiefen Temperaturen) "trocken " scheint?
    Gruß, Bergfreund
    Der Anorak war natürlich ein Gore-Tex-Ding. Den habe ich aber nur bis zum ABC mitgenommen. Auf Gore-Tex-Hosen habe ich verzichtet. Das ist eben auch so etwas, was der Anfänger lernen muss. Früher hatte ich sie dabei. (Und an Denali und Vinson hatte ich sie auch dabei und gebraucht.) Für den Everest hatte ich eben, ganz oben auf der Liste, eine ganz leichte Regenjacke ohne Futter (ging mir weit über die Hüfte, aber kein Mantel) und eine ganz leichte Regenhose dabei.

    Daunenanzug und Gore-Tex geht nicht miteinander, da wäre man dann wirklich nur noch ein Fässchen, das versucht, sich den Berg hinauf zu rollen. Daune ist aber Pflicht. Also bleibt das Gore-Zeugs spätestens im ABC zurück.

    Und wenn es schneit, ist es tatsächlich trockener Schnee, mindestens oberhalb des ABC. Für die Strecke BL-ABC muss man jedoch mit feuchtem Schnee rechnen und sich entsprechend ausrüsten.

    Einen Kommentar schreiben:


  • Bergfreund333
    antwortet
    AW: Deutschsprachige Everest-Expeditionen 2008 und 2009

    Zitat von Veronika Meyer Beitrag anzeigen
    Everest: Bekleidung am Gipfeltag

    Sport-T-Shirt als Unterhemd (Kunstfaser)
    warmes Hemd (Kunstfaser)
    dicker Faserpelz (flauschige Qualität, nicht besonders schwer)
    Seidensocken (im obersten Lager frisch angezogen)
    sehr dicke Socken Falke (im obersten Lager frisch angezogen)
    Slip (Baumwolle)
    dünne Tights
    dicke Tights
    Daunenanzug
    warme Mütze (Kunstfaser)
    Seidenhalstüchlein
    Kunstfaser-Fäustling North Face
    Klettergurt Alpine-Light (mit Schnallen zum Öffnen an den Beinschlaufen)
    Jumar und Schnellverschlusskarabiner, an je einem Ende einer aufgeschnittenen Bandschlinge am Klettergurt befestigt
    Abseilachter
    Expeditionsschuhe
    Steigeisen
    Stirnlampe Petzl Tikka

    Im Rucksack als Reserve u.a. dicke Daunenhandschuhe Rab, dünne Fingerhandschuhe, zweite Mütze, zweites Halstüchlein, zweite Sonnenbrille, Sturmbrille. Sauerstoffflasche, Thermosflasche.

    Essen (zwei Stengel) im Daunenanzug, Kamera unter dem Daunenanzug um den Hals.

    Beachte: Bekleidungsbedürfnisse sind sehr individuell!
    Hallo Veronika

    ganz lieben Dank für Deine Mühe!! Das ist ja schon ein Haufen Zeug...

    Was ich vermisse in der Liste sind Anorak und Hose aus "schwerem" Goretex. Braucht man das da einfach nicht, weil es de facto nicht regnet sondern nur (infolge der tiefen Temperaturen) "trocken " scheint?

    Gruß, Bergfreund

    Einen Kommentar schreiben:


  • Bergfreund333
    antwortet
    AW: Deutschsprachige Everest-Expeditionen 2008 und 2009

    Das was ich vermutlich nie verstehen werde: Wie man einen (noch) lebenden Menschen einfach liegen lassen kann und weiter zum Gipfel gehen, statt zu versuchen, zu hlefen ...

    Einen Kommentar schreiben:


  • JensV
    antwortet
    AW: Deutschsprachige Everest-Expeditionen 2008 und 2009

    Veronika, meinst Du mit der Höhle : Green Boots Cave ?
    http://www.youtube.com/watch?v=P71Nc3bFlxA

    +
    http://en.wikipedia.org/wiki/Green_Boots
    Zuletzt geändert von JensV; 03.11.2007, 08:10.

    Einen Kommentar schreiben:

Lädt...
X