Grüß Euch
Der Wunsch, einen bestimmten Berg zu besteigen, kann viele Gründe haben. Seit über 30 Jahren
bin ich fast jedes Jahr im Herbst einmal in Judenburg bei einer Veranstaltung. Den ganzen Tag im Freien, die Berge rundherumm, manchmal auch schon Schnee
oben. Irgendwann wollte ich auch diesen sanften, runden Rücken stehen. Sind sie doch ein absoluter Kontrast, zu den Bergen, auf denen ich sonst stehe.
2020 war es soweit, am Vortag noch Regen, doch der Wetterbericht hat Sonne versprochen, also auf nach Seckau.
Nun, der wetterbericht hat nicht gelogen, er hat aber auch nicht ganz gepasst. Überall war es sonnig, nur nicht da oben.
Da sind noch die Wolken aufgesessen. Jacke, Handschuhe und Haube, ein ungemütlicher Wind. Aufstieg bis zur Kirche, ein Mystischer Ort.
Eine Stunde bin ich noch weiter gegangen, dann habe ich umgedreht. Erst als ich wieder im Tal war und in einem Gasthaus meinen Hunger gestillt hatte,
war es auch da oben strahlend schön.
Da in diesen Sommer meine Gipfelwünsche schon erfüllt waren, habe ich überlegt, wo ich noch Wünsche offen habe.
Die Ausgangslage war wie vor 6 Jahren, am Vortag hat es geregnet. Da aber mehrere Wetterdienste für dieses
Gebiet hoch und heilig Blauen Himmel verspochen haben,bin ich mutig gewesen und habe es probiert.
Kartenquelle : AMap
Bildschirmfoto 2026-09-07 um 14.21.33.png
Ausgangspunkt, beim Gehöft Kühberger in 1070m. Die letzten 2km ist eine Private Schotterstrasse, an Parkplatz ist ein Schranken,
es sind 2€ zu zahlen.
Zuerst etwa 2km Forststrasse, dann noch 100hm Waldweg auf die Grafenalm.
Hier trotzt eine Lärche dem Wetter.
1 - 1.jpg
Unten, der Ort und das Stift.
2 - 1.jpg
Meist über Almen geht es Höher, dann ist Maria Schnee zu sehen.
3 - 1.jpg
Ein letztes steiles Stück, dann ist man oben. Am Weiterweg sind nur sanfte Steigungen zu bewältigen. Nur auf den Gipfel hinauf ist es noch einmal steiler.
4 - 1.jpg
Nach einer Pause geht es weiter, ein Blick zurück. Rechts hinten der Zirbitzkogel.
5 - 1.jpg
Weiter geht es, ein Gelände zum Seele baumeln lassen.
6 - 1.jpg
Die Höhen werden nicht direkt überschritten, hier auf der Lamprechtenhöhe, die folgende Schwaigerhöhe wird rechts umgangen, schaut hier steil aus,
ist aber ganz normales Gehgelände. In der Mitte dahinter der Seckauer Zinken, rechts hinauf,ist leichtes Gelände.
7 - 1.jpg
Bei der Querung der Schaigerhöhe, rechts der Mitte, der Hammerkogel.
Dieser wird in der linken Flanke gequert. Das ist das einzige anspruchsvolle Wegstück hier.
Hier ist Trittsicherheit erforderlich, wer unsicher ist, sollte besonders bei Nässe, besser über den Gipfel gehen.
8 - 1.jpg
Links unten, die Goldlacke, heuer leider ein tauriger Anblick.
Über die linke Schulter, mein Abstiegsweg, stellenweise zu erkennen.
Von der Lacke 160hm Gegenstieg.
9 - 1.jpg
Durch die steile Flanke des Hammerkogel, ein paar Steinböcke fühlen sich hier wohl.
10 - 1.jpg
11 - 1.jpg
Fortsetzung folgt.
Der Wunsch, einen bestimmten Berg zu besteigen, kann viele Gründe haben. Seit über 30 Jahren
bin ich fast jedes Jahr im Herbst einmal in Judenburg bei einer Veranstaltung. Den ganzen Tag im Freien, die Berge rundherumm, manchmal auch schon Schnee
oben. Irgendwann wollte ich auch diesen sanften, runden Rücken stehen. Sind sie doch ein absoluter Kontrast, zu den Bergen, auf denen ich sonst stehe.
2020 war es soweit, am Vortag noch Regen, doch der Wetterbericht hat Sonne versprochen, also auf nach Seckau.
Nun, der wetterbericht hat nicht gelogen, er hat aber auch nicht ganz gepasst. Überall war es sonnig, nur nicht da oben.
Da sind noch die Wolken aufgesessen. Jacke, Handschuhe und Haube, ein ungemütlicher Wind. Aufstieg bis zur Kirche, ein Mystischer Ort.
Eine Stunde bin ich noch weiter gegangen, dann habe ich umgedreht. Erst als ich wieder im Tal war und in einem Gasthaus meinen Hunger gestillt hatte,
war es auch da oben strahlend schön.
Da in diesen Sommer meine Gipfelwünsche schon erfüllt waren, habe ich überlegt, wo ich noch Wünsche offen habe.
Die Ausgangslage war wie vor 6 Jahren, am Vortag hat es geregnet. Da aber mehrere Wetterdienste für dieses
Gebiet hoch und heilig Blauen Himmel verspochen haben,bin ich mutig gewesen und habe es probiert.
Kartenquelle : AMap
Bildschirmfoto 2026-09-07 um 14.21.33.png
Ausgangspunkt, beim Gehöft Kühberger in 1070m. Die letzten 2km ist eine Private Schotterstrasse, an Parkplatz ist ein Schranken,
es sind 2€ zu zahlen.
Zuerst etwa 2km Forststrasse, dann noch 100hm Waldweg auf die Grafenalm.
Hier trotzt eine Lärche dem Wetter.
1 - 1.jpg
Unten, der Ort und das Stift.
2 - 1.jpg
Meist über Almen geht es Höher, dann ist Maria Schnee zu sehen.
3 - 1.jpg
Ein letztes steiles Stück, dann ist man oben. Am Weiterweg sind nur sanfte Steigungen zu bewältigen. Nur auf den Gipfel hinauf ist es noch einmal steiler.
4 - 1.jpg
Nach einer Pause geht es weiter, ein Blick zurück. Rechts hinten der Zirbitzkogel.
5 - 1.jpg
Weiter geht es, ein Gelände zum Seele baumeln lassen.
6 - 1.jpg
Die Höhen werden nicht direkt überschritten, hier auf der Lamprechtenhöhe, die folgende Schwaigerhöhe wird rechts umgangen, schaut hier steil aus,
ist aber ganz normales Gehgelände. In der Mitte dahinter der Seckauer Zinken, rechts hinauf,ist leichtes Gelände.
7 - 1.jpg
Bei der Querung der Schaigerhöhe, rechts der Mitte, der Hammerkogel.
Dieser wird in der linken Flanke gequert. Das ist das einzige anspruchsvolle Wegstück hier.
Hier ist Trittsicherheit erforderlich, wer unsicher ist, sollte besonders bei Nässe, besser über den Gipfel gehen.
8 - 1.jpg
Links unten, die Goldlacke, heuer leider ein tauriger Anblick.
Über die linke Schulter, mein Abstiegsweg, stellenweise zu erkennen.
Von der Lacke 160hm Gegenstieg.
9 - 1.jpg
Durch die steile Flanke des Hammerkogel, ein paar Steinböcke fühlen sich hier wohl.
10 - 1.jpg
11 - 1.jpg
Fortsetzung folgt.
, jetzt hast du es endlich bei perfekten Verhältnissen geschafft.
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