Der Leistenstein wird vermutlich am häufigsten vom Gasthof Dachsteinblick (Wörschachwald) über den Brandanger bestiegen. Als Stainacher bevorzuge ich aber die „vorderseitigen“ Varianten über die Leistenalm, da ich da von mir zu Hause weggehen und auf das Auto verzichten kann. Von der Leistenalm gibt es drei mir bekannte Aufstiege („Ostanstieg“, „Winteranstieg“ und „Südanstieg“).
In meinen früheren Berichten habe ich es bereits mehrmals angekündigt, dass ich einen Bericht über den eher unbekannten Südanstieg verfasse. Ich bin den Südanstieg auch schon mehrmals gegangen heuer, habe aber noch nicht die Motivation einer umfassenden Bilddokumentation gefunden. Schön langsam musste ich es aber tun, da der Steig ab dem späteren Frühling immer mehr verwächst, da er eben kaum begangen wird. Ab diesem Zeitpunkt wechsle ich auf den von uns Einheimischen mehr begangenen aber ebenfalls nicht allzu bekannten Ostanstieg. Alternativ gibt es auch noch den Winteranstieg („Südwestanstieg“), dieser ist aber auch eher nur den Einheimischen bekannt. In manchen Apps ist von den drei Varianten bis dato nur der Ostanstieg eingezeichnet.
Ursprünglich wollte ich euch noch eine sehr interessante Abstiegsvariante über die Nordostseite zeigen, aber das hätte den Rahmen dieses Berichtes gesprengt, da ich euch auf jeden Fall noch zwei alternative Aufstiegsvarianten auf die Leistenalm (der markierte „Normalweg“ über Forststraße ist mir zu langweilig) hier präsentieren wollte. Im Aufstieg wählte ich dabei den „Jagasteig“ auf die Leistenalm.
1.) Dem markierten „Normalweg“ auf die Leistenalm folg man hier links, zu den Alternativanstiegen geht es geradeaus (roter Pfeil):
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2.) Man folgt zunächst ebenfalls einer Forststraße und kurz vor deren Ende ist links (gelbe Pfeile) der alte Almweg (alter Leistenweg), hier komme ich dann herunter. Geht man gerade weiter, beginnt am Ende der Forststraße der „Jagasteig“:
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3.) Gleich zu Beginn quert man diesen kleinen Bach:
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4.) Nach der Bachquerung geht es hier steil und etwas ungut hinauf:
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5.) Danach wird der Steig besser begehbar:
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6.) Nach einem ersten steilen Stück geht es auf einer Art Kamm kurz flach weiter, ziemlich am Ende bevor der Steig wieder ansteigt ist es wichtig, den Steigspuren geradeaus zu folgen (rote Pfeile), folgt man jenen nach rechts, würde man im Bereich des Leistenbachwasserfalls herauskommen:
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7.) Es tauchen auch hin und wieder Steinmännchen auf:
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8.) Die meiste Zeit ist der Steig deutlich sichtbar:
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9.) Hier eine etwas unübersichtliche Stelle, bei der man zudem auch vorsichtig sein muss, da es steil hinunter geht (auf dem Bild wirkt das nicht so):
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10.) Die Stelle noch einmal von oben, hier kann man die Steilheit besser erkennen:
10.jpg
11.) Der Steig verläuft hier oberhalb des Abbruches, kurze Zeit später trifft er auf den Normalweg:
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12.) Hier trifft der Steig nun auf den Normalweg (kurz vor einer scharfen Linkskurve):
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13.) Die gelben Pfeile zeigen hier noch einmal den Ausstieg des „Jagasteiges“:
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14.) Kurz danach geht es vorbei am „Kotzenbründl“:
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15.) Nach dem „Kotzenbründl“ ist bald die Leistenalm erreicht, gleich nach der ersten Hütte geht es links hinauf (roter Pfeil):
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In meinen früheren Berichten habe ich es bereits mehrmals angekündigt, dass ich einen Bericht über den eher unbekannten Südanstieg verfasse. Ich bin den Südanstieg auch schon mehrmals gegangen heuer, habe aber noch nicht die Motivation einer umfassenden Bilddokumentation gefunden. Schön langsam musste ich es aber tun, da der Steig ab dem späteren Frühling immer mehr verwächst, da er eben kaum begangen wird. Ab diesem Zeitpunkt wechsle ich auf den von uns Einheimischen mehr begangenen aber ebenfalls nicht allzu bekannten Ostanstieg. Alternativ gibt es auch noch den Winteranstieg („Südwestanstieg“), dieser ist aber auch eher nur den Einheimischen bekannt. In manchen Apps ist von den drei Varianten bis dato nur der Ostanstieg eingezeichnet.
Ursprünglich wollte ich euch noch eine sehr interessante Abstiegsvariante über die Nordostseite zeigen, aber das hätte den Rahmen dieses Berichtes gesprengt, da ich euch auf jeden Fall noch zwei alternative Aufstiegsvarianten auf die Leistenalm (der markierte „Normalweg“ über Forststraße ist mir zu langweilig) hier präsentieren wollte. Im Aufstieg wählte ich dabei den „Jagasteig“ auf die Leistenalm.
1.) Dem markierten „Normalweg“ auf die Leistenalm folg man hier links, zu den Alternativanstiegen geht es geradeaus (roter Pfeil):
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2.) Man folgt zunächst ebenfalls einer Forststraße und kurz vor deren Ende ist links (gelbe Pfeile) der alte Almweg (alter Leistenweg), hier komme ich dann herunter. Geht man gerade weiter, beginnt am Ende der Forststraße der „Jagasteig“:
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3.) Gleich zu Beginn quert man diesen kleinen Bach:
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4.) Nach der Bachquerung geht es hier steil und etwas ungut hinauf:
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5.) Danach wird der Steig besser begehbar:
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6.) Nach einem ersten steilen Stück geht es auf einer Art Kamm kurz flach weiter, ziemlich am Ende bevor der Steig wieder ansteigt ist es wichtig, den Steigspuren geradeaus zu folgen (rote Pfeile), folgt man jenen nach rechts, würde man im Bereich des Leistenbachwasserfalls herauskommen:
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7.) Es tauchen auch hin und wieder Steinmännchen auf:
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8.) Die meiste Zeit ist der Steig deutlich sichtbar:
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9.) Hier eine etwas unübersichtliche Stelle, bei der man zudem auch vorsichtig sein muss, da es steil hinunter geht (auf dem Bild wirkt das nicht so):
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10.) Die Stelle noch einmal von oben, hier kann man die Steilheit besser erkennen:
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11.) Der Steig verläuft hier oberhalb des Abbruches, kurze Zeit später trifft er auf den Normalweg:
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12.) Hier trifft der Steig nun auf den Normalweg (kurz vor einer scharfen Linkskurve):
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13.) Die gelben Pfeile zeigen hier noch einmal den Ausstieg des „Jagasteiges“:
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14.) Kurz danach geht es vorbei am „Kotzenbründl“:
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15.) Nach dem „Kotzenbründl“ ist bald die Leistenalm erreicht, gleich nach der ersten Hütte geht es links hinauf (roter Pfeil):
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