Vom leichten Klettersteig bis zu hin zur weglosen freien, aber nicht allzu schweren Kletterei hat diese Tour einiges zu bieten und da ich im Winter harmlose Berge besteige und somit, was die Trittsicherheit und Schwindelfreiheit betrifft , etwas „verroste“, stellt diese Tour für mich den perfekten Einstieg in die etwas anspruchsvolleren Bergtouren dar, deswegen mache ich sie zumeist im Frühjahr. Kernstück dieser Tour ist freilich die Besteigung des Nebenhörndls (Nebenhorn oder auch Wildes Horn) sowie der Aufstieg über die Südwand auf das Gindlhorn von dort.
1.) Start ist der Klettergartenparkplatz Burgstallwand:
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2.) Zustieg zum Burgstall Klettersteig (B):
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3.) Los geht’s:
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4.) Kurz nach dieser Stelle ist die „schwierigste“ Stelle des Klettersteiges – eine fast senkrechte Verschneidung mit Eisenklammern:
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5.) Bereits oberhalb dieser Stelle, im Hintergrund Untergrimming:
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6.) Danach geht es auf einem Band weiter:
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7.) Wieder eine kurze Stufe:
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8.) Rückblick – hier ist auch der Parkplatz zu sehen:
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9,) Am Gipfel des Burgstalles (ca. 874m) – auf älteren Bildern habe ich hier irgendwo sogar einmal ein Gipfelkreuz gesehen, gefunden habe ich aber bis dato nie eines:
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10.) Vom Gipfel folge ich dem Steig nach Pürgg und komme mitten im Ort (roter Pfeil) heraus:
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11.) Von Pürgg folge ich nun dem markierten Weg über die Himmelsleiter zum Gindlhorn – hier ein schöner Blick aufs Multereck:
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12.) Vorbei am Gedenkkreuz des im Jahr 1989 verunglückten Toni Adam:
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13.) Kurz danach die „Himmelsleiter“ – wird ihrem Namen meiner Meinung nach nicht ganz gerecht:
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14.) Jetzt wirds interessant, kurz vor der Schröflhütte der erste Blick auf das Nebenhörndl und das Gindlhorn:
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15.) Kurz bevor der markierte Weg auf das Gindhorn geht, verlasse ich bei dieser kleinen Lichtung den Weg (seichte Steigspuren sind teilweise ersichtlich):
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1.) Start ist der Klettergartenparkplatz Burgstallwand:
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2.) Zustieg zum Burgstall Klettersteig (B):
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3.) Los geht’s:
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4.) Kurz nach dieser Stelle ist die „schwierigste“ Stelle des Klettersteiges – eine fast senkrechte Verschneidung mit Eisenklammern:
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5.) Bereits oberhalb dieser Stelle, im Hintergrund Untergrimming:
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6.) Danach geht es auf einem Band weiter:
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7.) Wieder eine kurze Stufe:
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8.) Rückblick – hier ist auch der Parkplatz zu sehen:
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9,) Am Gipfel des Burgstalles (ca. 874m) – auf älteren Bildern habe ich hier irgendwo sogar einmal ein Gipfelkreuz gesehen, gefunden habe ich aber bis dato nie eines:
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10.) Vom Gipfel folge ich dem Steig nach Pürgg und komme mitten im Ort (roter Pfeil) heraus:
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11.) Von Pürgg folge ich nun dem markierten Weg über die Himmelsleiter zum Gindlhorn – hier ein schöner Blick aufs Multereck:
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12.) Vorbei am Gedenkkreuz des im Jahr 1989 verunglückten Toni Adam:
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13.) Kurz danach die „Himmelsleiter“ – wird ihrem Namen meiner Meinung nach nicht ganz gerecht:
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14.) Jetzt wirds interessant, kurz vor der Schröflhütte der erste Blick auf das Nebenhörndl und das Gindlhorn:
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15.) Kurz bevor der markierte Weg auf das Gindhorn geht, verlasse ich bei dieser kleinen Lichtung den Weg (seichte Steigspuren sind teilweise ersichtlich):
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