Der Piz della Palù befindet sich auf der Grenze zwischen Italien und der Schweiz, oberhalb des Lago di Lei im Avers. Der Anstieg erfolgt etwas mühsam aber vergleichsweise unproblematisch über den Ostgrat - weitgehend T3, vor dem Gipfel mit leichten Kraxeleinlagen T4-. Auf- und Abstieg ca. 1.250 Hm. Trittspuren und Steinmänner gibt es nur wenige, bei guten Wetter ist die Orientierung einfach, bei Wolken/Nebel ist aber von der Tour abzuraten.
Der Tunnel zum Lago di Lei ist von 5-22 Uhr geöffnet, nach der Ausfahrt kann man linker Hand kostenlos parken. Ich startete kurz nach 6 Im Morgengrauen. Über die Staumauer und vorbei an aufgegebenen Bauwerken geht es zur Alpe della Palu. Danach weitgehend in gerader Linie Richtung Piz della Palu. Das Alpgelände geht bald in Blockhalden über. Man sucht sich den besten Weg über Grasinseln und flachere Passagen an den Steilstufen vorbei.
Bei ca. 2600 Hm wird es steiler und man bleibt weiter mittig im Hang. Ab ca. 2750 Hm quert man besser links auf den Ostrücken. Hier wechselt sich Gehgelände mit groben und teilweise losem Blockwerk ab. Beim Aufstieg fand ich es in Ordnung. Beim Abstieg war das Gelände mühsamer und wenig kniefreundlich. Kurz vor dem Gipfel müssen auch die Hände mehr benutzt werden, T4-. Übergangslos steht man dann endlich auf dem Vorgipfel und schnell auf dem Hauptgipfel mit großem Steinmann. Die Aussicht ist bei bestem Wetter grandios, fast der ganze Alpenbogen von Ortlergruppe bis Monte Rosa ist sichtbar. Leider war es ab dem Vormittag sehr windig.
Der Abstieg erfolgte weitgehend wie der Aufstieg. Abseits des Stausees habe ich den ganzen Tag niemand getroffen.
Plan:
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Morgengrauen über dem Usser Wissberg
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Sonnenaufgang
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mittig hoch und dann links auf den Rücken:
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die Aussicht wird immer besser, hinten Monte Disgrazia, Bergell
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typisches Gelände am Grat mit unterschiedlichen Blockgrößen
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Gipfelsteinmann am Piz della Palu
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Bilder Teil 2 folgen...
Der Tunnel zum Lago di Lei ist von 5-22 Uhr geöffnet, nach der Ausfahrt kann man linker Hand kostenlos parken. Ich startete kurz nach 6 Im Morgengrauen. Über die Staumauer und vorbei an aufgegebenen Bauwerken geht es zur Alpe della Palu. Danach weitgehend in gerader Linie Richtung Piz della Palu. Das Alpgelände geht bald in Blockhalden über. Man sucht sich den besten Weg über Grasinseln und flachere Passagen an den Steilstufen vorbei.
Bei ca. 2600 Hm wird es steiler und man bleibt weiter mittig im Hang. Ab ca. 2750 Hm quert man besser links auf den Ostrücken. Hier wechselt sich Gehgelände mit groben und teilweise losem Blockwerk ab. Beim Aufstieg fand ich es in Ordnung. Beim Abstieg war das Gelände mühsamer und wenig kniefreundlich. Kurz vor dem Gipfel müssen auch die Hände mehr benutzt werden, T4-. Übergangslos steht man dann endlich auf dem Vorgipfel und schnell auf dem Hauptgipfel mit großem Steinmann. Die Aussicht ist bei bestem Wetter grandios, fast der ganze Alpenbogen von Ortlergruppe bis Monte Rosa ist sichtbar. Leider war es ab dem Vormittag sehr windig.
Der Abstieg erfolgte weitgehend wie der Aufstieg. Abseits des Stausees habe ich den ganzen Tag niemand getroffen.
Plan:
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Morgengrauen über dem Usser Wissberg
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Sonnenaufgang
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mittig hoch und dann links auf den Rücken:
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die Aussicht wird immer besser, hinten Monte Disgrazia, Bergell
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typisches Gelände am Grat mit unterschiedlichen Blockgrößen
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Gipfelsteinmann am Piz della Palu
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Bilder Teil 2 folgen...
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