Der Piz Vallatscha befindet sich nördlich des Ofenpasses am östlichen Ende des einzigen schweizer Nationalparks. Vom Ofenpass ist der Piz Vallatscha über die Südflanke als Halbtagestour relativ schnell und leicht machbar. Im Winter wird er auch gerne vom Skigebiet Minschuns aus bestiegen. Zwischen Vor- und Hauptgipfel ist ein kurzer Grat mit Kletterstellen (I) zu überwinden. Vor 13 Jahren war ich schon mal oben, die Gegend ist aber auch einen zweiten Besuch wert.
Auf-/Abstieg ca. 900 Hm, T4, I.
Direkt an der Passhöhe kann man gut parken (2.149m). Von hier nimmt man den markierten Weg Richtung Valbella und umrundet westlich den Munt da la Bescha. Bei Trockenheit ist der Weg schoen zu gehen. Bei Nässe oder Altschneefelder könnten einige erdige Rinnen unangenehm werden. Im Valbella verlässt man bei Punkt 2.503 den Weg und steigt nordwärts beliebig die Grashänge zum Piz Vallatscha hinauf. Die folgende Steilstufe wird wenn möglich auf Trittspuren links umgangen. Bei der folgenden Hochebene auf 2.860m hat man nun hat man die Wahl zwischen dem Südwestgrat oder der direkten Südflanke/Südgrat des Vallatscha. Dieses mal ging ich die Südflanke und ein kurzes Stück des Südgrates, was vermutlich die sinvollste Variante ist (siehe Plan).
Vom Vorgipfel zum Hauptgipfel muss man noch ein paar Meter Grat überwinden (1er Stelle). Der große senkrechte Block kurz vor dem Gipfel, kann rechts umgangen werden. Trotz leichtem Dunst und Wolken war die Aussicht vom Gipfel ganz gut. Die Gipfelrat erfolgte auf dem breiteren Vorgipfel.
Am Gipfel selbst war an diesem Tag außer mir niemand unterwegs, der Rundweg beim Valbella war allerdings gut besucht.
Plan:
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Der Morgen begann kurz vor 6 erst mal mit einem Regenschauer am Ofenpass:
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Bald verzog sich die Regenwolke und ein schöner Tag brach an
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Bei der Hochebene Chaschlot:
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Im Valbella, Rückblick zum Piz Nair:
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die Südflanke des Piz Vallatscha, mittig ging es hinauf
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bröselige Felstürme, unterhalb rechts geht es weiter
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Die Hochebene bei 2860 mit der Südflanke des Vallatscha, mittig ging ich auf den Südgrat
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Bilder Teil 2 folgt.
Auf-/Abstieg ca. 900 Hm, T4, I.
Direkt an der Passhöhe kann man gut parken (2.149m). Von hier nimmt man den markierten Weg Richtung Valbella und umrundet westlich den Munt da la Bescha. Bei Trockenheit ist der Weg schoen zu gehen. Bei Nässe oder Altschneefelder könnten einige erdige Rinnen unangenehm werden. Im Valbella verlässt man bei Punkt 2.503 den Weg und steigt nordwärts beliebig die Grashänge zum Piz Vallatscha hinauf. Die folgende Steilstufe wird wenn möglich auf Trittspuren links umgangen. Bei der folgenden Hochebene auf 2.860m hat man nun hat man die Wahl zwischen dem Südwestgrat oder der direkten Südflanke/Südgrat des Vallatscha. Dieses mal ging ich die Südflanke und ein kurzes Stück des Südgrates, was vermutlich die sinvollste Variante ist (siehe Plan).
Vom Vorgipfel zum Hauptgipfel muss man noch ein paar Meter Grat überwinden (1er Stelle). Der große senkrechte Block kurz vor dem Gipfel, kann rechts umgangen werden. Trotz leichtem Dunst und Wolken war die Aussicht vom Gipfel ganz gut. Die Gipfelrat erfolgte auf dem breiteren Vorgipfel.
Am Gipfel selbst war an diesem Tag außer mir niemand unterwegs, der Rundweg beim Valbella war allerdings gut besucht.
Plan:
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Der Morgen begann kurz vor 6 erst mal mit einem Regenschauer am Ofenpass:
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Bald verzog sich die Regenwolke und ein schöner Tag brach an
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Bei der Hochebene Chaschlot:
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Im Valbella, Rückblick zum Piz Nair:
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die Südflanke des Piz Vallatscha, mittig ging es hinauf
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bröselige Felstürme, unterhalb rechts geht es weiter
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Die Hochebene bei 2860 mit der Südflanke des Vallatscha, mittig ging ich auf den Südgrat
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Bilder Teil 2 folgt.
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