Die Racherin ist ein klassischer einfacher 3.000er in der Glocknergruppe. Eigentlich erstaunlich, dass die Tour relativ wenig bekannt ist. Durch die Berichte hier im Forum hatte ich die Racherin schon länger auf dem Schirm. Jetzt hat es geklappt.
Von der Großglockner Hochalpenstraße aus ist die Racherin und der benachbarte Wasserradkopf relativ schnell und einfach erreichbar. Teilweise bestehen unmarkierte Wegspuren, oft aber auch komplett weglos. Der Aufstieg zur Racherin ist steil, aber unproblematisch, T3. Der Übergang zum Wasserradkopf bedarf Trittsicherheit und Schwindelfreiheit, T3+. Man könnte noch die Albitzenspitze (2.971m) anhängen, dazu müsste vermutlich etwas ausgesetzt geklettert werden, T4-5. Angesichts des vor allem morgens sehr starken Nordwindes verzichtete ich auf einen Versuch der Albitzenspitze - wäre mir vermutlich auch zu schwer gewesen.
Die Hochalpenstraße öffnet (aktuell 2026) im Sommer um 5:30, ab 1.9. ab 6:00. Parken kann man am kleinen Parplatz nach der Kurve "Schönwand" an den Pockhorner Wiesen bei 2.046m, ca. 4-5 Parkplätze. Ich startete um 7 Uhr und folgte zunächst dem Pfad Richtung Albitzen. An der Viehweide mit anfangs Stacheldraht bliebt ich rechts davon auf dem Rücken zwischen zwei Bächen. Später konnte die Weide über normales Absperrband betreten werden. An dem Viehunterstand bei 2420m vorbei geht es links auf die Almfläche Albitzen bei 2.480 Hm mit großem Stein.
Nun tendenziell in Talmitte rechts des Baches, später links davon, den Hang hinauf. Bei ca. 2660 links einen kleinen Grasrücken hinauf und über Sand/Erde links der Talmitte. Wenn es steiler wird, besser rechts der Talmitte etwas mühsam aufwärts. Bei ca. 2.860 Hm querte ich rechts auf die Anhöhe hinauf. Auf dieser nun einfacher und mittelsteil bis zum breiten Gipfel der Racherin. Einen größeren Teil der Tour hat man eine tolle Aussicht auf die Nordflanke des Großglockners.
Zum Wasserradkopf folgt man dem anfangs breiten - dann schmäler werdenden - Verbindsrücken. Hier Schwindelfreiheit und Trittsicherheit notwendig. Vor dem Gipfel wird ein ruppiger Gratabschnitt auf ca. 200 Meter rechts in der Flanke umgangen. Danach noch steil mit etwas Kraxelei auf den Wasserradkopf mit größerem Gipfelkreuz als auf der Racherin. Ein Direktabstieg vom Wasserradkopf in der Steilflanke ist nicht empfehlenswert. Besser zurück bis zur Gipfelflanke der Racherin und dann auf den Aufstiegsweg queren. Der weitere Abstieg erfolgte dann wie der Aufstieg. Außer mir waren an dem schönen Septembertag noch eine Familie mit Kindern auf der Racherin.
Route:
plan.jpg
Morgenstimmung
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Start an den Pockhorner Wiesen gleich mit Blick auf den Großglockner:
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Wolkenspiel
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Rückblick zu den Pockhorner Wiesen
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halblinks in Talmitte ging ich aufwärts über die Stufen
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Teil 2 folgt...
Von der Großglockner Hochalpenstraße aus ist die Racherin und der benachbarte Wasserradkopf relativ schnell und einfach erreichbar. Teilweise bestehen unmarkierte Wegspuren, oft aber auch komplett weglos. Der Aufstieg zur Racherin ist steil, aber unproblematisch, T3. Der Übergang zum Wasserradkopf bedarf Trittsicherheit und Schwindelfreiheit, T3+. Man könnte noch die Albitzenspitze (2.971m) anhängen, dazu müsste vermutlich etwas ausgesetzt geklettert werden, T4-5. Angesichts des vor allem morgens sehr starken Nordwindes verzichtete ich auf einen Versuch der Albitzenspitze - wäre mir vermutlich auch zu schwer gewesen.
Die Hochalpenstraße öffnet (aktuell 2026) im Sommer um 5:30, ab 1.9. ab 6:00. Parken kann man am kleinen Parplatz nach der Kurve "Schönwand" an den Pockhorner Wiesen bei 2.046m, ca. 4-5 Parkplätze. Ich startete um 7 Uhr und folgte zunächst dem Pfad Richtung Albitzen. An der Viehweide mit anfangs Stacheldraht bliebt ich rechts davon auf dem Rücken zwischen zwei Bächen. Später konnte die Weide über normales Absperrband betreten werden. An dem Viehunterstand bei 2420m vorbei geht es links auf die Almfläche Albitzen bei 2.480 Hm mit großem Stein.
Nun tendenziell in Talmitte rechts des Baches, später links davon, den Hang hinauf. Bei ca. 2660 links einen kleinen Grasrücken hinauf und über Sand/Erde links der Talmitte. Wenn es steiler wird, besser rechts der Talmitte etwas mühsam aufwärts. Bei ca. 2.860 Hm querte ich rechts auf die Anhöhe hinauf. Auf dieser nun einfacher und mittelsteil bis zum breiten Gipfel der Racherin. Einen größeren Teil der Tour hat man eine tolle Aussicht auf die Nordflanke des Großglockners.
Zum Wasserradkopf folgt man dem anfangs breiten - dann schmäler werdenden - Verbindsrücken. Hier Schwindelfreiheit und Trittsicherheit notwendig. Vor dem Gipfel wird ein ruppiger Gratabschnitt auf ca. 200 Meter rechts in der Flanke umgangen. Danach noch steil mit etwas Kraxelei auf den Wasserradkopf mit größerem Gipfelkreuz als auf der Racherin. Ein Direktabstieg vom Wasserradkopf in der Steilflanke ist nicht empfehlenswert. Besser zurück bis zur Gipfelflanke der Racherin und dann auf den Aufstiegsweg queren. Der weitere Abstieg erfolgte dann wie der Aufstieg. Außer mir waren an dem schönen Septembertag noch eine Familie mit Kindern auf der Racherin.
Route:
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Morgenstimmung
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Start an den Pockhorner Wiesen gleich mit Blick auf den Großglockner:
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Wolkenspiel
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Rückblick zu den Pockhorner Wiesen
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halblinks in Talmitte ging ich aufwärts über die Stufen
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Teil 2 folgt...
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