Die Butzenspitze befindet sich im Gratkamm zwischen Sulden und dem Martelltal. Vor kurzem sah ich, dass aus dem Martelltal ein neuer Weg zur Butzenspitze in die Onlinekarten eingetragen war. Berichte dazu sind noch rar, aber ein ordentlicher 3000er mit Weg ist für mich immer interessant. Ab dem Abzweig bei 2.890Hm ist es allerdings kein Weg mehr, sondern teilweise Trittspuren mit Steinmännern, weitgehend T2, mit kurzer Blockwerkpassage vor dem Gipfel T3. Auf-/Abstieg rund 1.300 Hm.
Start wegen der nicht ganz sicheren Wettervorhersage früh um 6:30 am kostenpflichtigen Parkplatz im hinteren Martelltal (7 € Tagessatz Stand 2026). Beim Aufstieg nutzte ich den Fahrweg zur Zufallhütte, beim Abstieg die Variante über die neue Hängebrücke und den Weg östlich des Plimabachs.
Nach der Zufallhütte nahm ich versehentlich die obere Wegvariante, was nicht zu empfehlen ist, da man später wieder mehr als 30 Höhenmeter auf den Hauptweg Nr. 150 abzusteigen muss. Den Weg Nr. 150 Richtung Eisseepass und Casatihütte folgt man bis zur Gabelung bei 2.890 Hm. Er ist gut zu gehen und mit immer besser werdender Aussicht auf den Langenferner. Es gibt später auf der alten Seitenmoräne des Langenferners einige Seen, etwas Auf und Ab, insgesamt landschaftlich sehr schön, aber auch lang. Nach dem Abzweig führen Trittspuren und Steinmänner über Karböden auf den Westrücken der Butzenspitze. Einfach geht es über Grathöcker an den Gipfelaufbau heran. Hier etwas steiler und eine kurze Passage mit Blockwerk, aber weiterhin mit Steigspuren oder Steinmännern (T3).
Auf dem breiten Gipfelplateau steht zwar kein Kreuz, dafür eine Webcam auf den gegenüberliegenden Langenferner, moderne Zeiten halt... . Apropos, der Hitzesommer 2026 hat deutliche Spuren an den Gletschern hinterlassen, wie vor allem an Königsspitze und Ortler zu sehen war.
Man könnte die Butzenspitze über die Westflanke überschreiten, dort aber sicher mehr Blockwerk (T4 auf der Karte). Nach kurzer Abwägung zwischen Abstieg über Blockflanke oder schönen Seen vor Gletscherkulisse entschied ich mich für letzteres. Auf der Butzenspitze an diesem Tag war außer mir niemand unterwegs. Einige Personen gingen eventuell auf die Madritschspitze oder die Mutspitze. Ab der Abzweigung waren einige Wanderer unterwegs.
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Morgenstimmung an der Zufallhütte
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Zufallspitze im Morgenlicht
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der Weg zieht sich angenehm ansteigend auf der nördlichen Talseite entlang
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Hier gabelt sich der Weg, rechts ins Butzental zur häufiger besuchten Madritschspitze, links weiter dem Weg 150 folgen Richtung Eisseepass
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ab 2700 Hm wird es steiniger und es geht auf einer alten Seitenmoräne des Langenferners aufwärts
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der erste See mit Königsspitze über dem Kamm der Eisseespitze
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die Zufallspitze spiegelt sich
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Bilder Teil 2 folgen.
Start wegen der nicht ganz sicheren Wettervorhersage früh um 6:30 am kostenpflichtigen Parkplatz im hinteren Martelltal (7 € Tagessatz Stand 2026). Beim Aufstieg nutzte ich den Fahrweg zur Zufallhütte, beim Abstieg die Variante über die neue Hängebrücke und den Weg östlich des Plimabachs.
Nach der Zufallhütte nahm ich versehentlich die obere Wegvariante, was nicht zu empfehlen ist, da man später wieder mehr als 30 Höhenmeter auf den Hauptweg Nr. 150 abzusteigen muss. Den Weg Nr. 150 Richtung Eisseepass und Casatihütte folgt man bis zur Gabelung bei 2.890 Hm. Er ist gut zu gehen und mit immer besser werdender Aussicht auf den Langenferner. Es gibt später auf der alten Seitenmoräne des Langenferners einige Seen, etwas Auf und Ab, insgesamt landschaftlich sehr schön, aber auch lang. Nach dem Abzweig führen Trittspuren und Steinmänner über Karböden auf den Westrücken der Butzenspitze. Einfach geht es über Grathöcker an den Gipfelaufbau heran. Hier etwas steiler und eine kurze Passage mit Blockwerk, aber weiterhin mit Steigspuren oder Steinmännern (T3).
Auf dem breiten Gipfelplateau steht zwar kein Kreuz, dafür eine Webcam auf den gegenüberliegenden Langenferner, moderne Zeiten halt... . Apropos, der Hitzesommer 2026 hat deutliche Spuren an den Gletschern hinterlassen, wie vor allem an Königsspitze und Ortler zu sehen war.
Man könnte die Butzenspitze über die Westflanke überschreiten, dort aber sicher mehr Blockwerk (T4 auf der Karte). Nach kurzer Abwägung zwischen Abstieg über Blockflanke oder schönen Seen vor Gletscherkulisse entschied ich mich für letzteres. Auf der Butzenspitze an diesem Tag war außer mir niemand unterwegs. Einige Personen gingen eventuell auf die Madritschspitze oder die Mutspitze. Ab der Abzweigung waren einige Wanderer unterwegs.
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Morgenstimmung an der Zufallhütte
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Zufallspitze im Morgenlicht
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der Weg zieht sich angenehm ansteigend auf der nördlichen Talseite entlang
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Hier gabelt sich der Weg, rechts ins Butzental zur häufiger besuchten Madritschspitze, links weiter dem Weg 150 folgen Richtung Eisseepass
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ab 2700 Hm wird es steiniger und es geht auf einer alten Seitenmoräne des Langenferners aufwärts
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der erste See mit Königsspitze über dem Kamm der Eisseespitze
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die Zufallspitze spiegelt sich
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Bilder Teil 2 folgen.
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