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Hilfe zum Erstellen von Tourenberichten

Immer wieder haben einige User Probleme beim Erstellen eines Tourenberichtes, insbesondere beim Hochladen und Einfügen von Bildern.
Ihnen soll die folgende kleine Anleitung ein wenig Hilfe geben, wie ein Tourenbericht ganz kurz und schmerzlos erstellt werden kann

In sechs einfachen Schritten kann ein neuer Bericht leicht erstellt werden:

1. Bilder zum Bericht aussuchen
2. Bilder verkleinern
3. Im Forum "Toureninfo & Verhältnisse" das passende Unterforum auswählen
4. Bilder hochladen
5. Die Bilder mit dem Text ergänzen
6. Fertigstellen/Kontrollieren des Berichtes und Veröffentlichen



Im Folgenden werden die einzelnen Schritte ausführlich erklärt:

1. Bilder zum Bericht aussuchen
Möglichst aussagekräftige Fotos wählen, die auch die Route und wesentliche Details darstellen.
Gegen einzelne "schöne" Landschafts- und Blumenbilder ist natürlich nichts einzuwenden ...


2. Bilder verkleinern
Bewährt hat sich ein Format mit der längeren Bildkante 900 Pixel.
Damit läßt sich bei Speicherung als JPEG eine recht ordentliche Bildqualität erzielen, bei Photoshop etwa abhängig vom Sujet 80/100.


3. Im Forum "Toureninfo & Verhältnisse" das passende Unterforum auswählen
z.B. "Wanderungen und Bergtouren" - "Steiermark"
+Neues Thema wählen

Titel etwa nach dem Schema
Gipfel (Höhenangabe), Anstiegsroute, Gebirgsgruppe (ostalpin nach AVE)

Möglichst bis zu 5 aussagekräftige Stichworte vergeben.

Zum Bilderhochladen weiter mit der "Büroklammer".


4. Bilder hochladen
Möglichst bitte NUR so:
a) "Büroklammer"
b) "Anhänge hochladen"


4.1 Bilder auswählen
Abhängig vom eigenen Rechner/Betriebssystem.
Maximal 15 Bilder pro Posting sind derzeit zulässig, eine größere Bilderanzahl erfordert Folgepostings (Antworten).
(Bewährt hat sich auch, 1-2 Bilder weniger hochzuladen, um für spätere Ergänzungen eine kleine Reserve zu haben.)

4.2 Liste der hochgeladenen Anhänge
Die Auflistung ist leider nicht chronologisch nach Bildbezeichnung geordnet.

Im Textfeld die gewünschte Einfügeposition mit dem Cursor markieren,
bzw. die gelisteten Bilder in der gewünschten Reihenfolge einzeln als "Vollbild" oder "Miniaturansicht" platzieren.
Eine oder mehrere Leerzeilen zwischen den Bildern erleichtern später das Einfügen von Text.


5. Die Bilder mit dem Text ergänzen
Die Bilder sind nun in der richtigen Reihenfolge im Textfenster positioniert.
Ich bevorzuge im ersten Schritt die Positionierung als "Miniaturansicht".
Das erleichtert beim Texteinfügen die Übersicht.
Muß aber nicht sein, natürlich lassen sich die Bilder auch gleich als Vollbild (also in der hochgeladenen Größe) platzieren.

5.1 Text
Jetzt kann der Text ergänzt werden.
Möglichst über dem Foto - ich finde das übersichtlicher ...
Der Text kann natürlich auch vorher erfaßt werden und anschließend einkopiert werden.

5.2 Bildgröße ändern
Wurden die Bilder vorerst als "Miniaturansicht" platziert, können sie einfach auf das finale Darstellungsformat skaliert werden:
a) Doppelklick auf die "Miniaturansicht" öffnet ein Pop-Up-Fenster
b) unter "Größe" idR "Vollbild" wählen
c) OK


6. Fertigstellen/Kontrollieren des Berichtes
Anschließend sollte der Bericht noch in der "Vorschau" kontrolliert werden.
In manchen Fällen muß zur Ansicht der "Vorschau" ziemlich weit nach unten gescrollt werden!

6.1 Veröffentlichen des Berichtes
Zum Schluß noch auf "Abschicken" klicken - und nach einer kurzen "Nachdenkpause" des Servers ist der Bericht online.



Nach dem ersten Durchlesen dieses Leitfadens mag das Erstellen eines Berichtes etwas kompliziert erscheinen - ist es aber nicht:
Viele Tourenberichte schreiben hilft sehr.

Die Reihenfolge der einzelnen Schritte ist nicht so starr wie es hier scheinen mag; natürlich kann auch zuerst der Text erstellt werden und die Bilder nachträglich eingefügt.

Änderungen am fertigen Bericht sind für den Ersteller 24 Stunden lang möglich, bei der Berichtigung später entdeckter Fehler hilft gerne ein zuständiger Moderator. Ebenso beim Verschieben eines Berichtes in das richtige Tourenforum.

Viel Freude bei euren Bergtouren UND dann beim Berichteschreiben,


P.S.: Diese Anleitung, ergänzt um verdeutlichende Screenshots, findet ihr auch unter http://www.gipfeltreffen.at/forum/gi...ourenberichten
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Regelwerk für die Benutzung des Forums Gipfeltreffen

Alle Forumsuser/-innen sind aufgefordert, das Regelwerk zu lesen und sich daran zu halten!

1) Registrierung

Die Registrierung und Benutzung unserer Foren ist kostenlos. Es ist registrierten Teilnehmern/-innen (Usern/-innen) erlaubt, den Forums-Account bis auf Widerruf im Rahmen der vorgegebenen, jederzeit änderbaren Forumsregeln für private Zwecke zu nutzen. Ein späteres Löschen des Forums-Accounts sowie der ins Forum eingebrachten Inhalte oder Bilder ist nicht möglich. Auf Wunsch des Benutzers kann der Account stillgelegt werden. Der Benutzername kann dann von niemandem mehr benützt werden und wird vor Missbrauch geschützt.

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Die Forenbetreiber legen Wert auf die Tatsache, dass alle User/-innen Gast in diesem Forum sind und die Betreiber als Gastgeber bei Bedarf ihr Hausrecht jederzeit ausüben können und auch werden. User, die sich überwiegend darauf beschränken zu provozieren, werden ausgeschlossen.

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5) Thementreue

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- Beleidigungen, Sticheleien und Provokationen (auch per PN);
- Politische oder religiöse Themen;
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Änderungen von Beiträgen werden - soweit irgend möglich – unter Angabe des Änderungsgrundes gekennzeichnet. Eingriffe, die den Sinn eines Beitrags verändern, werden nicht vorgenommen. Für die geänderten Teile eines Beitrags haftet der ursprüngliche Ersteller nicht.

Wer etwas gegen das aktive Handeln der Moderatoren/-innen vorzubringen hat, kann dies sachlich, mit konkretem Bezug und zeitnah (innerhalb von 6 Wochen ab Anlass) im Unterforum "Zum Forum/Moderation..." darlegen. In allen anderen Foren werden solche Postings im Sinne der Thementreue der Beiträge kommentarlos gelöscht. Bloßes „Mod-Bashing“ führt zu einer sofortigen Sperre.

Das Unterlaufen von Handlungen und Maßnahmen der Moderatoren ist nicht zulässig. Darunter fällt auch das Fortführen des Themas eines geschlossenen oder gelöschten Threads in einem neuen gleichartigen oder ähnlichen Thread. Ergänzungen und Hinweise von Moderatoren und Administratoren dürfen von Usern in deren Beiträgen nicht verändert oder gelöscht werden.

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Ein übermäßiges Ausnutzen der Signatur ist unerwünscht. Diese sollte vor allem eine maßvolle Größe haben. Nicht mit der Forumsleitung abgesprochene Werbung (für kommerzielle Angebote), Beleidigungen oder Anspielungen in der Signatur oder dem Profiltext werden nicht toleriert.

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Zwischen Gressoney und Alagna - Variantenschilauf südlich des MonteRosa

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  • Zwischen Gressoney und Alagna - Variantenschilauf südlich des MonteRosa

    9 Jahre ist es mittlerweile her, seit ich mit einem Bericht über Variantenschifahren an der Punta Helbronner hier eine intensive Diskussion losgetreten habe, die dann auch zur Eröffnung des - zugegebenermaßen nicht gerade an Überfüllung leidenden - Subforums Variantenfahren geführt hat.
    Nachdem ich heuer im Februar wieder eine tolle Woche in Italien südlich des Monte Rosa verbracht habe, möchte ich hier einen Bericht (mit vielen Bildern) einstellen, der die Schönheiten der Region und die Möglichkeiten des Gebiets für weniger aufstiegsorientierte Variantenfahrer dokumentiert.
    Monterosa-Ski ist ein in Österreich wenig bekanntes Schigebiet, das sich über 3 Täler zwischen Champoluc im Westen und Alagna im Osten erstreckt. Während die Monterosa-Seilbahn in Alagna bereits in den 50-er Jahren des vergangenen Jahrhunderts errichtet wurde und damals eine der höchsten Seilbahnen der Alpen darstellte, erfolgte die Verbindung der 3 Täler mit Aufstiegsanlagen erst in den 70-er bzw. 80-er Jahren. Mit Seilbahnen lässt sich eine Höhe von knapp 3300m erreichen, die umliegenden Gipfel sind jedoch mit über 4500m deutlich höher und vermitteln ein eindrucksvolles hochalpines Panorama auch von den erschlossenen Teilen des Schigebiets aus. Die Topographie erlaubt es nun, mit Querungen oder kurzen Aufstiegen von wenigen 100m, in weitgehend unberührte Täler abzufahren und so tolle Variantenabfahrten über oft mehr als 1500 Höhenmeter zu genießen.
    Wir haben unser Quartier in Gressoney, im mittleren der 3 Täler, gewählt und haben für insgesamt 4 der 8 Schitage einen Bergführer engagiert. Zwar hätte ich wohl die gefahrenen Routen auch alleine gefunden und geschafft, aber in unbekannter hochalpiner Umgebung ohne Möglichkeit, die Routen vorher einsehen zu können, schätze ich die Anwesenheit eines Ortskundigen.

    Die erste Variantenabfahrt unseres Urlaubs führte uns noch am Tag unserer Ankunft (am 20.Februar zu Mittag) von der höchsten Seibahnstation am Indren zurück nach Stafal, einem Ortsteil von Gressoney.

    Panorama vom Passo Salati aus, dem Übergang zwischen Gressoney und Alagna



    In der Bildmitte der Monte Viso


    Neben dem Internet-Studium diverser Berichte hatte ich auch ein empfehlenswertes Büchlein namens Polvere Rosa gelesen, in dem nahezu alle möglichen Varianten und Touren im Bereich von Monterosa-Ski beschrieben sind, daher wusste ich auch über die nach Grosseney zurückführenden Routen von der auf 3280m gelegenen Bergstation des Funifor Bescheid. Der letzte Schneefall lag eine knappe Woche zurück, daher waren die Standardabfahrten „gut eingefahren“, wie Walter Pause, Hubert Neuwirth oder Hans Schwanda früher in ihren Büchern geschrieben hätten.








    Etwa in Bildmitte der Lago Gabiet an der Mittelstation, hinten im Dunst die Poebene


    Für den Anfang wählten wir die Route durch den Canale grande.








    Beim Rifugio Trestes kamen wir leider erst nach Küchenschluss an und konnten daher nur mehr unseren Durst stillen.


    Wir saßen noch einige Zeit in der Sonne auf der Terrasse, bis wir von einem mutmaßlichen Mitarbeiter der Bergbahnen gebeten wurden, abzufahren, da er offenbar eine Kontrollfahrt auf der Piste machen wollte. Von dem Rifugio führt nämlich eine gewalzte und markierte Raupenspur (auf einer trassierten Straße) zurück zur Mittelstation Gabiet, die offenbar zu Betriebsschluss kontrolliert wird.
    Daß wir echt waren, werde ich auch noch erfinden! (Josef Zoderer)

  • #2
    AW: Zwischen Gressoney und Alagna - Variantenschilauf südlich des MonteRosa

    Wir verließen dieses „Zivilisationsobjekt“ allerdings rasch wieder, nicht zuletzt, weil ein Verbleiben darauf mit einem Aufstieg zur präparierten Abfahrt hin verbunden gewesen wäre, und verfolgten das Tal des R. Endre weiter auf Spuren, die ohne Gegenanstieg zurück nach Gabiet führen.


    Im Hintergrund links die Vincent-Pyramide, rechts die Punta Giordani.


    Der R. Endre fließt (nicht in diesem Winter, da war von ihm nichts zu sehen) dann allerdings durch eine spektakuläre Schlucht mit Namen Canyon Leisch hinunter ins Mos-Tal, in das dann auch von links die schwarz markierte Talabfahrt von Gabiet nach Staffal führt. Diese Schlucht gilt laut Führer als schwierig (vor allem in schneearmen Wintern, da dann der Bach nicht unter einer dicken Schneeschicht verschwindet), die Einfahrt befand sich aber durch die zahlreichen Spuren in einem pistenähnlichen Zustand, sodass wir eine Befahrung riskierten.










    Der nach Westen offene Canyon erlaubt zu dieser Tageszeit auch der Sonne, ihre Strahlen bis auf den Grund der Schlucht zu schicken und präsentierte sich als höchst fotogene spektakuläre und natürlich extrem schmale Buckelpiste. Der griffige Schnee erwies sich aber als angenehm zu fahren, und so hatten wir die steile und enge Passage bald staunend überwunden und trafen schließlich auf die Talabfahrt.


    Nach dem eiligen Aufbruch am frühen Nachmittag bezogen wir unser Appartement nun endgültig und der Tag klang bei einem köstlichen Essen in einem der zahlreichen kleinen Restaurants von Gressoney St. Jean aus.
    Zuletzt geändert von gerrit; 15.04.2015, 15:12.
    Daß wir echt waren, werde ich auch noch erfinden! (Josef Zoderer)

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    • #3
      AW: Zwischen Gressoney und Alagna - Variantenschilauf südlich des MonteRosa

      Den Samstag verbrachten wir bei dichtem Schneefall mit einem Spaziergang durch den Ort und mit einer kleinen Schitour im Hochtal von Coumarial.


      Sonntag, 22. Februar
      Noch war es bedeckt und schneite leicht, als wir uns in die lange Kolonne der auch nach Staffal fahrenden Autos und Busse einreihten, Monterosa-Ski wird wie viele italienische Schigebiete an Wochenenden mit Tagestouristen aus den nahegelegenen Großstädten (Mailand, Turin) überflutet, dann sind die Hotels, die privaten Appartements und die Restaurants voll, während unter der Woche fast erschreckend wenig los ist. Die gute Wetterprognose in Verbindung mit dem Niederschlag vom Samstag dürfte also zahlreiche Schnee- und Sonnenhungrige zu einem Besuch verleitet haben, denn auch an der Kassa dauerte es einige Zeit, bis wir endlich unseren Wochenschipass hatten. Die erste Abfahrt sollte die Variante „Bettolina bassa“ sein, die nördlich des kontrollierten Gebiets vom Colle della Betaforca durch einige sanfte Couloires ins Tal nach Staffal führt.


      Die Sicht war noch nicht optimal, aber schon konnte man blauen Himmel oberhalb der Nebeldecke erahnen, und so folgten wir unserem Bergführer Jimmy guter Dinge in die Variante.


      Es hatte relativ viel geschneit, der Neuschnee war aber nicht ganz „fluffig“ sondern eher dicht und teilweise vom Wind gepresst, was in Verbindung mit den teilweise etwas steileren Hängen und der noch nicht wirklich optimalen Sicht zu einer etwas defensiveren Fahrweise meinerseits führte, d.h. ich saß wie meist in dieser Situation zu weit hinten und plagte mich ziemlich.






      Trotzdem war die Fahrt ein Erlebnis, der Himmel wurde immer blauer, der Schneefall ließ nach und in den Lärchenwäldern im unteren Bereich herrschte eine fast märchenhafte Stimmung.










      Daß wir echt waren, werde ich auch noch erfinden! (Josef Zoderer)

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      • #4
        AW: Zwischen Gressoney und Alagna - Variantenschilauf südlich des MonteRosa

        Die nächste Auffahrt mit der Seilbahn nach Gabiet bot eine Gelegenheit zur Ablichtung des gestern bezwungenen Canyon Leisch aus der Gondel.


        Da an der zweiten Sektion zum Passo Salati viele Leute angestellt waren, stand eine neuerliche Abfahrt nach Staffal durch den „Canale del Tronco“ auf dem Programm. Der Schnee in diesem geschützten Nordhang war leichter und auch hier bot sich ein Einblick in den „Canyon Leisch“.














        Daß wir echt waren, werde ich auch noch erfinden! (Josef Zoderer)

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        • #5
          AW: Zwischen Gressoney und Alagna - Variantenschilauf südlich des MonteRosa

          Unsere nächste Abfahrt sollte uns durch das Olental führen, aber südlich der präparierten Piste im Gelände und über die Mittelstation Pianalunga hinaus bis zur Alpe Weng, von dort dann auf der Piste hinunter nach Alagna.




          Wie man sieht, waren hier schon einige Freerider unterwegs gewesen, hier lag deutlich mehr Schnee als in Gressoney und auch bei dieser Abfahrt plagte ich mich wieder ordentlich. Ich bin halt nur – und das im wahrsten Sinne des Wortes – ein „Schmalspur-Freerider“......


          Über die zahlreichen notwendigen Fotopausen war ich daher nicht unglücklich, denn schließlich musste ja die Weitläufigkeit des Olentals mit Platz für eine Piste und für viele Freerider dokumentiert werden.












          Schließlich näherten wir uns der Alpe Weng.




          Daß wir echt waren, werde ich auch noch erfinden! (Josef Zoderer)

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          • #6
            AW: Zwischen Gressoney und Alagna - Variantenschilauf südlich des MonteRosa

            Blick zurück






            Auf der präparierten Abfahrt ging es dann hinunter nach Alagna, wo wir über eine Ess- und Trinkpause im Cafe des Guides gegenüber der Kirche sehr glücklich waren.






            Unser Bergführer



            Nach ausgiebiger Stärkung gab es dann am Nachmittag wieder eine Auffahrt mit dem neuen Funifor zum höchsten mit Aufstiegshilfen erreichbaren Punkt des Schigebiets am Indren, über eine der Standartrouten, den „Canale dell´Aquila“ hinunter in Richtung Gressoney. Hier noch einige Eindrücke vom Nachmittag.

            Noch sind nicht alle Wolken verschwunden


            Auf der Westseite war weniger Schnee gefallen.






            Daß wir echt waren, werde ich auch noch erfinden! (Josef Zoderer)

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            • #7
              AW: Zwischen Gressoney und Alagna - Variantenschilauf südlich des MonteRosa

              Im „Canale dell` Aquila“




              Einfach viel Platz hier im Gelände….




              Vincent-Pyramide



              Und ein paar Bilder vom Abend




              Daß wir echt waren, werde ich auch noch erfinden! (Josef Zoderer)

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              • #8
                AW: Zwischen Gressoney und Alagna - Variantenschilauf südlich des MonteRosa

                Montag, 23. Februar
                Heute stand nun einer der Klassiker auf dem Programm, die Balma-Abfahrt von der Punta Indren hinunter zur Alpe Balma, früher die Standardabfahrt der Alagna-Seite des Schigebiets von der Bergstation der alten Indren-Seilbahn zur wuchtigen Talstation des legendären Balma-Korblifts, mit dem man früher zur zweiten Mittelstation der Liftkette von Alanga zur Punta Indren, Bocchetta delle Pisse gelangte, um von dort weiter nach Alagna abfahren zu können. Die Schiabfahrt von der Alpe Balma weiter hinunter über den nur im Sommer bewohnten Weiler Bors ins hintere Tal von Alanga ist nur bei guter Schneelage möglich und weist – wie wir erfahren sollten – doch einige Schwierigkeiten auf. An diesem Tag war das Wetter nicht so optimal und im Folgenden finden sich auch Bilder von mittlerweile stillgelegten Anlagen, im Speziellen die ehemalige dritte Sektion der alten Monterosa-Seilbahnen und des unter Freeridern berühmten Balma-Korblifts.
                Ausgangspunkt für diese Abfahrt ist die Bergstation des neuen Funifors in 3275 m Seehöhe.

                Vom Start der Tour an der Bergstation des Indren-Funifors sieht man gut auf die alte Indren-Bergstation, man erkennt auch gut die Traverse, über die man nach kurzem Aufstieg mit geschulterten Schiern in etwa 10 Minuten zur Punta Indren gelangt.


                Zwar bewölkte es sich im Gegensatz zum Vortag rasch, die Fernsicht war aber trotzdem spektakulär, man kann im rechten Bilddrittel den Monte Viso erkennen, links die Seealpen hinter der Poebene.




                Monte Viso


                Die Poebene auch hinter der Indren-Station


                Hier der Blick nach Osten in Richgung Ortler / Cevedale


                Flachland mit Seen


                Und hinter der Poebene die Appeninen



                Nachdem ich am Vortag mit der Foto-Bauchtasche und den Schneeverhältnissen irgendwie nicht so richtig zurechtgekommen war, hatte ich die Kamera heute im Rucksack verstaut, was sich zwar bezüglich meiner Balance als Vorteil, bezüglich der Bilder-Ausbeute aber als Nachteil erweisen sollte, denn die schlechter werdende Sicht verleitete mich nicht so oft zum Stehenbleiben und Rucksack-Abnehmen.
                Die Startpassage der Balma-Abfahrt führt ziemlich genau nach Süden, der Schnee vom Samstag und die Sonne vom Vortag bildeten hatten nun zu einem Musterbeispiel von verspurten Bruchharsch geführt, der wirklich extrem schwer zu fahren war und fallweise zu „gotischen Schwügen“ (Schrägfahrt – Spitzkehre – Schrägfahrt) verleitete. „Yesterday it was a dance, today it is just battle!“ kommentierte unser Bergführer die Situation. Trotz der heute fehlenden Sonne war es ziemlich warm und wir gerieten ordentlich ins Schwitzen. Der nächste Fotostopp fand daher erst unterhalb der berühmten Kirchturmstütze der Indren-Seilbahn statt.




                Borcchetta della Pisse, ehemalige zweite Mittelstation der Seilbahnkette zur Punta Indren, nach rechts die stillgelegte 3. Sektion, links der stillgelegte Balma-Korblift


                In der Folge dreht die Abfahrt wieder nach Osten, was die Schneesituation geringfügig besserte, dafür war das Licht nun sehr diffus, sodass ich ziemlich froh bin, dass es von mir keine Bilder oder Filme gibt, die meinen Kampf auf der Balma-Strecke dokomentieren.

                Die Trasse des Korblifts


                Daß wir echt waren, werde ich auch noch erfinden! (Josef Zoderer)

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                • #9
                  AW: Zwischen Gressoney und Alagna - Variantenschilauf südlich des MonteRosa

                  Hier die Talstation desselben von oben


                  Doch erst von Vorne zeigt sich die massive Betonkonstruktion, auf die die Talstation zum Schutz vor Lawinen gestellt wurde.


                  Nun folgte der untere Teil der Abfahrt, das nächste Bild entstand bereits eine Etage tiefer am Almboden des Weilers von Bors, man erkennt unterhalb der Kirchturmstütze die schräg verlaufende Abfahrts-Traverse, das große Schneefeld im linken oberen Bildteil bildet eine nicht gut sichtbare Mulde, in der sich die Talstation des Korblifts befindet.




                  Bors ist wie viele andere aus rohen Steinhäusern bestehende Weiler nur mehr im Sommer von einigen Hirten besiedelt, aber es dürften nicht mehr alle Häuser in Verwendung sein. Wir nützten die Siedlung aber für eine Erholungspause.




                  Der nächste Abfahrtsabschnitt war nämlich auch durchaus spannend, denn von Bors abwärts ins Tal gelangt man im Sommer über einen relativ steilen, am Rand einer kleinen Schlucht angelegten Treppenweg, im Winter rutschen nun alle Schi- und Snowboardfahrer über eben diesen, durch ein dünnes Geländer gesicherten ziemlich steilen Weg ab und verwandeln ihn somit in eine fast durchgehende Eisplatte. Ich zog es vor, den Fotoapparat während dieser Passage im Rucksack zu belassen und konzentrierte mich vor allem darauf, ohne wesentlichen Zwischenfall hinunter zu kommen. So gelangten wir in die nächste Steinhaus-Siedlung im Talboden, bis die Kamera zum nächsten Mal zum Einsatz kam.
                  Der höchste Gipfel auf der rechten Seite ist die Punta Gnifetti (Signalkuppe), auf der sich in 4554m Seehöhe die Capana Regina Margherita befindet. Jimmy erzählte uns, dass ein erheblicher Teil seiner Arbeit im Sommer darin bestehe, Touristen dort hinauf zu führen, da alle in dieser höchstgelegenen Hütte der Alpen übernachten wollten. Die Betonung lag auf „Übernachten“, da man in dieser Höhe in der ersten (und einzigen) Nacht kaum zum Schlafen käme. Er fand es schade, dass es auch im Bereich der Westalpen wenige Ziele gäbe, auf die sich die Touristenströme extrem konzentrierten, er kenne so viele schöne und einsame Gipfel, aber alle wollten nur auf den Mt. Blanc oder eben auf die Punta Gnifetti.




                  Punta Gnifetti (Signalkuppe) mit Capana Regina Margherita


                  Auf einem Ziehweg ging es nun weiter in Richtung Alagna, das letzte Stück legten wir in einem Pickup zurück, der uns zu einer Mittagspause im Cafe des Guides brachte. Der Nachmittag brachte dann noch ein bisschen Pistenbummel und eine nordseitige Variante hinunter ins Val. die Mos, die man über einen etwa 20-minütigen Aufstieg erreichen kann.

                  to be continued
                  Daß wir echt waren, werde ich auch noch erfinden! (Josef Zoderer)

                  Kommentar


                  • #10
                    AW: Zwischen Gressoney und Alagna - Variantenschilauf südlich des MonteRosa

                    Am Dienstag "erholten" wir uns bei bedecktem Himmel etwas Schneefall auf den Pisten zwischen Gressoney und Champoluc, und am Mittwoch ging es wieder ins Gelände.

                    Mittwoch, 25. Februar
                    Der Morgen versprach Kaiserwetter.


                    Und so ging es bei prachtvoller Fernsicht gleich wieder ganz hinauf. Geplant wäre heute ein Aufstieg mit Fellen über den Indren-Gletscher in Richtung Punta Giordani, und so schoben wir wieder vom Passo Salati hinüber zur Funifor-Talstation.
                    Was sieht Sabine hier?


                    Der Monte Viso grüßt.






                    Und hier der obligate Blick zur Indren-Station.


                    Es kann zwar sein, dass ich jetzt ganz daneben liege, aber das könnte der Gran Paradiso sein.


                    Beim Verlassen der Bergstation zeigte sich aber, dass der ursprüngliche Plan nicht wirklich viel Sinn machte, denn oben wehte ein heftiger schneidender Nordwind, der den Schnee extrem aufwirbelte und damit ein Aufstieg über den ausgesetzten Indren-Gletscher eher sehr ungemütlich sein würde. Auch die Traverse zum Valle di Salza, dessen Befahrungn wir uns für heute vorgenommen hatten, erschien bei dem Sturm nur wenig attraktiv. Daher beschlossen wir, unsere Felle in ruhigerer Umgebung zu verwenden und über eine der Standard-Routen ging es hinunter zum „Canale Grande“.






                    Die Schneeverhältnisse waren heute anders als gestern, aber auch nicht wirklich entspannend. Der Sturm hatte die ganze Nacht gearbeitet und ziemliche Schneeverfrachtungen verursacht, d.h. der Hang bestand teilweise aus festem, stark gepresstem Schnee, die harte Schicht war aber zum Teil nur ziemlich dünn, sodass man plötzlich ohne Warnung durchbrach und sich die Schi im darunterliegenden weicheren Schnee fingen. Entsprechend vorsichtig mussten daher Fahrweise und Tempo gewählt werden, um die Vertikale nicht unvermittelt und unelegant zu verlassen.








                    Daß wir echt waren, werde ich auch noch erfinden! (Josef Zoderer)

                    Kommentar


                    • #11
                      AW: Zwischen Gressoney und Alagna - Variantenschilauf südlich des MonteRosa

                      Trotzdem machte die Abfahrt Spaß, und nach etwa drei Viertel der Strecke zur Mittelstation Gabiet zogen wir die Felle auf und wandten uns nach Norden, um in Richtung Telcio (2910m) aufzusteigen.



                      Im Hintergrund Vincent-Pyramide und Punta Giordani




                      Blick zum Passo Salati, links der Stolemberg


                      Etwa in Bildmitte der Passo Zube, zu dem wir morgen aufsteigen werden, um dann durch´s unberührte Val d´Otro ca. 1600m nach Alagna abzufahren.


                      Links der breite Passo Zube, rechts der schmale Passo Civera




















                      Aufgrund des weiter oben wieder auffrischenden Windes verzichteten wir auf den Gipfel und fuhren durch den „charaktervollen“ Schnee der Südflanke des Telcio wieder vorsichtig hinuter zum R. Endre, um etwas oberhalb von Gabiet auf einer Sonnenterasse mit Seilbahnblick ein leckeres Mittagessen zu genießen.
                      Daß wir echt waren, werde ich auch noch erfinden! (Josef Zoderer)

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                      • #12
                        AW: Zwischen Gressoney und Alagna - Variantenschilauf südlich des MonteRosa

                        Nun sollte es aber endgültig zum Colle della Salza gehen, um dieses nach Westen verlaufende Tal hinunter zur Moräne des Lys-Gletschers und weiter nach Stafal zu befahren. Der Wetterbericht und auch die Erfahrung von Jimmy hatten uns eigentlich auf ein Nachlassen des Windes hoffen lassen, doch schon im Indren-Funifor zeigte sich, der Sturm im Vergleich zum Morgen noch deutlich zugelegt hatte und sogar die extrem windstabile Konstruktion des Funifor zum Schwingen brachte. Ich war eigentlich sehr überrascht, dass diese Bahn bei dem Sturm überhaupt noch in Betrieb war. Es hatte sich aber doch eine Gruppe Unentwegter gefunden, die sich vom Sturm nicht abhalten ließen. Die meisten von ihnen waren gut ausgerüstet, aber auch einige „Normalschifahrer“ ohne off-piste-Equipment befanden sich in der Kabine, was Jimmy zu kritischen Bemerkungen veranlasste. Trotz der Hinweise an der Funifor-Talstation würden sich immer wieder Schifahrer ohne entsprechende Ausrüstung und Kenntnisse auf die Routen wagen und so gefährliche Situationen provozieren.
                        Der Sturm beim Verlassen der Station hatte gefühlt Orkanstärke, es erforderte einen erheblichen Kraftaufwand, die breiten Schi gegen den Wind überhaupt auf den Schnee zu legen, doch immerhin überzeugte er einige der Touristen, doch wieder mit dem Funifor hinunter zu fahren.
                        Die bevorstehende Querung zum Colle della Salza kommentierte Jimmy mit den Worten „Now You have to fight like a lion for 15 minutes“, und so war es dann auch. Der Wind war wirklich extrem und raubte einem fast den Atem, trotzdem überwand ich mich für einige Bilder, schließlich ist man ja nicht zum Spaß hier.








                        Vor uns bereits der Colle della Salza (allerdings weiß nicht nicht mehr, ob superiore oder inferiore), ab da wurde es dann ruhiger.


                        Durch das einsame Hochtal ging es dann auf windgepresstem Schnee nach Westen.










                        Auf der linken Seite erkennt man den Canale NW del Telcio, über den man vom Gipfel dieses Berges auch ins Valle di Salza abfahren kann.


                        Hier von unten.


                        Und weiter ging es nach unten
                        Daß wir echt waren, werde ich auch noch erfinden! (Josef Zoderer)

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                        • #13
                          AW: Zwischen Gressoney und Alagna - Variantenschilauf südlich des MonteRosa







                          Man sieht deutlich die Schneefahnen am Alpenhauptkamm und über dem Lys-Gletscher.




                          Im Talboden erkennt man die in vergangener Zeit vom Lys-Gletscher gebildete und schon bewaldete Moräne.





                          Westalpen....


                          Weiter und weiter geht es hinunter, ca. 1100 Höhenmeter sind es vom Colle della Salza nach Stafal.










                          Daß wir echt waren, werde ich auch noch erfinden! (Josef Zoderer)

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                          • #14
                            AW: Zwischen Gressoney und Alagna - Variantenschilauf südlich des MonteRosa







                            Wieder ein tolles Erlebnis trotz suboptimaler Schneeverhältnisse, und so blickten wir glücklich von unserem Quartier in Gressoney St. Jean zurück zum Talschluss.


                            Daß wir echt waren, werde ich auch noch erfinden! (Josef Zoderer)

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                            • #15
                              AW: Zwischen Gressoney und Alagna - Variantenschilauf südlich des MonteRosa

                              Unter all den spannenden und interessanten Tagen, die wir in diesem Urlaub erlebt haben, war der Donnerstag wohl der beste und bildet nun den Abschluss dieses Berichts, ich hoffe, es haben sich auch einige Leser durch den bisherigen Bilderdschungel bis hierher durchgekämpft......

                              Donnerstag, 26. Februar
                              Der morgendliche Blick zeigte wieder wolkenlosen Himmel, zumindestens aus der Ferne waren keine Schneefahnen mehr zu sehen, daher hofften wir auf ideale Bedingungen für unsere letzte Unternehmung mit Jimmy, für den Aufstieg zum Passo Zube und die Abfahrt durch das Valle d´Otro.


                              Prachtvolles Wetter, Fernsicht und leere Pisten am Passo Salati.(Man entschuldige bitte die Abbildung der Seilbahn, aber es war halt wirklich extrem schön....)


                              Doch wir wandten uns zunächst nach Westen auf die Strecke nach Gabiet, die wir aber nach etwa einem Drittel der Abfahrt verließen, um die Felle aufzuziehen.


                              Blick zurück zur Abfahrt Passo Salati – Gabiet
                              Zuletzt geändert von gerrit; 15.04.2015, 16:32.
                              Daß wir echt waren, werde ich auch noch erfinden! (Josef Zoderer)

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