Bei der Paddeltour auf der Thaya von Breclav bis Hohenau hab ich euch auch den Spitz am Zusammenfluß von March und Thaya gezeigt. Zwischen den beiden Flüssen liegt auf tschechischem Staatsgebiet ein ziemlich großes ehemaliges Jagdgebiet der Liechtensteiner. Diese Gebiet ist heute ein Naturschutzgebiet welches nur zu Fuß oder Per Rad zu erreichen ist.
Ich stell den Bericht unter Niederösterreich ein, weil ich in NÖ losgeradelt bin.
Es war einer der weniger heissen Tage in der ersten August Hälfte und nach der Gartenarbeit wollte ich noch raus eine Runde mit dem Cross-Radl drehen.
Ich startete in Rabensburg und entlang der Bahn radelte ich auf Schotter bis Bernhardstal. Von dort dann auf der Straße nach Breclav (die derzeit mit Rollsplit bekiest ist) über die Grenze und in Richtung Naturschutzgebiet.(die derzeit mit Rollsplit bekiest ist).
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Ab der Grenze ist die Straße in recht schlechtem Zustand und nicht Rennrad tauglich.
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Bei diesem Bunker zweigt eine kleine Schotterstraße zur Brücke über die Thaya ab. Der Wald ist derzeit staubtrocken.
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Die Radwegbrücke über die Thaya. Hier haben wir einige Tage zuvor das Boot ins Wasser gebracht. Dieses Mal radle ich aber drüber.
260808_Soutok_3.jpg
Gleich nach der Brücke zweige ich in Richtung Süden ab. Aug wechselnden (Asphalt, Beton, feiner Kies oder grober Kies) Untergründen gehts flott dahin. Optimal für das Cross Radl.
260808_Soutok_4.jpg
Die Landschaft ist teilweise sehr naturbelassen. Immer wieder sind kleine Flüsse zu überqueren welche die March mit der Thaya verbinden.
260808_Soutok_10.jpg
Nach einigen Kilometern, schon relativ nah am Spitz, ist dieser Zaun erreicht. Links neben dem Tor gehts durch. Nach dem Zaun beginnt ein urwaldartiger streng geschützter Bereich.
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Bald nach dem Zaun beginnt ein hölzerner Steg, Auf dem normalerweise gefahren werden muss, weil es daneben zu sumpfig ist. Derzeit gehts teilweise aber auch daneben. Auf dem Stef fahren ist aber eh ganz lustig. Er ist aber gerade nicht breit genug, dass zwei Räder gefahrlos aneinander vorbei fahren können. Seitlich runter plumpsen ist sicher nicht lustig.
260808_Soutok_6.jpg
Dann wird der Untergrund sandig und schlecht zu fahren. Aber da bin ich dann eh schon am Ziel.
260808_Soutok_7.jpg
Wie so oft in Tschechien bin ich da nicht alleine. Es sind viele Radler da.
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Der letzte Spitz ist aber nur zu Fuß erreichbar. Links die March und rechts die Thaya. Auch am gegenüberliegenden slowakischen Ufer sind viele Radfahrer unterwegs. Schwimmend wären es nur 100m. Mit dem Rad sind es locker 40km da rüber.
Ich mach eine kurze Trinkpause und dann radle ich wieder über die Holzstege zurück zum Tor. Von dort nehm ich dann einen weiter östlich gelegenen Weg nach Norden.
260808_Soutok_9.jpg
Manchmal auch richtig feiner Waldboden auf dem ich dahinradle.
260808_Soutok_11.jpg
Teilweise sieht es hier aus wie in einer afrikanischen Steppenlandschaft. Die Krokos beim Wasserloch fehlen glücklicherweise.
260808_Soutok_12.jpg
Wenige Minuten später dann eine wunderbar grüne Auenlandschaft. Der Fluß ist komplett mit Wasserlinsen bedeckt.
Ich stell den Bericht unter Niederösterreich ein, weil ich in NÖ losgeradelt bin.
Es war einer der weniger heissen Tage in der ersten August Hälfte und nach der Gartenarbeit wollte ich noch raus eine Runde mit dem Cross-Radl drehen.
Ich startete in Rabensburg und entlang der Bahn radelte ich auf Schotter bis Bernhardstal. Von dort dann auf der Straße nach Breclav (die derzeit mit Rollsplit bekiest ist) über die Grenze und in Richtung Naturschutzgebiet.(die derzeit mit Rollsplit bekiest ist).
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Ab der Grenze ist die Straße in recht schlechtem Zustand und nicht Rennrad tauglich.
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Bei diesem Bunker zweigt eine kleine Schotterstraße zur Brücke über die Thaya ab. Der Wald ist derzeit staubtrocken.
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Die Radwegbrücke über die Thaya. Hier haben wir einige Tage zuvor das Boot ins Wasser gebracht. Dieses Mal radle ich aber drüber.
260808_Soutok_3.jpg
Gleich nach der Brücke zweige ich in Richtung Süden ab. Aug wechselnden (Asphalt, Beton, feiner Kies oder grober Kies) Untergründen gehts flott dahin. Optimal für das Cross Radl.
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Die Landschaft ist teilweise sehr naturbelassen. Immer wieder sind kleine Flüsse zu überqueren welche die March mit der Thaya verbinden.
260808_Soutok_10.jpg
Nach einigen Kilometern, schon relativ nah am Spitz, ist dieser Zaun erreicht. Links neben dem Tor gehts durch. Nach dem Zaun beginnt ein urwaldartiger streng geschützter Bereich.
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Bald nach dem Zaun beginnt ein hölzerner Steg, Auf dem normalerweise gefahren werden muss, weil es daneben zu sumpfig ist. Derzeit gehts teilweise aber auch daneben. Auf dem Stef fahren ist aber eh ganz lustig. Er ist aber gerade nicht breit genug, dass zwei Räder gefahrlos aneinander vorbei fahren können. Seitlich runter plumpsen ist sicher nicht lustig.
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Dann wird der Untergrund sandig und schlecht zu fahren. Aber da bin ich dann eh schon am Ziel.
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Wie so oft in Tschechien bin ich da nicht alleine. Es sind viele Radler da.
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Der letzte Spitz ist aber nur zu Fuß erreichbar. Links die March und rechts die Thaya. Auch am gegenüberliegenden slowakischen Ufer sind viele Radfahrer unterwegs. Schwimmend wären es nur 100m. Mit dem Rad sind es locker 40km da rüber.
Ich mach eine kurze Trinkpause und dann radle ich wieder über die Holzstege zurück zum Tor. Von dort nehm ich dann einen weiter östlich gelegenen Weg nach Norden.
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Manchmal auch richtig feiner Waldboden auf dem ich dahinradle.
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Teilweise sieht es hier aus wie in einer afrikanischen Steppenlandschaft. Die Krokos beim Wasserloch fehlen glücklicherweise.
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Wenige Minuten später dann eine wunderbar grüne Auenlandschaft. Der Fluß ist komplett mit Wasserlinsen bedeckt.
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