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Hilfe zum Erstellen von Tourenberichten

Immer wieder haben einige User Probleme beim Erstellen eines Tourenberichtes, insbesondere beim Hochladen und Einfügen von Bildern.
Ihnen soll die folgende kleine Anleitung ein wenig Hilfe geben, wie ein Tourenbericht ganz kurz und schmerzlos erstellt werden kann

In sechs einfachen Schritten kann ein neuer Bericht leicht erstellt werden:

1. Bilder zum Bericht aussuchen
2. Bilder verkleinern
3. Im Forum "Toureninfo & Verhältnisse" das passende Unterforum auswählen
4. Bilder hochladen
5. Die Bilder mit dem Text ergänzen
6. Fertigstellen/Kontrollieren des Berichtes und Veröffentlichen



Im Folgenden werden die einzelnen Schritte ausführlich erklärt:

1. Bilder zum Bericht aussuchen
Möglichst aussagekräftige Fotos wählen, die auch die Route und wesentliche Details darstellen.
Gegen einzelne "schöne" Landschafts- und Blumenbilder ist natürlich nichts einzuwenden ...


2. Bilder verkleinern
Bewährt hat sich ein Format mit der längeren Bildkante 900 Pixel.
Damit läßt sich bei Speicherung als JPEG eine recht ordentliche Bildqualität erzielen, bei Photoshop etwa abhängig vom Sujet 80/100.


3. Im Forum "Toureninfo & Verhältnisse" das passende Unterforum auswählen
z.B. "Wanderungen und Bergtouren" - "Steiermark"
+Neues Thema wählen

Titel etwa nach dem Schema
Gipfel (Höhenangabe), Anstiegsroute, Gebirgsgruppe (ostalpin nach AVE)

Möglichst bis zu 5 aussagekräftige Stichworte vergeben.

Zum Bilderhochladen weiter mit der "Büroklammer".


4. Bilder hochladen
Möglichst bitte NUR so:
a) "Büroklammer"
b) "Anhänge hochladen"


4.1 Bilder auswählen
Abhängig vom eigenen Rechner/Betriebssystem.
Maximal 15 Bilder pro Posting sind derzeit zulässig, eine größere Bilderanzahl erfordert Folgepostings (Antworten).
(Bewährt hat sich auch, 1-2 Bilder weniger hochzuladen, um für spätere Ergänzungen eine kleine Reserve zu haben.)

4.2 Liste der hochgeladenen Anhänge
Die Auflistung ist leider nicht chronologisch nach Bildbezeichnung geordnet.

Im Textfeld die gewünschte Einfügeposition mit dem Cursor markieren,
bzw. die gelisteten Bilder in der gewünschten Reihenfolge einzeln als "Vollbild" oder "Miniaturansicht" platzieren.
Eine oder mehrere Leerzeilen zwischen den Bildern erleichtern später das Einfügen von Text.


5. Die Bilder mit dem Text ergänzen
Die Bilder sind nun in der richtigen Reihenfolge im Textfenster positioniert.
Ich bevorzuge im ersten Schritt die Positionierung als "Miniaturansicht".
Das erleichtert beim Texteinfügen die Übersicht.
Muß aber nicht sein, natürlich lassen sich die Bilder auch gleich als Vollbild (also in der hochgeladenen Größe) platzieren.

5.1 Text
Jetzt kann der Text ergänzt werden.
Möglichst über dem Foto - ich finde das übersichtlicher ...
Der Text kann natürlich auch vorher erfaßt werden und anschließend einkopiert werden.

5.2 Bildgröße ändern
Wurden die Bilder vorerst als "Miniaturansicht" platziert, können sie einfach auf das finale Darstellungsformat skaliert werden:
a) Doppelklick auf die "Miniaturansicht" öffnet ein Pop-Up-Fenster
b) unter "Größe" idR "Vollbild" wählen
c) OK


6. Fertigstellen/Kontrollieren des Berichtes
Anschließend sollte der Bericht noch in der "Vorschau" kontrolliert werden.
In manchen Fällen muß zur Ansicht der "Vorschau" ziemlich weit nach unten gescrollt werden!

6.1 Veröffentlichen des Berichtes
Zum Schluß noch auf "Abschicken" klicken - und nach einer kurzen "Nachdenkpause" des Servers ist der Bericht online.



Nach dem ersten Durchlesen dieses Leitfadens mag das Erstellen eines Berichtes etwas kompliziert erscheinen - ist es aber nicht:
Viele Tourenberichte schreiben hilft sehr.

Die Reihenfolge der einzelnen Schritte ist nicht so starr wie es hier scheinen mag; natürlich kann auch zuerst der Text erstellt werden und die Bilder nachträglich eingefügt.

Änderungen am fertigen Bericht sind für den Ersteller 24 Stunden lang möglich, bei der Berichtigung später entdeckter Fehler hilft gerne ein zuständiger Moderator. Ebenso beim Verschieben eines Berichtes in das richtige Tourenforum.

Viel Freude bei euren Bergtouren UND dann beim Berichteschreiben,


P.S.: Diese Anleitung, ergänzt um verdeutlichende Screenshots, findet ihr auch unter http://www.gipfeltreffen.at/forum/gi...ourenberichten
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Regelwerk für die Benutzung des Forums Gipfeltreffen

Alle Forumsuser/-innen sind aufgefordert, das Regelwerk zu lesen und sich daran zu halten!

1) Registrierung

Die Registrierung und Benutzung unserer Foren ist kostenlos. Es ist registrierten Teilnehmern/-innen (Usern/-innen) erlaubt, den Forums-Account bis auf Widerruf im Rahmen der vorgegebenen, jederzeit änderbaren Forumsregeln für private Zwecke zu nutzen. Ein späteres Löschen des Forums-Accounts sowie der ins Forum eingebrachten Inhalte oder Bilder ist nicht möglich. Auf Wunsch des Benutzers kann der Account stillgelegt werden. Der Benutzername kann dann von niemandem mehr benützt werden und wird vor Missbrauch geschützt.

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Die Forenbetreiber legen Wert auf die Tatsache, dass alle User/-innen Gast in diesem Forum sind und die Betreiber als Gastgeber bei Bedarf ihr Hausrecht jederzeit ausüben können und auch werden. User, die sich überwiegend darauf beschränken zu provozieren, werden ausgeschlossen.

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Die Forenbetreiber erwarten von allen Usern/-innen, sich an die Netiquette zu halten. Auf einen wertschätzenden, höflichen Umgangston wird Wert gelegt.

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- Beleidigungen, Sticheleien und Provokationen (auch per PN);
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Die Moderatoren/Administratoren werden von den Forenbetreibern bzw. ihren Vertretern ernannt.
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Änderungen von Beiträgen werden - soweit irgend möglich – unter Angabe des Änderungsgrundes gekennzeichnet. Eingriffe, die den Sinn eines Beitrags verändern, werden nicht vorgenommen. Für die geänderten Teile eines Beitrags haftet der ursprüngliche Ersteller nicht.

Wer etwas gegen das aktive Handeln der Moderatoren/-innen vorzubringen hat, kann dies sachlich, mit konkretem Bezug und zeitnah (innerhalb von 6 Wochen ab Anlass) im Unterforum "Zum Forum/Moderation..." darlegen. In allen anderen Foren werden solche Postings im Sinne der Thementreue der Beiträge kommentarlos gelöscht. Bloßes „Mod-Bashing“ führt zu einer sofortigen Sperre.

Das Unterlaufen von Handlungen und Maßnahmen der Moderatoren ist nicht zulässig. Darunter fällt auch das Fortführen des Themas eines geschlossenen oder gelöschten Threads in einem neuen gleichartigen oder ähnlichen Thread. Ergänzungen und Hinweise von Moderatoren und Administratoren dürfen von Usern in deren Beiträgen nicht verändert oder gelöscht werden.

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Ein übermäßiges Ausnutzen der Signatur ist unerwünscht. Diese sollte vor allem eine maßvolle Größe haben. Nicht mit der Forumsleitung abgesprochene Werbung (für kommerzielle Angebote), Beleidigungen oder Anspielungen in der Signatur oder dem Profiltext werden nicht toleriert.

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Wer gegen geltendes Recht verstößt, wird im Ernstfall von uns zur Anzeige gebracht.

12) Information

Die Forumsbetreiber behalten sich das Recht vor,
- alle registrierten User/-innen in unregelmäßigen Abständen über Themen rund um das Bergsteigen, alpiner Sicherheit, Risikomanagement und Weiterbildung per Mail zu informieren und
- dieses Regelwerk jederzeit abzuändern.

13) Nutzung von hochgeladenen Anhängen

Die User/-innen stellen den Forenbetreibern die eingestellten Bilder sowie sonstige Anhänge zur Nutzung im Forum zur Verfügung. Eine darüber hinaus gehende Nutzung der eingestellten Bilder und sonstigen Anhänge durch die Forenbetreiber erfolgt nicht.
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23.9.2007 Hohe Wand: Luciesteig (2)

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  • 23.9.2007 Hohe Wand: Luciesteig (2)

    In einem anderen Thread wird gerade darüber diskutiert, wie man zu Fuß die Baustelle auf der Mautstraße passiert. Auf dem Luciesteig muss man sich mit solchen Problemen nicht herumplagen. Denn er ist einer der einsamsten und verlassensten Steige auf der Hohen Wand, und von den markierten wahrscheinlich der unbekannteste. Nicht mal im sonst so kompletten Behm-Führer (1996) wird er erwähnt. Auch im Internet ist absolut nichts über den Steig zu finden.

    Schon aus der Ferne stechen die roten Felswände des Kessels der Roten Ries ins Auge.
    roteries_fern.jpg

    Der Luciesteig hält sich am rechten Rand dieses Kessels und führt dann rechts in leichter Kletterei über Felswände aus ihm heraus auf einen Grat, der bereits in die Hochfläche überleitet.

    Der Zustieg ist genau gleich wie zum Zahmen Fuchsensteig. Man geht den Wandfußsteig vom Leitergraben weg in Richtung Springlessteig, bis rechts die Felswand dem Blickfeld entrückt und einem lichten. steilen Wald Platz macht. Dieser Wald ist durchsetzt mit unzähligen alten Steigspuren und Markierungen. Im Prinzip ist es egal, wie man diesen Hang aufsteigt. Am einfachsten ist es aber, zuerst bis kurz vor die baumlose Geröllhalde zu queren und erst dort den Markierungen in Serpentinen nach oben zu folgen, womit man zu dieser mystischen Stelle kommt:
    wegweiser.jpg

    An einem Baumstrunk hängt eine Salzlecke, darüber ist ein blaues S (für Springlessteig) mit einem Pfeil aufgemalt. Daneben zwei Holzwegweiser an einem Baum, einer weist zum Springlessteig, der andere zum Leitergraben. Dazwischen und daneben liegen umgefallene Bäume. Der Wegweiser ist für die Gemsen und Waldgeister, denn der Hauptzweig des Wandfußsteigs quert viel tiefer unten, und von dort aus ist der Wegweiser nicht zu sehen.

    Im Bildhintergrund ist die sperrende Felswand sichtbar, die wenige Meter oberhalb des Wegweisers bereits erreicht wird. An ihr ist der Luciesteig deutlich angeschrieben:
    aufschrift_einstieg.jpg

    Ein paar m rechts von dieser Aufschrift ist der Einstieg des Luciesteigs deutlich mit Punkten markiert. Aus der kurzen Einstiegsrampe (nach links aufwärts) zweigt eine andere Rampe (nach rechts aufwärts) ab, die den Einstieg zum nicht mehr markierten und nicht mehr begangenen Wilden Fuchsensteig (3) bildet:
    wilderfuchsensteig.jpg

    Der Luciesteig hingegen führt über diese Kletterstelle, einen 3m hohen Riss:
    einstieg_riss.jpg

    Hösch (1971) bewertet den Steig mit 1-2 und den Riss mit "nicht ganz einfach". Schirmer bewertet den Steig in der 1. Auflage mit 1+, in der 2. Auflage (1991) mit 2+, womit aber nur die Schlusswand gemeint ist, der Rest sei 1+.

    Meiner Meinung nach ist dieser Riss mindestens so schwer wie die Schlusswand - zumindest jene Schlusswand, die ich gegangen bin. Mehr dazu siehe unten. Ich würde die Einstiegswand mit 2 bewerten, die Schlusswand ebenso, ohne das Plus.

    Weil Schirmer (persönlich) und Hösch (Buch) mir vor der Schlusswand Angst gemacht hatten, wollte ich nur so weit gehen, wie ich auch wieder umkehren konnte. Nun hatte ich aber das Problem, dass ich mir den Riss zwar im Aufstieg zutraute, hinsichtlich des Abstiegs war ich mir aber nicht sicher. Daher hab ich nach längerem Überlegen kehrt gemacht.

    Aber ich war neugierig genug um nach orografisch rechts die paar m zur erdigen Rinne hinüberzugehen, durch die einst der Steig "rote Ries" (3) führte, und dort nach einer Umgehung zu suchen. Das Gelände hier sah gleich deutlich einfacher aus!
    schrofenruecken.jpg

    Auf der Rampe rechts im Bild kann man bis zu einem roten Markierungssymbol aufsteigen. Die Rampe wird zuletzt jedoch steil und schwierig. Besser links in der erdigen Rinne einige Schritte weiter gehen und den Schrofenrücken von hinten besteigen. Über diesen gelangt man zu einer Steigspur, die an 2 blassen Markierungspunkten am felsen am rechten Rand des Kessels in diesen hineinführt und sich sogleich verliert. Einfach gradeausgehen, und bald erblickt man die erste von 2 auffälligen Nischen:
    nische1.jpg

    Links im Bild zwei rote Markierungspunkte und ein roter "2"er. (Wer den am Foto erkennen kann, dem spendier ich ein !)

    Ich bin gleich mal zu der Nische hingegangen, weil ich neugierig war. Derart dürfte auch der Grund gewesen sein, warum die Markierungspunkte zu der Nische hinweisen. Schirmer 1991 rät hingegen, auf den Abstecher zu verzichten. Wenn man sie schon mal gesehen hat, ist das sicher ein guter Tipp. Die Markierungspunkte weisen jetzt über brüchigen Fels, aber einfacher steigt man rechts einen erdigen Graben empor. Schließlich erreicht man die zweite, viel größere, höhlenartige Nische.

    nische2.jpg

    In dieser Nische riecht es nach Stall, was wohl am vielen Gemsenkot liegt.

    Bei dieser Nische ein Felsblock mit Harnischfläche:
    harnischfl.jpg

    Weiter aufwärts auf einen Rücken, mit Blick auf eine beeindruckende Felskulisse:
    felswand.jpg

    Hier ist leider ein Baum im Weg...
    felswand1.jpg

    Jetzt ist man mehr oder weniger am hinteren Ende des Kessels angelangt. Links bergab kommt man - so glaube ich - zum Graben, durch den die 3er-Route "rote Ries" führt(e). Wir müssen aber nach rechts. Hier führt unter den Felswänden eine Steigspur entlang, bei der ich mir nicht sicher bin, ob sie von Jägern stammt oder von den Gemsen (von denen mir einige Gesellschaft leisteten). Leider hab ich weit und breit keine Markierung mehr gefunden.

    Ich bin dann dorthin gegangen, wo mir der Aufstieg am einfachsten erschien. Über Erdschrofen zu dieser Wand:
    ausstiegswand1.jpg

    Die Bäume und Sträucher da oben weisen auf einfaches Gelände hin, und die Wand ist gut gestuft. Und um auf Nummer sicher zu gehen, zog ich mir die Kletterschuhe an.

    Also ein paar m raufgeklettert. Und siehe da, ein blasser roter Punkt (links im Bild) sagte mir, dass ich nicht ganz falsch sein konnte.
    ausstiegswand2.jpg

    Ich bin dann rechtshaltend zu einer dicken Föhre (ich weiß, dort gibt es tausende) geklettert und von dort linkshaltend über eine Rampe auf den Grat ausgestiegen.

    Hösch 1971 und Schirmer 1991 haben die Ausstiegswand jedoch total anders beschrieben, mit einem Riss im unteren Teil der Schlusswand und einer Umgehungsmöglichkeit rechts (ich hab rechts am Grat einen Riss gesehen, den ich aber links "umgangen" bin; einen anderen Riss hab ich nicht gefunden). Und sie schreiben von Haken im oberen Teil. Hösch erwähnt sogar ein "Steigbuch in schöner Blechkassette" "in einer kleinen Nische". Und auch die Bewertung entspricht nicht der Wand, über die ich gestiegen bin. "Brüchige, wenig Vertrauen erweckende Schlusswand"? Da war nix brüchig. Jedenfalls nicht brüchiger als der Kanzelsteig. "steile plattige Wand ziemlich schwierig"? "erdiger haltloser Ausstieg"? - Erdig war da auch nix. Siehe Fotos. Aber vielleicht hat sich in den letzten 36 Jahren ja was verändert.

    Na wie auch immer, ich bin auf diesem Grat angekommen...
    ausstiegsgrat.jpg

    ...der, mit schönen weißen Felsschrofen bedeckt (im Bild 2 Mehlbeerbäume), ...
    mehlbeeren.jpg

    ...bereits in die Hochfläche übergeht.

    Wer den Luciesteig unbedingt absteigen will, muss am Rande der Hochfläche nach dieser Kennzeichnung Ausschau halten:
    aufschrift_ausstieg.jpg

    Einige m weiter in Richtung Hubertushaus die Rinne, die ich für den Ausstieg der Roten Ries (3) halte und die ich weit weniger einladend finde:
    ausstieg_roteries.jpg

    In der anderen Richtung kommt man zum Ausstieg des Zahmen Fuchsensteigs.

    Fazit: Dem Luciesteig bin ich nicht genau gefolgt und vielleicht wäre das wegen der verblassten Markierungen schon ziemlich schwierig. Aber nach meinem Eindruck ist der Steig abwechslungsreich und relativ ungefährlich.
    Zuletzt geändert von volki; 25.09.2007, 22:32.

  • #2
    AW: 23.9.2007 Hohe Wand: Luciesteig (2)

    danke für den bericht:

    mir ist der einstieg noch nicht klar - wenn der zustieg der gleiche ist, wie beim zahmen fuchsloch, muss der einstieg links vom einstiegswandl des fuchlochsteiges sein, also links unterhalb vom reinecke fuchs einstieg - oder hab ich da was falsch verstanden ??

    lg josef

    Kommentar


    • #3
      AW: 23.9.2007 Hohe Wand: Luciesteig (2)

      Zahmer Fuchslochsteig != Zahmer Fuchsensteig

      Für die Sportkletterer, die sich im Bereich Fuchsloch tummeln und hohe Schwierigkeitsgrade bei guter Absicherung bevorzugen, ist der Bereich Rote Ries kaum empfehlenswert...

      Kommentar


      • #4
        AW: 23.9.2007 Hohe Wand: Luciesteig (2)

        ich habe gerade selber meinen fehler entdeckt -
        es hätte mich auch gewundert, wenn zwischen draschgrat und fuchslochsteig etwas BEGEHbares wäre, aber der rote fels ist dort auch zu finden (austriasteig, rote ernte).
        ich muss wohl meinen hw-horizont ein wenig ausdehnen :up: !

        ps: ich habe gerade wildenauers hohe wand führer von 1933 durchsucht - damals dürfte es den steig auch noch nicht gegeben haben

        lg josef

        Kommentar


        • #5
          AW: 23.9.2007 Hohe Wand: Luciesteig (2)

          Zitat von derspeicher Beitrag anzeigen
          es hätte mich auch gewundert, wenn zwischen draschgrat und fuchslochsteig etwas BEGEHbares wäre, aber der rote fels ist dort auch zu finden (austriasteig, rote ernte).
          Roter (hämatithaltiger) Kalk kommt auch noch am Grafenbergweg vor. Die Entstehungsbedingungen waren ja die gleichen, weil AFAIK die ganze Hohe Wand mal ein Riff war (Hallstädter Kalk aus dem Obertrias).

          ich habe gerade wildenauers hohe wand führer von 1933 durchsucht - damals dürfte es den steig auch noch nicht gegeben haben
          Das ist leicht möglich, denn laut Hösch erfolgte die Erstbegehung am 29. Juni 1935 durch Willy Knepler und Lucie Suchanek.

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          • #6
            AW: 23.9.2007 Hohe Wand: Luciesteig (2)

            Schöner Bericht. :up: Es freut mich immer, wenn es Berichte über nicht ohnehin allgemein bekannte Steige gibt. Du kannst ja bald ein Buch unter dem Titel "Einsame Steige auf der Hohen Wand" rausgeben.

            LG
            Erich
            „Meist ist der Sturz an sich gar nicht das Problem, sondern der Aufprall.“ Joe Simpson

            Kommentar


            • #7
              AW: 23.9.2007 Hohe Wand: Luciesteig (2)

              Zitat von Bergdohle Beitrag anzeigen
              Es freut mich immer, wenn es Berichte über nicht ohnehin allgemein bekannte Steige gibt.
              Danke. Ebenso freut es mich, solche Steige zu erkunden. Wenn es dich interessiert - ich arbeite an einer Liste mit weiteren Beschreibungen und Fotos.
              Du kannst ja bald ein Buch unter dem Titel "Einsame Steige auf der Hohen Wand" rausgeben.
              Dieses Buch hat Wisleitner schon geschrieben.

              Man könnte sicher mal einen "Nachfolger" andenken, denn die Führer von Wildenauer, Hösch, Schirmer und Wisleitner sind nicht mehr erhältlich und z.T. veraltet bzw. inkomplett. Aber die vielen Fragezeichen in meinen Wegbeschreibungen würden sich in einem Buch nicht gut machen.

              Kommentar


              • #8
                AW: 23.9.2007 Hohe Wand: Luciesteig (2)

                Zitat von Angsthase Beitrag anzeigen
                Danke. Ebenso freut es mich, solche Steige zu erkunden. Wenn es dich interessiert - ich arbeite an einer Liste mit weiteren Beschreibungen und Fotos.
                Warum hast in deiner Liste eigentlich Kletterrouten drin ?
                Es gibt derzeit mindestens 900 Kletterrouten auf der Wand, und du hast einige wenige drinnen, die aber in keiner Weise zusammenpassen. Während z.B. das Totenköpfl auch heute noch beliebt ist, wird der Pepi Obermann Gedächtnisweg kaum mehr begangen, und z.B. der Österreichersteig ist keineswegs rot markiert, so wie du schreibst.
                Ich würde die Kletterrouten rausnehmen (das macht der neue Behm Führer besser), und mich auf alle Steige bis Grad 2 konzentrieren, denn hier ist tatsächlich ein gravierender Informationsmangel in den heutigen Führern zu beklagen. Es gibt aber doch genug Verrückte (wie mich), die durchaus an solchen vergessenen oder auch neuen Steigen interessiert sind, besonders im Herbst.

                LG, bp
                [SIZE="2"][SIZE="1"]Good bye ...[/SIZE][/SIZE]

                Kommentar


                • #9
                  AW: 23.9.2007 Hohe Wand: Luciesteig (2)

                  Zitat von blackpanther Beitrag anzeigen
                  Warum hast in deiner Liste eigentlich Kletterrouten drin ?
                  Es gibt derzeit mindestens 900 Kletterrouten auf der Wand, und du hast einige wenige drinnen, die aber in keiner Weise zusammenpassen.
                  Von den >900 sind die meisten unmarkiert, man orientiert sich an den Haken und an Topos. Ich habe mich bewusst auf die markierten Routen und die Klettersteige beschränkt. Ich sehe keinen Grund, warum ich die schwierigeren Steige unterschlagen sollte. Wenn man auf dem Wandfußsteig einen einfachen Steig sucht, helfen auch die Einstiege der schwierigeren Steige bei der Orientierung.

                  der Österreichersteig ist keineswegs rot markiert, so wie du schreibst.
                  Der angebliche Einstieg ist rot markiert, ich kann ein Foto davon posten. Aber bin für alle Korrekturvorschläge dankbar.

                  Ich würde die Kletterrouten rausnehmen (das macht der neue Behm Führer besser), und mich auf alle Steige bis Grad 2 konzentrieren
                  Kletterrouten fangen definitionsgemäß bei 2 an, und die Übergänge zwischen den Schwierigkeitsgraden sind fließend. Der eine bewertet einen Steig mit 2+, der andere mit 3-. Wenn ich die eine Bewertung sehe, nehme ich ihn in die Liste auf, wenn ich dann die andere sehe, muss ich ihn wieder löschen.

                  Meine Erfahrung mit Homepages ist, dass alle Besucher etwas auszusetzen, aber keiner etwas beizutragen hat. Jeder will, dass man dieses oder jenes entfernt. Erfüllt man alle diese Wünsche, dann endet jede Seite als weißer Vordergrund auf weißem Hintergrund.

                  Kommentar


                  • #10
                    AW: 23.9.2007 Hohe Wand: Luciesteig (2)

                    Zitat von Angsthase Beitrag anzeigen
                    Meine Erfahrung mit Homepages ist, dass alle Besucher etwas auszusetzen, aber keiner etwas beizutragen hat.
                    Na gut, dann versuch ich halt was beizutragen - bei dem in deiner Liste mit WP(?) Steig könnte es sich lt. Schirmer um den UP-Riß handeln
                    Mein Lieblingssong - [B]Lied 16 [/B]...

                    Kommentar


                    • #11
                      AW: 23.9.2007 Hohe Wand: Luciesteig (2)

                      Zitat von Angsthase Beitrag anzeigen
                      … Kletterrouten fangen definitionsgemäß bei 2 an …
                      Nein bei I, denn hier kann man nicht mehr von Gehgelände sprechen, die Hände sind bereits zur Unterstützung des Gleichgewichtes erforderlich, daher handelt es sich um die einfachste Form der Felskletterei.

                      Zitat von Angsthase Beitrag anzeigen
                      … die Übergänge zwischen den Schwierigkeitsgraden sind fließend. Der eine bewertet einen Steig mit 2+, der andere mit 3- ….
                      Das wäre aber eine falsche Bewertung, denn die UIAA-Skala sieht keine II+ vor, das wäre auch unlogisch, denn die Definition von II ist kletternde Fortbewegung, welche Dreipunkhaltung erforderlich macht. Das ist eigentlich klipp und klar. Wodurch sollte sich II- von II+ unterscheiden? Dreipunkthaltung ist Dreipunkthaltung. III beginnt da, wo Krafteinsatz und Klettertechnik erforderlich wird, bei III- eben wenig, bei III+ mehr. Nebenbei bemerkt gelten die Schwierigkeitsangaben für Geübte und nicht für Anfänger, sowie für normale Bedingungen. Aber ich weiß eh, ich bin ein I-Tüpferl-Reiter

                      Eine Sammlung der Hohe Wand-Klassiker in den unteren Graden samt fotografischer Dokumentation finde ich aber sehr gut, ich habe auch ein leichtes Faible für nostalgische Touren.
                      Be Edenistic!

                      Kommentar


                      • #12
                        AW: 23.9.2007 Hohe Wand: Luciesteig (2)

                        @mitleser: Danke! Du hast völlig recht.

                        Zitat von philomont Beitrag anzeigen
                        Nein bei I
                        Ok, dann kann ich erst recht nicht alle Kletterrouten rausnehmen.
                        Das wäre aber eine falsche Bewertung, denn die UIAA-Skala sieht keine II+ vor, das wäre auch unlogisch, denn die Definition von II ist kletternde Fortbewegung, welche Dreipunkhaltung erforderlich macht. Das ist eigentlich klipp und klar.
                        Ich bin anderer Ansicht und halte diese Regeln für grobe Vereinfachungen, für Daumenregeln. Eine strikte und klare Unterteilung ist allein schon deshalb unmöglich, weil die körperlichen Voraussetzungen individuell verschieden sind. Wo der eine mit seinen langen Beinen einfach drübersteigt, muss sich der andere mühsam hochziehen.
                        Wodurch sollte sich II- von II+ unterscheiden?
                        Z.B. Größe, Glätte, Geneigtheit und Distanzen der Tritte und Griffe, Steilheit.
                        Dreipunkthaltung ist Dreipunkthaltung.
                        Und wenn man "zur Unterstützung des Gleichgewichtes" die Hände einsetzen muss, ist das dann keine Dreipunkthaltung? Was passiert, wenn man auf einem 1er loslässt? Was passiert, wenn man auf einem 2er loslässt?
                        III beginnt da, wo Krafteinsatz und Klettertechnik erforderlich wird, bei III- eben wenig, bei III+ mehr.
                        Und auf einem 2er braucht man überhaupt keine Technik? Technik braucht man sogar auf 0-ern! Ich hab am Wanderweg durch den Leitergraben eine Frau erlebt, die sich nicht weitergetraut hat, weil ihr der steile Schutt zu schwierig war. Ist der Leitergraben deswegen III-?

                        Und Kraft braucht man laut meinem Kletterlehrer erst ab SG 6, darunter sei Klettern "ein Gehen und Stehen".

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                        • #13
                          AW: 23.9.2007 Hohe Wand: Luciesteig (2)

                          Zitat von Angsthase Beitrag anzeigen
                          Ich hab am Wanderweg durch den Leitergraben eine Frau erlebt, die sich nicht weitergetraut hat, weil ihr der steile Schutt zu schwierig war. Ist der Leitergraben deswegen III-?
                          Ich will nicht näher darauf eingehen, aber Philomont hat mit seiner Aussage recht (wenn man nach UIAA geht).
                          Die Sitte, auch I und II mit plus und minus zu versehen, hat sich erst in den letzten 10 Jahren eingebürgert.
                          Wenn man aber nicht die UIAA Wortdefinition hernimmt, sondern das Bauchgefühl, finde ich solche Unterscheidungen nicht schlecht.
                          Aber über Schwierigkeitsbewertungen wirds immer Diskussionen geben.

                          Zitat von Angsthase Beitrag anzeigen
                          Und Kraft braucht man laut meinem Kletterlehrer erst ab SG 6, darunter sei Klettern "ein Gehen und Stehen".
                          Solche Aussagen bitte nicht hundert pro ernst nehmen.
                          Es ist vom Prinzip her nicht ganz falsch, aber wer absolut null Kraft hat, wird auch einen Vierer nicht raufkommen.
                          Warum solche Aussagen auch mit einer Prise Salz zu sich zu nehmen sind, nur ein Beispiel:
                          Eine meiner ehemaligen Kletterlehrerinnen behauptete auch ähnliches. Etwas später erfuhr ich von einer ihrer Bekannten, daß die Genannte 65 Klimmzüge zusammenbringt - mit je zwei Fingern jeder Hand, auf einer Ein-Zentimeter-Leiste.
                          So jemand kann natürlich leicht behaupten, daß man erst ab 6 oder ab 7 Kraft braucht, da solche Leute gern auf die physiologischen Voraussetzungen des untrainierten Durchschnittsmenschen vergessen.

                          Übrigens, ich wollt deine Liste nicht verteufeln, im Gegenteil.
                          Ich hab nur gemeint, daß die schweren Routen nicht dazu passen, aber wie du meinst, war nur eine Idee (da sie dadurch unvollständig wird, während man im Lauf der Zeit die Wege bis II vollständig auflisten könnte).
                          Wenn ich Zeit hab, schau ich sie mir mal komplett durch.
                          Inzwischen nur soviel:

                          Der Einstieg zum Pepi Obermann Gedenkweg befindet sich rechts vom Milak-Klettergarten auf einer schrägen Platte neben einem dicken Baum, der unmittelbar an der Felswand steht. Knapp links davon befindet sich Alfred Fachets Route "Sparkling Wine", die heute ebenfalls kaum mehr begangen wird.

                          Das "Bluatdachl" (mit "A"!) wurde ursprünglich von der Milak für Seiltechnikübungen eingerichtet, wurde aber bald mehr und mehr dazu benutzt, um kraftraubende Quergänge zu üben. Wer es am öftesten schaffte, von links nach rechts (etwa 15m) und wieder zurück zu klettern, wurde zum "Mann (oder der Frau) mit dem dicksten Ärmel des Tages" gewählt.
                          Irgendwann muß sich ein "sonst auch Dicker" daran versucht haben, da auf der linken Seite bald zwei Haken abgerissen waren.
                          Dadurch wurde die Querung schwerer, das stachelte die Übenden aber nur noch mehr an, und bald wurde es Mode, den ganzen Quergang völlig frei ohne Hakenhilfe hin und her zu klettern (bouldern).
                          Für echte Boulderer ist das aber heutzutage kein Problem, und es gibt inzwischen WEIT schwierigere Boulderprobleme auf der Hohen Wand.

                          LG, bp
                          Zuletzt geändert von blackpanther; 27.09.2007, 08:29.
                          [SIZE="2"][SIZE="1"]Good bye ...[/SIZE][/SIZE]

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                          • #14
                            AW: 23.9.2007 Hohe Wand: Luciesteig (2)

                            In der Frage der Schwierigkeitsbewertung stimme ich mit bp überein. Der Angsthase übersieht hier möglicherweise, daß sich die Definitionen auf erfahrene Kletterer beziehen und nicht auf überforderte Wanderer. Ich glaube auch nicht, daß man Schwierigkeitsgrade, die jenseits der eigenen Leistungsgrenze sind, richtig bewerten kann (zumindestens mir ist es immer so gegangen).

                            Zu der "Kraft-ja-oder-nein-Diskussion" möchte ich vorsichtig behaupten, daß Kraft spätestens dann notwendig ist, wenn das Gelände mehr als senkrecht ist und der Körperschwerpunkt außerhalb der Vertikalen liegt, d.h. es kann auch in leichteren Touren sehr wohl kraftraubende Passagen geben.

                            Was die Tourenliste anbelangt, so ist deren Erstellung sicherlich eine nette und wohl auch nützliche Beschäftigung für den Angsthasen, den Wert für andere Bergsteiger außer für mich kann ich nicht abschätzen. Für die vom Angsthasen bisher publizierten Touren reicht mir persönlich der Hösch-Führer vollständig.
                            www.reichensteiner.at

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                            • #15
                              AW: 23.9.2007 Hohe Wand: Luciesteig (2)

                              Nur mal zur Erinnerung was den der SG 6 bedeutet. Leider durch die heutige Unterbewerterei gern in Vergessenheit geraten.

                              Überaus große Schwierigkeiten. Die Kletterei erfordert weit überdurchschnittliches Können und hervorragenden Trainingsstand. Große Ausgesetztheit, oft verbunden mit kleinen Standplätzen. Passagen dieser Schwierigkeit können in der Regel nur bei guten Bedingungen bezwungen werden.

                              Gruß Stef.
                              Für schwindelerregende Aufgaben: www.seil-biggel.de - wieder online im neuen Gesicht!

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