Möchte mich bei allen Ideengebern über die Jahre hinweg bedanken, indem ich diese Tour vom 04.07.2026 hier reinstelle und damit erstmals selber poste und inspiriere.
Die Tour beginnt im hintersten Steyrlingtal am Ende der Fahrstraße (Nähe Stögersreith), zuerst entlang der Forststraße rtg. dem gesperrten Haindlbodensteig bis zur Paukenhasel, dann südwärts entlang dem Weissenbach ins Stierkar (bis hierher 5km). Auf Jagdsteig geht´s nun endlich bergauf, einen mit Stahlseilen gesicherten Graben queren und 2 Steilstufen später kommt man zu einer tiefen nach Osten ausgerichteten Schlucht in der man bis zu ihrem Ende höhersteigt. Der südseitige Ausstieg aus dem Schluchtende im sehr ausgesetzten schrofigen Gelände (200hm) verlangt höchste Konzentration und sicheres Gehen im II-er Glände mit III-Einzelstellen und tiefem Vertrauen in Latschen und Grasbüscheln (ein Pickel wäre von Vorteil, schwieriger als unterer Teil Welserweg Schermberg oder Grünes Band Kremsmauer). Auf 1.400m gelangt man auf einen latschenbewachsenen Rücken auf dem man ostseitig nahezu waagrecht ca. 150m quert und in einen Bachlauf gelangt, in dem man in bester Felsqualität südostseitig bis unter den Gipfelaufbau steigt. Die letzten 500hm sind in splittrigem, schuttbedecktem aber auch kompaktem Fels (oberer II-Grad) fast schon ein Genuss, die an die gr. Priel Nordwand erinnern. Ab der Schlucht fanden sich keinerlei Hinweise, dass hier schon jemals jemand war.
Das sehr junge Gipfelkreuz zählt schon seine letzten Tage. 2 Verankerungen sind lose und das Holzkreuz ist schon gesprengt.
Über die Anglmauer gehen wir bis zur Krapfenscharte und nach exakt südseitigem sehr steilem Einstieg (Stellen II) und steilen Schuttreisen gelangen wir auf 1.650m auf kleinem Latschenköpfel über extrem steilen Graben unter Zuhilfenahme unserer 2x25m-Reepschnüre in das Weierbauernkar.
Der weitere Abstieg im Bachbett mit kleinen zu umkletternden Stufen bis auf 950m ist unproblematisch. Anschließend erfolgt eine westseitige Querung bis auf ca. 900m (= Zusammenschluß mit dem Haselbauernkar) und über eine Waldsteilstufe gelangen wir in die hintere Hungerau und retour zum Ausgangspunkt.
17km, 1.550hm, Gruberwand = nördlichster 2.000-er OÖ
Die Tour beginnt im hintersten Steyrlingtal am Ende der Fahrstraße (Nähe Stögersreith), zuerst entlang der Forststraße rtg. dem gesperrten Haindlbodensteig bis zur Paukenhasel, dann südwärts entlang dem Weissenbach ins Stierkar (bis hierher 5km). Auf Jagdsteig geht´s nun endlich bergauf, einen mit Stahlseilen gesicherten Graben queren und 2 Steilstufen später kommt man zu einer tiefen nach Osten ausgerichteten Schlucht in der man bis zu ihrem Ende höhersteigt. Der südseitige Ausstieg aus dem Schluchtende im sehr ausgesetzten schrofigen Gelände (200hm) verlangt höchste Konzentration und sicheres Gehen im II-er Glände mit III-Einzelstellen und tiefem Vertrauen in Latschen und Grasbüscheln (ein Pickel wäre von Vorteil, schwieriger als unterer Teil Welserweg Schermberg oder Grünes Band Kremsmauer). Auf 1.400m gelangt man auf einen latschenbewachsenen Rücken auf dem man ostseitig nahezu waagrecht ca. 150m quert und in einen Bachlauf gelangt, in dem man in bester Felsqualität südostseitig bis unter den Gipfelaufbau steigt. Die letzten 500hm sind in splittrigem, schuttbedecktem aber auch kompaktem Fels (oberer II-Grad) fast schon ein Genuss, die an die gr. Priel Nordwand erinnern. Ab der Schlucht fanden sich keinerlei Hinweise, dass hier schon jemals jemand war.
Das sehr junge Gipfelkreuz zählt schon seine letzten Tage. 2 Verankerungen sind lose und das Holzkreuz ist schon gesprengt.
Über die Anglmauer gehen wir bis zur Krapfenscharte und nach exakt südseitigem sehr steilem Einstieg (Stellen II) und steilen Schuttreisen gelangen wir auf 1.650m auf kleinem Latschenköpfel über extrem steilen Graben unter Zuhilfenahme unserer 2x25m-Reepschnüre in das Weierbauernkar.
Der weitere Abstieg im Bachbett mit kleinen zu umkletternden Stufen bis auf 950m ist unproblematisch. Anschließend erfolgt eine westseitige Querung bis auf ca. 900m (= Zusammenschluß mit dem Haselbauernkar) und über eine Waldsteilstufe gelangen wir in die hintere Hungerau und retour zum Ausgangspunkt.
17km, 1.550hm, Gruberwand = nördlichster 2.000-er OÖ
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