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Regelwerk für die Benutzung des Forums Gipfeltreffen

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Die Forenbetreiber erwarten von allen Usern/-innen, sich an die Netiquette zu halten. Auf einen wertschätzenden, höflichen Umgangston wird Wert gelegt.

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Die Forenbetreiber legen großen Wert auf Thementreue der Beiträge und Übersichtlichkeit von Threads, um den Informationsgehalt des Forums möglichst hoch zu halten. Überschneidungen der Inhalte verschiedener Threads sind zu vermeiden.

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Sie sind von den Forenbetreibern verpflichtet, für die Einhaltung der Regeln zu sorgen und somit ermächtigt, die von Usern/-innen bereit gestellten Inhalte (Texte, Anhänge und Verlinkungen) daraufhin zu prüfen und im Bedarfsfall zu bearbeiten, verschieben, zu löschen oder Themen zu schließen. Im Falle der Löschung von Beiträgen können auch jene Beiträge anderer User ganz oder teilweise entfernt werden, die auf einen gelöschten Beitrag Bezug nehmen.

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11) Regelwidriges Verhalten

User/-innen, die sich regelwidrig verhalten, werden per PN verwarnt und/oder gesperrt. Art und Dauer der Maßnahme richten sich nach der Schwere und der Häufigkeit der Regelübertretung/en. Die betroffenen User/-innen werden darüber per Mail informiert. Ein Posten unter einer anderen Registrierung in der Zeit der Accountsperre ist verboten und zieht automatisch eine Verlängerung der Sperre nach sich.

Wer gegen geltendes Recht verstößt, wird im Ernstfall von uns zur Anzeige gebracht.

12) Information

Die Forumsbetreiber behalten sich das Recht vor,
- alle registrierten User/-innen in unregelmäßigen Abständen über Themen rund um das Bergsteigen, alpiner Sicherheit, Risikomanagement und Weiterbildung per Mail zu informieren und
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13) Nutzung von hochgeladenen Anhängen

Die User/-innen stellen den Forenbetreibern die eingestellten Bilder sowie sonstige Anhänge zur Nutzung im Forum zur Verfügung. Eine darüber hinaus gehende Nutzung der eingestellten Bilder und sonstigen Anhänge durch die Forenbetreiber erfolgt nicht.
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Die Chinesen mal wieder ...

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  • Die Chinesen mal wieder ...

    ... da kann einem Angst und Bange werden.

    http://www.spiegel.de/reise/fernweh/...424251,00.html

    http://focus.msn.de/reisen/trends-se...nid_31185.html

    Nun ja, ich habe statistisch gesehen keine 50 Jahre mehr und so lange wird hier schon noch alles halten.
    Beste Grüße, Lamл[tm]
    Touren && Kurse
    Lamπ[tm] auf Tour bis 0stern 2011
    Hi-Lite Sardinien
    Disc Laimer

  • #2
    AW: Die Chinesen mal wieder ...

    Zitat von Lampi
    ... da kann einem Angst und Bange werden.
    Ja, die Chinesen sind derzeit gut drauf!

    Ich denke die neue Bahn wird auch den Tibetern in punkto Lebensqualität Fortschritte bringen, obwohl wie immer anfangs ein Projekt krankgejammert wird, wie hier von den Tibetern. Die Ablehnung zu dieser Bahnlinie kommt sicher in erster Linie von der älteren Generation.
    Schon möglich das Tibet jetzt näher an China rückt, aber für die jüngere Generation dort, bringt es sicher mehr Vorteile als Nachteile.
    Die Güterbeforderung wird jetzt einfacher als bisher über die schwer passierenden Passstrassen.
    Über den Tourismus wird sicher auch eine größere Einnahmequelle als jetzt erschlossen werden, was dieser Region sicher auch einen größeren wirtschaftlichen Aufschwung bringen kann, zumindest aber mehr Lebensqualität.

    gruss, spirit

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    • #3
      AW: Die Chinesen mal wieder ...

      siehe dazu auch den GEO-Bericht (Ausgabe 2/2006):

      http://www.geo.de/GEO/technik/5043.html

      da war noch die Rede von der Eröffnung Anfang 2007. Also nicht nur höher, sondern auch schneller.....die Chinesen


      lg! Gerhard

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      • #4
        AW: Die Chinesen mal wieder ...

        Zitat von Lampi
        ... da kann einem Angst und Bange werden.

        http://www.spiegel.de/reise/fernweh/...424251,00.html

        http://focus.msn.de/reisen/trends-se...nid_31185.html

        Nun ja, ich habe statistisch gesehen keine 50 Jahre mehr und so lange wird hier schon noch alles halten.

        du als Deutscher wirst es vielleicht gar nicht wissen, aber die im Spiegel erwähnten 3,3 Milliarden€ sind gar nicht so viel, weil unsere Bank für Arbeit und Wirtschaft,Bawag hat mindestens 2Milliarden € in den Sand gesetzt. ,übrigens ungefähr ein Drittel der Kosten des BrennerBasiaTunnels . Da müssen die chinesischen Stundenlöhne... niedrig sein.
        Beträge, die nicht in meine Tasche passen muß ich mir immer bildhaft vorstellen.
        I nix daham bliem!

        Kommentar


        • #5
          AW: Die Chinesen mal wieder ...

          Zitat von Geri73
          da war noch die Rede von der Eröffnung Anfang 2007. Also nicht nur höher, sondern auch schneller.....die Chinesen
          lg! Gerhard
          Wenn man bedenkt, dass Russland, technisch sicher weiter als China, 30 Jahre lang an der vergleichbaren BAM gebaut hat ...
          Beste Grüße, Lamл[tm]
          Touren && Kurse
          Lamπ[tm] auf Tour bis 0stern 2011
          Hi-Lite Sardinien
          Disc Laimer

          Kommentar


          • #6
            AW: Die Chinesen mal wieder ...

            Zitat von Lampi
            Wenn man bedenkt, dass Russland, technisch sicher weiter als China, 30 Jahre lang an der vergleichbaren BAM gebaut hat ...
            Sehe da doch neben den Gemeinsamkeiten(Motivation zum Streckenbau: Militärisch-politische Gründe) deutliche Unterschiede. Die geologischen Schwierigkeiten(ich meine nicht den Dauerfrostboden, sondern Probleme mit verschiedenen Gesteinen und Gesteinsschichten und Gesteinsbewegungen, wichtig besonders für die Tunnelbauten und auch Brückenbauten der BAM) sind nur recht bedingt vergleichbar.

            Als jemand der der Eisenbahn nahesteht, freue ich mich über jede neugebaute Strecke. Allerdings glaube ich nicht, daß Tibet(die dorthin umgezogenen chinesischen Siedler einmal ausgenommen) sonderlich viele Vorteile von der Eisenbahnanbindung haben wird. Die Chinesen werden ihre Position weiter zu Lasten der eigentlichen Tibeter ausbauen. Das traditionelle Tibet und die eingesessenen Tibeter(unabhängig welchen Alters) werden noch mehr unter den Chinesen leiden. Ich sehe keinen Vorteil für Tibet, wenn chinesische Armee-Truppen(mit dazugehöriger Technik bzw. Bewaffnung) nun schneller vom eigentlichen China ins eroberte Tibet verlegt werden können.
            Der Warentransport wird sicherlich beschleunigt und vereinfacht werden durch diese Eisenbahnstrecke, man sollte aber auch darauf hinweisen, daß dieser Warentransport(ich rede bewußt nicht von Warenaustausch) für die eingeborenen Tibeter kaum nötig ist, für die dort angesiedelten Chinesen hingegen schon.
            Der Tourismus wird wahrscheinlich eine Rolle spielen, wobei sich da wieder die Frage stellt, ob dieser Tourismus für Tibet wirklich langfristige Vorteile bringt. Ich befürchte, daß Tibet noch schneller seine Identität verlieren wird und das kommunistische Regime den Würgegriff um Tibet noch verschlimmern wird.

            Rajiv
            Ich wünscht' ich wär ein Elefant,
            dann wollt ich jubeln laut,
            mir ist es nicht ums Elfenbein,
            nur um die dicke Haut.

            Kommentar


            • #7
              AW: Die Chinesen mal wieder ...

              Zitat von Rajiv
              Als jemand der der Eisenbahn nahesteht, freue ich mich über jede neugebaute Strecke. Allerdings glaube ich nicht, daß Tibet(die dorthin umgezogenen chinesischen Siedler einmal ausgenommen) sonderlich viele Vorteile von der Eisenbahnanbindung haben wird. Die Chinesen werden ihre Position weiter zu Lasten der eigentlichen Tibeter ausbauen. Das traditionelle Tibet und die eingesessenen Tibeter(unabhängig welchen Alters) werden noch mehr unter den Chinesen leiden. Ich sehe keinen Vorteil für Tibet, wenn chinesische Armee-Truppen(mit dazugehöriger Technik bzw. Bewaffnung) nun schneller vom eigentlichen China ins eroberte Tibet verlegt werden können.
              Der Warentransport wird sicherlich beschleunigt und vereinfacht werden durch diese Eisenbahnstrecke, man sollte aber auch darauf hinweisen, daß dieser Warentransport(ich rede bewußt nicht von Warenaustausch) für die eingeborenen Tibeter kaum nötig ist, für die dort angesiedelten Chinesen hingegen schon.
              Der Tourismus wird wahrscheinlich eine Rolle spielen, wobei sich da wieder die Frage stellt, ob dieser Tourismus für Tibet wirklich langfristige Vorteile bringt. Ich befürchte, daß Tibet noch schneller seine Identität verlieren wird und das kommunistische Regime den Würgegriff um Tibet noch verschlimmern wird.

              Rajiv
              Natürlich kann man es bei negativer Sichtweise auch so sehen........aber bis jetzt hat sich das Neue gegenüber dem Traditionellen zumeist, auch wenn erst nach längerer Zeit positiv durchgesetzt.

              Mir ist schon klar das die Indentität der Tibeter so mehr und mehr verlorengeht, aber dem Naherücken zur immer größer aufstrebenden Wirtschaftsmacht China, wird vor allem der jungen Generation viel mehr Chancen eröffnen, als sie bisher im traditionellen Tibet vorfindet.

              Die richtige Antwortzu diesem Thema wird die Zukunft bringen.

              gruss, spirit

              Kommentar


              • #8
                AW: Die Chinesen mal wieder ...

                Zitat von spiritoffreedom
                Mir ist schon klar das die Indentität der Tibeter so mehr und mehr verlorengeht, aber dem Naherücken zur immer größer aufstrebenden Wirtschaftsmacht China, wird vor allem der jungen Generation viel mehr Chancen eröffnen, als sie bisher im traditionellen Tibet vorfindet.

                Die richtige Antwortzu diesem Thema wird die Zukunft bringen.
                Wer schon einmal in Tibet war und mit Tibetern, auch und vor allem jungen, gesprochen hat, weiß, daß sie auf die "Chancen", die ihnen China bietet, wirklich keinen Wert legen.
                China ist in Tibet immer noch Besatzungsmacht, derzeit sogar wieder deutlicher erkennbar als vor etwa acht oder zehn Jahren, als vorsichtig einige Freiheiten gewährt wurden und die Unterdrückung ein wenig gelockert wurde.
                Tibet hat mit China viel weniger gemeinsam als etwa Österreich mit Ländern wie Iran oder Jordanien ...
                Umgekehrt gilt Tibet bei den Chinesen (Militär und Beamte vor allem) als "Strafkolonie", entsprechend begeistert kommen sie dorthin, wo sie große Probleme mit der Höhe haben und das Essen äußerst schlecht finden ...
                Das Land wird ausgebeutet (u.a. sehr große Bodenschätze) und touristisch vermarktet - nach der Kulturrevolution wurden Klöster nur als Touristenattraktionen wieder aufgebaut, von etlichen tausend waren ja nur 13 übriggeblieben!
                So lieb mir die Chinesen in China sind, in Tibet haben sie m.E. mit oder ohne Eisenbahn nichts verloren! Ein "Näherrücken" an das übermächtige China kann für Tibet nur mit dem allmählichen Untergang seiner Kultur und seiner einheimischen Bevölkerung enden.

                lg
                Norbert
                Meine Touren in Europa
                Meine Touren in Südamerika
                Blumen und anderes

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                • #9
                  AW: Die Chinesen mal wieder ...

                  Zitat von spiritoffreedom

                  Die richtige Antwort zu diesem Thema wird die Zukunft bringen.
                  Dem stimme ich vollkommen zu.

                  Da vor einem halben Jahrhundert die VR China aber Tibet erobert hat, bin ich sehr skeptisch gegenüber solch bedeutenden Aktionen, wie eben diesem Eisenbahnbau.

                  Ich sehe nicht, welche Chancen die Tibeter(ich meine nicht die chines. Siedler in Tibet und deren Nachkommen) im eigentlichen China haben. Egal ob es diese Eisenbahn gibt oder nicht. Ein Tibeter in China hat doch nur eine Chance, wenn er seine tibetische Herkunft verleugnet.

                  Einem Eisenbahnbau von Indien nach Tibet würde ich, wenn sie wenigstens genauso ökonomisch sinnvoll wäre wie die jetzt eröffnete Strecke, weniger skeptisch gegenüberstehen.
                  Meine Lebenserfahrung(im Kommunismus aufgewachsen) hat mich dazu gebracht, prinzipiell allen kommunistischen Regimen eine gewisse Skepsis entgegenzubringen. Im Bau dieser Eisenbahnstrecke sehe ich eben nicht nur eine Infrastrukturmaßnahme, sondern ganz klar auch eine politische Maßnahme.

                  Rajiv
                  Ich wünscht' ich wär ein Elefant,
                  dann wollt ich jubeln laut,
                  mir ist es nicht ums Elfenbein,
                  nur um die dicke Haut.

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                  • #10
                    AW: Die Chinesen mal wieder ...

                    Zitat von csf125
                    Wer schon einmal in Tibet war und mit Tibetern, auch und vor allem jungen, gesprochen hat........
                    @ Norbert und Rajiv
                    Natürlich gebe ich eurer Ansicht auch recht, vor allem Norbert dürfte da einiges an Insiderwissen voraus haben.
                    Ich habe nur versucht die Sache etwas positiv zu sehen.

                    gruss, spirit

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                    • #11
                      AW: Die Chinesen mal wieder ...

                      mal ein paar bilder, wenn auch nicht grad objektiv:

                      http://derstandard.at/?url=/?id=2506705
                      servus, andré
                      http://www.carto.net/andre.mw/photos/places/

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                      • #12
                        AW: Die Chinesen mal wieder ...

                        Zitat von der standard
                        Aber auch innerhalb des Zugs schützt der Sauerstoffausgleich nur begrenzt. Dies wird ab 4500 Meter Höhe klar. Luftdicht verpackte Nüsse oder Chips-Sackerln blähen sich wie Ballons auf und explodieren. Ab 5000 Meter knirschen zum Schock einiger Journalisten zuerst die Festplatten ihrer Computer. Dann melden sich ihre Toshibas, Sonys oder iPods mit Hinweis auf einen Crash ab. Betriebssystem unauffindbar.
                        Vermutlich hatte an solche Computerprobleme vorher keiner gedacht.
                        Tröstlich, daß es weiter unten dann keine Elektronikprobleme mehr gab.

                        Rajiv
                        Ich wünscht' ich wär ein Elefant,
                        dann wollt ich jubeln laut,
                        mir ist es nicht ums Elfenbein,
                        nur um die dicke Haut.

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