AW: Moloch Wien
Wie wärs mit einem Gesetz, dass man, solange man im Berufsleben steht, in der Firma wohnen muss? Dann hätt ma gar keinen Verkehr mehr.
Wir könnten auch alle in die Stadt ziehen, das wär fein, Millionen Leute in Wien und Co, und das Umland erklären wir zum Naturschutzgebiet und lassen es verwildern. Einkaufen müssen wir ja auch nicht fahren, gibt ja eh alles im internet zu bestellen und Fahrradboten könnten es bringen, wären doch eine Menge neuer Arbeitsplätze. Lieber Angsthase, entschuldige bitte tausendfach dafür, dass ich am Land geboren worden bin und auch dort leben möchte, leider aber keinen Arbeitsplatz ums Eck habe. Du könntest aber auch den Vorschlag einbringen, die Pendler doppelt zu besteuern oder sie mit einem Arbeitsverbot innerhalb der Stadtgrenzen belegen. Aber tu mir den Gefallen, bleib dann in Deiner Freizeit auch daheim auf Deinem Balkon...falls Du überhaupt einen hast.
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Moloch Wien
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AW: Moloch Wien
Bei Mödling..Zitat von Steinbock Beitrag anzeigenIn welchem Kaff wohnst denn Du?
Mit den Fahrrad bist du schneller dort.
Wie auch immer - die Öffis bilden eine schwache Alternative..
Stimmt nicht. Damit schränkt man nur die Bürger ein in ihrer Mobilität. Dann kommt noch ein Fernreiseverbot, Urlaubswegfahrverbot generell - und am Ende wieder die Leibeigenschaft oder wie??Zitat von Angsthase Beitrag anzeigenSo ist das nämlich: Man verlagert den Verkehr nicht durch die Schaffung attraktiverer Routen, sondern durch Verbote. Aus dem selben Grund geht der Anteil des Autoverkehrs in Wien zurück - also nicht etwa weil die Öffis akttraktiver geworden wären...
Verkehr schränkt man durch alternativen ein. So lange der LKW-Transport schneller & günstiger ist als die Bahn wird die Bahn kein Leiberl haben. (nur ein Beispiel!)
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AW: Moloch Wien
In welchem Kaff wohnst denn Du?Zitat von Calimero Beitrag anzeigenIch hab mal unter www.vor.at die Fahrt morgen, Abfahrt 07:00 von mir zuhause bis ins Höllental ausrechnen lassen.
Fahrtdauer lt. Berechnung: 4 Stunden 7 Minuten.
Dazu sag ich wirklich nix mehr - das ist nicht akzeptabel. Ich habe das auch für einen Samstag im April ausrechnen lassen.. 4 Stunden 7 Minuten Ankunft um 13:45 oder so.
Es leben die Öffis - am besten man nimmt sich ein Zelt + Verpflegung mit.
Ich hab auf oebb.at eingegeben Floridsdorf-Weichtalhaus 6:34-8:38 - das macht mit Hingehen und Fahrscheinkaufen 2:15 Reisezeit.
Gebe aber zu, dass das immer noch ziemlich genau 1 Std. länger ist, als mit dem Auto - in welchem ich wiederum nicht Zeitunglesen oder mich sonstwie entspannen kann.
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AW: Moloch Wien
Es ist nur eine Frage der Zeit, bis die Ortsfremden erkennen, dass man durch den Ort durch den halben Weg einspart...
Und es ist nur eine Frage der Zeit, bis die Ortschaften bis an die Umfahrungen hinaus wachsen (siehe ersten Absatz im Thread). Dann werden sich die Umfahrungslösungen als Bumerang erweisen: Doppelte Strecke -> doppelt so viel Kfz auf der Straße.
So ist das nämlich: Man verlagert den Verkehr nicht durch die Schaffung attraktiverer Routen, sondern durch Verbote. Aus dem selben Grund geht der Anteil des Autoverkehrs in Wien zurück - also nicht etwa weil die Öffis akttraktiver geworden wären...Zitat von mitleser Beitrag anzeigenbei den LKW's wegen der Autobahnmaut aber nur durch Fahrverbote möglich gewesen. [...] Heute haben die Anrainer dort eine 30er Zone und keinen Durchzugsverkehr mehr.
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AW: Moloch Wien
Sie freuen sich doch tatsächlich, dass man im Sommer - seit S1 und Umfahrungen - wieder auf der Hauptstraße(!!) auf dem Bankerl vor dem Haus sitzen kann. Man sieht wieder Kinder auf der Hauptstraße(!!) radfahren. Der PKW/LKW Durchzugsverkehr ist vollkommen verschwunden - bei den LKW's wegen der Autobahnmaut aber nur durch Fahrverbote möglich gewesen. Fazit: die Lebensqualität hat merkbar zugenommen.Zitat von Wolfgang A Beitrag anzeigenWas die Bewohner von ..., Ma. Lanzendorf... zu diesen Umfahrungen sagen, weiß ich nicht.
Ähnlich entlang der Oberlaaerstraße - vor Jahren gabs dort Bürgerinitiativen GEGEN den Bau der S1 !!!
Heute haben die Anrainer dort eine 30er Zone und keinen Durchzugsverkehr mehr.
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AW: Moloch Wien
Zitat von Angsthase Beitrag anzeigenSüdlich von Wien ist in den letzten 2 Jahren ein ganzes Wirrwarr an unnötigen Umfahrungsstraßen entstanden.
Um von Velm oder Gramatneusiedl nach Wien Favoritenstraße zu kommen, musste man früher so fahren:
[ATTACH]112663[/ATTACH]
Heute "darf" man Umfahrungen benutzen. Wenn man den Wegweisern nach Wien folgt (andernfalls ist die Chance groß, sich auf den unzähligen Umfahrungen und Kreisverkehren hoffnungslos zu verirren!), fährt man diese Route:
[ATTACH]112664[/ATTACH]
(Grün eingezeichnet ist die Ausweichroute, die man finden muss, wenn man kein autobahntaugliches Kfz oder keine Vignette hat.)
Der einzige Nutzen, den ich im Bau dieses Straßenwirrwars erkennen kann, liegt in Schmiergeldern der Bauindustrie an die Politik.
Was die Bewohner von Himberg, Ma. Lanzendorf... zu diesen Umfahrungen sagen, weiß ich nicht. Aber ich habe mich erst vor kurzem - auf der Rückfahrt vom Leithagebirge (Mannersdorf) nach Wien - sehr über dieses "Zickzack" und die vielen Kreisverkehre gewundert. Bin mit der Orientierung einigermaßen durcheinander gekommen (was mir eigentlich nicht oft passiert) und war mir erst auf der S1 wieder sicher, wo ich unterwegs bin (und wie ich auch ohne Hinweispfeile am schnellsten nach Wien zurück kommen würde).
Dass es da nicht auch sinnvoll einfacher gegangen wäre, ist jedenfalls schwer zu glauben.
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AW: Moloch Wien
Ich hab mal unter www.vor.at die Fahrt morgen, Abfahrt 07:00 von mir zuhause bis ins Höllental ausrechnen lassen.
Fahrtdauer lt. Berechnung: 4 Stunden 7 Minuten.
Dazu sag ich wirklich nix mehr - das ist nicht akzeptabel. Ich habe das auch für einen Samstag im April ausrechnen lassen.. 4 Stunden 7 Minuten Ankunft um 13:45 oder so.
Es leben die Öffis - am besten man nimmt sich ein Zelt + Verpflegung mit.
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AW: Moloch Wien
naja, zumindest die grünbacher seite der hohen wand ist halbwegs gut mit der bahn zu erreichen.Zitat von Steinbock Beitrag anzeigenUm einiges katastrophaler als die Rax ist die Hohe Wand öffentlich zu erreichen, das geht fast nicht (außer man nimmt das Rad mit in den Zug, auch schon gemacht).
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AW: Moloch Wien
Mein Gott, natürlich sind's nicht nur die Pendler, die Wien verstinken. Der Anteil an Kilometern, den sie in Wien herumstinken, ist gering, und die Wiener stinken sich genauso durch die Stadt (was durch Citymaut u.ä. sowie bessere Öffis in den Randbezirken bekämpft gehörte). Und natürlich verstinken die Wiener, wenn sie am Wochenende in Horden ausfallen, das Umland. Das ist auch nicht notwendig. Aber man wird ja nebenbei noch über die politische Sinnhaftigkeit nachdenken können, Leute dafür zu subventionieren (zB im Wege der Pendlerpauschale), dass sie sich auf billigem Grund niederlassen und anschließend Verkehr produzieren.
Und sicher hab ich schon versucht, per Öffis ins Höllenthal zu fahren. Funktioniert sogar recht gut, nur ist's freilich unbequem, weil man früher aufstehen muss, der Bus zurück früher geht, als wenn man mit dem Auto fährt (allerdings würde ein Taxi zum Bf auch nicht die Welt kosten). Um einiges katastrophaler als die Rax ist die Hohe Wand öffentlich zu erreichen, das geht fast nicht (außer man nimmt das Rad mit in den Zug, auch schon gemacht).
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AW: Moloch Wien
Warum sollte jemand sein Zuhause aufgeben? Möcht man jetzt schon bestimmen wer wo wohnen und arbeiten darf (das war im Mittelalter so aber heute?)Zitat von Steinbock Beitrag anzeigenGrundproblem 2:
Wer am Land wohnt, aber nur in der Stadt Arbeit findet, möchte seine gewohnte Umgebung nicht aufgeben, um näher zu seiner Arbeitsstätte (ins zubetonierte von Pendlern verstunkene Wien) zu ziehen.
Man könnte ja auch die vorhandenen besser an die Öffis anschließen - tut man aber net da sich Roter und Schwarzer Kaiser uneinig sind.. Außerdem - es fördert die Region und - z.B. die SCS wird von vielen Wiener frequentiert da die berühmten "Einkaufsstrassen" durch verschiedene Maßnahmen - z.B. Verkehrsberuhigung, Kurzparkzone usw. ausgehungert worden sind und meist schon untergegangen sind.Zitat von Steinbock Beitrag anzeigenNicht übersehen werden sollte auch der Wildwuchs an Shopping Citys am Stadtrand und im Umland, die wieder nur Autoverkehr anziehen.
Hast du schon mal versucht mit den Öffis von Wien z.B. ins Höllenthal zu fahren? Wenn du das am Sonntag machst dann brauchst du klettern/wandern auch nicht mehr gehen - dafür ist keine Zeit mehr.Zitat von Steinbock Beitrag anzeigenUnd letztlich sollten wir uns alle bei der Nase nehmen und vielleicht öfter mit dem Zug zum Berg fahren (was bei Rax/Schneeberg in vielen Fällen nicht gerade schwierig wäre).
Noch was: ich rege mich auch nicht auf wenn die Wiener Stoßstange an Stoßstange bei uns einfallen und uns unsere Region verstinken nur weil sie spazieren gehen möchten oder zum Heurigen.. (oder eben einkaufen
)
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AW: Moloch Wien
najo, es hot hoit net a jeda des nötige gersterl vom papa, dass er in wien sich sein traum erfüllt und 5 mio. euro für a garterl mit häuserl im 13ten oder 19ten hieb erfüllen kann....Zitat von Steinbock Beitrag anzeigenGrundproblem 1:
Viele wollen ein Häusl im Grünen, aber nicht auf die Infrastruktur (zB Arbeitsplätze, medizinische Einrichtungen, Kulturangebot) einer Großstadt verzichten. Weil sie sich den Baugrund in der Stadt nicht leisten können (rar und teuer), ziehen sie ins Umland, das verkehrstechnisch logischerweise nicht so gut erschlossen ist - ergo stinken sie mit ihren Kübeln in die Stadt, anstatt dort zu wohnen und sich mit Öffis/Fahrrad/zu Fuß fortzubewegen.
Grundproblem 2:
fahren alle Pendler mit dem Auto nach Wien? gibt es keine Wiener, die aus Bequemlichkeit die "verstunkenen" Öffis meiden? Ah, jetzt samma nimma "Fremdenhasser", sondern "Pendlerhasser"! Die sind alleine an der Luftverschmutzung in Wien schuld!! Welche Partei-en die Fremdenhasser vertreten, ist uns allen klar, aber welche Partei buhlt eigentlich seit neuestem um die Gunst der "Pendlerhasser"? Das würde mich ehrlich interessieren!Zitat von Steinbock Beitrag anzeigenWer am Land wohnt, aber nur in der Stadt Arbeit findet, möchte seine gewohnte Umgebung nicht aufgeben, um näher zu seiner Arbeitsstätte (ins zubetonierte von Pendlern verstunkene Wien) zu ziehen.Zuletzt geändert von Korneuburger; 04.01.2008, 02:43.
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AW: Moloch Wien
@Steinbock: Du hast ein paar wichtige Dinge angesprochen, und ich bin im Wesentlichen deiner Meinung. Z.B. ist mir unverständlich, warum Pendeln steuerlich gefördert wird. Vielleicht eine versteckte Subventionierung der ÖBB?
Den gleichen Kampf gibt es bei den Einkaufszentren - auch hier geht es um Steuereinnahmen.Zitat von Steinbock Beitrag anzeigenBegünstigt wird das ganze durch Gemeinden, die um Bürger wetteifern, weil sie dann mehr Geld bekommen, da werden halt dann in der Bauordnung alle Hühneraugen zugedrückt, und die bunte Verhüttelung schreitet voran.
Diese hübsche Hanfplantage...
rothneusiedl_2006-08-05.jpg
...war zu bewundern in jenem Areal in Rothneusiedl, in dem nun eine Konkurrenz zur SCS entstehen soll - diesmal auf Wiener Boden.
Noch vor 1 Monat sah es so aus, als würde das "Stadtentwicklungsprojekt" wegen der explodierten Grundstückskosten für mindestens eine Dekade auf Eis gelegt werden. Doch wie Häupl inzwischen in einem Interview durchblicken ließ, wird das Projekt doch durchgezogen. Laufende Steuereinnahmen wiegen wohl mehr als einmalige Grundstücksablösen - trotz Wucherpreis.
Aber ich muss sagen: Ich trauere den landwirtschaftlichen Flächen in Rothneusiedl nicht nach. Denn das ganze Gebiet wird von der S1 mit Lärm beschallt. Als Erholungsgebiet taugt es nicht mehr.
Als ich noch kein Auto hatte, hab ich angesichts der unverschämten Preise der ÖBB es vorgezogen, zu Schneeberg und Rax mit dem Fahrrad zu fahren. Dabei haben mich an den Kfz nicht nur die dummen Huper gestört, sondern natürlich auch die Abgase und der Lärm. Doch abgesehen von den Lokalemissionen, die v.a. die unmotorisierten Verkehrsteilnehmer betreffen, halte ich die Sonntagsausflüge für keine Umweltgefährdung. Besonders die 50 km Autobahn spielen praktisch keine Rolle. Die Südautobahn gibt's sowieso, die kann man durch Verzicht nicht wegzaubern. Selbst wenn sich das das Verkehrsaufkommen auf der A2 verdoppelt -> man braucht nur die Anzahl der Spuren verdoppeln. Auf die paar hundert Meter Ödland neben der Autobahn hat das praktisch keine Auswirkung. Ein größeres Problem ist das Verkehrsaufkommen auf der A23, weil dort weniger Platz für zusätzliche Spuren ist und weil die Auf- und Abfahrten so dicht aufeinander folgen, dass sich mehrfache Spurwechsel u.U. nicht ausgehen. Aber da die Stoßzeiten auf der A23 unter der Woche liegen, brauchen wir als Wochenendausflügler nicht befürchten, dass unsretwegen neue Straßen gebaut werden.Und letztlich sollten wir uns alle bei der Nase nehmen und vielleicht öfter mit dem Zug zum Berg fahren (was bei Rax/Schneeberg in vielen Fällen nicht gerade schwierig wäre).
Wenn nun wegen dem Berufsverkehr die A23 überlastet war und wegen der Überlastung der A23 die S1 gebaut wurde, dann muss man sich fragen, ob die S1 denn wirklich den Berufsverkehr aufnehmen kann. Ist der Versuch, eine Route durch einen Umweg zu entlasten, überhaupt sinnvoll?
Südlich von Wien ist in den letzten 2 Jahren ein ganzes Wirrwarr an unnötigen Umfahrungsstraßen entstanden.
Um von Velm oder Gramatneusiedl nach Wien Favoritenstraße zu kommen, musste man früher so fahren:
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Heute "darf" man Umfahrungen benutzen. Wenn man den Wegweisern nach Wien folgt (andernfalls ist die Chance groß, sich auf den unzähligen Umfahrungen und Kreisverkehren hoffnungslos zu verirren!), fährt man diese Route:
neu.jpg
(Grün eingezeichnet ist die Ausweichroute, die man finden muss, wenn man kein autobahntaugliches Kfz oder keine Vignette hat.)
Ich bin auf der B15 und der B16 früher gern mit dem Rennrad gefahren - der Autoverkehr hat sich in Grenzen gehalten. Der einzige Nutzen, den ich im Bau dieses Straßenwirrwars erkennen kann, liegt in Schmiergeldern der Bauindustrie an die Politik.
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AW: Moloch Wien
Hallo liebe Forumanerinnen und Forumaner
Wer das Kleine nicht ehrt ist das Große nicht wert, wer meine Beiträge nicht liest ist selber schuld:
Ich war ja im Jahr 2007 bei meiner Laaerberg/Johannesberg-Wanderung ja beim Schutzengelkreuz, s.o. thread.
Was das mit der "Auswanderung" der Wiener betrifft kann ich nicht mitreden, ich nutzte im Jahr 1990 die Gunst der Stunde und kaufte mir Haus und Grund in Wien 11, 10min zu Fuss zur Ubahn.
Aber wenn mich meine Firma irgendwo auswärts arbeiten schickt, da seh ich die Kolonen mit ihren Lichterketten nach Wien fahren, eher stauen.
LG Othmar
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AW: Moloch Wien
Ich hätte auf das Bezirksmuseum getippt. Eine Websuche führt jedoch zu einer Parteiwebseite, auf der steht, dass es wieder aufgestellt wurde. Nicht erwähnt wird, dass es woanders aufgestellt wurde.Zitat von bergsteirer Beitrag anzeigenWeisst du wo die Schutzengelsäule jetzt ist.
"Die Restaurierung des Schutzengelkreuzes ist auf einen Antrag von <Name eines Politikers> im Jahr 2003 zurückzuführen. <der Politiker>, der der Segnung ebenfalls beiwohnte, freut sich, dass das Schutzengelkreuz mit Hilfe der ASFINAG [...] einen so schönen Platz gefunden hat." Was für eine verlogene Bagage.
Das Schutzengelkreuz war bereits frisch renoviert und in bestem Zustand!
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Jessas-Maria und Josef,Zitat von Angsthase Beitrag anzeigen[*]Verlust von Naherholungsgebieten
dann kommen die am End alle zu uns!
Weisst du wo die Schutzengelsäule jetzt ist.Zitat von Angsthase Beitrag anzeigen18. April 2004: Das Bankerl ist noch da, das Schutzengelkreuz wurde entfernt.
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