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Regelwerk für die Benutzung des Forums Gipfeltreffen

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Wer etwas gegen das aktive Handeln der Moderatoren/-innen vorzubringen hat, kann dies sachlich, mit konkretem Bezug und zeitnah (innerhalb von 6 Wochen ab Anlass) im Unterforum "Zum Forum/Moderation..." darlegen. In allen anderen Foren werden solche Postings im Sinne der Thementreue der Beiträge kommentarlos gelöscht. Bloßes „Mod-Bashing“ führt zu einer sofortigen Sperre.

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11) Regelwidriges Verhalten

User/-innen, die sich regelwidrig verhalten, werden per PN verwarnt und/oder gesperrt. Art und Dauer der Maßnahme richten sich nach der Schwere und der Häufigkeit der Regelübertretung/en. Die betroffenen User/-innen werden darüber per Mail informiert. Ein Posten unter einer anderen Registrierung in der Zeit der Accountsperre ist verboten und zieht automatisch eine Verlängerung der Sperre nach sich.

Wer gegen geltendes Recht verstößt, wird im Ernstfall von uns zur Anzeige gebracht.

12) Information

Die Forumsbetreiber behalten sich das Recht vor,
- alle registrierten User/-innen in unregelmäßigen Abständen über Themen rund um das Bergsteigen, alpiner Sicherheit, Risikomanagement und Weiterbildung per Mail zu informieren und
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13) Nutzung von hochgeladenen Anhängen

Die User/-innen stellen den Forenbetreibern die eingestellten Bilder sowie sonstige Anhänge zur Nutzung im Forum zur Verfügung. Eine darüber hinaus gehende Nutzung der eingestellten Bilder und sonstigen Anhänge durch die Forenbetreiber erfolgt nicht.
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HÖHENKRANKHEIT: Zusammenfassung

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  • HÖHENKRANKHEIT: Zusammenfassung

    War vorgestern anlässlich meines bevorstehenden Aconcagua Trips auf einem sehr interessanten vortrag über Höhenmedizin eingeladen, vielleicht interessiert es ja einige im Forum.

    GRUNDSÄTZLICHE HÖHENANPASSUNG:
    (Auszug aus dem Buch "HANDBUCH DER TREKKING UND EXPEDITIONSMEDIZIN" von Franz Berghold und Wolfgang Schaffert)
    Angehängte Dateien
    www.schwanda.at

  • #2
    AW: HÖHENKRANKHEIT: Zusammenfassung

    Sehr interessantes Dokument. Besten Dank!
    ________________________________

    Jedermann steht irgendwann vor einem Berg, aber nicht jeder erklimmt ihn.
    Pavel Kosorin, (*1964), tschechischer Schriftsteller und Aphoristiker

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    • #3
      AW: HÖHENKRANKHEIT: Zusammenfassung

      Klasse! Herzlichen Dank!

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      • #4
        AW: HÖHENKRANKHEIT: Zusammenfassung

        Besonders interessant fand ich den Hinweis, dass Akklimatisation überhaput erst ab einer Höhe von 2.500m beginnt ...
        ________________________________

        Jedermann steht irgendwann vor einem Berg, aber nicht jeder erklimmt ihn.
        Pavel Kosorin, (*1964), tschechischer Schriftsteller und Aphoristiker

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        • #5
          AW: HÖHENKRANKHEIT: Zusammenfassung

          Sehr interessantes Dokument, merci !
          _/\_/^\_/\_
          Schwärmt er: "Schau nur, wie schön das Tal da unter uns liegt und des reizende Dörferl und wie nett sich der Fluss zwischen dem Wald und de Wiesn windt."
          Darauf die Frau: "Und warum lasst du mi stundenlang da auffi kraxeln, wenn's da unten so wundervoll und schön is?" ;)

          Kommentar


          • #6
            AW: HÖHENKRANKHEIT: Zusammenfassung

            Zitat von Bergfreund333 Beitrag anzeigen
            Besonders interessant fand ich den Hinweis, dass Akklimatisation überhaput erst ab einer Höhe von 2.500m beginnt ...
            So vereinfacht soll man das nicht sehen:

            Stichwort Höhentraining: Chancen und Risiken

            Dünne Luft als legales Doping

            Der wohl berühmteste Höhenflug in der Geschichte des Sports gelang Bob Beamon: Er sprang in Mexiko City einen Weitsprung-Weltrekord über 8,90 Meter, der jahrzehntelang unangetastet blieb. Was ist dran an der dünnen Luft?

            Beamon’s Sprung in die Leichtathletik-Ewigkeit bei den Olympischen Spielen 1968 in der Höhenlage von Mexiko City führte zu den ersten systematischen Überlegungen zum Höhentraining. Nachgewiesen ist: Die Höhe verändert verschiedene äußere Bedingungen.

            Es kommt zu einer Verringerung des Luftdrucks, einer Verminderung des Luftwiderstandes, und die Luftfeuchtigkeit nimmt ab. Für Sportler besonders relevant: Der sogenannte "Sauerstoffpartialdruck" reduziert sich. Das heißt: Der Druck, unter dem der Sauerstoff im Blut gelöst ist, verringert sich, wodurch die Aufnahme des Sauerstoffs erschwert wird. Jeder merkt das beim Skifahren, Bergsteigen oder Wandern in der Höhe: Man wird "kurzatmiger", muss öfter nach Luft schnappen als bei vergleichbarer Belastung im Flachland.

            Besserer Sauerstofftransport
            Die Sportler nutzen dieses Phänomen, um einen Trainingseffekt zu erzielen: Der Körper reagiert auf die veränderte Atemtätigkeit in einer Höhe von möglichst zwischen 1500 und 2200 Metern, indem er sich innerhalb von zwei bis drei Wochen den veränderten Luftdruckverhältnissen anpasst. Dadurch steigt zum Beispiel der Anteil der roten Blutkörperchen, was zu einem verbesserten Sauerstofftransport im Blut führt.

            Erwünscht ist auch der Effekt, dass der Sauerstoff schneller an die Muskeln abgegeben wird. Außerdem kann sich der Athlet länger im anaeroben Bereich bewegen (eine "Sauerstoffschuld" eingehen), die Übersäuerung der Muskulatur in einer hohen Belastungsphase setzt also später ein.

            http://sport.ard.de/sp/leichtathleti...training.jhtml
            Jeder Naturliebhaber sollte mindestens einmal in seinem Leben das wunderschöne Sattental besuchen, Sommer oder Winter, immer eine Reise wert.

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            • #7
              AW: HÖHENKRANKHEIT: Zusammenfassung

              Zitat von Bergfreund333 Beitrag anzeigen
              Besonders interessant fand ich den Hinweis, dass Akklimatisation überhaput erst ab einer Höhe von 2.500m beginnt ...
              Das kann ich dem Lehrbuch Physiologie des Menschen von Schmidt Thews ebenfalls nicht entnehmen.

              Zitat von Schmidt-Thews

              Wirkungsschwellen: Aufgrund der Auswirkungen des Sauerstoffmangels wird zwischen 4 Zonen unterschieden, die durch Wirkungsschwellen getrennt sind. Das Schema darf nicht zu starr ausgelegt werden, da die Übergange fließend sind und die Schwellenwerte je nach Akklimatisation und Disposition variieren.

              Indifferenzzone: Bis zu einer Höhe von 2000m werden die Funktionen des Organismus und damit die Höchstleistungsfähigkeit für dynamische Arbeit, gar nicht oder nur wenig beeinträchtigt.

              Zone der vollständigen Kompensation: In Höhen zwischen 2000 und 4000m reagiert der Organismus bereits in Ruhe auf das verminderte Sauerstoffangebot mit einem geringen Anstieg der Herzfrequenz, Herzzeitvolumen und Atemzeitvolumen. Bei vergleichbarer Arbeit nehmen diese Größen deutlicher als auf Meereshöhe zu; physische und psychische Leistungsfähigkeiten sind somit spürbar vermindert.

              (...)
              Eine Verallgemeinerung, ab x-m wird die Abnahme des Sauerstoff(partialdrucks) für den Menschen spürbar, erscheint mir nicht sinnvoll.

              Kommentar


              • #8
                AW: HÖHENKRANKHEIT: Zusammenfassung

                Vielleicht hab ich ja was falsch verstanden, aber in der Zusammenfassung von Schöngeist steht:
                Schwellenhöhe: 2500 m (Beginn einer Akklimatisation)
                ________________________________

                Jedermann steht irgendwann vor einem Berg, aber nicht jeder erklimmt ihn.
                Pavel Kosorin, (*1964), tschechischer Schriftsteller und Aphoristiker

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                • #9
                  AW: HÖHENKRANKHEIT: Zusammenfassung

                  Dem Büchlein "Höhenanpassung" von Klaus Mees (ISBN 3765442747, Bruckmann 2005), welches ich für den Einstieg in diese Thematik sehr empfehlen kann, entnehme ich:

                  "...Mittlere Höhe (1500-2500m): ausreichende Sofortanpassung durch verstärkte Atem- und Herztätigkeit,..., Herz, Kreislauf und Lunge passen sich der Höhe sofort an und kompensieren den atmosphärischen Sauerstoffmangel vollständig,..., Akklimatisation nicht erforderlich..."
                  Zuletzt geändert von Wollefgang; 14.12.2007, 17:05.

                  Kommentar


                  • #10
                    AW: HÖHENKRANKHEIT: Zusammenfassung

                    Zitat von Wollefgang Beitrag anzeigen
                    Dem Büchlein "Höhenanpassung" von Klaus Mees
                    ISBN: 3765442747
                    , Bruckmann 2005), welches ich für den Einstieg in diese Thematik sehr empfehlen kann, entnehme ich:

                    "...Mittlere Höhe (1500-2500m): ausreichende Sofortanpassung durch verstärkte Atem- und Herztätigkeit,..., Herz, Kreislauf und Lunge passen sich der Höhe sofort an und kompensieren den atmosphärischen Sauerstoffmangel vollständig,..., Akklimatisation nicht erforderlich..."
                    Das nennt sich auch Adaption, diese sollte sich bei Rückkehr ins Tal sofort wieder geben.

                    Akklimatisation setzt dort ein, wo Adaption nicht mehr ausreicht, um einen längeren Aufenthalt zu ermöglichen. Die Akklimatisation wirkt dafür aber auch länger nach, man sagt etwa 10 Tage.
                    Be Edenistic!

                    Kommentar


                    • #11
                      AW: HÖHENKRANKHEIT: Zusammenfassung

                      Zitat von philomont Beitrag anzeigen
                      Das nennt sich auch Adaption, diese sollte sich bei Rückkehr ins Tal sofort wieder geben.

                      Akklimatisation setzt dort ein, wo Adaption nicht mehr ausreicht, um einen längeren Aufenthalt zu ermöglichen. Die Akklimatisation wirkt dafür aber auch länger nach, man sagt etwa 10 Tage.
                      Ich glaube zu verstehen, worauf du hinaus möchtest, aber in diesem Zusammenhang kommt mir der Begriff Adaption sehr eigenwillig vor, definiert er sich doch über die Eigenschaft der Anpassungsfähigkeit eines Organismus an sich ändernde Umweltbedinungen, um ein Überleben zu gewährleisten.

                      Adaption geht jedoch nicht zwangsweise mit einer Reversibilität einher und ist auch unabhängig von der Dauer zu betrachten, sondern beschreibt va. im evolutiven Sinne eine lang(länger)fristige Veränderung (wodurch sich in letzter Konsequenz veränderte/neue phänotypische Merkmale auch auf genetischer Ebene manifestieren können).

                      Daher erscheint mit das Konzept Adaption verus Höhenakklimatisation als als nicht wirklich passend, zumal sich auch die Prozesse der Akklimatisation (veränderte Vitalparameter) als Adaptionsreaktionen sehen lassen.

                      Aber ich kenne das von dir zitierte Buch leider nicht. Vielleicht kann mal jemand den Begriff der Akklimatisation genauer definieren ?
                      Zuletzt geändert von petz; 17.12.2007, 10:25.

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                      • #12
                        AW: HÖHENKRANKHEIT: Zusammenfassung

                        Zitat von petz Beitrag anzeigen
                        . Vielleicht kann mal jemand den Begriff der Akklimatisation genauer definieren ?
                        Schau mal hier
                        http://www.bielefeldt.de/akklimd.htm
                        ________________________________

                        Jedermann steht irgendwann vor einem Berg, aber nicht jeder erklimmt ihn.
                        Pavel Kosorin, (*1964), tschechischer Schriftsteller und Aphoristiker

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                        • #13
                          AW: HÖHENKRANKHEIT: Zusammenfassung

                          da wir uns ja gerade auf "höhere Berge vorbereiten" (Kibo, Island/Mera Peak, Acconcagua...) beschäftige ich mich intensiv mit der Vorbereitung (Karten, Routen, Material aber eben auch der Höhe.

                          Hat jemand von euch Erfahrung mit der Selbstbeobachtung (Höhenmanpassung) unter zu Hilfenahme eines Pulsoxymeter? Wie gut sind derweil die preiswerten Geräte für unter/bzw. deutlich unter 100€?
                          [SIZE="1"][B]Die Welt braucht Menschen, die Risiken auf sich nehmen. Sie inspirieren, fordern heraus und machen Mut.“[/B]
                          Maria Coffey in Extreme[/SIZE]

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                          • #14
                            AW: HÖHENKRANKHEIT: Zusammenfassung

                            Zitat von cyclebob Beitrag anzeigen

                            Hat jemand von euch Erfahrung mit der Selbstbeobachtung (Höhenmanpassung) unter zu Hilfenahme eines Pulsoxymeter? Wie gut sind derweil die preiswerten Geräte für unter/bzw. deutlich unter 100€?
                            Vermutlich spürst Du eine höhenbedingte Schwäche schon bevor so ein Ding piept ...
                            ________________________________

                            Jedermann steht irgendwann vor einem Berg, aber nicht jeder erklimmt ihn.
                            Pavel Kosorin, (*1964), tschechischer Schriftsteller und Aphoristiker

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                            • #15
                              AW: HÖHENKRANKHEIT: Zusammenfassung

                              Zitat von Bergfreund333 Beitrag anzeigen
                              Vermutlich spürst Du eine höhenbedingte Schwäche schon bevor so ein Ding piept ...
                              warum?
                              [SIZE="1"][B]Die Welt braucht Menschen, die Risiken auf sich nehmen. Sie inspirieren, fordern heraus und machen Mut.“[/B]
                              Maria Coffey in Extreme[/SIZE]

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