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Regelwerk für die Benutzung des Forums Gipfeltreffen

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Handy-Ortung dank "LifeService"

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  • Handy-Ortung dank "LifeService"

    Grüß Euch!

    Angeregt durch einen Bericht im Privatfernsehen bei unseren Lieblingsnachbarn zum Thema Handy-Ortung drängt sich mir natürlich die Frage auf ob das bei uns technisch auch schon funktioniert bzw. ob das womöglich schon angeboten wird!

    Ich darf aus dem Bericht zitieren:


    Schnelle Ortung im Notfall

    Die Björn Steiger-Stiftung führt in Deutschland die Notruf-Ortung „LifeService“ ein. Mit dem neuen System kann jeder Anrufer, der eine Notlage meldet, geortet werden.

    Untersuchungen ergaben, dass eine verkürzte Rettungszeit von 20 auf 10 Minuten zirka 20 Prozent mehr Unfallopfer überleben.

    Kostenlose Handy-Registrierung

    Lassen Sie sich direkt über die eingerichtete Kostenlos-Nummer

    0 800- 10 11 599

    registrieren und retten Sie später in nur wenigen Sekunden Ihnen oder Anderen das Leben.

    Im Notfall loggt sich dann Ihr Handy beim nächsten Funkmast ein und misst die Signalstärke von bis zu sechs weiteren Masten. So wird Ihre genaue Position berechnet, in manchen Städten bis auf den Meter genau.

    Die Retter sehen Ihren Standort auf einem Computer-Stadtplan und konnten so Menschen helfen, wie einem kleinen Jungen, der bei einer Radtour mit seinem Vater stürzte. Beide hatten keine Ahnung, wo sie waren und nur durch diesen Service konnten sie geortet werden.

    Die Stiftung setzt sich seit 1969 für die Verbesserung der Notfallhilfe in Deutschland ein. Der Namensgeber Björn Steiger starb nach einem Verkehrsunfall. Obwohl sofort Hilfe angefordert wurde, dauerte es mehr als eine Stunde, bis der Krankenwagen eintraf.


    Details über dieses System findet Ihr auch dierek bei der Björn Steiger Stiftung

    Meine Frage: weiß jemand von Euch vielleicht ob da auch in Österreich etwas in dieser Richtung geplant sind oder gar schon laufen um so ein System auch bei uns einzuführen??

    Danke für Eure Mithilfe!

    lg
    Martin
    Die Vernunft kann sich mit viel größerer Wucht dem Bösen entgegenstellen wenn der Zorn ihr dienbar zur Hand geht!

  • #2
    AW: Handy-Ortung dank "LifeService"

    die ortung mit handy alleine klappt ähnlich wie mit GPS: es braucht mindestens 2 basisstationen (handymasten), sonst kann man keinen punkt festmachen. im gebirge kannst du froh sein, wenn du ein signal von einem einzigen masten hast. faktisch sinnlos, daraus ergibt sich geometrisch ein ring von mehreren km breite und durchmesser, innerhalb dessen du dich befinden kannst.
    servus, andré
    http://www.carto.net/andre.mw/photos/places/

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    • #3
      AW: Handy-Ortung dank "LifeService"

      In dem Bericht wurde über die Wabenstruktur berichtet mittels derer die Handyortung funktioniert!


      Mir ist natürlich die Problematik im Gebirge schon klar, aber es interessiert mich halt grundsätzlich ob es eine gleichartige Einrichtung wie "LifeService" in Österreich auch schon gibt!

      lg
      Martin
      Die Vernunft kann sich mit viel größerer Wucht dem Bösen entgegenstellen wenn der Zorn ihr dienbar zur Hand geht!

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      • #4
        AW: Handy-Ortung dank "LifeService"

        ja, die waben sind in realität sich überschneidende kreise, das sieht man gut am punkt oben in der mitte. und damit das klappt braucht es mehrere. das problem ist dass die distanzeinschätzung noch schlechter als mit GPS klappt. daher ist eine höhe mastendichte nötig (im bild sinds 4 wenn ich mich nicht irre).

        sonst ist noch alles aus germanien nach ostarrichi übergeschappt...
        servus, andré
        http://www.carto.net/andre.mw/photos/places/

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        • #5
          AW: Handy-Ortung dank "LifeService"

          hab so ein system mit ein paar kollegen vor ein paar jahren in der HTL für Siemens programmiert -> wir haben damit bewiesen, dass es möglich ist aber über Umsetzung usw. wurde damals noch nichts entschieden ...

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          • #6
            AW: Handy-Ortung dank "LifeService"

            Wozu sollen wir das brauchen?

            Am Berg gibt es nicht genug Empfang und unter der Lawine gar keinen.


            LG Karin
            www.book-cook.at

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            • #7
              AW: Handy-Ortung dank "LifeService"

              In Deutschland benutzen das viel Eltern.
              PS:Sonntag Skitour Stuhleck
              Mein Facebook Profil
              BAMM OIDA
              Skitourengeschädigt und Skitourensüchtig
              Keep cool, nobody is perfekt :up:

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              • #8
                AW: Handy-Ortung dank "LifeService"

                Zitat von Bergluft
                Wozu sollen wir das brauchen?

                Am Berg gibt es nicht genug Empfang und unter der Lawine gar keinen.


                LG Karin
                1. Um das Suchgebiet eingrenzen zu können, geht ganz gut wenn mehrere Empfänger(Sender) zur Verfügung stehen.
                Vor kurzen wurde ein Suchgebiet nur mit einem Sender eingegrenzt, geht auch wenn Mitarbeiter des Betreibers gut mitspielen.

                2.Unter der Lawine gibt es auch einem Empfang, schwierig wird es nur mit dem abheben...


                tch

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                • #9
                  AW: Handy-Ortung dank "LifeService"

                  In der Schweiz existiert sowohl für das Festnetz wie auch das Handy Netz eine nationale Not-Datenbank. Notrufe werden so - unabhängig vom Anbieter - via Triangulation geortet und den sog. Blaulichtorganisationen die Geokoordinaten mitgeliefert.
                  Technische Hürde war interessanterweise vor allem die Integration aller Anbieter resp. deren Daten in eine Datenbank und nicht etwa die Problematik der Ortung.
                  Natürlich stellt sich auch in der Schweiz das Problem der (zu) grossen Zellen in den ländlichen Gegenden und insbesondere natürlich in den Bergen. Dennoch ist die Präzision offenbar gut genug, dass bspw. die REGA ihre Suchflüge auf einen sinnvollen Bereich einschränken kann.

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                  • #10
                    AW: Handy-Ortung dank "LifeService"

                    mal ein gedankenspiel:
                    warum eingeltich keine mobilen sender einsetzen? zusätzlich zu dem eventuell vorhanden empfang durch stationäre anlagen müsste man damit doch eigneltich einiges ausrichten können

                    Kommentar


                    • #11
                      AW: Handy-Ortung dank "LifeService"

                      Zitat von StefanBC
                      mal ein gedankenspiel:
                      warum eingeltich keine mobilen sender einsetzen? zusätzlich zu dem eventuell vorhanden empfang durch stationäre anlagen müsste man damit doch eigneltich einiges ausrichten können
                      Gute Idee

                      Wer zahlt dafür?
                      Wer stellt auf?
                      Die Koppelung an das System sollte auch irgendwer machen....
                      tch

                      Kommentar


                      • #12
                        AW: Handy-Ortung dank "LifeService"

                        Zitat von StefanBC
                        mal ein gedankenspiel:
                        warum eingeltich keine mobilen sender einsetzen? zusätzlich zu dem eventuell vorhanden empfang durch stationäre anlagen müsste man damit doch eigneltich einiges ausrichten können
                        Interessante Sache, wäre aber einiges an Aufwand bei einem Rettungseinsatz. Ich könnte mir z.B. drei Hubschrauber vorstellen, die einen "Mobilfunkmasten" an Board haben. Wenn man damit langsam über ein Gebiet fliegt, könnte man die Person ziemlich schnell orten. Vorausgesetzt, sie hat ihr Handy an, was wohl der Knackpunkt an dem ganzen ist. Ich hab mein Handy z.B. zwar auf Tour dabei, aber nie an. Wenn ich aber schwer verletzt bin, kann ich es eventuell nicht mehr einschalten, so dass wohl doch eine konventionelle Suche per Sichtprüfung durchgeführt werden muss.
                        lg deconstruct

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                        • #13
                          AW: Handy-Ortung dank "LifeService"

                          Zitat von deconstruct
                          Interessante Sache, wäre aber einiges an Aufwand bei einem Rettungseinsatz. Ich könnte mir z.B. drei Hubschrauber vorstellen, die einen "Mobilfunkmasten" an Board haben. Wenn man damit langsam über ein Gebiet fliegt, könnte man die Person ziemlich schnell orten. Vorausgesetzt, sie hat ihr Handy an, was wohl der Knackpunkt an dem ganzen ist. Ich hab mein Handy z.B. zwar auf Tour dabei, aber nie an. Wenn ich aber schwer verletzt bin, kann ich es eventuell nicht mehr einschalten, so dass wohl doch eine konventionelle Suche per Sichtprüfung durchgeführt werden muss.
                          Mit einem IMSI-Catcher geht das auch. Da kann man ein Handy in einer Funkzelle noch genauer aufspüren.
                          SUA SPONTE

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                          • #14
                            AW: Handy-Ortung dank "LifeService"

                            Hi Andre.!

                            Zitat von a666
                            die ortung mit handy alleine klappt ähnlich wie mit GPS: es braucht mindestens 2 basisstationen (handymasten), sonst kann man keinen punkt festmachen. im gebirge kannst du froh sein, wenn du ein signal von einem einzigen masten hast. faktisch sinnlos, daraus ergibt sich geometrisch ein ring von mehreren km breite und durchmesser, innerhalb dessen du dich befinden kannst.
                            Ganz so schlimm ist es mit dem Ring von mehreren km nicht, da ein GSM Handy und die Basisstation die Laufzeit des Signales kennen müssen. Dies passiert in Sprüngen von ca. 450m. Somit ist der Kreis (eigentlich Ring) maximal 450m breit. (was noch immer genug ist). Wenn Der Sender noch sektoriert ist, dann wird aus dem Kreis noch eine Tortenschnitte ohne Spitze. Wenn da nicht noch die Reflexionen wären ...
                            BYe
                            Harald

                            http://www.BoulderHoelle.at
                            http://www.wettklettern-steiermark.at

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                            • #15
                              AW: Handy-Ortung dank "LifeService"

                              Zitat von EmptySoft
                              Hi Andre.!


                              Ganz so schlimm ist es mit dem Ring von mehreren km nicht, da ein GSM Handy und die Basisstation die Laufzeit des Signales kennen müssen. Dies passiert in Sprüngen von ca. 450m. Somit ist der Kreis (eigentlich Ring) maximal 450m breit. (was noch immer genug ist). Wenn Der Sender noch sektoriert ist, dann wird aus dem Kreis noch eine Tortenschnitte ohne Spitze. Wenn da nicht noch die Reflexionen wären ...
                              Ob das so stimmt?

                              Bei einer nächtlichen Suchaktion war die Abweichung schon etwas größer,
                              geortet in Baden -Nähe Kasino aufgetaucht in Wien....

                              2005 Suchaktion im November

                              Handy nach etwas längeren Bürokratischen Hürdenlauf geortet, Suchring ca. 4 km um den Sender im Wienerwald.

                              2004 Suche im Bezirk Wr. Neustadt. Ortung auf ca.100 Meter

                              Manchmal habe ich den Eindruck das sehr stark von der Person abhängt die den Computer befragt....

                              tch

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