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Hilfe zum Erstellen von Tourenberichten

Immer wieder haben einige User Probleme beim Erstellen eines Tourenberichtes, insbesondere beim Hochladen und Einfügen von Bildern.
Ihnen soll die folgende kleine Anleitung ein wenig Hilfe geben, wie ein Tourenbericht ganz kurz und schmerzlos erstellt werden kann

In sechs einfachen Schritten kann ein neuer Bericht leicht erstellt werden:

1. Bilder zum Bericht aussuchen
2. Bilder verkleinern
3. Im Forum "Toureninfo & Verhältnisse" das passende Unterforum auswählen
4. Bilder hochladen
5. Die Bilder mit dem Text ergänzen
6. Fertigstellen/Kontrollieren des Berichtes und Veröffentlichen



Im Folgenden werden die einzelnen Schritte ausführlich erklärt:

1. Bilder zum Bericht aussuchen
Möglichst aussagekräftige Fotos wählen, die auch die Route und wesentliche Details darstellen.
Gegen einzelne "schöne" Landschafts- und Blumenbilder ist natürlich nichts einzuwenden ...


2. Bilder verkleinern
Bewährt hat sich ein Format mit der längeren Bildkante 900 Pixel.
Damit läßt sich bei Speicherung als JPEG eine recht ordentliche Bildqualität erzielen, bei Photoshop etwa abhängig vom Sujet 80/100.


3. Im Forum "Toureninfo & Verhältnisse" das passende Unterforum auswählen
z.B. "Wanderungen und Bergtouren" - "Steiermark"
+Neues Thema wählen

Titel etwa nach dem Schema
Gipfel (Höhenangabe), Anstiegsroute, Gebirgsgruppe (ostalpin nach AVE)

Möglichst bis zu 5 aussagekräftige Stichworte vergeben.

Zum Bilderhochladen weiter mit der "Büroklammer".


4. Bilder hochladen
Möglichst bitte NUR so:
a) "Büroklammer"
b) "Anhänge hochladen"


4.1 Bilder auswählen
Abhängig vom eigenen Rechner/Betriebssystem.
Maximal 15 Bilder pro Posting sind derzeit zulässig, eine größere Bilderanzahl erfordert Folgepostings (Antworten).
(Bewährt hat sich auch, 1-2 Bilder weniger hochzuladen, um für spätere Ergänzungen eine kleine Reserve zu haben.)

4.2 Liste der hochgeladenen Anhänge
Die Auflistung ist leider nicht chronologisch nach Bildbezeichnung geordnet.

Im Textfeld die gewünschte Einfügeposition mit dem Cursor markieren,
bzw. die gelisteten Bilder in der gewünschten Reihenfolge einzeln als "Vollbild" oder "Miniaturansicht" platzieren.
Eine oder mehrere Leerzeilen zwischen den Bildern erleichtern später das Einfügen von Text.


5. Die Bilder mit dem Text ergänzen
Die Bilder sind nun in der richtigen Reihenfolge im Textfenster positioniert.
Ich bevorzuge im ersten Schritt die Positionierung als "Miniaturansicht".
Das erleichtert beim Texteinfügen die Übersicht.
Muß aber nicht sein, natürlich lassen sich die Bilder auch gleich als Vollbild (also in der hochgeladenen Größe) platzieren.

5.1 Text
Jetzt kann der Text ergänzt werden.
Möglichst über dem Foto - ich finde das übersichtlicher ...
Der Text kann natürlich auch vorher erfaßt werden und anschließend einkopiert werden.

5.2 Bildgröße ändern
Wurden die Bilder vorerst als "Miniaturansicht" platziert, können sie einfach auf das finale Darstellungsformat skaliert werden:
a) Doppelklick auf die "Miniaturansicht" öffnet ein Pop-Up-Fenster
b) unter "Größe" idR "Vollbild" wählen
c) OK


6. Fertigstellen/Kontrollieren des Berichtes
Anschließend sollte der Bericht noch in der "Vorschau" kontrolliert werden.
In manchen Fällen muß zur Ansicht der "Vorschau" ziemlich weit nach unten gescrollt werden!

6.1 Veröffentlichen des Berichtes
Zum Schluß noch auf "Abschicken" klicken - und nach einer kurzen "Nachdenkpause" des Servers ist der Bericht online.



Nach dem ersten Durchlesen dieses Leitfadens mag das Erstellen eines Berichtes etwas kompliziert erscheinen - ist es aber nicht:
Viele Tourenberichte schreiben hilft sehr.

Die Reihenfolge der einzelnen Schritte ist nicht so starr wie es hier scheinen mag; natürlich kann auch zuerst der Text erstellt werden und die Bilder nachträglich eingefügt.

Änderungen am fertigen Bericht sind für den Ersteller 24 Stunden lang möglich, bei der Berichtigung später entdeckter Fehler hilft gerne ein zuständiger Moderator. Ebenso beim Verschieben eines Berichtes in das richtige Tourenforum.

Viel Freude bei euren Bergtouren UND dann beim Berichteschreiben,


P.S.: Diese Anleitung, ergänzt um verdeutlichende Screenshots, findet ihr auch unter http://www.gipfeltreffen.at/forum/gi...ourenberichten
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Regelwerk für die Benutzung des Forums Gipfeltreffen

Alle Forumsuser/-innen sind aufgefordert, das Regelwerk zu lesen und sich daran zu halten!

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Rundtour Mala Paklenica - Velika Paklenica, Kroatien / 29.06.2015

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  • Rundtour Mala Paklenica - Velika Paklenica, Kroatien / 29.06.2015

    Manfred und Magda haben vor knapp fünf Jahren den Anfang gesetzt. Seither sind einige Berichte gefolgt, die den Nationalpark Paklenica in Dalmatien nicht als Ziel von Klettertouren, sondern von Bergwanderungen vorgestellt haben. Nach dem letzten sehr sehenswerten Bildbericht vor nicht einmal einer Woche folgt nun von mir gleich ein weiterer.

    Ende Juni und Anfang Juli verbrachte ich mit einem langjährigen Studienfreund heuer eine Woche an der kroatischen Adriaküste. Wir hatten in Zadar unsere Unterkunft und konnten bei gutem Frühsommerwetter - kein einziger Regentropfen in der ganzen Zeit und für die Jahreszeit durchschnittliche Temperaturen - die für uns beide (fast) neue Region gründlich kennenlernen: mit Stadtbesichtigungen und mehreren kürzeren Wanderungen auf unterschiedlichen Inseln vor Zadar. Auch für das Baden in der Adria nahmen wir uns natürlich Zeit.

    Einen ganzen Tag reservierten wir uns für den Nationalpark Paklenica im südöstlichen Velebit. Nach Durchsicht der deutschsprachigen Beschreibungen entschieden wir uns gegen die viel begangene "Standardroute" durch die Velika Paklenica bis zum Dom Paklenica und für die Tour durch beide Schluchten: hinauf durch die Mala Paklenica, zurück durch den unteren Teil der Velika Paklenica. Das Felsblockkraxeln in der kleinen Schlucht trauten wir uns im Aufstieg zu.

    Zu Beginn ein Übersichtsfoto von der Ruine Sveti Mihovil auf der Insel Ugljan vor Zadar, einem tollen Aussichtsplatz: Dank der klaren Luft steht hinter Zadar und der flachen Halbinsel Ravni Kotari der lange Bergzug des Velebit; seine höchste Erhebung erreicht gut 1750 Meter. Und in der vorgelagerten felsigen Region sind die Einschnitte der beiden Schluchten bestens zu erkennen: links der Bildmitte die Velika Paklenica, weit rechts die Mala Paklenica.
    22-BlickZadarPaklenica.jpg

    Hier geht die Tour los: beim Eingang 2 in den Nationalpark unterhalb der Mala Paklenica, in nicht einmal 50m Seehöhe.
    01-NationalparkPaklenica-Eingang2.jpg

    Der erste Abschnitt verläuft noch recht bequem in Gehrichtung etwas links oberhalb des Taleinschnitts auf gut angelegtem Weg. (Blick zurück)
    04-UntererSchluchtabschnitt.jpg

    Beim Blick nach vorn beginnt sich die Schlucht allerdings spätestens nach einer halben Stunde deutlich zu verengen.
    05-Engtal.jpg

    Der Talgrund ist hier bereits von Steilwänden gesäumt, teilweise mit Überhängen oder sogar Ansätzen zu Höhlen.
    07-SteilwandmitÜberhang.jpg

    Hier erreicht die Route nun den Boden der Schlucht und wird natürlich rasch holpriger.
    08-ausgetrocknetesBachbett.jpg

    Wir passieren eine kleine Staustufe, nach welcher die Route stark zu steigen beginnt. Und schon wenige Minuten danach die folgende, recht häufig fotografierte Passage: Ein paar besonders große Felsblöcke werden (in Anstiegsrichtung) rechts auf einem drahtseilgesicherten Band umgangen. Was etwas spektakulär aussieht, ist nicht schwieriger als manche einfache Klettersteige in den Wiener Hausbergen. Wie beispielsweise beim Reißtalersteig ist auch hier der erste Schritt, um die Versicherungen überhaupt zu erreichen, fast schon das Hauptkriterium. Lange Beine sind da nicht von Nachteil...
    11-seilgesichertesBand2.jpg

    Nun steigt die Schlucht sehr stark an. Ein kurzes Seil hilft uns über eine weitere Felsstufe, und es folgen etliche steile Wegkehren in etwas felsdurchsetztem Gelände. Da wir dabei in Gehrichtung wieder zunehmend auf den linken Hang geraten, bieten sich bald die ersten Rückblicke zum unteren Teil der Schlucht und dem Velebitski Kanal, mit dem die Adria zwischen dem Gebirgszug und der Insel Pag bis Maslenica weit ins Land herein reicht.
    15-RückblickVelebitskiKanal.jpg

    Zehn Minuten weiter oben ist das Panorama noch umfassender geworden und umfasst nun Tiefblicke in den unteren, komplett im Schatten liegenden Teil der Schlucht wie auch einen Durchblick zu einem Teil von Seline an der Küste.
    18-RückblickMalaPaklenica-VelebitskiKanal.jpg

    Es sind schon höchst eindrucksvolle Felswände, zwischen denen die Mala Paklenica sich ihren Weg hinunter zum Meer bahnen muss!
    19-MalaPaklenica.jpg

    Zur Abwechslung ein Blick nach vorn zum oberen Teil der Schlucht, wo sie etwas weniger eng ist, aber nach wie vor unter teils stattlichen Felswänden verläuft.
    20-Durchblick.jpg

    Und weil ich eine ähnliche Szenerie in Europa noch nie vorher erleben durfte, noch ein Rückblick zum Meer - beim Queren einer Blockhalde aufgenommen.
    21-RückblickVelebitskiKanal.jpg
    Zuletzt geändert von Wolfgang A.; 22.07.2015, 10:01.
    Lg, Wolfgang


    Für mich ist Dankbarkeit ein Weg,
    der sowohl für den Einzelnen
    wie für die Welt zukunftsweisend ist.
    (David Steindl-Rast)


  • #2
    AW: Rundtour Mala Paklenica - Velika Paklenica, Kroatien / 29.06.2015

    Nur bei komplett ausgetrockneter Schlucht in den Sommermonaten ist diese Route überhaupt begehbar. Da fällt eine kleine Pfütze schon wegen des Kontrasts gleich auf - und ein lohnendes Motiv bietet sie obendrein noch.
    23-SpiegelunginderSchlucht.jpg

    Nach einem leichten Abstieg sind wir nun erneut ganz unten in der Schlucht unterwegs. Dass sie teilweise noch immer im Schatten liegt, ist mittlerweile, da es auf 12 Uhr zugeht, natürlich kein Nachteil.
    25-ausgetrocknetesBachbett.jpg

    Den wesentlich größeren Teil der Steigung haben wir längst hinter uns. Aber ganz im Einklang mit Manfred und Magda haben auch wir erlebt, dass die unangenehmeren Einzelpassagen erst nun folgen. Die Markierungen leiten zum Beispiel eindeutig auf diesen großen Block. Nur ist er vorn trotz Trockenheit reichlich glatt, und hinten ist es fast zu eng, um auch nur mit einem kleinen Rucksack gut durchzukommen. Ludwig ruft mir zu, dass es für ihn reichlich mühsam war, hinauf zu kommen. Und tatsächlich finde ich links der Schlucht eine einfachere Ausweichroute auf einem breiten Felsband, auf dem mehrere Äste zudem guten Halt bieten.
    26-GroßerFelsblock.jpg

    Bei Bedarf gäbe es nun rechts oberhalb der Schlucht in der Höhle Kapljuvaca Trinkwasser, aber unsere Vorräte reichen noch gut aus. Bald folgt eine zweite - für mich subjektiv - unangenehme Stelle, wo man von einem Felsblock zum nächsten entweder einen ausgeprägten Grätschschritt machen oder überhaupt springen müsste. Wieder bin ich bei der Suche nach einer einfacheren Umgehung durch etwas Gestrüpp erfolgreich.
    Danach werden die Felsstufen wieder niedriger und leichter; einige Konzentration erfordert das Gehen hier aber nach wie vor.
    28-KleineFelsstufe.jpg

    Ganz ehrlich: Mittlerweile drei Stunden nach unserem Aufbruch beginnt sich dieser Abschnitt etwas zu ziehen - ungeachtet der durchaus eindrucksvollen Umgebung.
    29-Markierungen.jpg

    An einem schattigen Platz rasten wir etwas und kommen kurz mit einem deutschen Paar ins Gespräch, das dann früher weiter geht. Nur insgesamt vier Personen sind wir in der gesamten Mala Paklenica begegnet.
    Noch einige Zeit geht es dann etwa so im ausgetrockneten Talgrund weiter: allmählich leichter, aber doch ohne wirklich viel Strecke zurückzulegen oder an Höhe zu gewinnen.
    30-unterwegsimBachbett.jpg

    Ein Stück verläuft die Route dann im Wald gleich neben dem Talboden, steigt links etwa 20 bis 30 Meter hinauf und führt schließlich nochmals hinunter. Dann endlich beginnt der Weg in etlichen Kehren links hinauf zum Hochplateau zu führen, und erstmals tritt rechts hinten der Hauptkamm des Velebit in den Blick.
    In der letzten halben Stunde sind großflächige Schichtwolken aufgezogen, aber trotz gedämpftem Sonnenlicht ist es eher schwül und zudem fast windstill. Ich konnte die Wolken zunächst nicht einordnen und dachte sogar an den Eisschirm eines Gewitters weiter im Landesinneren. Tatsächlich waren es Reste einer schwach gewordenen Störungszone, die am Nachmittag gänzlich ohne Niederschlag in Richtung Südosten drüber zog.
    31-obererTalabschnitt-Velebit.jpg

    Nach einer weiteren kurzen Rast setzen wir unseren Weg nun über das Plateau Njive Lekine in etwa 700m Höhe fort. Die Vegetation ist hier erstaunlich üppig, und nach mehreren Stunden in einem ausgetrockneten Bachbett mit unzähligen Felsblöcken wissen wir diesen Kontrast sehr zu genießen.
    32-HochplateauNjiveLevine.jpg

    Das Detailbild zeigt den Milden Mauerpfeffer (sedum sexangulare), der sich hier zwischen Felsblöcken sehr wohl zu fühlen scheint.
    (Einmal mehr gilt mein Dank meinen zwei Moderatorenkollegen waldrauschen und dokta für ihre profunden botanischen Kenntnisse, denen ich diese Bestimmung verdanke.)
    33-Vegetation.jpg

    Das Licht ist nun nicht mehr ideal für Fotos, aber der Blick zum pittoresken Felsgipfel des 1118m hohen Bojin Kuk vor mir ist dennoch ausgesprochen hübsch. Ab Veliki Vaganac wäre übrigens auch er in einer (anspruchsvollen) Bergwanderung zu erreichen.
    Dass sich zwischen mir und dem Gipfel die Schlucht der Velika Paklenica fast 500 Meter tief ins Gelände eingeschnitten ist, würde man von meinem Standort aus noch nicht ahnen.
    34-BeiJurline-BlickBojinac.jpg
    Zuletzt geändert von Wolfgang A.; 21.07.2015, 22:35.
    Lg, Wolfgang


    Für mich ist Dankbarkeit ein Weg,
    der sowohl für den Einzelnen
    wie für die Welt zukunftsweisend ist.
    (David Steindl-Rast)

    Kommentar


    • #3
      AW: Rundtour Mala Paklenica - Velika Paklenica, Kroatien / 29.06.2015

      Erstmals ist es in wieder stärker verkarstetem Gelände nun etwas bergab gegangen, und wir erreichen die Häuser der längst verlassenen Siedlung Jurline auf dem Hochplateau. Manche Gebäude stehen im Wesentlichen noch,...
      36-Jurline-altesHaus.jpg

      ...von anderen sind nur mehr Ruinen erhalten. Eine eigentümliche Stimmung nehme ich hier wahr, wobei die Stille nur von zirpenden Insekten durchbrochen wird.
      37-Jurline-Hausruine.jpg

      Noch knapp 20 Minuten führt unsere Route über das Plateau, dann haben wir es überquert und stehen ganz plötzlich an der Kante des Steilabbruchs zur Velika Paklenica. Genau zum richtigen Zeitpunkt blinzelt die Sonne wieder stärker heraus, aber dieser Tiefblick würde mich in jedem Fall begeistern!
      39-TiefblickVelikaPaklenica.jpg

      Auch dieser erneute Durchblick zur Adria, vorbei an den senkrechten Felswänden der Jurosova glavica, prägt sich stark ein.
      40-FelsabsturzJurosovaGlavica-DurchblickVelebitskiKanal.jpg

      In gut angelegten Kehren - und weniger schottrig als befürchtet - geht es den steilen Hang nun hinunter, und nach knapp 40 Minuten erreichen wir bereits den Talboden der Velika Paklenica. Nach der Trockenheit der ersten Schlucht tut es richtig gut, nun im Wald an einem starken Bach zu stehen.
      42-VelikaPaklenica.jpg

      Gleich danach gelangen wir zur stark frequentierten Hauptroute durch die Große Schlucht. Sie verläuft talauswärts ein kurzes Stück eben und führt dann durch zunehmend felsiges Gelände und engere Schlucht als breiter Steinweg wieder stärker bergab. Gern nützen wir nun die Möglichkeit, uns bei einer starken Quelle neu mit herrlich frischem Trinkwasser zu versorgen. Und die Felskessel der Velika Paklenica bieten nun nochmals andere Landschaftseindrücke.
      45-VelikaPaklenica.jpg

      In der Sonne lag seine Felswand zwar nicht mehr, aber dennoch wird der Anblick des berühmten Anića Kuk die Herzen aller Kletterer sofort höher schlagen lassen.
      46-AnicaKuk.jpg

      Eine Übersichtstafel gleich neben diesem Platz zeigt zumindest eine repräsentative Auswahl der Routen in dieser Wand.
      47-AnicaKuk-Kletterrouten.jpg

      Ein weiterer Felskessel in der Schlucht,...
      48-VelikaPaklenica-Felskessel.jpg

      ...und bald haben wir den kleinen oberen Parkplatz mit recht begrenzter Abstellmöglichkeit erreicht. Es ist mittlerweile 17 Uhr vorbei, aber hier wird nach wie vor an mehreren Stellen geklettert.
      49-Kletterer.jpg

      Der befürchetete Asphalthatscher zum großen Parkplatz beim Eingang 1 bleibt uns erspart, da bald ein Lehrpfad auf die talauswärts linke Seite führt. So bleibt uns lediglich noch, die Runde am Fuß des Velebit zu unserem Ausgangspunkt beim Parkplatz 2 zu schließen. Auch dafür bietet sich ein Lehrpfad (poucna staza) an, der in geringem Auf und Ab, aber weitgehend abseits von Asphalt und Verkehr, nach Jukici zurück führt (und übrigens auch für Radfahrer ausgeschildert ist).
      50-PoucnaStaza.jpg

      Nach gut neun Stunden macht sich eine gewisse Müdigkeit bemerkbar, und so sind wir recht dankbar, als der inzwischen vertraute Einschnitt der Mala Paklenica schließlich nur mehr knapp vor uns liegt. Eine lange und in Summe durchaus anspruchsvolle, aber äußerst lohnende Tagestour wird bald ihr Ende finden.
      51-MalaPaklenica.jpg
      Zuletzt geändert von Wolfgang A.; 21.07.2015, 22:37.
      Lg, Wolfgang


      Für mich ist Dankbarkeit ein Weg,
      der sowohl für den Einzelnen
      wie für die Welt zukunftsweisend ist.
      (David Steindl-Rast)

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      • #4
        AW: Rundtour Mala Paklenica - Velika Paklenica, Kroatien / 29.06.2015

        Informationen zur Tour

        Vorweg: Es bestehen mehrere gründliche Beschreibungen der Route in deutscher Sprache. Zwei Beispiele dafür:
        Reto Solér, Rother Wanderführer Dalmatien mit Inseln, Velebit-Gebirge und Plitvicer Seen (erst heuer erschienen!)
        Lore Marr-Bieger, Norddalmatien, Michael Müller Verlag

        Nur wenn die Mala Paklenica kein Wasser führt, ist diese Route überhaupt begehbar! (Im Normalfall gilt dies von Mitte/Ende Mai bis eventuell Anfang Oktober.)
        Insgesamt gut 20 Kilometer Strecke und etwa 750 Höhenmeter.

        Die durchschnittliche Gehzeit für die komplette Runde würde ich mit 7 bis 8 Stunden beziffern; bei mehrmaligem Rasten oder besonders hohen Temperaturen auch darüber.
        Wenn man es sich irgendwie organisieren kann, die Tour schon beim oberen Parkplatz der Velika Paklenica oder beim Haupteingang 1 zum Nationalpark beenden zu können, verkürzt sich die Gesamtzeit um maximal eineinhalb Stunden.

        Bis zumindest zum mittleren Vormittag bleiben die steilsten bzw. anspruchsvollsten Teile der Mala Paklenica auch bei höchstem Sonnenstand noch im Schatten. Aber natürlich mangelt es anderswo nicht an Abschnitten, auf denen einem im Sommer gehörig heiß werden kann.

        Wenn in der Velika Paklenica Scharen unterwegs sind, bietet diese Route den großen Vorteil, dass sie mehrheitlich viel weniger begangen und entsprechend ruhig ist.

        Wie Helmut vor einigen Tagen bereits geschrieben hat, bietet die "Tourist and Trekking Map" des Kroatischen Bergrettungsdienstes im Maßstab 1:25 000 beste Dienste bei der Wegfindung und Orientierung. Sie ist an den Eingängen zum Nationalpark erhältlich.
        Die gesamte Route ist gut und reichlich markiert; lediglich in Jurline, wo mehrere Routen sich treffen, mussten wir uns ein wenig konzentrieren, um auf dem richtigen Pfad weiter zu gehen.


        Anforderungen

        Es handelt sich um eine ernste Bergtour. In Gegenrichtung begangen, mit den Felsabschnitten in der Mala Paklenica im Abstieg, wären die Schwierigkeiten noch ein wenig höher. Ich würde dabei zu Vorsicht und gründlichem Überlegen raten.

        Gefordert sind
        - wegen der Gesamtlänge Ausdauer
        - vor allem in der Mala Paklenica Trittsicherheit: Die Route ist zwar bestens markiert, aber über längere Strecken besteht am Grund der Schlucht eigentlich kein Weg.
        - nach Möglichkeit etwas Erfahrung mit einfachen Klettersteigen und felsigem Gelände ("einfaches Felsklettern" wäre wohl ein wenig zu hoch gegriffen).
        Festes Schuhwerk und genügend Trinkvorrat sind ohnehin Grundvoraussetzungen.
        Zusatzkriterien - wie Sichtungen von Hornvipern in der Mala Paklenica - blieben uns erspart.

        In der Einschätzung kann ich mich Magda aus dem Jahr 2010 komplett anschließen:
        Die zwei seilversicherten bzw. -unterstützten Stellen im unteren Teil der Mala Paklenica habe ich als deutlich leichter empfunden als (zumindest) zwei große Felsblöcke bzw. Steilstufen im oberen Teil. Gerade dort war es für mich sehr fein, dass wir zu zweit unterwegs waren und gemeinsam nach Varianten Ausschau halten konnten. Wobei ich die Tour persönlich insgesamt nicht gern allein gehen wollte.


        Persönliche Eindrücke

        Ich war zwar schon mehrfach im mediterranen Raum auf Urlaub, habe dabei aber nie längere Touren unternommen. Insofern waren die Eindrücke zur Landschaft und Vegetation für mich in Europa ganz neu; am ehesten hatte ich noch Erinnerungen an Canyons im Westen der USA zum Vergleich zur Verfügung.

        Im Hochsommer ist eine so lange und anspruchsvolle Tour natürlich zusätzlich anstrengend, wobei wir ohnehin das Glück hatten, dass wir von Temperaturkapriolen (nach oben hin) verschont blieben. Aber es war mir die Mühe absolut wert, erste Eindrücke vom Nationalpark Paklenica und dem Velebit zu bekommen. Die Kombination aus wilden Schluchten, pittoresken Felsgipfeln, langen verkarsteten Bergketten, südeuropäischer Vegetation und immer wieder Meeresbuchten in Sichtweite hat mich sehr fasziniert.

        Ich habe von mehreren Kletterern geschildert bekommen, warum es sie immer wieder nach Paklenica zieht. Aber auch als Bergwanderer war es für mich höchst bereichernd, diese Region kennen zu lernen.
        Sollte sich einmal eine gute Gelegenheit bieten, wieder dort unterwegs zu sein, vielleicht bis ganz hinauf auf den Hauptkamm, werde ich sie bestimmt ergreifen.
        Zuletzt geändert von Wolfgang A.; 23.07.2015, 18:33.
        Lg, Wolfgang


        Für mich ist Dankbarkeit ein Weg,
        der sowohl für den Einzelnen
        wie für die Welt zukunftsweisend ist.
        (David Steindl-Rast)

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        • #5
          AW: Rundtour Mala Paklenica - Velika Paklenica, Kroatien / 29.06.2015

          Großartig dokumentiert, Wolfgang!
          Freut mich, dass Dich unter anderem auch mein Bericht dazu animierte, diese herrliche Gegend aufzusuchen.
          Die mahnenden Worte sind angebracht, die Tour ist nicht nur aufgrund der Weglänge zu unterschätzen.

          Wir möchten nächstes Jahr wieder zum Velebit. Berg und Meer ist eine geniale Kombination.


          L.G. Manfred

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          • #6
            AW: Rundtour Mala Paklenica - Velika Paklenica, Kroatien / 29.06.2015

            Lieber Wolfgang,

            Eine wunderschöne mediterrane Tour habt Ihr da gemacht, herzliche Gratulation dazu!

            Vielen Dank für den äußerst einladenden Bericht & LG,

            Peter

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            • #7
              AW: Rundtour Mala Paklenica - Velika Paklenica, Kroatien / 29.06.2015

              Perfekt :up:

              Toller Bericht
              www.kfc-online.de

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              • #8
                AW: Rundtour Mala Paklenica - Velika Paklenica, Kroatien / 29.06.2015

                Servus Wolfgang,

                Hui, ein ordentlicher Hatscher! Hut ab! :up:
                Merci für den wundervollen Bildbericht, macht gleich Gusto auf diese Gegend!

                LG, Günter
                http://brothersberge.blogspot.co.at

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                • #9
                  AW: Rundtour Mala Paklenica - Velika Paklenica, Kroatien / 29.06.2015

                  Hallo Wolfgang,

                  wir sind dieselbe Runde im Mai 2006 gegangen. Einmalig schön. Außerdem haben wir damals noch den Bojin Kuk (war bisher die schönste Tour in Kroatien für uns) und den Anica Kuk, beide auch im Paklencica Park, bestiegen. Wir hatten damals den Vorteil, dass Mitte Mai die Hitze noch erträglich war. Ende Juni herrschen da bestimmt verschärftere klimatische Bedingungen, welche bei solchen langen Unternehmungen das Ausdauervermögen im Schlangenparadies auf eine harte Probe stellt.

                  Vielen Dank für den wirklich schönen Bericht.

                  Chris

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                  • #10
                    AW: Rundtour Mala Paklenica - Velika Paklenica, Kroatien / 29.06.2015

                    Ein starkes Tagesprogramm, wie gewohnt perfekt dokumentiert.



                    Meine Erinnerungen an Paklenica sind auch "klettertechnischer Natur", umso mehr genieße ich jeden Wanderbericht aus dieser Region.

                    Vielen Dank für den Deinen.

                    LG, Günter

                    (Deine Bemerkungen zum Wetter verraten einen ausgezeichneten Lehrmeister)
                    Nicht was wir erleben, sondern wie wir es empfinden, macht unser Schicksal aus.
                    (Marie von Ebner-Eschenbach)

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                    • #11
                      AW: Rundtour Mala Paklenica - Velika Paklenica, Kroatien / 29.06.2015

                      Feine Gegend und schöner Bericht.

                      Die Tour ist sich damals bei uns nicht ausgegangen, dafür sind wir damals den Lehrpfad mit dem Radl gefahren. In der größten Mittagshitze natürlich! Die Schlucht wäre da sicher kühler gewesen
                      Over every mountain there is a path, although it may not be seen from the valley.

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                      • #12
                        AW: Rundtour Mala Paklenica - Velika Paklenica, Kroatien / 29.06.2015

                        Herzlichen Dank für eure Antworten!

                        Wer am Felsklettern interessiert ist, hat sich mit dem Nationalpark Paklenica wohl ohnehin schon beschäftigt.
                        Zugleich bin ich nicht überrascht, dass die landschaftliche Schönheit auch aus anderen Gründen dazu bewegt, die Region selbst kennen zu lernen oder noch gründlicher zu erwandern.

                        Der erste Blick vom Plateaurand hinunter in die Velika Paklenica, noch mit weniger Sicht zum Talgrund, dafür aber einem Stück des Hauptkamms rechts hinten.
                        38-TiefblickVelikaPaklenica.jpg
                        Lg, Wolfgang


                        Für mich ist Dankbarkeit ein Weg,
                        der sowohl für den Einzelnen
                        wie für die Welt zukunftsweisend ist.
                        (David Steindl-Rast)

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