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Trinkwasser beschaffen

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  • Trinkwasser beschaffen

    Wie verlässlich ist der Wasserstand von auf Karten eingezeichneten Flussläufen?

    Die Trinkwasserversorgung stellt bei langen sommerlichen Touren ein echtes Problem dar. Bisweilen habe ich an einem Tourentag schon 6,5 Liter gebraucht. Das Wasser sicherheitshalber ab dem Tal mitzuschleppen verschlechtert natürlich die Performance. Sich aber auf Quellen zu verlassen kann auch höchst leichtsinnig sein, oder aber einfach zum Abbruch der Tour führen.

    Ich bin einmal auf einen sehr Flusslauf gestoßen, der an seinem unterem Ende zuvor noch deutlich erkennbar meterbreit war. Er hat oben aber völlig überraschend kein Wasser geführt, trotz ergiebiger Niederschläge an den Tagen zuvor. Dann bin ich flussabwärts gelaufen und hab bald eine sprudelnde Quelle im Bach gefunden. Als ich im knochentrockenen Flussbett wieder aufstieg, tauchte das Gewässer plötzlich wieder auf. Er floss schlicht über ein Kilometer Länge unterirdisch. So was verunsichert natürlich und kostet unnötige Energie.

    Vielleicht können Kartographieinteressierte Antwort geben, ob blau eingezeichnete Flussläufe ganzjährige Wasser führen, bzw. auf welchen Grundlagen die Kartographen hierbei arbeiten. Interessiert bin ich natürlich auch an Erfahrungsberichten.

  • #2
    AW: Trinkwasser beschaffen

    Zitat von Jahn Beitrag anzeigen
    Wie verlässlich ist der Wasserstand von auf Karten eingezeichneten Flussläufen?
    Ähm - garnicht?

    Karten sind oft net wirklich aktuell und bei bald jeden Bacherl wird schon Wasser abgezapft.

    I nimm immer mehr Wasser (vom Tal) mit - ausser ich weiß, dasses auf der Route genug Quellen gibt (Info von LeutInnen die scho mal dort waren), dann erspar ich mir ein bisserl.

    Letztens hab ich auch gut 3 Liter Wasser zuhause weggeschüttet (Blumen damit gegossen )- was solls - lieber zuwenig "Performance" als dehydriert irgendwo am Wegesrand liegen (oder ungeplant im Gelände rumkoffern )
    -_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-
    Es gibt imma an, dem gehts oascha... (Helmi, Kabarett Simpl)

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    • #3
      AW: Trinkwasser beschaffen

      es gibt in den karten nur strichlierte und durchgezogene wasserlaufsignaturen. auf strichlierten findest du im hochsommer garantiert kein wasser, ausser ein gewitter geht nieder und da sollte man lieber solche bachbette verlassen.

      die erfassungsgrundlagen für die kartographen sind hinweise aus der bevölkerung und strichliert wird ein gewässer wenn es mindestens einmal pro jahr ein paar tage völlig ausfällt (was gleichzeitig heisst, dass mehrer wochen davor und danach sehr wenig wasser fliesst).

      dieses wasserproblem tritt generell nur im kalk auf. in solchen gegenden kann es helfen ausschau nach meandern zu halten (das sind die schlingen in bachläufen) dort ist oft wasser in/unter den schottebänken anzutreffen.

      geomorphologisch (landform) nachvollziehbare quellregionen im kalk gibt es bei der betrachtung von aussen nicht, das hängt alles von den unterirdischen schichtungen ab.

      aufgrund der eher miesen wasserfilterungsqualität von kalk, zahlt es sich manchmal auch trotz wasservorkommen aus, sein wasser mitzuschleppen. Ein paar schafe reichen um das wasser eines ganzen gebirgsstocks zu versauen...
      servus, andré
      http://www.carto.net/andre.mw/photos/places/

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      • #4
        AW: Trinkwasser beschaffen

        Zitat von Jahn Beitrag anzeigen
        Bisweilen habe ich an einem Tourentag schon 6,5 Liter gebraucht.
        ich will dir nicht zu nahe treten, aber da muss doch irgendwo ein leck sein , sonst kann so viel wasser doch gar nicht durch den körper?!?

        Kommentar


        • #5
          AW: Trinkwasser beschaffen

          Bisweilen habe ich an einem Tourentag schon 6,5 Liter gebraucht.
          War da das Wasser für die Dusche am Abend bereits dabei? Aber im Ernst eine solche Menge kommt mir schon etwas viel vor. Mehr als zwei Liter für einen Tag nehme ich eigentlich nie mit (mit dem Wissen, dass ich mich am Abend in der Hütte am Bier laben kann, bzw. sonst etwas trinkbares aufstelle).
          Mit drei Litern sollte auch die Tagesration in trockenen Gebieten bestritten werden können. (Ausnahme: Marathon durch die Wüste). Wenn ich jetzt 6 Liter Wasser mitnehme, muss ich davon schon 2 Liter trinken um die zusätzliche Flüssigkeit bereitzustellen, welche ich durch das höhere Gewicht benötige. Umständlich formuliert, sagen möchte ich eigentlich nur: Weil ich mehr Wasser mitnehme, erhöht sich der Wasserbedarf.

          Das gilt natürlich auch für das Futter dass ich auf den Berg schleppe. Im Grunde reichen wohl 3 Müsliriegel (am Berg ist noch niemand verhungert, naja, vielleicht der Ötzi, der sah auf den Fotos so ausgezehrt aus).
          It's hard to fly like an eagle when you work with turkeys.

          Norbert

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          • #6
            AW: Trinkwasser beschaffen

            hallo jahn,

            schon mal filter mitnehmen probiert?
            http://www.msrgear.com/watertreatment/hyperflow.asp

            (nur als beispiel, stellvertretend für die vielen filter am markt)

            wiegt mit 200 g deutlich weniger als 1/4 liter wasser umsonst mitgenommen!

            steigert zwar nicht den pegel vertrockneter bäche, lässte einen aber gefahrlos aus jedem tümpel/rinnsal/brunnen trinken

            schöne grüsse,
            werner

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            • #7
              AW: Trinkwasser beschaffen

              scheinbar hab ich nen recht robusten magen wassertrinken aus nem gebirgsbach hat mir noch nie geschadet, schaf hin oder her, solang ich nedd grad ne kuh in der nähe des baches sehe mach ich mir da keine großen gedanken, vorraussetzung ich bin schon halbwegs hoch (so ca. 1500-2000m) drüber werden die viecher ja dann schon seltener und bronzen mir nicht ins wasser, bei hütten direkt darüber bin ich natürlich auch eher vorsichtig

              Kommentar


              • #8
                AW: Trinkwasser beschaffen

                Danke für die Antworten. Die 6,5 Liter hab ich wirklich gebraucht. Das kam allerdings nur bei den härtesten Touren vor, wo ich wirklich 12h ohne nennenswerte Pausen unterwegs war. Und natürlich im Sommer. Das mit dem Bier auf der Hütte klingt auch nett. Aber ich biwakiere ja nun meistens. Eine Zapfanlage hab ich da leider nicht dabei.

                Sonst komme ich gerne mal mit 2-3 Litern aus. Aber grade bei den langen Touren die auf großer Strecke weit jenseits der Baumgrenze führen, ist der Wassermangel durch die Ausgesetztheit wirklich entschiedend.

                Der Tip mit dem Filter ist gut. Ich hab auch einen, den ich bisher in den Tropen eingesetzt hab. Aber die Qualität des Wassers war bisher nie ein Problem. Zumindest nicht merklich.

                Ich sehe aber auch, dass man sich wohl wirklich nicht auf die Karten verlassen kann.

                Kommentar


                • #9
                  AW: Trinkwasser beschaffen

                  emfehle den wechsel ins urgestein
                  servus, andré
                  http://www.carto.net/andre.mw/photos/places/

                  Kommentar


                  • #10
                    AW: Trinkwasser beschaffen

                    Also bei uns in den Alpen rennt man doch dauernd übers wasser... oder ned? Bisserl wasser muss man halt immer dabei haben aber über kurz oder lang trifft man immer ein Bacherl... Wenn du jetzt in Spanien oder Italien unterwegs bist oder gar in Marokko... da sieht's dannn anders aus..

                    Da sind aber die meisten Wasserläufe wirklich nur als gestrichelte Linien eingezeichnet, bzw sind nur bei Regen gefüllt..
                    _/\_/^\_/\_
                    Schwärmt er: "Schau nur, wie schön das Tal da unter uns liegt und des reizende Dörferl und wie nett sich der Fluss zwischen dem Wald und de Wiesn windt."
                    Darauf die Frau: "Und warum lasst du mi stundenlang da auffi kraxeln, wenn's da unten so wundervoll und schön is?" ;)

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                    • #11
                      AW: Trinkwasser beschaffen

                      Chronische dehydration ist bei langen schwierigen Klettertouren, bei denen du > 10 std am klettern bist und keine 2kg wasser oder mehr tragen kannst (viel zu viel Gewicht beim klettern) STANDARD !

                      Bei Wandertouren im Alpenraum haste doch alle paar Stunden irgendeine Bezugs-Quelle, egal ob Alm, Bach, Gaststätte/Hütte, Eis/Schneefelder im extremen ect.

                      Bei 6.5 Liter Verbrauch solltest mal deinen Arzt oder Apotheker fragen, ob das normal ist. Diese Menge an Wasser hab ich noch nichtmal beim Klettern in der Wüste gebraucht.

                      BSP: 800m Klettertour im 8.Grad, mit Zu- und Abstieg und Tour selbst 16 Stunden unterwegs, 1 Liter !!! zu zweit verbraucht. Wir waren zwar übelst im Delirium am Gipfel, aber ich sehe das für normal an. Bei hohen Graden kannst nicht noch 2kg pro Person an Wasser mitschleppen, da hebste nicht mehr ab.
                      Zuletzt geändert von dianschi; 06.08.2008, 15:57.

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                      • #12
                        AW: Trinkwasser beschaffen

                        Zitat von Jahn Beitrag anzeigen
                        Danke für die Antworten. Die 6,5 Liter hab ich wirklich gebraucht. Das kam allerdings nur bei den härtesten Touren vor, wo ich wirklich 12h ohne nennenswerte Pausen unterwegs war. Und natürlich im Sommer. Das mit dem Bier auf der Hütte klingt auch nett. Aber ich biwakiere ja nun meistens. Eine Zapfanlage hab ich da leider nicht dabei.
                        Da ich auch gerne Biwaktouren in Kalkgebieten mache, kenne ich das Problem. Eine echte Lösung habe ich leider aber nicht. Ich versuche kritische Situationen zu meiden, indem ich Biwaktouren in Kalkgebieten in den Herbst (geringerer Wasserverbrauch) oder in den Frühsommer (Schmelzwasser) verschiebe. Einen Tag mit wenig Wasser überstehe ich noch ganz gut, aber ein Biwak ohne Wasser möchte ich nicht erleben.
                        "Glück, das kann schon sein: man hat es fast hinter sich und einen Schluck Wasser noch dazu." (Malte Roeper)

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                        • #13
                          AW: Trinkwasser beschaffen

                          Zitat von a666 Beitrag anzeigen
                          Ein paar schafe reichen um das wasser eines ganzen gebirgsstocks zu versauen...
                          Einmal eine solche Infektion (und zwar ohne Antibiotika) durchzuscheißen reicht, um sich für Jahre an die in .eu nur minimale mikrobielle Verunreinigung des Wassers zu gewöhnen. Ich habe das in Marokko durchlitten, danach konnte mir in Venezuela selbst das nichts mehr anhaben, wovon selbst manche Eingeborene die Scheißerei kriegen: geriebenes Wassereis mit Fruchtsirup aus der Tube, bei 35°C auf der Straße gekauft.
                          AUßER
                          Du trinkst zwischendurch gechlortes Wasser (solls ja geben) Danach musst Du die ganze Desensibilisierungsscheiße (im wahrsten Sinne) nochmal machen.
                          Beste Grüße, Lamл[tm]
                          Touren && Kurse
                          Lamπ[tm] auf Tour bis 0stern 2011
                          Hi-Lite Sardinien
                          Disc Laimer

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                          • #14
                            AW: Trinkwasser beschaffen

                            Zitat von dianschi Beitrag anzeigen
                            Wir waren zwar übelst im Delirium am Gipfel, aber ich sehe das für normal an.
                            Na, das erlebe ich halt nicht. Bisher bin ich von meinem Touren zwar abgekämpft aber zumindest körperlich wohlauf zurückgekommen. Ich geb aber zu, dass es bei Kletterrouten wirklich ein Problem ist viel Wasser mitzuschleppen.

                            Ich denke aber nicht, dass ich ein Leck hab. Wenn man viel schwitzt kann der hohe Verbrauch absolut sein. Hat mir sogar meine Frau (Ärztin) bestätigt. Bei knappen 3000Hm und 70km Radln sind 6L nichts medizinisch bedenkliches. Im Gegenteil geht auch ein kurzfristiger Wassermangel massiv auf die Konzentration und damit auf die Trittsicherheit.

                            Also ich stimme mal voll zu, dass man mit der Wasserqualität zurechtkommen sollte, wenn man etwas abgehärtet ist. Da helfen natürlich Touren in die Subtropen. Man sollte halt nicht direkt unter der Alm zapfen. Aber das kann man ja mit etwas Vorausschau in den Griff kriegen.

                            Zurück zum Thema: Andre hat das hier sehr fachkundig dargelegt. Man kann sich nicht auf die Karten verlassen, aber bei nicht gestrichelten Bachläufen ist die Chance hoch, dass man was findet. Der Rest ist umsichtige Tourenplanung.

                            Danke.

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                            • #15
                              AW: Trinkwasser beschaffen

                              Zitat von a666 Beitrag anzeigen
                              emfehle den wechsel ins urgestein
                              Guter Tip. Bin aber leider grad umgezogen. Das nächste Mal denk ich dran.

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