Sonntagskarhöhe von Vögeialm über Oberhüttensee, Schwarzsee, Lacken, Südflanke zum Gipfel, Abstieg Schroffensee, Übergang Seekarscharte, Klammsee, Vögeialm
Wo ist es in einer Hitzewelle am kühlsten?
Höher oben – meistens – durchaus nicht überall!
Nordwände sind natürlich eine gute Idee...wenn man es kann – oder – will…
In solch hitzigen Zeiten setzte ich einfach auf viel Wasser – ein paar Gipfel aber daürfen schon dabei sein - aber viele Seen müssen es auf jeden Fall sein...
In den Tauern werde ich da immer fündig!
Am ersten Tag war für mich das Wetter noch schlecht einschätzbar, zu viele plötzlich lokal entstehende Gewitter zuvor – da wollte ich auuf Nummer sicher gehen. Also etwas nicht allzu Langes planen, mit Möglichkeiten zur Erweiterung – oder rasch zu verschwinden.
Die Sonntagskarhöhe, von der Vögei-Alm aus ist mir (und auch den Teilnehmern an unserer Forumstour) als malerische, seereiche Runde wohlbekannt.
Ein wenig variieren wollte ich also schon. Da fiel mir auf der Karte der Schwarzsee auf, ganz in Nähe der Oberhütte, aber gewesen war ich da noch nie. Das Orthofoto verriet mir dazu einen realtiv latschenfreien Zugang. Südwestlich davon entdeckte ich noch ein kleines Sammelsurium von Lacken – könnte sich lohnen, dort durchzustreifen…
(Anmerkung: So läuft bei mir eine Tourenplanung, frei nach dem Motto: Was dir deine Karte sagen will!)
Also los! Was tatsächlich rausgekommen ist, seht ihr hier:
V.jpg
Über den Wanderweg erreichen wir recht bald den Oberhüttensee und schon überraschen uns die ersten Almrauschblüten und ein Blick Richtung Gurpitscheck:
V-001.jpg
Gleich von der Hütte aus sollte ein Zugang zum versteckten Schwarzsee möglich sein. Und – tatsächlich, sehr bald findet sich ein Steig und gleich sehen wir auch den See (Hinten ein Gaißstein):
V-002.jpg
Wir nähern uns
V-003.jpg
und erreichen unser erstes Ziel:
V-004.jpg
Die bizarren, teils nicht leicht zu besteigenden Zacken zwischen Nebespitze und Kranzhöhe verleihen dem See ein unerwartet malerisches Gepräge und - natürlich widerstehen wir der Verlockung nicht, in die Fluten einzutauchen.
V-005.jpg
Angenehme 18° bieten bereits längeres Schwimmvergnügen, bevor wir unsere weitere Entdeckungsreise starten.
Und in dem Lackenparadies, das wir nun durchstreifen, finden sich tatsächlich etliche Kleinode:
V-007.jpg
Teils weglos schummeln wir uns an so mancher Lacke vorbei, sogar kurze Kletterkünste sind dabei angesagt:
V-008.jpg
Die bizarre Mitterkarspitze unterragt ein Wolkenspiegelbild
V-009.jpg
und es fällt schwer, sich von solchen Anblicken zu trennen.
Schließlich tun wir es doch und steigen über einen kurzen, steilen Hang weglos zum NO-Rücken der Sonntagskarhöhe auf.
V-010.jpg
Am Gipfel finden sich ein paar kreuzähnliche Improvisationen und ein schöne Ausblicke; hier Richtung Süden, von Hundsetin bis Zechnerkarspitze:
V-011.jpg
Viele Fliegen verkürzen unsere Verweildauer und außerdem lockt bei dieser Wärme bereits der nahe Schroffensee. Den Südkamm etwas runter, dann über eine Rinne – da ist es auch schon das ersehnte Gewässer.
V-012.jpg
Wo ist es in einer Hitzewelle am kühlsten?
Höher oben – meistens – durchaus nicht überall!
Nordwände sind natürlich eine gute Idee...wenn man es kann – oder – will…
In solch hitzigen Zeiten setzte ich einfach auf viel Wasser – ein paar Gipfel aber daürfen schon dabei sein - aber viele Seen müssen es auf jeden Fall sein...
In den Tauern werde ich da immer fündig!
Am ersten Tag war für mich das Wetter noch schlecht einschätzbar, zu viele plötzlich lokal entstehende Gewitter zuvor – da wollte ich auuf Nummer sicher gehen. Also etwas nicht allzu Langes planen, mit Möglichkeiten zur Erweiterung – oder rasch zu verschwinden.
Die Sonntagskarhöhe, von der Vögei-Alm aus ist mir (und auch den Teilnehmern an unserer Forumstour) als malerische, seereiche Runde wohlbekannt.
Ein wenig variieren wollte ich also schon. Da fiel mir auf der Karte der Schwarzsee auf, ganz in Nähe der Oberhütte, aber gewesen war ich da noch nie. Das Orthofoto verriet mir dazu einen realtiv latschenfreien Zugang. Südwestlich davon entdeckte ich noch ein kleines Sammelsurium von Lacken – könnte sich lohnen, dort durchzustreifen…
(Anmerkung: So läuft bei mir eine Tourenplanung, frei nach dem Motto: Was dir deine Karte sagen will!)
Also los! Was tatsächlich rausgekommen ist, seht ihr hier:
V.jpg
Über den Wanderweg erreichen wir recht bald den Oberhüttensee und schon überraschen uns die ersten Almrauschblüten und ein Blick Richtung Gurpitscheck:
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Gleich von der Hütte aus sollte ein Zugang zum versteckten Schwarzsee möglich sein. Und – tatsächlich, sehr bald findet sich ein Steig und gleich sehen wir auch den See (Hinten ein Gaißstein):
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Wir nähern uns
V-003.jpg
und erreichen unser erstes Ziel:
V-004.jpg
Die bizarren, teils nicht leicht zu besteigenden Zacken zwischen Nebespitze und Kranzhöhe verleihen dem See ein unerwartet malerisches Gepräge und - natürlich widerstehen wir der Verlockung nicht, in die Fluten einzutauchen.
V-005.jpg
Angenehme 18° bieten bereits längeres Schwimmvergnügen, bevor wir unsere weitere Entdeckungsreise starten.
Und in dem Lackenparadies, das wir nun durchstreifen, finden sich tatsächlich etliche Kleinode:
V-007.jpg
Teils weglos schummeln wir uns an so mancher Lacke vorbei, sogar kurze Kletterkünste sind dabei angesagt:
V-008.jpg
Die bizarre Mitterkarspitze unterragt ein Wolkenspiegelbild
V-009.jpg
und es fällt schwer, sich von solchen Anblicken zu trennen.
Schließlich tun wir es doch und steigen über einen kurzen, steilen Hang weglos zum NO-Rücken der Sonntagskarhöhe auf.
V-010.jpg
Am Gipfel finden sich ein paar kreuzähnliche Improvisationen und ein schöne Ausblicke; hier Richtung Süden, von Hundsetin bis Zechnerkarspitze:
V-011.jpg
Viele Fliegen verkürzen unsere Verweildauer und außerdem lockt bei dieser Wärme bereits der nahe Schroffensee. Den Südkamm etwas runter, dann über eine Rinne – da ist es auch schon das ersehnte Gewässer.
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