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Thema: Leben ohne Kreuzband - oder wieder OP nach 20 Jahren?

  1. #16

    AW: Leben ohne Kreuzband - oder wieder OP nach 20 Jahren?

    Freud mich wenn der Tipp geholfen hat. Man kann es nicht oft genug betonen, für mich ist die Heilung ein kleines Wunder. Was fehlt ist die medizinische Bestätigung. Ich hab lange überlegt ob ich mit meinem Arzt darüber reden soll, nachdem ich im Internet eine ähnlich Geschichte gelesen habe und dort der Mediziner sogar eine fast unerklärliche Verbesserung der angegriffenen Bereiche in einer Röntgenuntersuchung feststellte. Bis jetzt hat man ja angenommen, dass wenn bereits der Knochen angegriffen ist eine Heilung kaum möglich ist. Außer mit den bekannten Spritzenkuren und einer OP. So die Behauptungen der regionalen Ärzteschaft.
    Meine Bezugsquelle darf ich nicht veröffentlichen, nur persönliche Anfragen dürfen beantwortet werden. (Nach Rückfrage)

  2. #17
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    AW: Leben ohne Kreuzband - oder wieder OP nach 20 Jahren?

    Beinwell ist ganz toll! Habe gerade daheim mit einer Salbe mein Knie behandelt. Hilft super und wird eigentlich schon ewig bei Brüchen und der gleichen eingesetzt. Daher auch der witzige Name

  3. #18
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    AW: Leben ohne Kreuzband - oder wieder OP nach 20 Jahren?

    schwelge immer noch den Zeiten hinterher, wo ich vor ein paar Jahren, trotz vermeintlich kaputter Knie und gerissenen Kreuzbändern so einiges machen konnte. Selbst für den Ironbike war ich mal fit genug (wobei nachstehendes ein vom FSMM war).




    Sei`s drum. Dank der Hilfestellung von Euch nehm ich den Kampf gegen oder für die Knochen auf und will mal versuchen, ob ich der Gesundheitsindustrie nicht doch ein Schnäppchen schlagen kann, ohne mich dabei aber einem noch viel höheren latenten Risiko auszusetzen, noch mehr kaputt zu machen. Gestern Nacht war ich noch mal ein Stündchen in der Muckibude und ausschl. das Bein trainiert. Danach gehts mir echt immer besser. Den Tip mit dem Beinwell probiere ich ebenfalls gerne aus.

    Zudem hege ich derzeit die Überlegung ein Sakrileg zu begehen: Umstieg auf auf E-Bike, um gelenkschonend Rad zu fahren. So wie ich mich kenne, würde das aber gleich wieder ein S-Pedelec (im Besten Fall das Speci Turbo-S) sein können. Hier warte ich aber doch nochmal die Beinentwicklung der nächsten Wochen ab, nicht dass ich da was kaufe und dann doch eine OP ins Haus steht und das EBike im Keller vergammeln würde.

  4. #19
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    AW: Leben ohne Kreuzband - oder wieder OP nach 20 Jahren?

    Zitat Zitat von pitcairn Beitrag anzeigen
    schwelge immer noch den Zeiten hinterher, wo ich vor ein paar Jahren, trotz vermeintlich kaputter Knie und gerissenen Kreuzbändern so einiges machen konnte. Selbst für den Ironbike war ich mal fit genug (wobei nachstehendes ein vom FSMM war).




    Sei`s drum. Dank der Hilfestellung von Euch nehm ich den Kampf gegen oder für die Knochen auf und will mal versuchen, ob ich der Gesundheitsindustrie nicht doch ein Schnäppchen schlagen kann, ohne mich dabei aber einem noch viel höheren latenten Risiko auszusetzen, noch mehr kaputt zu machen. Gestern Nacht war ich noch mal ein Stündchen in der Muckibude und ausschl. das Bein trainiert. Danach gehts mir echt immer besser. Den Tip mit dem Beinwell probiere ich ebenfalls gerne aus.

    Zudem hege ich derzeit die Überlegung ein Sakrileg zu begehen: Umstieg auf auf E-Bike, um gelenkschonend Rad zu fahren. So wie ich mich kenne, würde das aber gleich wieder ein S-Pedelec (im Besten Fall das Speci Turbo-S) sein können. Hier warte ich aber doch nochmal die Beinentwicklung der nächsten Wochen ab, nicht dass ich da was kaufe und dann doch eine OP ins Haus steht und das EBike im Keller vergammeln würde.

    Ich bin kein Mediziner, aber habe vor zwei Wochen 2/5 Innenmeniskus raus bekommen. Mir wurde gesagt, dass das Rad fahren das Beste sei was ich fürs Knie tun kann (mal abgesehen von sämtliche springenden Disziplinen
    Ich würde mich in die Hände der Ärzte begeben und darauf vertrauen. Das normale biken wird schon wieder drin sein! Nur nicht aufgeben!

  5. #20
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    Leben ohne Kreuzband - oder wieder OP nach 20 Jahren?

    So, die zweite Trainingswoche absolviert, leider wegen beruflichen Termin und Wetter wenig geradelt (<30km), dafür einmal für eine halbe Stunde etwas, leichtes Spinning und arg auf mein Bein aufgepasst, dazu wohl dosiertes Muskeltraining fürs Bein 3x die Woche:



    Gefühlt laufe ich schon etwas sicherer, abends behelfe ich mich noch mit einer Beinwellsalbe von Maria Treben, das andere Wundermittel hab ich leider nicht bekommen.

  6. #21
    außer Dienst! Avatar von Ansahias
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    AW: Leben ohne Kreuzband - oder wieder OP nach 20 Jahren?


    Weitermachen!

  7. #22
    2000er
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    AW: Leben ohne Kreuzband - oder wieder OP nach 20 Jahren?

    Weitermachen, weitermachen nur nicht aufgeben. Aufgeben tun wir nur einen Brief.
    Ich hatte vor rund 20 Jahren einen Riss im Meniskus. Zeitweise mußte ich mit dem rechten Fuß die Kupplung beim Autofahren betätigen und den Arzt hab ich trotzdem nicht aufgesucht. Heute spür ich nichts mehr ausser es ist ein massiver Wetterumschwung. Meine Zeiten auf dem Hometrainer sind bescheiden aber sie gibt es. Des weiteren bin ich sehr viel zu Fußgehend unterwegs. Hilft alles wenn es in Bewegung bleibt.
    Meine Frau hat sich beim Tanzen Schien-, Sprung- und Wadenbein gebrochen, des weiteren Bänder gerissen und was weiß der Teufel noch. Der Arzt sagte zu ihr es gibt kein Bergsteigen mehr! Resultat war Physiotherapie mit Zähne zusammen beißen und nach 6 Monaten gings wieder auf die Berge. Also haben auch die Ärzte nicht immer recht.
    Ich würde an deiner Stelle viel Muskelaufbau trainieren und dabei auf die innere Stimme des Körpers achten um es nicht zu übertreiben. Des weiteren sich umschauen um einen guten Physiotherapeuten der von seinem Geschäft was versteht.
    Also viel Fleiß und Schweiß und es wird schon gutgehen

    Der Wandersmann

  8. #23
    3000er
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    AW: Leben ohne Kreuzband - oder wieder OP nach 20 Jahren?

    Bei mir ist im linken Knie das vordere Kreuzband gerissen, der Innen- und Außenmeniskus angerissen. Alles im Knie liegt so, dass es keinen Bewegungsschmerz gibt.
    Zugezogen habe ich mir das scheinbar vor ca. 20 Jahren. Vor ca. 7 Jahren ist das Ganze überhaupt erst aufgefallen, weil ich im Ausdauerbereich stark übertrieben habe und die Muskulatur nichts mehr kompensieren konnte. Die zuerst aufgesuchten Mediziner wollten auch bei mir alle operieren. Habe dann eine ausgewiesene Fachkraft aufgesucht, die in verschiedenen Sportarten Leistungssportler betreut und für den DOSB tätig ist. Dieser hat mir von einer Operation abgeraten. Diese wäre erst notwendig, wenn sich das Wohlbefinden massiv verschlechtern würde. Vielmehr sollte ich Beinmuskulatur aufbauen bzw., da die schon immer durch Leistungssport ausgeprägt vorhanden war, diese zumindest halten.
    Mittlerweile gehe ich meistens 4x die Woche in die Muckibude (1 Std. Kraft + 1 Std. Crosstrainer) und 2x die Woche Bouldern bzw. Klettern. Auf der Beinpresse schaffe ich heute bei weitem mehr Gewicht als zu meiner eigentlich aktiven Zeit. Knieprobleme machen sich bei mir mittlerweile nicht mehr bemerkbar.
    Da ich aber um die Schwachstelle weiß, habe ich bei sehr langen Touren immer noch die GenuTrain-Bandage von Bauerfeind dabei.
    Also, operieren geht immer. Aber der Versuch mit gekräftigter Muskulatur auszukommen kann sich lohnen.

  9. #24
    Radler mag man eben Avatar von GEROLSTEINER
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    AW: Leben ohne Kreuzband - oder wieder OP nach 20 Jahren?

    Dafür hat man immer Zeit.

    Regelmäßigkeit ist enorm wichtig.

    IMG_20160217_081946.jpg

  10. #25
    lord vader schnauft net! Avatar von pivo
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    AW: Leben ohne Kreuzband - oder wieder OP nach 20 Jahren?

    dei keyboard is owa sowas von abgnudelt...


    na, bei mir steht so ein ähnliches board unterm tisch. längere telefonate, emaillöschen udgl bieten sich für ein bisserl stabilisieren schon an.
    und ja, ein pezziball kugelt auch in den büros rum.
    Geändert von pivo (17.02.2016 um 09:45 Uhr)
    mei bier is net deppat! (e. sackbauer)

    bürstelt wird nur flüssiges

  11. #26
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    AW: Leben ohne Kreuzband - oder wieder OP nach 20 Jahren?

    Klasse, vielen Dank, lieber Unterstützer.

    Einen Punkt muss ich auch nochmal aufgreifen: der Wetterumschung. Bisweilen hielt ich es immer für Ammenmärchen, aber gefühlt habe ich tatsächlich circa mit einem Vorlauf von ca. 24h, bevor sich ein massiver Wetterumschwung (meist Verschlechterung) ankündigt und teils während anhaltender Schlechtwetterphasen, massives Instabilitätsgefühlt. Das ist mir schon einige Male aufgefallen. Das ist jetzt im Winterhalbjahr massiv.

    Ansonsten versuche ich jetzt folgende Routine seit Anfang Februar wieder in meinen Wochenablauf reinzubringen:

    1. tägliche Radbenutzung zur Arbeit, ca. 15km retour mit ca. 100hm, außer bei Extremwetter mit Starkregen und Wind > 7 bft und vorbehaltlich beruflicher Auswärtstermine, also ø an 4 von 5 Tagen mit dem normalen Stadtrad, versuch möglichst das "kranke" Bein zum trampeln mehr zu benutzten
    2. 1 x wöchentlich Spinning á 1 h mit Schwerpunkt auf gleichmäßigen Krafteinsatz und konzentrierter Bewegungsausführung
    3. 2 x wöchentlich Krafttraining: Beinpresse (37kg), Wadenheber (25kg), Beinbeuger (25kg), Beinstrecker (30kg), Adduktoren (30kg), Abduktoren (30kg), situativ noch Stepper (max 30 Min) oder Treppenmaschine, vorher aufwärmen am Liegerad (20 Min bei 100w); bei der Ausführung achte ich streng darauf, es nicht zu übertreiben, nehme lieber mal ein Gewicht weg, wenn ich micht nicht gut dabei fühle
    4. 1 x täglich abends: Beinwellwurzel-Balsam vor dem Schlafengehen einreiben, da die Salbe sehr hohen Fettgehalt hat
    5. 1 x täglich morgens: Beinwellwurzel-Essenz vor der Arbeit, da schnell einziehend
    6. ich trage bis auf weiteres mit Metallfedern seitenverstärkte Kniebandagen, noch recht eng. Gibt mir ein gutes Gefühl
    7. nahezu tägliches Benutzen von Schuheinlagen, die geben wir das Gefühl etwas x-beiniger zu laufen und lösen kein Umknick-Gefühl im Knie aus
    8. bewusste Umstellung meinen "Gangsbilds" und der Versuch "gerade" zu laufen und weniger mit offenen O-Beinen zu "schlenkern". Ferne vermeide ich im Schneidersitz zu sitzen, da mir immer ein großer Druck aufs Gelenk aufgebaut wird; leider mit dem Ergebnis, daß einer meiner Zwillinge immer abwechselnd über mein Bein stolpert.
    9. täglich dürfen sich abwechselnd die Zwillinge auf meine Unterschenkel setzen, ich liege auf den Rücken und drücke so die jeweils ca. 15 kg nach oben mit viel Gelächter beiderseits (Kinder sind ja doch was zunütze).
    10. danach ein genüssliches Feierabendbier zum einschlafen


    Nach 2 Wochen mit vorgeannter Art und Weise, hab ich schon ein besseres Gefühl. Auch Dank Eurer geistigen Unterstützung.

    Ich hab jetzt noch 4 Wochen zum vorgesehenen OP-Termin am 17.03., den ich ja unter Vorbehalt erstmal zugesagt habe. Hier sollte eine Materialentfernung vorgenommen werden (siehen X-Rays); aber ehrlich gesagt, hat mich das Material die letzten 15,20 Jahre auch nie groß behindet. Kommenden Montag hole ich nochmal eine Expertise ein, von einem Sportmediziner, den mit mein Chef nicht ganz uneigennützig empfohlen hat (er kriegt ja auch Bammel, wenn sein bestes Pferd im Stall über Wochen/Monate ausfällt). Dazu dann Anfang März nochmals eine weitere Begutachtung einer Spezialklinik in Pforzheim auf Geheiß meiner Hausärtztin. Bislang haben 2 von 3 Ärzten mir zu einer OP geraten, wobei ich denke, daß grad die Operateure ihre OP-Tische nach wirtschaftichen Gesichtspunkten bestmöglich auslasten wollen. Die müssen ja auch nicht in die Nachsorge.

    Stand heute tendiere ich dazu, die OP am 17.03. abzusagen, wenn alle meine Bemühungen gute Entwicklung zeigen. Das Programm will ich so lange wie möglich beibehalten, auch nachhaltig.
    Geändert von pitcairn (17.02.2016 um 17:12 Uhr)

  12. #27
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    AW: Leben ohne Kreuzband - oder wieder OP nach 20 Jahren?

    Hallo zusammen,
    kleiner Wochenbericht der KW 7: 3 x Muckibude zum Muskelaufbau, 1 x Spinning á 50 Min, rd. 55km mit dem Rad zur Arbeit; daneben 2 x täglich Beinwellwurzelessenz und 1 x abendlich Beilwellwurzelbalsam aufgetragen. eigentlich ganz gutes Gefühl, aber am Sonntag abend mal kurz nicht aufgepasst, als ich meine kleine Tochter in ihr Bettchen gehoben habe -> Auerhahn im Gelenk.

    Heute morgen war ich wieder bei einem Arzt (Chirurg/Orthopäde), um mir bereits die 4. Meinung einzuholen und das war die vermutlich Beste, oder zumindest die, die ich hören wollte: eine OP jetzt "einfach mal um zu gucken" würde er nicht empfehlen, da die Risiko-Nutzen-Betrachtung ungewiss wäre. Zudem sollte bei der geplanten OP am 17.03. eine Material-Entfernung der "alten" Schrauben/Klammern gemacht werden. Dies würde er nicht tun, da grad die Schrauben nach 20 Jahren stark in den Knochen eingewachsen sind. Die Entfernung wurde mehr "Flurschaden" verursachen. Zudem hatte ich ja auch nicht das gefühl, dass die mich behindern.

    Allem zum trotz, das Knie ist medizinisch/mechanisch gesehen wohl ein Desaster. Ich hab ihm meine Geschichte erzählt und er bestätigt mir, daß wohl, seitdem ich den aktiven Sport aufgehört habe, schlicht die Muskelmasse zur Stabiltät fehlt. Das werde ich unbedingt und dauerhaft wieder aufnehmen. Insgesamt ist der Verschleiß und das Leiden wohl nicht mehr zu stoppen oder aufzuhalten, aber wenigstens besteht die Chance, den Verschleißprozess zu verlangsamen.

    Er hat mir noch ein paar neue Einlagen verschrieben, die die Besteinstellung etas x-beiniger führen sollen, um so den Gelenkspalt auf der KnieInnenseite zu entlasten. Davon abgesehen, hat er mich an einen Experteren für Beimunstellungs-OP´s verwiesen, der sich mal anschauen soll, ob eine Umstellungsosteomie a.) medizinisch durchführbar wäre und b.) überhaupt sinnvoll wäre. Bei so einer großen OP kann ich wohl mind. 12 lange Wochen überhaupt nicht laufen und ob es Chance auf dauerhafte Besserung bringt, ist irgendwie offen.

  13. #28
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    Leben ohne Kreuzband - oder wieder OP nach 20 Jahren?

    Diese Woche 63 km Rad, 1h spinning und 3xBeinmuskeltraining. Geht gut, ohne große Schmerzen

    Nächste Woche bekomme ich neue Einlagen, die meine Füße bzw die Beine etwas nach innen kippen sollen. Dazu am Do den letzten arzttermin vor der derzeit finalen Entscheidung ob OP oder nicht. Tendiere derzeit absolut alles abzusagen und weiter auf gezieltes Training zu machen. Bin da ja erst seit 3.5 Wochen dahinter.

    Vergangene Woche habe ich einen wichtigen Satz über das Kreuzband aufgeschnappt, der nicht von einem Mediziner oder Therapeuten kam: das Kreuzband sorgt für die Stabilität im Knie, bevor die Muskulatur selbst einsetzt.
    Da das Ding bei mir nimmer existiert, bleibt mir nix anderes übrig, als hier permanent aktiv zu bleiben.
    Geändert von pitcairn (29.02.2016 um 00:24 Uhr)

  14. #29
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    AW: Leben ohne Kreuzband - oder wieder OP nach 20 Jahren?

    Nur nicht lockerlassen!
    Immer weitermachen!
    Das wird schon wieder.

    LG
    Matthias

  15. #30

    AW: Leben ohne Kreuzband - oder wieder OP nach 20 Jahren?

    Durchhalten und gezielter Muskelaufbau ist wichtig. Achtung auf das Unterbewusstsein! Bei längerer Belastung, vielleicht nicht beim Radfahren, neigt der Körper zur Entlastung der Schwachstelle. Meine Erfahrung, gerade bei langen Wanderungen, Bergsteigen und Skiabfahrten, wird das beschädigte Knie entlastet und vielleicht die Wirbelsäule zu sehr strapaziert. Diese Erfahrung habe ich leider gemacht. Wichtig daher, wie schon vom Radfahrer aufgezeigt, das Training für die Rumpfmuskulatur. Andererseits unser Körper hat leider ein Ablaufdatum und mehr oder weniger "Schwachstellen", mit dem müssen wir halt fertig werden.

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