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Regelwerk für die Benutzung des Forums Gipfeltreffen

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Wer gegen geltendes Recht verstößt, wird im Ernstfall von uns zur Anzeige gebracht.

12) Information

Die Forumsbetreiber behalten sich das Recht vor,
- alle registrierten User/-innen in unregelmäßigen Abständen über Themen rund um das Bergsteigen, alpiner Sicherheit, Risikomanagement und Weiterbildung per Mail zu informieren und
- dieses Regelwerk jederzeit abzuändern.

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WICHTIG - BITTE BEACHTEN!!!

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Dolomitenklettern um Cortina. Cinque Torri und Punta Fiames. 27.08.-02.09.16 Teil 1

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  • Dolomitenklettern um Cortina. Cinque Torri und Punta Fiames. 27.08.-02.09.16 Teil 1

    Wie bereits berichtet sind wir nach dem Abstieg vom Hochfeiler gleich weiter nach Cortina d `Ampezzo gefahren.
    An dieser Stelle muss man immer stehenbleiben:

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    Jetzt haben sie sogar ein Hütterl zum Zinnenschauen gebaut

    Wir richten uns am Zeltplatz gemütlich ein. Die nächsten Tage wollen wir im Dolomitenfels klettern.


    Am Samstag fahren wir zu den Cinque Torri. Ich gestehe, ich war noch nie hier. Die Auswahl an leichten Touren ist sehr groß. Und der Zustieg vom Parkplatz mit 15 Min. erträglich. In der Südwand des Südgipfel befinden sich einige Seilschaften in der „Via Miriam“. Auch der Bergführerweg auf den Westgipfel ist stark frequentiert. Verständlicherweise ist einiges los bei dem schönen Wetter. Aber wir können den ganzen Tag ohne Stau und Wartezeit klettern. Als erstes gehen wir den „Normalweg“ auf den Torre Grande Nordgipfel. Mit III+ nicht schwierig aber auch kein Spaziergang. Die Tour führt im gespaltenen Berg hinauf, Durch Klemmblockverhau und Kamine kommen wir auf das kleine Gipfelplateau. Danach hängen wir noch den Südgipfel über die Nuvolauführe (IV-) dran. Durch die Aufstiegsschlucht seilen wir zum Einstieg ab.

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    Normalwegklettern macht Spaß

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    Am Torre Grande N-Gipfel

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    Kletterer am Torre Inglese

    Nach verdienter Rast möchten wir noch was klettern. Der Torre Inglese ist grad gut besucht. Drum gehen wir zum Torre Quarta Bassa. Über die Südost- und Ostwand (IV-)steigen wir zum Gipfel. Wir seilen 25m hinunter, da wo sich Torre Bassa und Alta berühren und klettern über die SO-Wand (IV) auf den höheren der zwei Türme. Eindrucksvoll, dass oben kleine Zirben wachsen. Abstieg durch Abseilen zuerst zwei SL über die SO-Wand zum Berührungspunkt. Dann 18m frei durch einen Spalt zwischen die zwei Türme genau auf den Wanderweg.

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    Die Torri

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    Hexenstein und Lagazoi

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    Torre Quarta Basso und Alta

    Wir erlebten einen tollen Klettertag in diesem schönen eindrucksvollen Gebiet. Die Stände sind gebohrt. Manche Touren sind recht gut abgesichert, aber es ist ratsam ein kl. Set Cams und Stopper und Schlingen (=“Dolomitenset“) mitzubringen.
    Der Sonntag verspricht wieder tolles Bergwetter. Es wäre ideal für eine Tour an den Zinnen. Aber wir befürchten sehr viel Andrang und suchen uns ein anderes klassisches Ziel. Unsere Wahl fällt auf die Punta Fiames Südwand.

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    von Links: Punta Fiames, Punta dela Croce, Schuttrinne (Abstieg)

    Wir haben uns die „Dimaiführe“ vorgenommen. Antonio Dimai hat 1909 einen Durchstieg durch diese steile Südwand gefunden. Bei der Vorbereitung ist mir aufgefallen, dass sich die Topos und Beschreibungen immer wieder unterscheiden. Es wird von einer Umgehung der Schlüsselstelle gesprochen. Wir verwendeten das Topo von Mauro Bernardi (Klettern in Cortina und Umgebung). Die Zu- und Abstiegsbeschreibungen sind kurz und knapp verfasst. Die Topos sehr genau. Durch die vielen Infos etwas verwirrt steigen wir zum Einstieg hinauf.

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    Die markante Jorikante, die Dimai-Führe führt links davon hinauf.

    Die ersten zwei SL hängen wir zusammen. Danach soll 100m Gehgelände folgen. Gefühlt waren es 20 Minuten bei warmen Temperaturen. Doch dann stehen wir am eigentlichen Einstieg. Zuerst Kaminkletterei und dann eine lange Querung zur „Prima Parette“ Über die Platte hinauf zum Joriband. Nun kurz nach links und weiter hinauf zur ausgesetzten Querung unter den „Camino del Frasto“. Der soll die Schlüsselstelle sein. Ich steige über ein Platte hinauf und quere ausgesetzt von links in den Kamin hinein. Es folgt wunderbare steile Kaminkletterei. Man klettert über Schuppen und Zacken die als Steighilfe dienen. Es folgen weitere Anspruchsvolle SL meist Kamine und Risse, leicht schräg links hinauf. Bis man eine schwarze plattige Wand erreicht. Über diese Steilstufe hinauf und danach in leichterem Gelände zum Ausstieg nahe dem Strobl-Klettersteig auf einer Gratschulter. Zwischendrin waren wir nicht immer sicher, den richten Weg erwischt zu haben. Da wir aber immer einen gebohrten Stand fanden können wir nicht so falsch gewesen sein. Die Stände sind gebohrt. Ich denke dass in den 15 SL ca. 10 Zwischenhaken stecken (drei davon in der schwarzen Platte). Manchmal gibt’s auch gebohrte Zwischenhaken. Also auch hier ist ein „Dolomitenset“ angebracht. Die Tour ist lang und wird nach oben hin nicht leichter. Die Kletterei ist luftig und bewegt sich über längere Passagen im vierten Grad. Die Tour ist einfach toll.

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    Vorletzte SL

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    Gut drauf beim Ausstieg

    Am Grat angekommen gönnen wir uns eine längere Pause. Wir gehen in ca. 15 Minuten noch auf den Gipfel und steigen dann über die steile staubige Schuttrinne hinunter. Im Latschenfeld angekommen, blicken wir immer wieder hinauf zur Südwand und versuchen unsere Linie nachzuverfolgen.

    Gleich gehts weiter....
    „Wer woaß, wosd ois vasamst, wennst steh bleibst und grod dramst!“ Django 3000

  • #2
    AW: Dolomitenklettern um Cortina. Cinque Torri und Croda Negra. 27.08.-02.09.16 Teil 2

    Den Montag möchten wir etwas gemütlich angehen. Einen Berg besteigen mit etwas Kletterei. So stellen wir uns das vor. Unsere Wahl fällt auf „Il Gobbo“. Der Glöckner unweit der Fonda Savio Hütte bietet am gewöhnlichen Anstieg vier SL mit III+. Die Tour soll mit BH abgesichert sein. Wir steigen über das „Ciadin de la Neve“ zur Forcella Diavollo auf. Wir sind spät dran und es ist ziemlich warm.

    comp_IMG_0257.jpg
    Gobbo, Diavolo, Leo

    Als wir die Scharte erreichen ziehts schon zu. In der Hoffnung, dass das Wetter hält steigen wir ein. Barbara beginnt und ich hänge die zwei Kaminlängen zusammen. Als ich den Kamin hochspreize donnert es schon ganz ordentlich. Gemeinsam schauen wir vom Strand zu den Zinnen rüber. Die werden grad richtig gewaschen und das Gewitter zieht genau auf uns zu. Der exponierte Gipfel des „Il Gobbo“ ist nicht der richtige Platz zum gewitterabwarten. Also Rückzug. Mit zwei Abseillängen kommen wir in die Scharte runter. Eigentlich wollten wir in der Hütte einkehren. Doch diese Richtung schaut sehr ungemütlich aus. Drum steigen wir wieder ins „Ciadin de la Neve“ ab. Als wir im Talboden sind hört es auf zu donnern und die Sonne kommt wieder heraus. Der Berg hat heute nein gesagt. Wir kommen noch trocken bis zum Auto, dann beginnt es richtig zu schütten. Da es in diesem Gebiet noch einiges zum Klettern gibt werden wir sicher wieder mal kommen.

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    Die Zinnen in der Gewitterpause

    Der Dienstag soll wechselhaft werden. Laut Regenradar könnte es in den Cinque Torri länger aushalten. Es fällt uns nicht schwer die Entscheidung zu treffen und wir fahren nochmal hinauf in das vielseitige Klettergebiet. Heute ist es kühler. Es ist wenig los und wir starten gleich mit dem Bergführerweg auf den Torre Grande Westgipfel 5SL IV+(Stelle) sonst IV. Auch hier wird luftige Kletterei verlangt, leider ist die Schlüsselstelle von den vielen Begehungen schon recht abgeschmiert. Trotzdem eine lohnende Tour.

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    Abseilen vom Hauptturm-Westgipfel

    Wir wenden uns zu dem markant schrägen Torre Inglese. Zwei SL IV- . Da wir heute mit Doppelseil Klettern können wir vom Gipfel in einem Zug abseilen. Das Wetter scheint zu halten, und wir klettern noch die Nordwand des Torre Barancio (Dibonaführe 5SL, IV+). Eine Tolle ausgesetzte Tour mit anhaltender Schwierigkeit. Vom Gipfel seilen wir über die Südwand 50m direkt hinunter. Von den Touren die wir an den Cinque Torri kennenlernen durften war dies die schönste.

    Der Mittwoch soll stabil werden. Jetzt oder Nie. Wir möchten die Kleine Zinne besteigen. Doch das wird ein extra Bericht.

    Am Freitag möchten wir nochmal Klettern. Das Wetter soll nicht 100% beständig werden. Wir überlegen ob wir etwas am Falzaregopass oder an der Croda Negra klettern. Die Wahl fällt auf die Croda Negra. Mit dem Sessellift geht’s hinauf zum Rif. Averau. Am Wandfuß entlag bis zu den Südwänden der Croda Negra. Hier reihen sich Tour an Tour. Wir klettern zuerst die „Gian Leo“ Genußklassiker. III-IV, 6 SL durch schönen, rauhen wasserzerfressenen Fels.

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    Mit dem Lift zur Averauhütte. Die Averau SW-Wand wäre auch ein Ziel.

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    Einstieg zur "Gian Leo"

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    Gian Leo ist ein steiler IVer

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    bewölkte Marmolata

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    Sonnige Torri

    Vom Ausstieg noch zum Gipfel und dann zurück bis zur Scharte. Hier führt eine Abseilpiste zweimal 25 Meter hinunter. Die Laschen wackeln und das Gestein bröckelt, wie in einer Kiesgrube. Es gibt schönere Abseilpisten! Aber wir kommen gut runter. Eigentlich wollten wir noch die „Elisabetha/Mittlere Führe“ dranhängen. Leider war diese belegt und wir suchten den Einstieg der „Cip-Ro-Spe“. Es gibt einige Routen hier, doch über andere Touren hatte wir keine Infos dabei. Die „Cip-Ro-Spe“ sollte sich mit acht SL IV+ noch leicht ausgehen. Die zwei ersten SL sind toll. Rauer steiler Fels. Mit leicht zu überwindenden Überhängen.

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    Schwarze steile Kletterei. "Cip-Ro-Spe" 2.SL

    Danach lässt die Tour leider etwas nach. In der Tour sind einige BH angebracht. Die Stände der Touren sind etwas verbesserungswürdig, aber ein „Dolomitenset“ hat man eh dabei. Diesmal kommen wir weiter westl. auf den Gipfelkamm. Wieder seilen wir uns die Bruchrinne hinunter. Und dann über Wanderwege rasch hinunter zum Auto. Die beiden Touren an de Croda Negra sind schön zu klettern. Allerdings sind die Linien etwas Gesucht. Es geht mehr in Richtung Sportklettern. Es noch ein schöner Abschlusstag.

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    Zum Abschied machte sich die Civetta noch frei

    Zuerst die Hochtour auf den Hochfeiler, dann viele SL im Dolomitenfels haben uns richtig Spaß gemacht. Ich hoffe wieder mal in diese schöne Ecke zu kommen.

    Gruß

    phouse
    Zuletzt geändert von phouse; 05.09.2016, 22:35.
    „Wer woaß, wosd ois vasamst, wennst steh bleibst und grod dramst!“ Django 3000

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    • #3
      AW: Dolomitenklettern um Cortina. Cinque Torri und Punta Fiames. 27.08.-02.09.16 Teil 1

      super touren und tolle Bilder, danke fürs berichten
      Gruß

      Rudy

      Berge die man nicht versetzen kann, sollte man besteigen

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      • #4
        AW: Dolomitenklettern um Cortina. Cinque Torri und Punta Fiames. 27.08.-02.09.16 Teil 1

        Da sind ordentlich Seillängen zusammengekommen. Dein Bericht macht richtig Lust darauf in den Dolomiten zu klettern. Das ist bei mir bislang weitestgehend unter den Tisch gefallen.
        "Glück, das kann schon sein: man hat es fast hinter sich und einen Schluck Wasser noch dazu." (Malte Roeper)

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        • #5
          AW: Dolomitenklettern um Cortina. Cinque Torri und Punta Fiames. 27.08.-02.09.16 Teil 1

          Wow, da habt Ihr die tage in den Dolomiten ja gut genutzt. Glückwunsch! Und mir geht es wie placeboi, der bericht macht richtig Lust auf Dolomitenklettern.
          Tourenberichte und Sonstiges auf www.deichjodler.com

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          • #6
            AW: Dolomitenklettern um Cortina. Cinque Torri und Punta Fiames. 27.08.-02.09.16 Teil 1

            Super! Danke für diese tollen Eindrücke aus den Dolomiten.
            Ein paar von Euren vielen Seillängen kenne ich auch. Leider hatten wir bei unserem letzten Besuch dort kein vergleichbares Wetterglück. Aber Dein Bericht hat die Finger wieder zum Jucken gebracht.

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            • #7
              AW: Dolomitenklettern um Cortina. Cinque Torri und Punta Fiames. 27.08.-02.09.16 Teil 1

              Wow. Ich kann mich placeboi nur anschliessen.
              "Da muss ich unbedingt auch bald mal hin ", so hab ich mir beim Lesen gedacht

              Danke für die Inspiration und die vielen Bilder!

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              • #8
                AW: Dolomitenklettern um Cortina. Cinque Torri und Punta Fiames. 27.08.-02.09.16 Teil 1

                Herrliche Tage, tolle Ausbeute - gratulier euch :up::up::up:

                lG + Danke für den feinen Bericht!
                Martin
                Leuchtende Tage - nicht weinen, dass sie vergangen, sondern lächeln, dass sie gewesen!

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                • #9
                  AW: Dolomitenklettern um Cortina. Cinque Torri und Punta Fiames. 27.08.-02.09.16 Teil 1

                  Zitat von placeboi Beitrag anzeigen
                  [...] Dein Bericht macht richtig Lust darauf in den Dolomiten zu klettern. Das ist bei mir bislang weitestgehend unter den Tisch gefallen.
                  Oh ja - geht mir genauso! Da würde man (frau) am liebsten gleich losziehen...
                  Danke für den tollen Bericht!!

                  Kommentar


                  • #10
                    AW: Dolomitenklettern um Cortina. Cinque Torri und Punta Fiames. 27.08.-02.09.16 Teil 1

                    Sehr schön! Gratulation zum gelungenen Bergurlaub!

                    Und vielen Dank fürs Teilen der tollen Eindrücke.

                    LG nach BGL,

                    Peter

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                    • #11
                      AW: Dolomitenklettern um Cortina. Cinque Torri und Punta Fiames. 27.08.-02.09.16 Teil 1

                      Ich danke euch für eure netten Antworten. Den Dolomitenaufenthalt haben wir sehr genossen. Ich hoffe, dass wir wiedermal in die schöne Ecke kommen.

                      Grüße

                      phouse
                      „Wer woaß, wosd ois vasamst, wennst steh bleibst und grod dramst!“ Django 3000

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