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Regelwerk für die Benutzung des Forums Gipfeltreffen

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Wer gegen geltendes Recht verstößt, wird im Ernstfall von uns zur Anzeige gebracht.

12) Information

Die Forumsbetreiber behalten sich das Recht vor,
- alle registrierten User/-innen in unregelmäßigen Abständen über Themen rund um das Bergsteigen, alpiner Sicherheit, Risikomanagement und Weiterbildung per Mail zu informieren und
- dieses Regelwerk jederzeit abzuändern.

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Die User/-innen stellen den Forenbetreibern die eingestellten Bilder sowie sonstige Anhänge zur Nutzung im Forum zur Verfügung. Eine darüber hinaus gehende Nutzung der eingestellten Bilder und sonstigen Anhänge durch die Forenbetreiber erfolgt nicht.
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Wie richtig bei Wolfssichtung reagieren?

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  • #16
    Wie funktioniert so eine Vergrämung?

    Ah, schon gefunden. https://de.m.wikipedia.org/wiki/Vergrämung
    Zuletzt geändert von FloImSchnee; In den letzten 4 Wochen.

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    • #17
      Zitat von Gamsi Beitrag anzeigen

      Die Frau die in Griechenland (voriges Jahr?) vom einen Wolfsrudel zerfleischt wurde gibt mir da schon wesentlich mehr zu denken...
      Das wurde inzwischen von Wildbiologen eindeutig widerlegt, denn die DNA-Untersuchungen ergab, daß es verwilderte Hunde waren und keine Wölfe. Diese Falschmeldung wurde absichtlich von Wolfsgegnern kolportiert.
      Und damit es keine Unklarheiten gibt, ich kenne inzwischen einige Profi-Wildbiologen, die mit Wölfen arbeiten und die in der Erforschung dieser Tierart tätig sind!
      Ich habe sowieso vor ein größeres Thema über großen Beutegreifer in Europa generell hier zu veröffentlichen!

      2 mittelgroße Bären habe ich letztes Jahr abends in der Mala Fatra/SK gesehen.

      Und zum Thema Wölfe und Wild:
      1) Wo es Wölfe gibt, gibt es viel weniger Wildverbiß an den Bäumen und Sträuchern, denn das Wild muß viel herumlaufen und hat nicht Zeit sich an Bäumen zu verbeißen!
      2) Wölfe sind die Gesundheitspolizei, denn sie töten krankes Wild u.a. kranke Wildschweine! Dort wo es Wölfe gibt z.Bsp. in der Slowakei und in Rumänien gibt es kaum Schweinepest, aber dazu später!
      Zuletzt geändert von pablito; In den letzten 4 Wochen.
      LGr. Pablito

      Kommentar


      • #18
        Danke euch für eure Antworten, die meisten haben mir doch ein beruhigendes Gefühl gegeben. Ich denke, einen Taschenalarm werde ich mir aus psychologischen Gründen besorgen. Reicht ja schon, wenn es einem ein gutes Gefühl gibt, wenn man einen einstecken hat.

        Jetzt habe ich mir erst mal das Buch "Der Wolf kehrt zurück: Mensch und Wolf in Koexistenz?" von Bloch und Radinger bestellt. Wirklich gelesen habe ich es noch nicht, aber durchgeblättert. Es scheint wohl auch so zu sein, dass die meisten Wolfsattacken, die passiert sind, von tollwütigen Wölfen ausgegangen sind. Also in der Vergangenheit. Inzwischen ist das mit der Tollwut ja im Griff. Dürfte dann auch das ohnehin schon geringe Bedrohungspotential durch Wölfe nochmal minimieren.

        Zitat von Naturfreund8
        Verlieren sie nicht ihre Scheu vor dem Menschen, wenn sie gar nicht bejagt werden?
        Verlieren sie denn ihre Scheu, wenn selten ein Wolf geschossen wird? Dann ist ein Individuum tot. Und dann? Wenn ein Wolf in der Nähe von Allentsteig erschossen werden sollte, wird dadurch ein Wolf in der Gegend von Gmünd oder so ja nicht scheu, oder?

        Kommentar


        • #19
          Das Buch habe ich selber und ist super, denn die Radinger ist eine der besten Wolfsforscherinnen Europas!
          LGr. Pablito

          Kommentar


          • #20
            Zitat von Muhkuh Beitrag anzeigen


            Verlieren sie denn ihre Scheu, wenn selten ein Wolf geschossen wird? Dann ist ein Individuum tot. Und dann? Wenn ein Wolf in der Nähe von Allentsteig erschossen werden sollte, wird dadurch ein Wolf in der Gegend von Gmünd oder so ja nicht scheu, oder?
            Das mindeste wäre ja wohl, daß überall, wo Wölfe Massaker an Weidetieren anrichten, derart reagiert wird.
            So werden die Wölfe dezimiert und auch abgeschreckt, meiden dann die Nähe des Menschen.
            Das erscheint mir viel natürlicher, als daß sie Narrenfreiheit haben.
            Wölfe sind nicht vom Aussterben bedroht.

            Kommentar


            • #21
              Zitat von pablito Beitrag anzeigen
              Das Buch habe ich selber und ist super, denn die Radinger ist eine der besten Wolfsforscherinnen Europas!
              Eine Frage bitte, zu dem Buch. Wird da auch die Situation behandelt, wie eine Begegnung zwischen einem Kind und einem Wolf ablaufen könnte.
              Ich erinnere mich, schon als etwa 6 Jähriger, halbe Tage im Wald verbracht zu haben. Oft alleine.
              Damals war das noch völlig ungefährlich. Nur Tollwut (Füchse), war einmal ein Grund, daß ich nicht in den Wald durfte.
              Ich lasse jetzt meine Kinder nur noch bis zum Waldrand alleine gehen. Bei uns im Innviertel,gab es zwar noch keine Wolfssichtung, aber
              Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste.
              Also was sagen die "Experten" dazu?

              Kommentar


              • #22
                Zitat von Naturfreund8 Beitrag anzeigen
                ...Ich lasse jetzt meine Kinder nur noch bis zum Waldrand alleine gehen...
                Wobei sie auch in Begleitung nicht ausreichend vor den Bestien geschützt werden können: https://wien.orf.at/news/stories/2938535/
                Achso, war ja nur ein Hund...

                Kommentar


                • #23
                  Zitat von Ansahias Beitrag anzeigen

                  Achso, war ja nur ein Hund...
                  Der tut ja nix..
                  Der will ja nur spielen...

                  Kommentar


                  • #24
                    Zitat von Naturfreund8 Beitrag anzeigen

                    Eine Frage bitte, zu dem Buch. Wird da auch die Situation behandelt, wie eine Begegnung zwischen einem Kind und einem Wolf ablaufen könnte.
                    Ich erinnere mich, schon als etwa 6 Jähriger, halbe Tage im Wald verbracht zu haben. Oft alleine.
                    Nein das wird in dem Buch nicht behandelt! Es geht um die Lebensweise der Wölfe und was die Schafbauern alles tun können um Ihre Schafe vor Wölfen zu schützen!

                    LGr. Pablito

                    Kommentar


                    • #25
                      Zitat von Naturfreund8 Beitrag anzeigen
                      Für mich habe ich vor einem Jahr schon die Konsequenz gezogen, bei meinen häufigen Wanderungen
                      im Wald und Mühlviertel, immer mein altes Bundesheer Feldmesser am Gürtel zu haben.[....]
                      Vor drei Wochen habe ich mir etwas hilfreicheres zugelegt. Einen Elektroschocker.
                      Diesen vielen enthustischen Wolfexperten, die uns vorschwärmen wie toll und wichtig der Wolf hier bei uns ist, glaube ich jedenfalls nicht.

                      Josef
                      Zitat von Naturfreund8 Beitrag anzeigen
                      Ich lasse jetzt meine Kinder nur noch bis zum Waldrand alleine gehen. Bei uns im Innviertel,gab es zwar noch keine Wolfssichtung, aber
                      Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste.
                      Zitat von Naturfreund8 Beitrag anzeigen
                      So werden die Wölfe dezimiert und auch abgeschreckt, meiden dann die Nähe des Menschen.
                      Das erscheint mir viel natürlicher, als daß sie Narrenfreiheit haben.
                      Wölfe sind nicht vom Aussterben bedroht.

                      Wenn ich hier so einige deiner Antworten lese, frage ich mich ernsthaft, wie du auf den Namen "Naturfreund8" kommen konntest.
                      "Meine Spur ziehe ich am liebsten, wohin keine andere führt. Ich kann zurückblicken und sie beurteilen, was ich sonst nicht könnte, weil sie sich durch die vielen anderen verlieren würde.
                      Auch mein Leben will ich unter Kontrolle haben. Darum gehe ich einen eigenen Weg, dem nicht jeder folgt." (Heini Holzer)

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                      • #26
                        Zitat von Wette Beitrag anzeigen






                        Wenn ich hier so einige deiner Antworten lese, frage ich mich ernsthaft, wie du auf den Namen "Naturfreund8" kommen konntest.
                        Vielleicht weil ich diesen naiven "Wölfe sind ja so toll" Quatsch nicht glaube?
                        Vielleicht weil ich über den Tellerrand hinausblicke?
                        Und wie kannst Du überhaupt beurteilen, Dich fragen, inwieweit ich ein Naturfreund bin.
                        Dazu fehlen Dir viele Informationen. Scheint mir ein wenig Naseweis.
                        Und vielleicht tun mir auch die vielen zerissenen Schafe leid.
                        Reicht das fürs erste ?

                        Kommentar


                        • #27
                          Zitat von Naturfreund8 Beitrag anzeigen

                          Vielleicht weil ich diesen naiven "Wölfe sind ja so toll" Quatsch nicht glaube?
                          Vielleicht weil ich über den Tellerrand hinausblicke?
                          Und wie kannst Du überhaupt beurteilen, Dich fragen, inwieweit ich ein Naturfreund bin.
                          Dazu fehlen Dir viele Informationen. Scheint mir ein wenig Naseweis.
                          Und vielleicht tun mir auch die vielen zerissenen Schafe leid.
                          Reicht das fürs erste ?
                          Sorry, aber wer selbst zugibt, dass es im Inntal bisher keine Wolfssichtungen gab und entsprechend auch keinen ernsthaften Grund zur Beunruhigung, zugleich aber angibt, sich zur eigenen Sicherheit trotzdem mit einem Feldmesser und einem Elektroschocker (!) ausgestattet zu haben, betreibt meiner Ansicht nach unnötige Panikmache. Und na klar, früher war alles besser. Da konnte man als Kleinkind - und ich zitiere - noch halbe Tage allein im Wald verbringen. Heute ist daran nicht mehr zu denken. Aber nicht weil irgendwo Menschen mit schlechten Absichten lauern könnten (was im wahren Leben wohl wahrscheinlicher ist), sondern weil sich ja evt. doch ein bösartiger Wolf verirrt haben könnte, der entgegen seiner Natur nun plötzlich doch Lust auf eine "Mahlzeit" Mensch bekommt.

                          Das klingt für mich alles nach Horrormärchen.

                          Davonab bin ich der Meinung, dass man als selbsternannter Naturliebhaber schon die Ansicht inne haben sollte, dass jedes Geschöpf eine gewisse Daseinsberechtigung besitzt. Was kann der Wolf dafür, dass wir Menschen mit der Umwelt umgehen, als gehöre sie uns ganz allein und ihm seinen Lebensraum in Europa mehr oder weniger genommen haben. Warum sollte mit ein wenig Rücksicht keine Koexistenz möglich sein?

                          Wenn wilde Wolfrudel in die Städte einfallen und die Großjagd auf Menschen beginnt, können wir gern nochmal darüber streiten, doch von diesem Szenario sehe ich uns noch weit weit entfernt.
                          "Meine Spur ziehe ich am liebsten, wohin keine andere führt. Ich kann zurückblicken und sie beurteilen, was ich sonst nicht könnte, weil sie sich durch die vielen anderen verlieren würde.
                          Auch mein Leben will ich unter Kontrolle haben. Darum gehe ich einen eigenen Weg, dem nicht jeder folgt." (Heini Holzer)

                          Kommentar


                          • #28
                            Danke Wette für Deine Ausführungen.

                            Es ist schon immer wieder interessant, wie unterschiedlich der Begriff "Natur" verstanden wird.
                            Auch bei uns hier im Forum.

                            Kommentar


                            • #29
                              Tut mir Leid, aber ich muß Dir da in allem widersprechen.

                              Zitat von Wette Beitrag anzeigen

                              Sorry, aber wer selbst zugibt, dass es im Inntal bisher keine Wolfssichtungen gab und entsprechend auch keinen ernsthaften Grund zur Beunruhigung, zugleich aber angibt, sich zur eigenen Sicherheit trotzdem mit einem Feldmesser und einem Elektroschocker (!) ausgestattet zu haben, betreibt meiner Ansicht nach unnötige Panikmache.
                              Du solltest bevor Du antwortest, genauer lesen. Es ist nicht das Inntal, sondern das Innviertel. Auch hier gibt es Waldgebiete, Schafherden,....
                              Die naheliegendste offizielle Wolfsichtung war etwa 50km entfernt. Die inoffizielle........ Wie auch immer.
                              Wölfe sind sehr beweglich, man muß vermutlich bald überall mit ihnen rechnen.
                              Du hast auch überlesen, das ich Bundesheermesser oder Elektroschocker, nicht im Innviertel trage, sondern nur bei Wanderungen in den Waldgebieten des Mühl und Waldviertels,
                              Und das ist wohl eher als Vor und Umsicht zu betrachten. Schliesslich ist der Wolf ein Raubtier. Nicht das ich eine ängstliche Erscheinung bin, aber Sicher ist Sicher.
                              Für mich ist auch Selbstverständlich bei jeder Tour oder Wanderung, ein aufgemotztes Erste Hilfe Paket dabeizuhaben. Alleine schon für die Nächstenhilfe.

                              Zitat von Wette Beitrag anzeigen
                              Und na klar, früher war alles besser. Da konnte man als Kleinkind - und ich zitiere - noch halbe Tage allein im Wald verbringen. Heute ist daran nicht mehr zu denken. Aber nicht weil irgendwo Menschen mit schlechten Absichten lauern könnten (was im wahren Leben wohl wahrscheinlicher ist), sondern weil sich ja evt. doch ein bösartiger Wolf verirrt haben könnte, der entgegen seiner Natur nun plötzlich doch Lust auf eine "Mahlzeit" Mensch bekommt..
                              Was für eine hohle Phrase. Natürlich war früher vieles besser, aber vieles war auch schlechter. So brauchte man etwa einhundert Jahre lang keinen Gedanken an das Raubtier Wolf , im Wald , zu verschwenden. Wie ist das nun? Kind trifft Wolf ????? Schlimm genug das es schlechte Zeitgenossen gibt, die Kindern böses antun, warum dann noch die unnötige zusätzliche Gefahr
                              durch das Raubtier Wolf? "Entgegen seiner Natur" ?? Die Totenbücher vergangener Jahrhunderte, sprechen eine andere Sprache.
                              Warum wollt Ihr so vehement dieses Raubtier wieder hier haben? Der Wolf ist nicht vom Aussterben bedroht.
                              Man sollte sich viel vehementer für Vogelschutz, Insektenschutz, Bienenschutz, gegen Bodenversiegelung,.... einsetzen. Das wäre Sinnvoll!

                              Zitat von Wette Beitrag anzeigen
                              Das klingt für mich alles nach Horrormärchen.
                              Du glaubst lieber Kritiklos die Märchen der Wolfenthusiasten.

                              Zitat von Wette Beitrag anzeigen
                              Davonab bin ich der Meinung, dass man als selbsternannter Naturliebhaber schon die Ansicht inne haben sollte, dass jedes Geschöpf eine gewisse Daseinsberechtigung besitzt. Was kann der Wolf dafür, dass wir Menschen mit der Umwelt umgehen, als gehöre sie uns ganz allein und ihm seinen Lebensraum in Europa mehr oder weniger genommen haben. Warum sollte mit ein wenig Rücksicht keine Koexistenz möglich sein?
                              Auch wenn Du für diese Aussage schon einen Applausklatscher hast, liegst Du da sowas von daneben. Also wer Kritisch zum Wolf eingestellt ist, darf sich nicht als Naturfreund deklarieren!?
                              Erstens ist es ein Nickname, mehr nicht. Die Bergnahen Nicknamen, waren alle schon vergeben.
                              "Selbsternannter Naturliebhaber", nennst Du mich. Was zeichnet einen Naturliebhaber aus? Ich bin kein selbstgefälliger Selbstdarsteller, darum beschränke ich mich auf Kleinigkeiten.
                              Mir ist es seit der Hauptschulzeit wichtig, einen ökologischen Fussabdruck, so klein als möglich zu hinterlassen. Ich fahre mehr Kilometer mit dem Fahrrad, als mit dem Auto.
                              Verzichte bewusst auf Flugreisen und habe keinen Rasen, nur eine Wiese und lasse die Natur, Natur sein, wo ich es in der Hand habe.
                              Also sag Du mir nicht wie ein Naturfreund zu agieren hat.
                              Zitat von Wette Beitrag anzeigen
                              Wenn wilde Wolfrudel in die Städte einfallen und die Großjagd auf Menschen beginnt, können wir gern nochmal darüber streiten, doch von diesem Szenario sehe ich uns noch weit weit entfernt.
                              Schon wieder so eine Effekthascherei.Wie weltfremd ist dieses Szenario. Es sind die Menschen am Land, die sich mit Euren herbeigesehnten Wölfen arrangieren müssen.
                              Übrigens , die zerrissenen Schafe sind auch Geschöpfe Gottes. Wenn man Euren Schwärmereien so zuhört, wird mit dem Wiederansiedeln des Wolfes, alles wieder gut.
                              Die Natur ist dann wieder im Lot. Gar nichts ist im Lot. Das Wildbrett wird dann nicht nur von Autos, Walkern, Mountainbikern,Jägern,...... sondern auch noch von Wölfen
                              herumgejagt und dezimiert. Brauchen Rehe, nicht Ruhe im Winter, damit sie überleben können?
                              Und wie natürlich sind eigentlich die Massaker die Wölfe zb. bei Schafherden anrichten?
                              Von verhaltensgestörten Wölfen, die hinter dem pflügenden Traktor herlaufen, die am hellichten Tag in Siedlungen auftauchen und sich nur widerwillig verjagen lassen,...
                              hörte man in den letzen Monaten auch vermehrt. Wie passt das in Dein Weltbild.
                              Ich finde die Wölfe in Österreich, sollten überall wo sie Probleme verursachen, bejagt werden dürfen.
                              Das wäre das mindeste.

                              Zuletzt geändert von Naturfreund8; In den letzten 2 Wochen. Grund: Tippfehler

                              Kommentar


                              • #30
                                Oh Herr, Unseren Täglichen Wolf Einzelfall gib uns Heute !
                                https://www.krone.at/1783122

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