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Regelwerk für die Benutzung des Forums Gipfeltreffen

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Wer gegen geltendes Recht verstößt, wird im Ernstfall von uns zur Anzeige gebracht.

12) Information

Die Forumsbetreiber behalten sich das Recht vor,
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- dieses Regelwerk jederzeit abzuändern.

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Die User/-innen stellen den Forenbetreibern die eingestellten Bilder sowie sonstige Anhänge zur Nutzung im Forum zur Verfügung. Eine darüber hinaus gehende Nutzung der eingestellten Bilder und sonstigen Anhänge durch die Forenbetreiber erfolgt nicht.
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Selbstsicherung für Alleingänger

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  • AW: Selbstsicherung für Alleingänger

    Zitat von Fleisch Beitrag anzeigen
    ..
    sodalle.. DAS ding könnte das lead solo revolutionieren..
    der REVO von wild country.. ist praktisch ein silent partner mit anderer technoligie..
    https://www.youtube.com/watch?v=PLRhBiCWhko
    das wird spannend..

    hat das ding schon wer ?
    Ich kenn das REVO nur aus Berichten und dem Internet, ich finde es aber genial.

    Kommentar


    • AW: Selbstsicherung für Alleingänger

      ..
      also gut.. ich hab echt lange recherchiert, optimiert und ausprobiert..
      es ist zeit für einen
      ersten ECHTEN PRAXISTEST des SHUNT LEAD SOLO..
      und zwar ohne redundanz und backup, also so richtig..jetzt muss es funktionieren..
      mit allen möglichen konsequenzen.. hehe..
      .
      als testroute wähle ich eine 20m hohe TRAD-linie an meinem hausfelsen..
      bombenfester granit, hab ich schon öfters clean gemacht.. ca. V+ mit einem
      etwas kniffligen einstiegsboulder und 2 alten bolts in 15m höhe..
      .
      letzte woche hab ich das setting und rack dort noch mit redundanz optimiert..
      jetzt solls ans eingemachte gehen.. apropos rack optimierung..
      .
      das SETTING:
      .
      das seil ist jetzt ein 40m tendon halbseil, sehr dünn sehr glatt..
      das läuft sehr smooth durch den SHUNT, der hängt jetzt in einem
      belay master, der wiederum in einer dicken bandschlinge hängt
      die mit sackstich durch bauch und beinschlaufe des gurts gezogen
      ist.. das ergibt die für mich ideale höhe vor der brust..
      .
      der shunt wird dürch eine gummischnur im kleinen oberen loch
      in position gehalten, das wiederum durch den brustschnapper der
      Double D GEARSLING gezogen wird. auf der gearsling befinden sich
      an den schultern und vor allem hinten am kleinen rucksack
      OVALKARABINER zur seilführung, damit läuft der "rope feed" sehr gut
      von unten über den rücken, teilt sich dort und dann über beide schultern
      von oben in den shunt.. das klappt zwztl völlig reibungslos und zwar
      wortwörtlich..
      .
      als "base" unten hab ich dort zwei bolts, die nicht ausgeglichen werden
      sondern nur redundiert und es gibt auch keinen "screamer" oder ähnlichen
      dämpfer.. nach recherchen weiss ich jetzt dass mein halbseil eh weich genug
      ist, und ich den nur brauche wenns mich gleich zu beginn in den stand haut..
      und das darfs halt nicht.. thema "jesus nut"
      .
      die STURZTESTs :
      bevor ich die redundanz (ein zweites seil mit shunt toprope) endgültig zur seite
      spanne, will ichs aber nochmal wirklich wissen.. sturztests sind angesagt..
      ich klettere bis ca 6m und platziere 2 keile.. dann verlängere ich die redundanz
      damit sie nicht vor dem eigentlichen shunt zumacht, und steige ca 1,2m über den
      keil hinaus, mit slack wirds wohl 1,50 sein.. und ZACK.. ich werde sanft aber
      auch sofort vom shunt gefangen.. ca 3m sturz.. kein durchrutschen bemerkbar..
      pffuuu..ponyhof..trotzdem gruselig .. als alpiner bruchsteiger ist stürzen echt
      nicht meins.. brrr.. ich mach das gleich ein paar mal.. und es passt jedes mal..
      .
      dann wirds ernst... ich lockere mich etwas aus.. schraub mich aus der redundanz
      und ziehe das seil soweit zur seite, dass ich gar nicht mehr hinkomme..soll ja echt
      sein.. dann gehts los..

      LEAD SOLO SHUNT TRAD
      .
      den anfang mach ich AID SOLO (siehe dazu anderen topic)..
      ca ab der mitte werden die griffe größer und mir das aiden zu mühselig..
      ich klippe also die aider-daisys an den gurt und steige normal frei clean weiter..
      die placements hab ich vorher nicht geübt (bzw seit dem letztem mal vergessen)
      ich such also immer ein gutes piece und verlege keile, tricams und 2 friends..
      durchaus üppig.. ich hab 12 exen am gurt und die verbrauch ich auch..
      in der mitte gibts mal eine strecke wo die risse rund werden und aufgehen..
      da geht eher weniger was rein.. ich verbinde zwei miese pieces zu einem naja..
      und steige drüber hinweg.. kletterisch isses ja nicht schwer.. und im
      höllengebirge werden die placements sowieso schlechter und die abstände
      größer sein.. also wurscht..
      .
      der seilverlauf klappt super.. ich muss niemals rausziehen.. es läuft
      ganz von selber über die schulter in den shunt.. is ja auch nur ein sehr
      leichtes 40er und frei hängend unter mir.. das entwurschtelt sich also
      irgendwie von selbst bzw. spätestens am ovalkarabiner ist es dann
      gerade geordnet..
      .
      falls ich IN der sicherung rasten will ("mach zu!") kann ich das
      seil einfach spannen, indem ich in meinem Rücken greife und anziehe..
      mach ich aber nicht.. wenn ich mich reinsitzen will, würde ich das
      mit der daisy bzw aider machen (siehe AID SOLO)..
      ich steigs aber praktisch flüssig durch..
      .
      ich komme schliesslich bei den alten bolts an.. und seltsamerweise
      vertrau ich den dingern weniger als meinen tricams.. auch egal..
      dann bin ich oben und einer der endknoten klopft an meine schulter..
      himmelschimmel.. das ging sich ja knapp aus.. die route ist exakt
      20m .. hätte ich auch vorher mal prüfen können.. also ..
      ENDKNOTEN nicht vergessen ! ..
      .
      ich binde die beiden seilstränge an den baumstand oben, hau einen 8er
      rein und seil mich ab, "cleanen" ist angesagt.. also die pieces gleich wieder
      richtig in die gearsling hängen .. und dann bin ich glücklich unten..
      .
      FAZIT : es klappt.. und ich fühl mich sicher dabei..
      vielleicht sogar etwas entspannter als mit partner.. weil ich jederzeit
      selber rasten bzw. "zu" machen kann.. und so lange herumschustern kann
      wie ich will ohne dass unten jemand einfriert.. das nimmt echt druck weg..
      natürlich muss ich jede seillänge rauf-runter-wieder rauf.. derzeit ist das
      sicher noch viel langsamer, aber mit besseren handling und ohne
      kommunikation mit dem partner vielleicht doch zumindest gleich schnell..
      man wird sehen.. weil..
      .
      ich weiss es ist nicht vom hersteller empfohlen, hat restrisiken und ist
      sehr speziell.. aber ich freue mich über alle kommentare, tipps und tricks..
      merci merci..
      Angehängte Dateien

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      • AW: Selbstsicherung für Alleingänger

        .
        sodalle.. weil ich jetzt wieder voll im thema drin bin ..
        hab ich auch das MOFIFIED GRIGRI wieder ausgegraben und daheim an der decke mal wieder herumprobiert..
        wir erinnern uns..
        .
        MEIN problem mit dem grigri ist ja, dass es in beide richtungen "gut" läuft und dann zumacht wenn sturzbeschleunigung erreicht wird..
        es braucht also einen "ruck" (das wird mit dem revo nicht anders sein).. ich befürchte aber dass in meinem gelände (stufig, steilere schrofen) ich im
        sturzfall keinen echten sportkletter-vosrtiegsturz-ruck zusammenbekomme, weil ich wenss mich schmeist..
        vergleichsweise langsam aber eben doch nach unten schottere/rutsche, mehrmals dazwisxchen aufschlage usw..
        sprich mir macht das ding zuwenig schnell zu..
        .
        heut hab ich geschaut ob ich ds nicht ändern kann.. und..
        naja.. mit einen 11mm seil wirds schon mal bissiger.. und wenn die seilfütterung von oben kommt dann macht er eigentlich ganz brav zu..
        tja.. nur ist dann der ropefeed wieder um etliches zacher.. vor allem wenn ich über kopf klippen will..
        aber okay.. wäre zur not wenn der shunt irgendwie doch nicht funkt (und ich das dann überlebe) eine alternative..
        allerdings für mich zacher und so einen 11er einfachstrick mag ich einfach nicht ins gebirge nehmen..
        brrr..
        .
        es gibt übrigens ein neues video dazu im netz.. gut gemacht ..
        https://www.youtube.com/watch?v=zQBUx3ZuNpg
        Angehängte Dateien
        Zuletzt geändert von Fleisch; 23.04.2017, 15:09.

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        • AW: Selbstsicherung für Alleingänger

          Ich finde das alles sehr interessant, aber irgendwie wirkt das auf mich relativ umständlich. Selbstgesicherter Vorstieg habe ich schon diverse Male mit dem ATC Guide gemacht (http://fcorpet.free.fr/Denis/Solo-En.html). Allerdings bin ich mir nicht so sicher, ob das ATC eine echte Sturzbelastung aushalten würde...

          Am Stand baue ich zur Reduzierung des Fangstoßes immer einen Bandfalldämpfer ein.

          Funktioniert überraschend gut, und vor allem habe ich den im alpinen sowieso immer dabei. Ideal wenn einem beim Klettern plötzlich der Sicherungspartner verschwindet
          Zuletzt geändert von flyingscot; 23.04.2017, 17:24.

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          • AW: Selbstsicherung für Alleingänger

            Zitat von Fleisch Beitrag anzeigen
            es braucht also einen "ruck" (das wird mit dem revo nicht anders sein)..
            Doch, sollte es. Die Blockierfunktion des Revo beruht auf Fliehkraft, sprich auf Durchlaufgeschwindigkeit. Ob du die Geschwindigkeit (glaub 2 m/s) in deinem angepeilten Gelände erreichst, steht auf einem anderen Blatt.
            Wenn das wirklich so gut funktioniert, wie versprochen, dürfte sich das früher oder später auch in meinem Besitz befinden, allerdings nicht für Alleingänge.

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            • AW: Selbstsicherung für Alleingänger

              ..
              genau.. das ist exakt das gleiche sytem wie beim shunt.. nur halt mit einem einfachseil statt zweier halbseile..
              sobald der zug von oben kommt macht der ATC zu .. wird auch mit einem reverso gemacht... geht auch ...
              den shunt nehm ich nur weil ich gerne mit halbseilen arbeite.. wobei das eigentlich mitm reverso /ATC eh auch gehen würde..
              ach .. ich mag halt das ding.. und habs auch immer dabei.. wesentlich öfters als einen kletterpartner zumindest..
              http://soloalliance.blogspot.co.at/2...zyl-shunt.html

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              • AW: Selbstsicherung für Alleingänger

                Zitat von TeilzeitAbenteurer Beitrag anzeigen
                D Ob du die Geschwindigkeit (glaub 2 m/s) in deinem angepeilten Gelände erreichst, steht auf einem anderen Blatt.
                das wirds noch werden.. ich seh schon.. ich werde abstürzen, weil ich zu LANGSAM abstürze..
                haha !

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                • AW: Selbstsicherung für Alleingänger

                  Könnte halt echt unangenehm werden, wenn du mit 50 Stundenkilometern den Abhang herunterkollerst, während das Ding darauf wartet, dass du schneller wirst
                  Zuletzt geändert von TeilzeitAbenteurer; 25.04.2017, 14:37. Grund: Grammatik

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                  • AW: Selbstsicherung für Alleingänger

                    Entweder windschlüpfrig Abfahrtshaltung einnehmen oder andauchen. Muahaha

                    but i see direct lines

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                    • AW: Selbstsicherung für Alleingänger

                      .
                      okay .. ich glaub das ding hatten wir schon..
                      aber die videos sind teils neu https://www.youtube.com/watch?v=MO-bz4V4Dgs
                      https://www.youtube.com/watch?v=3ypMZdDF1nk
                      problem dasselbe , keine dynamischen seile, böse zähne..
                      Zuletzt geändert von Fleisch; 02.06.2017, 08:18.

                      but i see direct lines

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                      • AW: Selbstsicherung für Alleingänger

                        ..
                        okay.. der "shunt lead solo" funktioniert ja gut..
                        im steilen neuland und in konstant zu sichernden gelände gehts eh nicht anders..
                        aber für "leicht und schnell" solos ist das schon sehr langsam und viel geraffel am bauch..
                        für bereits bekannte (und evenetuell sogar eingerichtete) routen in denen es
                        vielleicht nur 2-3 stellen zum sichrn gibt ist mir das zu aufwändig..
                        deswegen..

                        ..
                        packe ich den alten pit schubert mit seinen seil-schwänzen wieder aus..

                        hat das schon mal wer probiert ?
                        wäre da ein halbseil mit hoher dehnung sinnvoll ?
                        oder zu dünn weil faktor 2 sturz ?
                        wärs sicherer die schänze kürzer zu machen?
                        eine idee die schwänze vielleicht sogar in der länge verstellen zu können?
                        zum anseilknoten am gurt.. sackstich okay.. aber vielleicht ein knoten der rutscht ? (um fallstoss zu schlucken..)
                        oder wie wärs damit einfach ein KS-set mit den schwänzen zu verlängern ?

                        .
                        rein vom geringen gewicht und der flexibilität der ausrüstung wär das schon auch eine idee..
                        Angehängte Dateien
                        Zuletzt geändert von Fleisch; In den letzten 3 Wochen.

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                        • Eine Frage, die wahrscheinlich weit unter dem in den letzten Beiträgen erreichten fachlichen Niveau liegt:

                          bei mir ergibt es sich beruflich, dass ich die nächsten Monate einmal wöchentlich zu einem Termin muss, auf dessem Rückweg ein Klettergarten liegt, den ich sehr gerne habe. Das würde ich gerne ausnützen. Einzige Möglichkeit wäre allerdings selbstsichern (kein Dauerkletterpartner im Kofferraum bei beruflichen Terminen).

                          Ich habe nun im Netz viel herumgesucht. Die Toprope-Sicherung mit Steigklemmen ist mir klar. Allerdings würde ich wenn möglich gerne am Felsen herumspielen, ohne neues Klump kaufen zu müssen. Außerdem bin ich der Überzeugung, dass man Fehlerquellen am besten mit Keep-it-simple ausschließt.

                          Ich habe deshalb dem einen Kind den Grigri (1) und dem anderen den Matik abgenommen und im Keller ein wenig herumprobiert. Einfachseil, oben fixiert, Grigri bzw Matik am Seilstrang eingehängt. Seilstrang unten ordentlich beschwert. Ergebnis:

                          Grigri läuft passabel nach oben. Bei Belastung nach unten fixiert er (zumindest bei meinen Versuchen - und zwar bei allen).
                          Matik läuft ebenfalls akzeptabel nach oben. Bei Belastung nach unten fixiert er allerdings nicht, sondern läuft durch (allerdings sehr sehr langsam). Der Matik scheidet für mich daher aus den Überlegungen aus.

                          Trotz (meinen) guten Grigri-Ergebnissen findet man im Netz ausschließlich Infos zur Grigri-Selbstsicherung im Vorstieg. Gibt es vielleicht hier im Forum entweder Erfahrung mit Grigri-Selbstsicherung (TOPROPE) oder die genauen Gründe, warum das nix ist?

                          PS: Thema redundanz ist mir bekannt. Da bin ich noch am Grübeln
                          PPS: den Grigri würde ich nicht mit Karabiner fixieren sondern eng einbinden, sodass es zu keiner Querbelastung und Karabinerbruch kommen kann.

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