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Bandmaterial - Die Qual der Wahl

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  • Bandmaterial - Die Qual der Wahl

    Ich bin aktuell dabei meine Reepschnüre und Bandschlingen zu erneuern/ergänzen/optimieren. Bei einem Thread den ich dazu gefunden habe geht es nur um Bandschlingen für den Stand und der war von 2008; seitdem gibt es neues Material (Aramid Schlingen) und neue Literatur ( http://www.bergundsteigen.at/file.ph...dyneema%29.pdf ).

    Erstmal eine Übersicht wozu ich Bandschlingen und Reepschnüre benötige:
    - Standplatz mit Reihenverankerung
    - Standplatz mit Ausgleichsverankerung
    - Sanduhrschlingen
    - Köpfelschlingen
    - Baumschlingen
    - Kurzprusik zum Abseilen
    - Prusikschlingen zum Aufsteigen

    Zunächst hätte ich jetzt mal Dyneema Bandschlingen für die Reihenverankerung, Dyneema Reepschnur für die Ausgleichsverankerung, Aramid Reepschnur für die Sanduhren, Dyneema Schlingen oder Reepschnüre (je nachdem was über ist) für die Köpfel und Baumschlingen und PA Reepschnüre für die Prusiksachen im Sinn gehabt. Desto mehr ich mich über alles informiere, desto unentschlossener werde ich allerdings; zu viele Widersprüche, unterschiedliche Meinungen usw.

    Bei den Recherchen bin ich halt jetzt auch noch auf die wohl relativ neuen vernähten Aramid Schlingen von Edelrid gestoßen. Sie sollen ziemlich steif sein und damit ideal sein um damit Sanduhren zu fädeln. Ich hatte sie zugegebenerweise noch nie in der Hand, aber auf Grund der Steifheit dachte ich jetzt da eigentlich weniger daran sie für Sachen zu verwenden die Knoten verlangen. In den Bewertungen vom Bergfreunde Shop meint allerdings der Kundenservice dazu, dass er persönlich sie gerne auch für den Standplatzbau mit weichem Auge verwendet.

    Die 30cm Variante ist extra weich geflochten für den Kurzprusik. Wie sieht es mit den längeren Varianten fürs hochprusiken aus? Hat da jemand eventuell Erfahrung, funktioniert das problemlos? Und wie ist es generell mit den Knoten in den Aramid Schlingen? Doppelter Bulin, Sackstich oder Mastwurf leicht zu bewerkstelligen?

    Da ich alles gerne möglichst einfach und übersichtlich halte stellt sich mir jetzt die Frage, ob sich diese Edelrid Aramid Schlingen nicht quasi für alles super eignen? Bis auf die Ausgleichsverankerung halt und längere Köpfelschlingen, hier würde ich nach wie vor zu Dyneema Reepschnüren greifen.

    Gibt es hier irgendwelche Einwände, die nicht z.B. schon durch obig verlinkten B&S Artikel entkräftet werden? Preislich nehmen sich Aramid und Dyneema nicht viel; PA Material ist halt billiger, aber so wenig Geld wie ich vergleichsweise in Bandschlingen und Reepschnüre investiere soll das keine große Rolle spielen.
    Zuletzt geändert von smotron; 24.02.2015, 02:11.

  • #2
    AW: Bandmaterial - Die Qual der Wahl

    Dyneema Reepschnur wird sehr selten angeboten. Stabile nicht rutschende Knoten lassen sich nicht einfach hinbekommen.

    Je kürzer sich eine Konstruktion am Markt befindet und je weniger Firmen sie anbieten desto mehr Fehlerpotential steckt im Detail noch drin! (Anm.: man vergleiche die Probleme mit KS-Sets die in den vergangenen Jahren offen gelegt wurden.) Daher würde ich Edelrid Aramid Schlingen nicht als alleiniges Mittel der Wahl einsetzen. Zudem gibt es kleinere Placements die sich mit einer offene Aramid Reepschnur besser bzw. überhaupt fädeln lassen als mit dem Ring einer Vernähten. Die langen E. Aramid Schlingen wären mir für etliche Anwendungen zu steif.
    mMn reicht ein kräftig zugezogener Sackstich bei einer offenen Aramid Reepschnur mit hinreichend Überstand für die Verwendung bei einer Sanduhr. Aber Kevlar/Aramid hat eine sehr glatte Oberfläche weshalb der Mantel leicht rutschen kann. D.h. dieser wäre zu verschweißen.

    Für das weiche Auge am Standplatz wäre theoretisch wegen der noch vorhandenen Dehnung eine Polyamid Schlinge zu empfehlen.

    Allheilmittel gibt es nicht! Daher rate ich zu einer bunten Mischung...

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    • #3
      AW: Bandmaterial - Die Qual der Wahl

      Wäre ja auch zu schön gewesen
      Stimmt, nicht vernähte Dyneema Reepschnur und verrutschen, daran hab ich gerade nicht gedacht (wobei das doch ziemlich das selbe sein dürfte wie bei Aramid?)...

      Also verknoten lassen sich die Aramid Schlingen nicht so toll? Das hätte ich mir eigentlich eh auch erwartet, bin dann eben nur etwas über die Aussage von dem Bergfreunde Kundenservice verwundert...
      Welche Reepschnur ist dann für die Ausgleichsverankerung am Standplatz am meisten zu empfehlen? Ganz normale 7mm PA Reepschnur wenn Aramid so schnell verrutscht?

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      • #4
        AW: Bandmaterial - Die Qual der Wahl

        Machst du dir alles im Leben so unnötig kompliziert? Wenn du deine Reepschnüre "erneuern" musst, solltest du eigentlich schon ausreichend Erfahrung haben, dir diese Fragen selbst zu erklären.

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        • #5
          AW: Bandmaterial - Die Qual der Wahl

          Für das weiche Auge am Standplatz wäre theoretisch wegen der noch vorhandenen Dehnung eine Polyamid Schlinge zu empfehlen.
          Köstlich, das sehe ich ja jetzt erst. Das wollte mir auch mal jemand erklären, dass die (nur im Labor messbare) Dehnbarkeit von PA-Schlingen eine Relevanz hätte. Hat sie aber nicht, nicht im geringsten.

          Kommentar


          • #6
            AW: Bandmaterial - Die Qual der Wahl

            Zitat von Thomas F Beitrag anzeigen
            Machst du dir alles im Leben so unnötig kompliziert?
            Ja, leider, hab bei Sachen die ich gerne mache einen Hang Dinge zu perfektionieren und mir über jedes kleine Detail den Kopf zu zerbrechen
            Und eben noch nie Aramid in der Hand.

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            • #7
              AW: Bandmaterial - Die Qual der Wahl

              die armid schlingen schaun ja recht gut aus, live hab ich sie allerdings noch nie gesehen. Der vorteil ist wohl, dass man sie leichter durch kleine löcher fädeln kann, der nachteil ist. Durch die steifheit dürfte das befästigen an andren dingen als kleiner löcher allerdings ev. schwerer gehen. Zb wenn man die schlinge um einen dicken baum wirft für einen ankerstich. Für den standplatz ist sie wsl auch nicht so gut geeignet, da die steifheit ev nachteilig für einen mastwurf ist.

              würd mir mal eine zulegen u schauen wie du mit ihr zurechtkommst bevor du alles auf sie umstellst.

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              • #8
                AW: Bandmaterial - Die Qual der Wahl

                Zitat von albertros753 Beitrag anzeigen
                Zb wenn man die schlinge um einen dicken baum wirft für einen ankerstich. Für den standplatz ist sie wsl auch nicht so gut geeignet, da die steifheit ev nachteilig für einen mastwurf ist.

                würd mir mal eine zulegen u schauen wie du mit ihr zurechtkommst bevor du alles auf sie umstellst.
                Um genau solche Erfahrungen würds mir eben gehen. Wie oben geschrieben war es z.B. von einem Bergfreunde Kundenservice sogar die bevorzugte Wahl für seine Standplätze. Wie gut das Zeug an Bäumen hält wär wieder ein guter Stichpunkt, ja. Aber werds wohl wirklich selber einfach mal alles testen. Wenn der einzige Vorteil das Sanduhren fädeln ist, dann muss ich mir schon sehr gut überlegen ob ich mir überhaupt mehr davon zulege (wobei die hohe Schnittfestigkeit für Sanduhren natürlich auch toll ist).

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                • #9
                  AW: Bandmaterial - Die Qual der Wahl

                  Ich hatte die geschlossenen langen Kevlar-/Aramid-Schlingen von Edelrid bereits in der Hand. Einige Bekannte setzen sie ein. Wegen ihrer Steifheit können sie in ganz kleinen Placements sprich Löchern nicht mehr gut oder gar nicht mehr gelegt werden. Dafür eignet sich offenes (=einfaches) Reepschnurmaterial gleicher Steifheit besser! Wir hatten in der Praxis verglichen.
                  An Bäumen sollte mMn ein Dyneemaschlinge besser halten (=weniger rutschen), da die Dyneemaschlingen die ich kenne viele kleine Fädchen (=Gewebeschlingen) an der Oberfläche haben die sich mit Unebenheiten verbinden können.
                  Demgegenüber hat die Edelrid Aramid Schlinge eine sehr glatte dicht und fest gewebte PA Oberfläche. Und die Steifheit dieser Schlingen verhindert auch dass sich der Ankerstich fest schließt. Diese Aramid Schlingen dürfen folglich am Baum leichter rutschen...

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                  • #10
                    AW: Bandmaterial - Die Qual der Wahl

                    An Bäumen sollte mMn ein Dyneemaschlinge besser halten (=weniger rutschen), da die Dyneemaschlingen die ich kenne viele kleine Fädchen (=Gewebeschlingen) an der Oberfläche haben die sich mit Unebenheiten verbinden können.
                    Demgegenüber hat die Edelrid Aramid Schlinge eine sehr glatte dicht und fest gewebte PA Oberfläche. Und die Steifheit dieser Schlingen verhindert auch dass sich der Ankerstich fest schließt. Diese Aramid Schlingen dürfen folglich am Baum leichter rutschen...
                    Das exakte Gegenteil ist der Fall, auch wenn das Ganze ohnehin nur theoretische Fachsimpelei ist.

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                    • #11
                      AW: Bandmaterial - Die Qual der Wahl

                      Zitat von Thomas F Beitrag anzeigen
                      Köstlich, das sehe ich ja jetzt erst. Das wollte mir auch mal jemand erklären, dass die (nur im Labor messbare) Dehnbarkeit von PA-Schlingen eine Relevanz hätte. Hat sie aber nicht, nicht im geringsten.
                      ein kleines filmchen zu diesem thema
                      tu was du willst, aber tu was!!!

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                      • #12
                        AW: Bandmaterial - Die Qual der Wahl

                        Zitat von Thomas F Beitrag anzeigen
                        Das exakte Gegenteil ist der Fall, auch wenn das Ganze ohnehin nur theoretische Fachsimpelei ist.
                        Wurde dies praktisch ausgetestet? An verschiedenen und welchen Baumarten...
                        Oder verhält es sich so wie "rutschger" (Danke!) hier nun mit Querverweis versehen hat? Zur Frage Dyneema versus PA in der Selbstsicherungskette am Stand siehe auch den Textbeitrag unter http://dmmclimbing.com/knowledge/how...yneema-slings/

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                        • #13
                          AW: Bandmaterial - Die Qual der Wahl

                          Zitat von rutschger Beitrag anzeigen
                          ein kleines filmchen zu diesem thema
                          Das Filmchen zeigt mal wieder schön, dass meist nur so wenig passiert, weil eben nichts passiert ist...

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                          • #14
                            AW: Bandmaterial - Die Qual der Wahl

                            Zitat von rutschger Beitrag anzeigen
                            ein kleines filmchen zu diesem thema
                            Wenngleich im ursprünglich erwähnten Artikel auf Diplomarbeiten verwiesen wurde die im praktischen Fall keine Bruchgefahr nahelegen. ABER, für den der dranhängt spielt der Betrag der negativen Beschleunigung schon eine gewisse Rolle...

                            Im Video/Artikel wird auch auf die Spezifika der Testgewichte gegenüber menschlichen Körpern eingegangen. Ein starrer fester Stahlkörper und etwas dehnbares sprich Wassersäcke. Bei Letzteren dauert die Bremsphase mit einem Plateau der Maximalkraft deutlich länger. In der Praxis beugt bzw. winkelt man beim Sturz Arme und Beine mit ordentlichem Muskeltonus an damit die einwirkende Kraft respektive Beschleunigung beim Bremsen geringer wird.
                            Soweit ich mich erinnere macht auch Pit Schubert bin seinen Bänden "Sicherheit und Risiko in Fels und Eis" thematisch dazu halt.

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                            • #15
                              AW: Bandmaterial - Die Qual der Wahl

                              Wer die Meinung vertritt, dass die Dynamik einer Nylonschlinge signifikante Dehnungseigenschaften besitzt, kann sich ja gerne mal in eine reinfallen lassen. Nylonschlingen dehnen sich zwar, allerdings erst kurz vor dem Bruch. Ob man das in seine Sicherheitsgedanken mit einfliessen lassen möchte, muss jeder für sich entscheiden.

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