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Regelwerk für die Benutzung des Forums Gipfeltreffen

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Die Forenbetreiber erwarten von allen Usern/-innen, sich an die Netiquette zu halten. Auf einen wertschätzenden, höflichen Umgangston wird Wert gelegt.

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Die Forenbetreiber legen großen Wert auf Thementreue der Beiträge und Übersichtlichkeit von Threads, um den Informationsgehalt des Forums möglichst hoch zu halten. Überschneidungen der Inhalte verschiedener Threads sind zu vermeiden.

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- Politische oder religiöse Themen;
- Rechtswidrige Inhalte (unter anderem rechtsradikale oder pornografische Inhalte, Hackinganleitungen, Verstöße gegen das Urheberrecht) sowie das Verlinken zu Seiten mit solchen Inhalten;
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- Die Veröffentlichung von persönlichen Nachrichten (PN), E-Mails oder dergleichen ohne Zustimmung des Verfassers;
- Das Aufdecken der Identität oder die Preisgabe persönlicher Daten eines Users/Moderators/Administrators;
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- Das Führen von Doppel- oder Mehrfachaccounts;

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Die Moderatoren/Administratoren werden von den Forenbetreibern bzw. ihren Vertretern ernannt.
Sie sind von den Forenbetreibern verpflichtet, für die Einhaltung der Regeln zu sorgen und somit ermächtigt, die von Usern/-innen bereit gestellten Inhalte (Texte, Anhänge und Verlinkungen) daraufhin zu prüfen und im Bedarfsfall zu bearbeiten, verschieben, zu löschen oder Themen zu schließen. Im Falle der Löschung von Beiträgen können auch jene Beiträge anderer User ganz oder teilweise entfernt werden, die auf einen gelöschten Beitrag Bezug nehmen.

Änderungen von Beiträgen werden - soweit irgend möglich – unter Angabe des Änderungsgrundes gekennzeichnet. Eingriffe, die den Sinn eines Beitrags verändern, werden nicht vorgenommen. Für die geänderten Teile eines Beitrags haftet der ursprüngliche Ersteller nicht.

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11) Regelwidriges Verhalten

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Wer gegen geltendes Recht verstößt, wird im Ernstfall von uns zur Anzeige gebracht.

12) Information

Die Forumsbetreiber behalten sich das Recht vor,
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13) Nutzung von hochgeladenen Anhängen

Die User/-innen stellen den Forenbetreibern die eingestellten Bilder sowie sonstige Anhänge zur Nutzung im Forum zur Verfügung. Eine darüber hinaus gehende Nutzung der eingestellten Bilder und sonstigen Anhänge durch die Forenbetreiber erfolgt nicht.
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Aus für'n Eybl

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  • AW: Aus für'n Eybl

    Zitat von feiN Beitrag anzeigen
    Das ist allerdings auch bezeichnend für unsere Gesellschaft. Nicht der, der ein Jahr lang krankfeiert ist der Böse, sondern das Unternehmen, dass sich solche Praktiken nicht bieten lässt. Dass dieser Schmarotzer uns allen auf der Tasche liegt, sei noch nebenbei erwähnt.
    Ich habe den Artikel lediglich kommentarlos gepostet! Auch in Hinblick auf immer größere Überwachung der Privatsphäre (die gesetzlich nicht gedeckt ist!) und die mir nicht egal ist, wer immer sie auch durchführt!

    Aber zu deinem - so (ab)wertenden - Kommentar muss ich doch Stellung beziehen, denn du bezeichnest jemanden als Schmarotzer, ohne den wahren Sachverhalt überhaupt zu kennen (oder hast du Einsicht in die Krankheitsakte?)!

    1. ist jemand, der so lange krankgeschrieben ist, bestimmt kein "Krankenfeierer", dagegen hätten die - eh schon sehr strengen -Kontrollen der Krankenkasse bestimmt etwas, die schenken ja auch nichts her.

    2. liegt uns der Kranke ganz bestimmt nicht mehr auf der Tasche (so üppig ist das Krankengeld über so einen Zeitraum nicht) als andere Kranke, die allein aufgrund ihres ungesunden Lebensstils teure Behandlungen und Medikamente brauchen (ich denke da etwa an die Kosten eines Herzschrittmachers oder künstliche Gelenke, oder Lungentransplantationen etwa bei Rauchern), wenn man schon so argumentieren wollte! (Will ich aber nicht).

    Abgesehen von deinem Beitrag stört mich auch der Kommentar des SD-Geschäftsführers:
    „Einzig eine allgemeine Bemerkung: Was machen Sie als Dienstgeberin mit einem Arbeitnehmer, der ein Jahr in Krankenstand ist - und Sie Hinweise erhalten, dass der Arbeitnehmer es sich dabei recht gut gehen lässt?“, will Bittermann wissen.

    Erstens rechtfertigt selbst so ein Verdacht nicht das ungesetzliche Vorgehen der Firma und zweitens spricht eine solche Aussage auch nicht für die Geschäftsleitung, - bei einer derartigen Gesinnung würde ich dort auch als Kunde nicht hingehen wollen.

    Kommentar


    • AW: Aus für'n Eybl

      Zitat von Artis Beitrag anzeigen
      Abgesehen von deinem Beitrag stört mich auch der Kommentar des SD-Geschäftsführers:
      „Einzig eine allgemeine Bemerkung: Was machen Sie als Dienstgeberin mit einem Arbeitnehmer, der ein Jahr in Krankenstand ist - und Sie Hinweise erhalten, dass der Arbeitnehmer es sich dabei recht gut gehen lässt?“, will Bittermann wissen.

      Erstens rechtfertigt selbst so ein Verdacht nicht das ungesetzliche Vorgehen der Firma und zweitens spricht eine solche Aussage auch nicht für die Geschäftsleitung, - bei einer derartigen Gesinnung würde ich dort auch als Kunde nicht hingehen wollen.
      So abwegig ist die Aussage des Geschäftsführers aber auch nicht! Aus Erfahrung kann ich Dir sagen, dass es sich immer stärker verbreitet über Detekteien derartige Krankenstandstachinierer auf Kosten der Arbeitgeber und letztlich unseres zusammenbrechenden Sozialsystems ausfindig zu machen und einen wasserdichten Beweis für eine Fristlose zu bekommen. Klar, dass der Gefeuerte blitzartig zu Gewerkschaft und AK rennt um seine sogenannten "wohlerworbenen Rechte" nicht zu verlieren.

      Natürlich gibt es für einen Arbeitgeber kein Problem wenn jemand tatsächlich krank ist. Aber es gehört auch erwähnt, dass es spezielle Mitarbeiter gibt die schon beim Lesen einer Grippewelle in der Morgenzeitung diesen Grippevirus einfangen und sofort telefonisch einen Krankenstand anmelden.

      Kommentar


      • AW: Aus für'n Eybl

        Zitat von HAFA Beitrag anzeigen
        So abwegig ist die Aussage des Geschäftsführers aber auch nicht! Aus Erfahrung kann ich Dir sagen, dass es sich immer stärker verbreitet über Detekteien derartige Krankenstandstachinierer auf Kosten der Arbeitgeber und letztlich unseres zusammenbrechenden Sozialsystems ausfindig zu machen und einen wasserdichten Beweis für eine Fristlose zu bekommen. Klar, dass der Gefeuerte blitzartig zu Gewerkschaft und AK rennt um seine sogenannten "wohlerworbenen Rechte" nicht zu verlieren.

        Natürlich gibt es für einen Arbeitgeber kein Problem wenn jemand tatsächlich krank ist. Aber es gehört auch erwähnt, dass es spezielle Mitarbeiter gibt die schon beim Lesen einer Grippewelle in der Morgenzeitung diesen Grippevirus einfangen und sofort telefonisch einen Krankenstand anmelden.
        Ach, diese Neidgesellschaft, selbst den Kranken sind sie ihre Krankheiten neidig Es bescheinigt denen ja jeder Arzt problemlos über Wochen oder Monate, dass es ihnen nicht gut geht und auch die Krankenkassen spielen da mit. So ein Jammer auch. Frag mich, warum überhaupt noch wer arbeiten geht, wenns so einfach ist. Ich habe lange im Gesundheitswesen gearbeitet und kenne auch die andere Seite, dass nämlich Schwerkranke viel zu früh wieder ins Erwerbsleben zurück müssen, weil sie sichs einfach nicht leisten können länger krank zu sein!

        Und noch einmal, - illegale Handlungen seitens einer Geschäftsführung sind dadurch NICHT entschuldigt und sollen auch nicht schöngeredet werden! Mir ist so eine Haltung zutiefst unsympathisch, dass jemand - um sich vielleicht die Abfertigung für den Mitarbeiter zu sparen (damits noch mehr Gewinn machen) zu kriminellen Methoden greift.

        Kommentar


        • AW: Aus für'n Eybl

          Todkrank dürfte er ja nicht sein - oder haben die Gasthausbesuche einen therapeutischen Zweck.

          Der Herr "Dominik" kommt damit durch, weil es in unserer Gesellschaft schon viel zu viele "Dominiks" gibt, Leistung wird desavouiert, Obizahrertum wird hofiert.
          It's hard to fly like an eagle when you work with turkeys.

          Norbert

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          • AW: Aus für'n Eybl

            Zitat von Artis Beitrag anzeigen
            Ach, diese Neidgesellschaft, selbst den Kranken sind sie ihre Krankheiten neidig
            LoL. Hiezu erübrigt sich wohl jeder Kommentar. Dieser Rückzug auf die "Neidgesellschaft" kommt immer dann, wenn man nichts Vernünftiges mehr argumentieren kann.

            Zitat von Artis Beitrag anzeigen
            Und noch einmal, - illegale Handlungen seitens einer Geschäftsführung sind dadurch NICHT entschuldigt und sollen auch nicht schöngeredet werden! Mir ist so eine Haltung zutiefst unsympathisch, dass jemand - um sich vielleicht die Abfertigung für den Mitarbeiter zu sparen (damits noch mehr Gewinn machen) zu kriminellen Methoden greift.
            Nachdem Du anscheinend im geschützten Bereich tätig warst dürften Dir die Begriffe "Gewinn", "Unternehmerrisiko" und dergleichen nicht viel sagen und enthalte mich auch hier jeglicher Bemerkungen.

            Zitat von feiN Beitrag anzeigen
            Todkrank dürfte er ja nicht sein - oder haben die Gasthausbesuche einen therapeutischen Zweck.

            Der Herr "Dominik" kommt damit durch, weil es in unserer Gesellschaft schon viel zu viele "Dominiks" gibt, Leistung wird desavouiert, Obizahrertum wird hofiert.
            Wenn man sieht was uns in diesem Land vorgemacht wird und wer oder was da alles "hofiert" wird greift man sich sowieso auf den Kopf.
            Zuletzt geändert von HAFA; 27.01.2015, 15:13.

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            • AW: Aus für'n Eybl

              Zitat von feiN Beitrag anzeigen
              Todkrank dürfte er ja nicht sein - oder haben die Gasthausbesuche einen therapeutischen Zweck.

              Der Herr "Dominik" kommt damit durch, weil es in unserer Gesellschaft schon viel zu viele "Dominiks" gibt, Leistung wird desavouiert, Obizahrertum wird hofiert.
              Kennst du den Herrn Dominik persönlich? Seine Krankenakte? Soviel ich gesehen habe, wurde die Diagnose "Burnout" gestellt, das heisst, auch ein Bier in einem Gasthaus kann durchaus therapeutischen Zweck haben (solange er sich nicht ins Koma säuft).

              Was mich nervt sind diese Verallgemeinerungen und Pauschalaussagen etwa übers "Obizahrertum" ohne vom tatsächlichen Fall oder von der Materie die geringste Ahnung zu haben. Aber es heisst ja so schön "Das Böse ist immer und überall", die immer noch bequemste Methode über etwas näher nachdenken zu müssen, wenn man die anderen beschuldigen kann.
              Fakt ist, das SD sich zu kriminellen Handlungen hinreissen lässt. Das haben wir schwarz auf weiss, sonst nix.

              Kommentar


              • AW: Aus für'n Eybl

                Zitat von HAFA Beitrag anzeigen
                LoL. Hiezu erübrigt sich wohl jeder Kommentar. Dieser Rückzug auf die "Neidgesellschaft" kommt immer dann, wenn man nichts Vernünftiges mehr argumentieren kann.
                Ich argumentiere nicht unvernünftig sondern weiss, wovon ich spreche.

                Zitat von HAFA Beitrag anzeigen
                Nachdem Du anscheinend im geschützten Bereich tätig warst dürften Dir die Begriffe "Gewinn", "Unternehmerrisiko" und dergleichen nicht viel sagen und enthalte mich auch hier jeglicher Bemerkungen.
                Wenn man sieht was uns in diesem Land vorgemacht wird und wer oder was da alles "hofiert" wird greift man sich sowieso auf den Kopf.
                Was immer du mit geschütztem Bereich meinst (nein ich war nicht im Beamtenstatus und auch nicht pragmatisiert, sondern an vorderster Front, wo es ziemlich hart zu geht) und mir sind auch durchaus die Begriffe wie Gewinn und Unternehmerrisiko bekannt, da ich viele Jahre selbständig gearbeitet habe.
                Aber ich habe mich trotz aller manchmal auftretenden Schwierigkeiten keinerlei illegaler Methoden bedient. Dass ich die Würde des Menschen in den Vordergrund gestellt und respektiert habe, war ich meinem Beruf geschuldet.

                Greif dir ruhig an den Kopf, - aber eher für deine Argumente

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                • AW: Aus für'n Eybl

                  Der SD ist bislang eben nicht gerade durch seine "Arbeitnehmer-Freundlichkeit" aufgefallen:
                  http://www.news.at/a/sports-direct-e...ng-betriebsrat

                  Kommentar


                  • AW: Aus für'n Eybl

                    Zitat von LampisBerge Beitrag anzeigen
                    TIPP: Sport-Gigant (gleich hinter der Plus-City), klein aber fein, für mich momentan die erste Adresse im oö. Zentralraum...
                    Danke für den Tipp! Bin schon ein paar Mal vorbei gefahren, dachte mir immer, der ist nicht so das Highlight!

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                    • AW: Aus für'n Eybl

                      Zitat von wallrat Beitrag anzeigen
                      Danke für den Tipp! Bin schon ein paar Mal vorbei gefahren, dachte mir immer, der ist nicht so das Highlight!
                      Kommt drauf an was du brauchst, Kleidung bekommst du dort nur bedingt...
                      ...a Tog ohne Bier is wia a Tog ohne Wein....
                      google online Album

                      Paul

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                      • AW: Aus für'n Eybl

                        Zitat von horridoh Beitrag anzeigen
                        Der SD ist bislang eben nicht gerade durch seine "Arbeitnehmer-Freundlichkeit" aufgefallen:
                        http://www.news.at/a/sports-direct-e...ng-betriebsrat
                        Dafür fällt SD umso heftiger durch E-Mail-Werbemüll auf: Dagegen war der Eybl ja direkt ein hochspezialisiertes Fachgeschäft...

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                        • AW: Aus für'n Eybl

                          Irgendwann wird der Tag kommen, an dem alle "Globalisierer", "Synergierer" usw. endlich begreifen, dass immer noch Menschen die Arbeit machen die ihnen zu ihrem Wohlstand verhilft und andererseits wieder Menschen ihre Produkte kaufen müssen. Das wird leider immer wieder vergessen - man könnte den Eindruck haben, dass Wirtschaft an sich was tolles ist. Dabei ist es nur dazu da, den Menschen das Leben zu sichern - und sonst nichts.
                          Es wird schon Ausnützer des Systems geben - genauso wie Firmen, die die soziale Kompetenz Schöpflöffel-förmig nötig haben.

                          lG/Fredy

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                          • AW: Aus für'n Eybl

                            Zitat von feiN Beitrag anzeigen
                            Todkrank dürfte er ja nicht sein
                            Muss man todkrank sein um länger in den Krankenstand zu "dürfen"?

                            Zitat von feiN Beitrag anzeigen
                            - oder haben die Gasthausbesuche einen therapeutischen Zweck.
                            Darf man im Krankenstand nur Dinge tun, die einen therapeutischen Zweck haben?

                            Zitat von feiN Beitrag anzeigen
                            Leistung wird desavouiert, Obizahrertum wird hofiert.
                            Furchtbar, diese Wahlkampfrhetorik.

                            Eigentlich unglaublich welche Ultraferndiagnosen hier von manchen Spezialisten gestellt werden.
                            Berge von unten, Kirchen von aussen, Wirtshäuser von innen.

                            Kommentar


                            • AW: Aus für'n Eybl

                              Ein Jahr im Krankenstand, dazu regelmäßige Gasthausbesuche - für Leute die noch einen Funken Ver- bzw. Anstand haben, geht das nicht zusammen. Ich bin hier ganz bei SD.

                              Mehr gibt es dazu von meiner Seite nicht zu sagen.
                              It's hard to fly like an eagle when you work with turkeys.

                              Norbert

                              Kommentar


                              • AW: Aus für'n Eybl

                                Zitat von feiN Beitrag anzeigen
                                Ein Jahr im Krankenstand, dazu regelmäßige Gasthausbesuche - für Leute die noch einen Funken Ver- bzw. Anstand haben, geht das nicht zusammen. ...
                                mir is der eybl und auch der SD total wurscht! ich weiss auch net um welche art von krankenstand geht.
                                aber ich kenne zb jemanden der aufgrund eines schiunfalls mehr als ein jahr im krankenstand war, ans bett gefesselt war er allerdings nicht, auch nicht in den eigenen vier wänden eingesperrt...
                                ich denke dass man wenn man 'einen Funken Ver- bzw. Anstand' hat net über dinge urteilt wo man nix drüber weiss


                                ein ehemaliger mitarbeiter von mir war auch mal rund 6-7 wochen im krankenstand (sportunfall). auf die idee dass ich ihn kündige weil er in dieser zeit unter anderem mit mir selbst in der stadt einen spritzer genossen hat bin ich nicht gekommen...
                                Zuletzt geändert von rutschger; 28.01.2015, 15:18.
                                tu was du willst, aber tu was!!!

                                Kommentar

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