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Regelwerk für die Benutzung des Forums Gipfeltreffen

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Das Unterlaufen von Handlungen und Maßnahmen der Moderatoren ist nicht zulässig. Darunter fällt auch das Fortführen des Themas eines geschlossenen oder gelöschten Threads in einem neuen gleichartigen oder ähnlichen Thread. Ergänzungen und Hinweise von Moderatoren und Administratoren dürfen von Usern in deren Beiträgen nicht verändert oder gelöscht werden.

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11) Regelwidriges Verhalten

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Wer gegen geltendes Recht verstößt, wird im Ernstfall von uns zur Anzeige gebracht.

12) Information

Die Forumsbetreiber behalten sich das Recht vor,
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Hüft - TEP - OP: Erfahrungsbericht

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  • Hüft - TEP - OP: Erfahrungsbericht

    Servus!

    Nach langem "Herumdoktern" war es Anfang September endlich soweit: Im LKH Hainburg hat OA Dr. Sebök mein linkes Hüftgelenk durch eine Titan - Keramik - HÜTEP ersetzt.

    Durch den Kreuzstich durfte ich die komplikationslose OP miterleben; durch den starken Blutverlust bin ich ca. 2h danach 2x kurz weggekippt ( Kl. Kollaps ); eine Bluttransfusion war aber nicht notwendig - trotzdem 24 h Intensivüberwachung. Schmerzmittelinfusionen konnten zunehmend reduziert werden.

    Mobilisierung daher erst am 2. Tag danach - Entlassung nach 8 Tagen, Nahtentfernung nach 10 Tagen. Anweisung: 2 Krücken für 6 Wochen. Keine begleitende Physiotherapie, div. Übungen selbst durchgeführt. Tägliche Gehstrecke auf bis zu 5 Km ausgedehnt. Über den gesamten Zeitraum schmerzfrei!

    Anschließend sofort auf REHA ( SKA Zicksee - super Küche, gepflegtes Gösser in der Kaffeeteria....!), sofort ohne Krücken, noch leicht hinkendes Gangbild. Bei der Entlassung nach 3 Wochen: Normales Gangbild, fast uneingeschränkte Beweglichkeit des neuen Gelenkes.

    Jetzt, nach 10 Wochen nach der OP, kann ich endlich wieder schmerzfrei längere Bergwanderungen machen; mit dem Klettern ( Was von der Beweglichkeit her überhaupt kein Problem wäre ) und, vor allem, mit dem alpinen Schilauf, werde ich noch etwas zuwarten. Die Teile müssen ja noch ordentlich einwachsen - ein Kontrollröntgen anfangs Dezember wird uns zeigen, wie weit der Vorgang fortgeschritten ist.

    Fazit:

    Durch Training VOR der OP ( Viel Radfahren, Schwimmen, "gemütliches" Klettern - mußte ich, habe sowieso jetzt schwere Entzugserscheinungen!!! ) fällt die REHAB natürlich viel leichter.
    Während meines Aufenthalts merkte ich allerdings, dass nicht ALLE HüTEP - Patienten das Glück eines komplikationslosen Verlaufs hatten. Infektionen bei der OP - dadurch mehrfaches Wiederöffnen, stark eingeschränkte Mobilität bzw. schlechtes Gangbild bei der Entlassung.....! Auch jüngere, sportliche Patienten waren davon betroffen.

    Daher: Wenn Hüfte kaputt - nix experimentieren, RAUS damit! Sonst habt Ihr bald eine chronische Schonhaltung und baut Muskelmasse ab! Alles was an Infiltrationen und sonstigen Eingriffen probiert wird, bringt längerfristig nix und birgt die Gefahr einer Infektion. EINE KAPUTTE HÜFTE HEILT NICHT!
    Aber: Sucht Euch einen Chirurgen aus, der Routine mit der HüTEP - OP hat ( "Am Fließband" operiert ), dem Ihr vertraut und - nicht zuletzt - ein Spital, in dem Ihr nicht nur "eine Nummer" seid!

    Ein nach ca. 3 Jahren endlich schmerzfrei gehender Raimund.
    Zuletzt geändert von R. Jascha; 22.11.2016, 10:03.

  • #2
    AW: Hüft - TEP - OP: Erfahrungsbericht

    Das hört man gerne.
    Bei einen Punkt würde ich es aber nicht pauschalisieren.
    Meine Meinung:

    Man sollte schon versuchen eine OP so lange wie möglich rauszuzögern.
    Es kommt dabei natürlich auch auf Faktoren des Pat. an: Alter, Allgemeinzustand, Interessen, aktuelle Situation

    Wobei die Lebenserwartung von Hüft - TEP´s bzw Knie - TEP´s auch schon bei den meisten weit über 10 Jahre liegen.
    Auch wenn die OP´s immer schonender werden. Im hohen Alter wird das Risiko einer OP nicht kleiner

    eine Frage: Wie lange durftest du die Kontraindizierten Bewegungen nicht machen?

    Kommentar


    • #3
      AW: Hüft - TEP - OP: Erfahrungsbericht

      Servus!

      Eine gute Frage!!!

      Eigentlich sollte ich noch immer z. B. eine Unterschreitung des 90 Grad - Winkels ( Oberschenkel - Körper ) beim Sitzen ect. vermeiden....! Aber es hat sich schon im Laufe der ersten 3 Wochen gezeigt, dass, OHNE eine Widerstand zu überwinden, dies ohne Luxationsrisiko möglich war.

      Die Therapeuten sagten: Wir wissen das, aber - es kommt natürlich hauptsächlich auf 2 Faktoren an: Die Verfassung des Patienten und, nicht zuletzt, die Kunst des Chirurgen! So ist es auch mit den "Hochrisikosportarten" für Betroffene ( Alp. Schilauf, Klettern, Tennis ect.! ).

      Eine allgemein gültige Aussage über dieses Thema, glaube ich, lässt sich aus diesem Grund nicht oder nur sehr schwer formulieren. Es gibt eine med. Studie ( Schweiz, im Internet öffentlich zugänglich ), die sogar beweist, das Lockerungen der HüTep im OS - Knochen bei sehr sportlichen Patienten weniger häufig, als bei eher weniger mobilen Patienten sind.

      Die von Dir angesprochene Luxationsgefahr ( Die lt. einigen Aussagen von div. Chirurgen sogar über die normale Frist - 6 bis 9 Mo. - besteht, ist, lt. den Aussagen der mich betreuenden Therapeuten und des OP - Arztes sehr von den subjektiven Bedingungen abhängig.

      Die Lebenserwartung der neuesten HüTep`s beträgt, lt. mehreren Aussagen, wenn nicht zementiert, u. U. 25 - 30 Jahre ( Titan - Schale + Schaft, Keramik - Inlay + Kopf ); das OP - Risiko..... die Frage ist halt immer: Was ist mir mehr wert - die CHANCE auf wieder hergestellte, schmerzfreie Beweglichkeit oder eine, für alle anderen Gelenke, gefährliche Schonhaltung + Muskelabbau! Dieses Risiko wird wahrscheinlich, so meine ich, mit einem Herauszögern ( Wenn bereits die Schmerzen eine Belastung fast unmöglich machen! ) einer OP immer größer.

      Pauschalieren, da bin ich mit Dir VOLL einer Meinung, kann man diese Einstellung sicherlich nicht. Besonders heikel ist dieses Thema vor allem bei Wirbelsäulen - OP`s; da hat, in meinem Bekanntenkreis, bisher JEDER Orthopäde zum Abwarten, und, zu allen möglichen Therapieversuchen geraten. Auch beim Knie ( Da gibt es, gottseidank, auch schon neue Entwicklungen, besonders die Verankerungen im Knochen!!! ) wird man es sich erstmals mit einer Athroskopie versuchen. Das Risiko einer Sepsis bei div. Eingriffen ist, im Gegensatz zum Hüftgelenk, um einiges geringer. Hiebei vertrauen wir ( Leider, sowohl in meinem Freundes- und auch Familienkreis gibt es einige Betroffene, z. B. mein jüngster
      Sohn brauchte schon mit 43 Jahren eine HüTep - schwere Nekrose.....jetzt ist die andere dran! ) auf den Rat unserer behandelnden Chirurgen.

      Ich hoffe, Du bist kein Betroffener; wenn doch: Halt die Ohren steif, ein lustiger Narkosearzt, der den Kreuzstich perfekt beherrscht, ein gut eingespieltes OP - Team und hübsche Schwestern.......wird schon wieder, danach steigt Deine Lebensqualität enorm!

      LG Raimund

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      • #4
        AW: Hüft - TEP - OP: Erfahrungsbericht

        Servus,
        Ja dieses "Phänomen" erlebe ich auch immer wieder. Oft werden die "Kontras" für über 6 Monate verboten. Selber aber sehe ich viele Betroffen im ganz akuten Post OP Stadium die sich ganz normal die Schuhe binden, tief sitzen oder mit verschränkten Beinen da stehen und die Hüfte nicht einmal luxiert ist. Denke auch bei den meisten "älteren" Pat. das auch kaum möglich ist solche Bewegungen zu vermeiden.

        Mich hat das interessiert weil jeder immer eine andere Zeit von einhalten bestimmter Bewegungen sagt.

        Ich habe schon öfters mal bei Operationen von Hüften zugesehen, was da für Bewegungen nach einsetzten des Gelenkes gemacht wird ohne das diese luxiert ist erstaunlich. Es geht aber auch meist um die Heilung der Kapsel und umliegenden Gewebe.


        Ja das stimmt. Ich habe selber Pat. die schon über 25 Jahre mit einen Hüft-TEP leben. Sprich die OP war in den 1990 und die sitzen noch immer Bombenfest. Oftmals mussten die Inlays erneuert werden. Aber die Prothese sitzt noch fest im Knochen.

        Im Grunde vertritt ich deine Meinung. Sehe auch wenig Sinn, jeden Morgen nicht zu wissen wie man aufstehen soll oder sogar schon in Ruhe schmerzen hat. Wenn die Lebensqualität schon so arg eingeschränkt ist, sollte man sich es doch überlegen ob einen Prothese nicht die Lösung ist. Zumal man meist nach besagter OP schon nach wenigen tagen sehr mobil und ja endlich, hoffentlich Schmerzfrei ist. Mal abgesehen von den Wundschmerzen.
        Leider ist es aber oft so, dass viel viel zu schnell zu Operationen geraten wird. Aber das ist wie schon von dir erwähnt immer von Pat. zu Pat. verschieden.


        Ich bin kein Betroffener zumindest jetzt noch nicht Ich arbeite nur viel mit solchen Patienten, nur die wenigsten sind in den Bergen unterwegs :/ Deshalb bin ich so Neugierig.


        Ich wünsche dir zur nächsten Bergsaison einen tollen Start und das du keine Einschränkungen hast
        Zuletzt geändert von Hominidae; 27.11.2016, 21:23.

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        • #5
          AW: Hüft - TEP - OP: Erfahrungsbericht

          Danke für deinen positiven Bericht.

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          • #6
            AW: Hüft - TEP - OP: Erfahrungsbericht

            Servus!

            Danke! Aber die "Bergsaison" haben wir schon mit einigen leichten Bergwanderungen begonnen. Was die Kapselheilung betrifft: Interessant wäre, wieweit der "Dichtring", das Labrum, überhaupt bei einer TEP notwendig ist. Werde nächste Woche, bei der 3 Monate - RÖKO den Dr. Sebök fragen!

            LG Raimund

            P.S.: Bist Du Physiotherapeut?

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            • #7
              AW: Hüft - TEP - OP: Erfahrungsbericht

              Servus!

              Jetzt, nachdem die OP 8 Monate zurückliegt, kann ich den Bericht über mögliche sportliche Aktivitäten vervollständigen. Bereits Anfang Jänner das erste Mal wieder Skifahren probiert; allerdings gemütlich und mit "Touristenski" ( Den Seniorenrennsport - Slalom u. GS - hab ich aufgegeben; ein Sturz auf die operierte Hüfte mit hohem Tempo auf die "harte und griffige Piste" wäre fatal....!) Anschließend 5 Tage Skifahren in Schladming, alles problemlos. Auch Klettern in der Halle bis max. V+ inkl. Spreizen war wieder schmerzfrei möglich. Dabei versuche ich, Stürze tunlichst zu vermeiden ( Für mich kletterbare VIer in Überhängen gibt`s leider nicht oft! )
              Auch das Reibungsklettern, mit stark angewinkeltem Hüftgelenk auf geneigten Platten ( Natürlich auch im "Schönsten Schutthaufen der Welt", hab mich wieder eine neue Var. hochgenagelt ) macht keine Probleme.
              Kontraindizierte Bewegungen vermeide ich schon lange nicht mehr, nur Klappmesser zeigen, dass manche Belastungen nicht so richtig guttun....andere Trainigsarten für die Bauchmuskeln sind offensichtlich angebracht!
              Wetterfühligkeit habe ich noch nicht gespürt; leider macht sich aber manchmal die fortschreitende Coxarthrose im anderen Gelenk bemerkbar..... hoffentlich passt unser Chirurg bei seinen Motorradfahrten ( Harley - Fan ) auf, damit er nicht wieder von einem unaufmerksamen PKW - Fahrer abgeschossen wird!

              LG Raimund

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