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Regelwerk für die Benutzung des Forums Gipfeltreffen

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Atemnot bei Belastung, die dann verschwindet

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  • Atemnot bei Belastung, die dann verschwindet

    Ich habe ein seltsames Problem.

    Beim Sport, insbesondere natürlich beim Bergsteigen/Mountainbike fahren bzw. im Winter beim Langlaufen, habe ich das Problem, dass ich oft nach dem ersten Belastungsschub (meist die ersten 15-20 min. des Aufstiegs bzw. die erste Steilpassage beim MTB-Fahren) Atemnot bekomme, d.h. ich beginne extrem schwer zu schnaufen, und habe das Gefühl, nicht genug Luft einatmen zu können (sehr kurzatmig), das Atmen fällt mir dann sehr schwer und ich muss den Brustkorb kräftig bewegen, manchmal ist es von einem pfeifenden Geräusch begleitet, manchmal nicht.
    Das zwingt mich meistens zu einer Pause, manchmal gehe ich auch einfach weiter.
    Kondition (Leistungsfähigkeit) liegt dann irgendwo bei 20%

    Nach besagter Pause beginnt sich dann der Schleim zu lösen, ich muss mich mehrmals räuspern und von da an geht es wunderbar mit der Atmung und ich kann volle 100% geben, ohne die geringsten Schwierigkeiten mit der Atmung.

    Nach sehr extremen Touren (Gehzeiten von 8h+) habe ich abends dann manchmal Atemnot.

    Die Schwelle, ab der die Atemnot einsetzt, wird etwas besser, wenn ich innerhalb einer Woche mehrere Touren gehe, aber eine 1-wöchige Pause wirft mich wieder an den Anfang zurück.

    Ich bin Nichtraucher und bei mir wurde bisher nie Asthma oder etwas in die Richtung diagnostiziert.
    Es tritt jahreszeitenunabhängig auf, d.h. Pollen können damit nichts zu tun haben.

    Möglicherweise hängt es mit einer Lebensmittelallergie zusammen, aber dann hätte ich die Atemnot doch auch im Ruhezustand oder?

    Kennt jemand diese Symptomatik?
    Zuletzt geändert von fred1; 07.08.2016, 18:37.

  • #2
    AW: Atemnot bei Belastung, die dann verschwindet

    Gehst du bitte zum Arzt und lässt dich anschauen? Die sind da für sowas.

    Lg, michl fasan
    Zu seiner Milbe sagt der Milber:
    "Geh bitte, schenk mir einen Zahn aus Silber.
    Damit ich, wenn im Haargewurl
    ich beißen möchte, hab kan Gsturl!"

    Kommentar


    • #3
      AW: Atemnot bei Belastung, die dann verschwindet

      Habe auch von solchen Wesen in weißen Kitteln gehört,
      und damit meine ich nicht Messners Yeti
      liebe Grüße,
      Patrick

      Kommentar


      • #4
        AW: Atemnot bei Belastung, die dann verschwindet

        Ach ja, die klassische Forenantwort. Ich vergaß. :up:
        Nichts für ungut, aber auf die Idee, zum Arzt zu gehen bin ich schon selbst gekommen.
        Nur leider bedeutet das bei uns oft einen Ärztemarathon und bei 2h Wartezeit pro Arztbesuch schiebt man das gerne vor sich hin.

        Ich will hier keine Diagnose, mich hätte interessiert ob jemand unter ähnlichen Problemen leidet

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        • #5
          AW: Atemnot bei Belastung, die dann verschwindet

          Was willst du denn hören?

          Für mich is das ganz einfach. Geh direkt zum Lungenarzt. Kein Ärztemarathon also, sondern einmal warten und dann weißt du Bescheid.

          Für mich hört sich das eindeutig nach Asthma/COPD o.ä. an. Du bekommst dann ein Kortison-haltiges Spray, was du dann regelmäßig nimmst, und ein weiteres, was du bei Bedarf (also deinen Attacken) nimmst.

          Ich bin übrigens auch betroffen, allerdings nicht so schlimm. Reduzierte Leistungsfähigkeit merke ich jedoch auch.

          Generell hilft (Ausdauer)Sport, jedoch solltest du evtl. mehr in Maßen trainieren/Bergsteigen.

          Soweit von mir, der Rest beim Lungenarzt. Es ist so einfach. Zumindest bei uns, wo Arztbesuche nix kosten...
          "Have we vanquished an enemy? None but ourselves. Have we gained success? That word means nothing here. Have we won a kingdom? No... and yes. We have achieved an ultimate satisfaction... fulfilled a destiny... To struggle and to understand - never this last without the other; such is the law..." <George Mallory>

          Kommentar


          • #6
            AW: Atemnot bei Belastung, die dann verschwindet

            Zitat von SchlossereiImmerDabei Beitrag anzeigen
            Was willst du denn hören?

            Für mich is das ganz einfach. Geh direkt zum Lungenarzt. Kein Ärztemarathon also, sondern einmal warten und dann weißt du Bescheid.

            Für mich hört sich das eindeutig nach Asthma/COPD o.ä. an. Du bekommst dann ein Kortison-haltiges Spray, was du dann regelmäßig nimmst, und ein weiteres, was du bei Bedarf (also deinen Attacken) nimmst.

            Ich bin übrigens auch betroffen, allerdings nicht so schlimm. Reduzierte Leistungsfähigkeit merke ich jedoch auch.

            Generell hilft (Ausdauer)Sport, jedoch solltest du evtl. mehr in Maßen trainieren/Bergsteigen.

            Soweit von mir, der Rest beim Lungenarzt. Es ist so einfach. Zumindest bei uns, wo Arztbesuche nix kosten...

            Deine Antwort ist ein gutes Beispiel für eine nützliche Antwort, die bringt mich insofern weiter, als ich weiß, dass es in Richtung Asthma gehen kann und nicht notwendigerweise in Richtung Allergie, wie von meiner Allergologin angenommen, zumal ich an sich keine Allergien habe bis auf Heuschnupfen, der aber nur im Juli auftritt, während die Beschwerden das ganze Jahr vorhanden sind.

            Werde wohl den Weg direkt zum Lungen-FA aufsuchen, leider wartet man sehr lange auf einen Termin, aber ich lebe ja schon einige Zeit damit, insofern werden 2 Monate auch keinen Unterschied mehr machen.

            Danke jedenfalls auch für den Hinweis!

            Kommentar


            • #7
              AW: Atemnot bei Belastung, die dann verschwindet

              Allergie und Asthma schließen einander ja nicht aus sondern hängen sehr oft zusammen. Dass sich aus (ungenügend oder ergebnislos behandelten) Allergien Asthma entwickeln kann ist ja bekannt.
              Bin auch eine Betroffene, leb aber ganz gut damit.
              Ein durchchecken beim Lungenfacharzt (eventuell auch beim Kardiologen) ist aber auf jeden Fall anzuraten!
              LG Artis
              Zuletzt geändert von Artis; 08.08.2016, 08:51.

              Kommentar


              • #8
                AW: Atemnot bei Belastung, die dann verschwindet

                Zitat von Artis Beitrag anzeigen
                Allergie und Asthma schließen einander ja nicht aus sondern hängen sehr oft zusammen. Dass sich aus (ungenügend oder ergebnislos behandelten) Allergien Asthma entwickeln kann ist ja bekannt.
                Bin auch eine Betroffene, leb aber ganz gut damit.
                Ein durchchecken beim Lungenfacharzt (eventuell auch beim Kardiologen) ist aber auf jeden Fall anzuraten!
                LG Artis
                Ich leb auch ganz gut damit, es scheint nur an manchen Tagen schlimmer zu sein und an manchen Tagen wieder problemlos.

                Werde aber auf jeden Fall den FA aufsuchen

                Kommentar


                • #9
                  AW: Atemnot bei Belastung, die dann verschwindet

                  Michl Fasan hat alles gesagt!!! Ferndiagnosen sind überflüssig. Ausserdem, besser 2 Stunden im Warteraum sitzen als immer Tod

                  Kommentar


                  • #10
                    Hi!
                    Da helfen nur Fachärzte, Internist, Cardiologe und Lungenfacharzt, weil es eben viele Ursachen für diese Beschwerden gibt. Zuwarten und auf Besserung hoffen ist da der falsche Weg, da könnte dann ein chronisches Leiden daraus werden, was sonst möglicherweise recht gut zu behandeln wäre. Bitte darauf bestehen, das EKG und Lungenfunktion unter Belastung durchgeführt werden. Die Ruheuntersuchungen und selbst das Belastungs-EKG waren bei mir unauffällig, weil ich über dem altersentsprechenden Wert lag, aber ein Ergebnis bekam ich erst nach einer Belastungs-Lungenfunktionsuntersuchung. Geht mir immer noch Sch....e, aber es wird hoffentlich wieder ok werden! Dir alles Gute!
                    Werner

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                    • #11
                      Innerhalb welchen Zeitraums hat sich das denn entwickelt ? Dass man nie Probleme mit Allergien oder sowas hatte, heisst ja nix. Kann sicherlich auch wohnortabhängig sein, oder in der Bude hat sich unbemerkt Schimmel entwickelt, oder oder oder ...

                      Ich hab das auch, schon seit ich klein bin. Bei der ersten Anstrengung brennen die Bronchien, das zieht teilweise bis in den Hals hoch. Vor allem wenns kalt ist, und wenns dann noch feucht ist, wirds besonders spassig.

                      Wenn das überstanden ist, kann ich ziemlich lange ziemlich gut atmen. Wurde als "Anstrengungsasthma" diagnostiziert, hat sich aber später ein bisschen chronisch entwickelt, sicher auch befeuert durch diverse Pollenallergien.

                      Seitdem nehme ich bei Bedarf entsprechende Sprays. Mit zunehmendem Erwachsenenalter kamen dann auch Dauermedikamente hinzu, mit denen ich ganz gut klarkomme.

                      Wenn Du ohne Artzbesuch klarkommen möchtest, ist das sicherlich Deine Entscheidung. Ich würde Dir, wie auch die anderen hier, aber dringend dazu raten, diesen Standpunkt zu überdenken.

                      Asthmatische Beschwerden sollten immer abgeklärt werden. Ich hab noch die Worte meines alten Arztes im Kopf: "Die Lunge MUSS frei bleiben !" Das Problem ist ggf. nicht so sehr die Luftnot beim Einatmen, sondern auch der Umstand, dass bei Verengungen nicht alles an Luft wieder entweicht. Auf Dauer kann das eben zu Emphysemen führen, die unbehandelt sicherlich größere Chancen haben, Dich in Zukunft deutlicher zu beeinträchtigen. Und das ist letztlich nur einer von vielen Aspekten, die bei Lungenerkrankungen

                      Mit angemessener Behandlung - sofern notwendig, genau das werden die Ärzte Dir sagen - dürftest wahrscheinlich Du auf Dauer besser klar kommen und mögliche Einschränkung sehr viel länger hinauszögern können.
                      Zuletzt geändert von Schnuppi; 07.11.2017, 22:46.
                      I´m confused.
                      No wait !
                      Maybe i´m not ?

                      Kommentar


                      • #12
                        Hoffentlich verrät uns der 1erFred wie es ihm geht nach über einem Jahr. Vielleicht hat er ja bereits eine Diagnose und befindet sich nicht schon in Davos am "Zauberberg".
                        Ich hab jedenfalls allergisches Asthma seit meiner Jugend. Bin aber radfahrmässig trotz meines Alter heuer ganz gut drauf...MTB Training macht sich bezahlt. Habe jedenfalls letztes WoE bergauf aufs Hameau einen e Biker abgehängt (und nicht meinen 75 jährigen Vater, der seit einem Jahr auch elektrisch den Wienerwald unsicher macht)

                        Der eine oder andere Schleimbatzen wird dabei schon mal abgesondert


                        Ohne mein morgendliches Cortisonpulver geht es mir allerding nur am Meer gut - hoffe das steht nicht auf der Dopingliste (ich betreib das Radlfahrn eh nur hobbymäßig).


                        Fred 1
                        Hoffe du liest das und gibst uns Bescheid wie es respiratorisch bei dir aussieht


                        Lg Chris
                        Zuletzt geändert von chfrey; 09.11.2017, 08:48.

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                        • #13
                          Zitat von chfrey Beitrag anzeigen
                          Hoffentlich verrät uns der 1erFred wie es ihm geht nach über einem Jahr.
                          Weia, das Alter des Threads ist mir ja gar nicht aufgefallen

                          I´m confused.
                          No wait !
                          Maybe i´m not ?

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                          • #14
                            Ändert aber nicht daran, dass es Leute gibt, die der Verlauf interessiert und man Tipps bekommen kann, die einem weiterhelfen!
                            LG Werner

                            Kommentar


                            • #15
                              Als "Betroffener" kann ich vielleicht etwas zu diesem Thema beitragen. Ich stehe, nennen wir es unter besonderer Ärzteaufsicht. Die Vorgeschichte dazu wäre zu Umfangreich und daher nur in Stichworten. Gearbeitet bis zum Herzinfarkt, mich hat es aber dabei nicht umgehauen und ich habe weiter gehackelt und Sport betrieben, aber irgendwann war Schluss und es ging nicht mehr.
                              Zehn Jahre sind vergangen, in der Zwischenzeit und bis heute blieb der 6 Monatsrythmus , Internistentermin, Labor, Belastungs-EKG und viele Tabletten.
                              Bergtouren, ob Sommer oder Winter sind mein Leben und wollte ich nicht aufgeben. Im letzten Herbst fühlte ich mich besonders fit. Ich hab da eine Bergstrecke, die ich regelmäßig gehe. Das Tempo dem Alter angepasst und kontrolliert mittels Pulsmesser. Es sind 1200 HM und die Zeit wird mit 3 1/2 h angegeben. Wobei die Zeit für mich nicht so relevant ist. Je nach Verhältnisse und Jahreszeit abhängig ist der Faktor nach welcher Aufstiegsdauer ich die 120 Puls erreiche und zu schwitzen beginne. So knapp über die 3 h Grenze habe ich es immer geschafft, aber es spielt auch eine Rolle wie lange die Regenerationsphase dauert und wie ich mich in der ersten Nacht nach dieser Anstrengung fühle. Also alles Parameter die mir persönlich etwas über meine Fitness aussagen. Wie gesagt, im letzten Herbst fühlte ich mich besonders fit. Dann folgte der obligate Besuch beim Internisten. Belastungs-EKG, diesmal wurde die Untersuchung von einem Herzspeziallisten vorgenommen, der sich über die Werte besorgt zeigte. Ich wollte die Sache mit dem Hinweis vom Tisch wischen, dass ich mich im Vergleich zu den letzten Jahren besonders gut fühle und es auch keine Anzeichen von Leistungsverlust subjektiv gäbe. Er blieb hartnäckig und ich musste nach Graz zur Myokardszindigrafie. Das Ergebnis dieser Untersuchung rechtfertigte eine Einweisung in die mir gut bekannte Klinik nach Bruck/Mur. Was folgte war meine 4 Herzkatheterbehandlung. Siehe da, es stellte sich heraus, dass ein Stent verschlossen war und außerdem an der Herzvorderseite, ein Gefäß verengt war. Es war also die Routineuntersuchung für mich ein Glück.
                              Diese Woche hatte ich wieder die Befundbesprechung nach Labor und Belastungs-EKG. Das Ergebnis war für mich erfreulich. 105% für mein Alter und für das angeschlagen Herz ist grundsätzlich überraschend, kann ich aber, lt Ärzte nur dem unermüdlichen Anstrengungen beim Bergsteigen und Wandern verdanken. Aber ohne ärztlicher Unterstützung wäre das nicht möglich.
                              Man sollte also und das ist meine Empfehlung, nicht alleine aufgrund seiner subjektiven Wahrnehmung annehmen, man ist ein gesunder Mensch, sondern mit dem richtigen Arzt, besonders wenn man in einem etwas fortgeschrittenem Alter ist und besonders belastenden Sportarten betreibt, einer eingehenden Untersuchung unterziehen.
                              Für mich ist es ein wichtigesTeamwork und ich bin sehr sehr dankbar, noch heute,, zu mindestens mittelschwere Bergtouren unternehmen zu können. Immer wenn ich nach einem anstrengenden Aufstieg vom Gipfel die Welt von dort oben genieße, überkommt mich eine Zufriedenheit und Hochachtung vor denen die ihren Beitrag dazu geleistet haben.
                              Wichtig ist auch, das richtige Maß an Ehrgeiz und Verzicht zu finden. Umdrehen oder reduziertes Tempo ist für mich kein Problem. Der geschundene Körper sagt mir oft genug, "stopp, heute nicht".
                              Dann nimm ich halt ein Buch und vertiefe mich in die "geistige Welt"!!

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