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Regelwerk für die Benutzung des Forums Gipfeltreffen

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Wer gegen geltendes Recht verstößt, wird im Ernstfall von uns zur Anzeige gebracht.

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Die Forumsbetreiber behalten sich das Recht vor,
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Wegerhaltung

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  • Wegerhaltung

    Letzten Samstag sind wir vom Bodenbauer über die Schafmauer zur Häuslalm und wieder zurück zum Bodenbauer. Wunderbare Wanderung, etwas anspruchsvoll und hin und wieder greift man halt zum Fels. Aber der Abstieg von der Häuslalm, für mich und mein Knie grauslich. Ich weiss schon, im fortgeschrittenem Alter sollte man nicht sudern und froh sein, dass es überhaupt noch möglich ist. Aber wenn ich da an Südtirol denke und den Umstand, dass dort für die Wegerhaltung der Staat bzw. das Land aufkommt, sicher auch mit erheblichen Mitteln aus der EU, dann muss ich die "Freiwilligkeit" in Österreich in Frage stellen. Ich glaube nicht, dass der ÖAV Fördermittel bekommt. und wenn man schon Forststraßen mit Steuergeldern fördert, warum nicht Wege in unseren Bergen? Sollte man da nicht die Alpenvereine in die Pflicht nehmen aktiv zu werden?

  • #2
    AW: Wegerhaltung

    Es beginnt schon damit, das man sich beim Wandern bückt und den einen oder anderen Stein, Holzstück, Ast... selber weglegt.
    Nur vom Ärgern springt kein Hindernis weg.

    LG

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    • #3
      AW: Wegerhaltung

      Zitat von widdel48 Beitrag anzeigen
      Letzten Samstag sind wir vom Bodenbauer über die Schafmauer zur Häuslalm und wieder zurück zum Bodenbauer. Wunderbare Wanderung, etwas anspruchsvoll und hin und wieder greift man halt zum Fels. Aber der Abstieg von der Häuslalm, für mich und mein Knie grauslich. Ich weiss schon, im fortgeschrittenem Alter sollte man nicht sudern und froh sein, dass es überhaupt noch möglich ist. Aber wenn ich da an Südtirol denke und den Umstand, dass dort für die Wegerhaltung der Staat bzw. das Land aufkommt, sicher auch mit erheblichen Mitteln aus der EU, dann muss ich die "Freiwilligkeit" in Österreich in Frage stellen. Ich glaube nicht, dass der ÖAV Fördermittel bekommt. und wenn man schon Forststraßen mit Steuergeldern fördert, warum nicht Wege in unseren Bergen? Sollte man da nicht die Alpenvereine in die Pflicht nehmen aktiv zu werden?
      Laut der AVS Publikationen wird auch in Südtirol der Mitgliedsbeitrag für die Erhaltung der Wege verwendet. Zu Förderprogrammen konnte ich nichts finden, außer einzelnen Projekten? Des weiteren würde ich den Abstieg von der Häuslalm nicht unbedingt mit den Kerngebieten von Südtirol vergleichen.

      Seitens der Länder/Bund werden pro Jahr laut AV etwa 1,5 Millionen Euro an Fördermittel bereitgestellt. Die Vereine sind diesbezüglich auch aktiv => siehe auch https://www.alpenverein.at/portal/ne...tenundwege.php

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      • #4
        AW: Wegerhaltung

        Um "konkret" zu werden. Ich denke an die steigende Zahl an Arbeitslosen, weniger an Steine, Holzstücke, Ast... etc. Meine Hände benötige ich ausserdem für das Halten der Stöcke. Ich finde lediglich die "staatliche Verantwortung" für die Erhaltung mancher Wanderwege wäre eine "sinnvolle" Verwendung unserer Steuergelder. Man sollte also die Bevölkerung entlasten und gleichzeitig würde man eine große Zahl an Arbeitsplätze schaffen. Z.B. Liftpersonal geht vielleicht im Sommer stempeln?

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        • #5
          AW: Wegerhaltung

          um "konkret" zu werden, willst du etwa arbeitslose zu einer "art steinbrucharbeit vergattern"?

          welche staatliche verantwortung? bitte mich jetzt nicht missverstehen (ich bin kein sprecher und großer freund derer, die große latifundien ihr eigen nennen), aber staatliche wegeerhaltung auf (zumindest) teilweise privatgrund?
          sicher, wenn man gerade verärgert aus einem brennnesselversetzten windwurf kommt oder so, können einem schon solche gedanken kommen.
          Zuletzt geändert von pivo; 23.05.2016, 18:43.
          mei bier is net deppat! (e. sackbauer)

          bürstelt wird nur flüssiges

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          • #6
            AW: Wegerhaltung

            Also ich wäre für Rolltreppen in den Bergen, die natürlich staatlich/EU (= also von uns) gefördert werden .

            Nun wenn ich da an die Altvorderen denke, die haben die Ärmel aufgekrempelt und Wege/Steige/Hütten in freiwilliger Arbeit angelegt. Da hat es Zeiten gegeben wo Alpenvereinssektionen Aufrufe z. B. für Wasserleitungs-, Stromkabelgrabungen getätigt haben und Dutzende Freiwillige haben sich, meistens aus Spaß an der Sache gemeldet, nur wurde damals nicht mit dem Bagger gegraben, sondern mit dem Krampen und der Schaufel.
            Heute soll alles super in den Bergen sein, wenn`s ein bisschen ausgesetzt ist muss ein Gelände her, so es steil bergauf/bergab geht müssen Stufen sein, aber bitte nicht zu hoch, auf den Hütten erwarten einige einen Komfort wie im **** Hotel. Wenn einer sich etwas an tut, wo er selber daran schuld ist, muss ein Schuldiger her, denn Eigenverantwortung kann ja nicht sein. Da bleibt ja der Ausstieg aus dem Alttag, dass zurück zur Natur, leider meistens auf der Strecke.
            Ja und dann kommt man noch auf die tolle Idee:
            Um "konkret" zu werden. Ich denke an die steigende Zahl an Arbeitslosen, weniger an Steine, Holzstücke, Ast... etc

            Wirst sicher gemeint haben, die wandern dann in den Bergen und sollen schöne Wege vorfinden , nicht die sollen die Wege schön errichten.

            LG
            der 31.12.
            Zuletzt geändert von slunecka; 23.05.2016, 19:31.

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            • #7
              AW: Wegerhaltung

              Wo ist jetzt eigentlich das wirkliche Problem? War ein Weg nicht perfekt gepflegt? Hast du irgendwelche Bilder was jetzt genau so "schlimm" war? Ich persönlich feu mich über jeden weg dens gibt und wenn einer plötzlich im nichts endet dann is das halt so. Die Alpen sind eh komplett mit wegen durchforstet gibt andre Gegenden wos überhaupt kein Weiterkommen gibt

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              • #8
                AW: Wegerhaltung

                Wie soll den der Weg angelegt werden dass er knieschonend ist? Mit fein gejäteten und gedüngten weichen Grassmatten angelegt, bis maximal 15 Grad Neigung und mit beidseitigem Geländer?

                Was interessiert das die öffentlichen Kassen wenn eine kleine Gruppe gerne genau dort wandern möchte?

                Von hundert Wegen die ich plane sind 99 super begehbar. Einmal bin ich auf so einen grau gepunkteten verlassenen Steig gelaufen, da gab es keinen Weg mehr nur noch steiles giftiges Unkraut überkopfhoch, quasi ein Überlebenskampf mitten im Gestrüpp und Unterholz, wo hundert m eine halbe Stunde dauern und hinterher sieht man aus wie eine Wildsau (falls man zurückkommt).

                Da weiß man erst mal einen von der Herde plattgetrampelten Steig zu schätzen.

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                • #9
                  AW: Wegerhaltung

                  Zitat von HansS Beitrag anzeigen
                  Es beginnt schon damit, das man sich beim Wandern bückt und den einen oder anderen Stein, Holzstück, Ast... selber weglegt.
                  Ein guter Punkt.

                  Zitat von widdel48 Beitrag anzeigen
                  Meine Hände benötige ich ausserdem für das Halten der Stöcke.
                  Man kann Äste auch mit den Füßen oder Stöcken wegschieben (so mache ich das meistens). Eine so hohe Erwartungshaltung, ohne dafür etwas tun zu wollen, finde ich bedenklich.
                  "Glück, das kann schon sein: man hat es fast hinter sich und einen Schluck Wasser noch dazu." (Malte Roeper)

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                  • #10
                    AW: Wegerhaltung

                    Meine Hände benötige ich ausserdem für das Halten der Stöcke.
                    Wenn man nie richtig Gehen gelernt hat, und dann in die Berge geht, braucht man sich nicht zu wundern, das sie nicht behindertengerecht gebaut wurden.
                    Wenn der Mensch zum Gehen immer schon Stöcke gebraucht hätte, wären sie ihm im Laufe der Zeit gewachsen.

                    Kommentar


                    • #11
                      AW: Wegerhaltung

                      Zitat von widdel48 Beitrag anzeigen
                      Letzten Samstag sind wir vom Bodenbauer über die Schafmauer zur Häuslalm und wieder zurück zum Bodenbauer. Wunderbare Wanderung, etwas anspruchsvoll und hin und wieder greift man halt zum Fels. Aber der Abstieg von der Häuslalm, für mich und mein Knie grauslich. Ich weiss schon, im fortgeschrittenem Alter sollte man nicht sudern und froh sein, dass es überhaupt noch möglich ist. Aber wenn ich da an Südtirol denke und den Umstand, dass dort für die Wegerhaltung der Staat bzw. das Land aufkommt, sicher auch mit erheblichen Mitteln aus der EU, dann muss ich die "Freiwilligkeit" in Österreich in Frage stellen. Ich glaube nicht, dass der ÖAV Fördermittel bekommt. und wenn man schon Forststraßen mit Steuergeldern fördert, warum nicht Wege in unseren Bergen? Sollte man da nicht die Alpenvereine in die Pflicht nehmen aktiv zu werden?
                      Ich denke, das Kommentar zur Eröffnung des Threads gibt nicht genug Informatioen wieder, damit man hier sich ein Bild über den Zustand des Weges machen kann.

                      Aber der Abschluss des Postings wirft für mich Unverständnis auf: Worum soll es in der Diskussion gehen? Ob der ÖAV Fördermittel bekommt? oder dass Steuergeld für Wegerhaltung verwendet werden soll? Oder dass der AV nicht fleissig ist (...in die Pflicht nehmen.... aktiv zu werden?)

                      Bevor ich eine Antwort in Form meiner persönlichen Meinung geben kann, würde ich zuerst gerne verstehen, worum es gehen soll....

                      LG
                      StB

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                      • #12
                        AW: Wegerhaltung

                        vielleicht sollte man anmerken, dass es sich hier um einen auch laut ÖK nicht markierten steig handelt...
                        mei bier is net deppat! (e. sackbauer)

                        bürstelt wird nur flüssiges

                        Kommentar


                        • #13
                          AW: Wegerhaltung

                          Zitat von stb Beitrag anzeigen
                          Bevor ich eine Antwort in Form meiner persönlichen Meinung geben kann, würde ich zuerst gerne verstehen, worum es gehen soll....
                          Da dieser Thread bisher nicht unbedingt durch fundiertes Fachwissen glänzt, schlage ich zunächst einmal einen ausführlichen Blick in das Wegehandbuch der Alpenvereine vor: http://www.alpenverein.at/bk/wegehandbuch/katalog.html

                          Wer Interesse an der Wege-Erhaltung im Alpenbereich hat, der wird in jeder Sektion eines alpinen Vereines zahlreiche Möglichkeiten zur Mitarbeit finden - sei es spontan und punktuell oder auch längerfristig als "Wege-Pate".

                          Wenig Sinn hat es, anstelle kokreter eigener Aktivitäten hier völlig wirklichkeitsfremde Ideen (wie einen Sozialeinsatz von Arbeitslosen zur Wege-Erhaltung) in den Raum zu stellen. Davon wird kein einziger Weg besser werden!

                          Wer gerne Politik machen möchte, der soll sich politisch betätigen (aber natürlich nicht hier im Forum).
                          Wem die Wege-Erhaltung und -Betreuung ein konketes Anliegen ist, der kann ganz ohne Politik sofort und jederzeit dabei auch selbst mitwirken.

                          LG,
                          M

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                          • #14
                            AW: Wegerhaltung

                            Sollte dieser Beitrag ernst gemeint sein, manifestiert sich darin ganz gut das Anspruchsdenken der heutigen, überwiegend urbanen, Freizeitgesellschaft, das meiner Meinung nach für so manchen aktuellen Konflikt zwischen Grundbesitzern und anderen Naturnutzern verantwortlich ist.

                            Soll man vielleicht noch andere der eigenen Bequemlichkeit dienenden Elemente gesetzlich verankern?

                            z.B. eine Ausschankpflicht der Almbauern......

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                            • #15
                              AW: Wegerhaltung

                              Da wundert es mich nicht, dass Grundstücksbesitzer sagen: Wenn möglich kein Weg, Straße oder was auch immer auf meinem Grund und Boden. Da beschwert sich jemand, das im alpinen Bereich Wege nicht seinen Vorstellungen entsprechen.
                              Als nächstes kommt ein "Wanderführerschein" der zur Begehung verschiedener Schwierigkeiten berechtigt.
                              Liebe Grüße
                              Willi

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