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Wer gegen geltendes Recht verstößt, wird im Ernstfall von uns zur Anzeige gebracht.

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Die Forumsbetreiber behalten sich das Recht vor,
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Die User/-innen stellen den Forenbetreibern die eingestellten Bilder sowie sonstige Anhänge zur Nutzung im Forum zur Verfügung. Eine darüber hinaus gehende Nutzung der eingestellten Bilder und sonstigen Anhänge durch die Forenbetreiber erfolgt nicht.
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Wegefreiheit für Mountainbiker

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  • AW: Wegefreiheit für Mountainbiker

    Gratulation zu Trutzpartie in Leoben!
    Die Mountainbikekarte Leoben ist auch gut.

    Wir haben vor kurzem ein Wochenende im Triebental verbracht, Nächtigung in der Bergerhube. Ich hab den Wirt gefragt, ob er mir Tipps geben kann , welche Bereiche ich eher meiden sollte, wenn ich ein wenig mit dem Radl herumfahren will. Schließlich weiß ich von einigen Wildruhegebieten.
    Antwort: Im Triebental ists überall verboten und auch ganz klar unerwünscht, die Jäger wären da sehr ungemütlich. Also nicht rauf zur Mödringalm, nicht rauf zur Moaralm, keine Überfahrt über den Hasensattel nach Hohentauern. Erlaubt mit dem Bike ist nur, was man auch mit dem Auto fahren darf, also von der Bundesstraße zur Bergerhube und zurück.

    Ich hab dann nachgschaut, was der Internetauftritt der Tourismusgemeinde Hohentauern dazu sagt:
    Auf der Startseite von www.hohentauern.at findet sich gleich einmal ein Foto mit 2 Mountainbikern, übertitelt mit „Himmlische Angebote“.
    Beim Angebot der Aktivitäten im Sommer findet sich dann tatsächlich der Punkt „Mountainbike“, mit Infos von 4 Touren:
    >Triebensteinrunde: Gesamt 11.6km, davon 6.9km ohne Asphalt.
    >Hölleralmrunde: Gesamt 14.5km, davon 8.2km ohne Asphalt, ein Gutteil davon ist die Mautstraße zur Edelrautehütte, wo man den Staub der Autos schlucken darf.
    >Edelrautehütte: Gesamt 16.8km, davon 6.9km ohne Asphalt, überwiegend ists ohnehin die gleiche Strecke wie die Hölleralmrunde.
    >Bergerhube: Gesamt 21.5km, davon 3.6km ohne Asphalt (gerechnet wird dabei die Hin-und Rückfahrt auf gleicher Strecke mit 10.75km!)

    Ist schon cool, das als Mountainbikeangebot zu bewerben. Kommt mir vor, als würde sich Graz als Bergsteigerdestination präsentieren, mit der Besteigung des Schlossbergs als Highlight.

    LG Hans
    Zuletzt geändert von GrazerHans; 14.04.2017, 18:04.
    Nach uns die Sintflut.

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    • AW: Wegefreiheit für Mountainbiker

      #legalbiken #NICHT in der #Steiermark
      Hochsteiermark Tourismus?

      Martin Koch, der vor zwei Wochen von zwei Securities und einem Forstsheriff bei Leoben angehaltene Radfahrer wurde auf der FB-Seite von Hochsteiermark Tourismus "geblockt". Er wollte dort eine Stellungnahme zu seinem "Fall" erfragen.

      Auf deren FB-Seite findet sich zum Thema jedoch nur dieser Beitrag: https://www.facebook.com/Hochsteierm...11545675644318
      Die Kommunikationsstrategie von Hochsteiermark Tourismus in diesem Fall ist anscheinend auf "Stillhalten und Aussitzen" ausgelegt.

      Man hat auch den Eindruck, dass hier die Tourismusverantwortlichen noch ein etwas veraltetes Bild auf den "Tourismus" haben.
      "Tourismus" ist heute nicht mehr nur der anreisende Urlauber, der einen Pauschalurlaub bucht.
      Tourismus ist mittlerweile integraler Bestandteil des täglichen Lebens.

      Besonders Menschen, die Erholung in der Natur suchen, zeigen diese Entwicklung deutlich:
      Sobald man das Büro verlässt, tut man das gleiche, was man im Urlaub macht: Hinaus in die Berge, egal ob mit Bergstiefel, dem Gleitschirm oder eben mit dem Fahrrad.

      Dort wo sich die "Einheimischen" bei diesen Tätigkeiten wohl fühlen (und Geld ausgeben und so eine funktionierende Infrastruktur für Ausflugstourismus ermöglichen) wird auch für Urlaubsgäste eine attraktive Destination zu entwickeln sein.

      PS.: kleine Nachdenkhilfe für den Hochsteiermark Tourismus: Das wären alles lieber Kunden als Demonstranten:
      https://www.facebook.com/patrik.kuts...1774097381922/
      legal biken - auch in Österreich:
      800.000 Mountainbiker und unsere Urlaubsgäste wollen in Österreich auf Fortstraßen und geeigneten Wegen,
      mit “Fair Play”, nachrangig gegenüber allen anderen Wegenutzern, legal und auf eigene Gefahr fahren!
      Im benachbarten Ausland ist dies längst gelebte und gesetzliche Realität.
      www.upmove.eu/legalbiken

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      • AW: Wegefreiheit für Mountainbiker



        Trutzpartie: Treffen mit Abgeordneten vorm Parlament

        Mittwoch, 3. Mai 12:00 - 12:30

        Das Anliegen, Forststraßen für RadfahrerInnen zu öffnen, steht schon seit vielen Jahren im Raum.
        Aktuell gibt es einen neuen Versuch, basierend auf einen Antrag "der Grünen".
        Ihr Antrag wanderte soeben im Parlament vom Sport- in den Landwirtschaftsausschuss.

        Die Freigabe von Strecken auf vertraglicher Basis soll, so das wichtigste Gegenargument, eine gesetzliche Änderung ersetzen. Auf diese Art werden die Erholungssuchenden jedoch seit Jahren vertröstet und von Seiten der Grundbesitzer und Jagdberechtigten die bestehende Gesetzeslage zu abenteuerlichen Schikanen gegen Radfahrer ausgenutzt.

        Beispielsweise wurde am 1.April dieses Jahres (leider kein Aprilscherz) der Mountainbiker Martin Koch auf einer Forststraße fahrend von einem Forstaufsichtsorgan und zwei Securities angehalten und solange festgehalten bis die verständigte Polizei eintraf und amtshandelte. Genau für diese Strecke wird schon seit Jahrzehnten eine Regelung für das Mountainbiken gefordert. Genau solange wird dies aber vom Grundeigentümer mit dem Hinweis auf Wünsche der Jagdpächter verhindert.

        Die Interessensvertretungen der Radfahrer „die Radlobby“ und „upmove“ sowie die Naturfreunde setzen sich im Interesse der MountainbikerInnen und FreizeitradlerInnen dafür ein, dass Forststraßen generell für das Radfahren freigegeben werden. Respektvolles Miteinander im legalen Rahmen ist unser gemeinsames Ziel.

        Am 15.3, um 12:00 laden wir die Abgeordneten des Landwirtschaftsausschusses zu einem Treffen vor dem Parlament beim Palas-Athene Brunnen ein.
        Dort werden wir auf eine zeitnahe Lösung unseres Problems drängen.

        Bitte komme auch du mit deinem Rad vorbei und demonstriere deine Unterstützung!

        https://www.facebook.com/events/5974...tive_tab=about
        Zuletzt geändert von AndiPS; 20.04.2017, 14:29.
        legal biken - auch in Österreich:
        800.000 Mountainbiker und unsere Urlaubsgäste wollen in Österreich auf Fortstraßen und geeigneten Wegen,
        mit “Fair Play”, nachrangig gegenüber allen anderen Wegenutzern, legal und auf eigene Gefahr fahren!
        Im benachbarten Ausland ist dies längst gelebte und gesetzliche Realität.
        www.upmove.eu/legalbiken

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        • AW: Wegefreiheit für Mountainbiker



          #legalbiken #NICHT in der #Steiermark!
          #BREAKINGNEWS

          Martin Koch war am 1. April nicht der einzige Biker, den die "Waldsherrifs" am Weg zur Schmollhube festgenommen haben!
          Heute fand ein weiterer Leobner Radfahrer ein Unterlassungserklärung in seinem Breifkasten. Dazu die Aufforderung 360€ an den Grundeigentümer zu zahlen.
          (Und bdanken soll er sich dafür auch noch!)
          Welche Überraschungen warten da noch auf uns...
          Du willst etwas gegen diesen Unsinn tun?
          Am 3. Mai um 12:00 hast du die Gelegenheit dazu:
          Wir treffen uns mit Abgeordneten vorm Parlament, um sie um eine rasche Lösung dieser untragbaren Zustände zu bitten -
          schau auch du vorbei!
          https://www.facebook.com/events/597409630454067/

          PS: Das Foto oben ist ein "Selfie" unseres Kollegen vom "Tatort"
          legal biken - auch in Österreich:
          800.000 Mountainbiker und unsere Urlaubsgäste wollen in Österreich auf Fortstraßen und geeigneten Wegen,
          mit “Fair Play”, nachrangig gegenüber allen anderen Wegenutzern, legal und auf eigene Gefahr fahren!
          Im benachbarten Ausland ist dies längst gelebte und gesetzliche Realität.
          www.upmove.eu/legalbiken

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          • AW: Wegefreiheit für Mountainbiker

            Ich hab ein wenig im Forstgesetz geschmökert und bin auf den §36 gestoßen FG 1975 "Erklärung zum Erholungswald"!!?? Hier gibt es für u.a. den Gemeinden die Möglichkeit einen Antrag zu stellen, unter den angegebenen Bedingungen, ein gewisses Gebiet zum "Erholungswald" zu erklären. Es wird dort sogar auch das "Radfahren" genannt. Ich glaube gerade die Situation rund um Leoben würde sich doch gut eignen. Der Wald beginnt fast im Zentrum, es wird in diesem § auch von "Ballungsgebiet" gesprochen, also ideale Voraussetzungen für einen Antrag und einer positiven Erledigung.

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            • AW: Wegefreiheit für Mountainbiker

              Gute Idee, viel Erfolg!
              legal biken - auch in Österreich:
              800.000 Mountainbiker und unsere Urlaubsgäste wollen in Österreich auf Fortstraßen und geeigneten Wegen,
              mit “Fair Play”, nachrangig gegenüber allen anderen Wegenutzern, legal und auf eigene Gefahr fahren!
              Im benachbarten Ausland ist dies längst gelebte und gesetzliche Realität.
              www.upmove.eu/legalbiken

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              • AW: Wegefreiheit für Mountainbiker

                Trutzpartie: Treffen mit Abgeordneten vorm Parlament

                Mittwoch, 3. Mai 12:00 - 12:30


                Wer ist aller für die Öffnung der Forststrassen ? NF ( rote Vorfeldorganisation ) - wahrscheinlich große Teile der Roten / die Grünen sowieso

                Laut Forstgesetz kann ja der Eigentümer das Befahren mit dem MTB auf Forststrassen freigeben

                Wo gibt's eine rote-grüne Mehrheit: in Wien - hier sollte es also möglich sein, wenn die diversen Statements und Aktivitäten nicht nur Lippenbekenntnisse sind .....

                Wo hat die Gemeinde Wien große Grundstücksflächen ? Rax- und Schneeberggebiet und Hochschwab - sozusagen zwei "Highlights" im MTB-Tourismus ... Alles klar ?!

                In diesem Sinne, Freundschaft und viel Erfolg !
                Zuletzt geändert von w56; 24.04.2017, 19:17.

                Kommentar


                • AW: Wegefreiheit für Mountainbiker

                  Zitat von w56 Beitrag anzeigen
                  Trutzpartie: Treffen mit Abgeordneten vorm Parlament

                  Mittwoch, 3. Mai 12:00 - 12:30


                  Wer ist aller für die Öffnung der Forststrassen ? NF ( rote Vorfeldorganisation ) - wahrscheinlich große Teile der Roten / die Grünen sowieso

                  Laut Forstgesetz kann ja der Eigentümer das Befahren mit dem MTB auf Forststrassen freigeben

                  Wo gibt's eine rote-grüne Mehrheit: in Wien - hier sollte es also möglich sein, wenn die diversen Statements und Aktivitäten nicht nur Lippenbekenntnisse sind .....

                  Wo hat die Gemeinde Wien große Grundstücksflächen ? Rax- und Schneeberggebiet und Hochschwab - sozusagen zwei "Highlights" im MTB-Tourismus ... Alles klar ?!

                  In diesem Sinne, Freundschaft und viel Erfolg !
                  Ja haben wir schon oft angesprochen.
                  Auch die Naturfreunde rennen hier gegen den Forstdirektor (Januskovecz) wie gegen eine Mauer.
                  Die Landesrätin Ulli Sima traut sich nicht gegen ihn vorzugehen.
                  Bei der Enquete vor zwei Jahren von den NF gab's da ziemlich dicke Luft zwischen Scheider und Januskovecz.
                  Aber dass jedes Bundesland eine eigne Republik mit eigenen Gesetzten ist, wissen wir ja.

                  PS: Falls es eine Gelegenheit gibt hier zu trutzen, sind wir sofort dabei!
                  Zuletzt geändert von AndiPS; 25.04.2017, 09:35.
                  legal biken - auch in Österreich:
                  800.000 Mountainbiker und unsere Urlaubsgäste wollen in Österreich auf Fortstraßen und geeigneten Wegen,
                  mit “Fair Play”, nachrangig gegenüber allen anderen Wegenutzern, legal und auf eigene Gefahr fahren!
                  Im benachbarten Ausland ist dies längst gelebte und gesetzliche Realität.
                  www.upmove.eu/legalbiken

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                  • AW: Wegefreiheit für Mountainbiker

                    klar komm ich,

                    weil es mir ein Herzensanliegen ist
                    so weit woar i no nie

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                    • AW: Wegefreiheit für Mountainbiker

                      Zitat von AndiPS Beitrag anzeigen
                      Auch die Naturfreunde rennen hier gegen den Forstdirektor (Januskovecz) wie gegen eine Mauer.
                      Die Landesrätin Ulli Sima traut sich nicht gegen ihn vorzugehen.
                      Das darf nicht wahr sein dass das ein Kammeramtsdirektor entscheidet

                      Kurz gegoogelt
                      Wir müssen das Waldeigentum mit der Gesellschaft teilen. Die Forstwirtschaft hat ihre Verantwortung gegenüber Dritten wahrzunehmen, nicht nur in Österreich sondern weltweit”, brachte es FD DI Andreas Januskovecz, Forstamt der Stadt Wien – MA 49, auf den Punkt.

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                      • AW: Wegefreiheit für Mountainbiker

                        Zitat von bike&ski Beitrag anzeigen
                        Das darf nicht wahr sein dass das ein Kammeramtsdirektor entscheidet

                        Kurz gegoogelt
                        Wir müssen das Waldeigentum mit der Gesellschaft teilen. Die Forstwirtschaft hat ihre Verantwortung gegenüber Dritten wahrzunehmen, nicht nur in Österreich sondern weltweit”, brachte es FD DI Andreas Januskovecz, Forstamt der Stadt Wien – MA 49, auf den Punkt.
                        Ja, so ist er, der Herr Januskovecz.
                        Googelt einmal Januskovecz + Mountainbike, vielleicht findest was.
                        Leider geht besonders im Rax/Schneberggebiet nix weiter...
                        Zuletzt geändert von AndiPS; 26.04.2017, 09:34.
                        legal biken - auch in Österreich:
                        800.000 Mountainbiker und unsere Urlaubsgäste wollen in Österreich auf Fortstraßen und geeigneten Wegen,
                        mit “Fair Play”, nachrangig gegenüber allen anderen Wegenutzern, legal und auf eigene Gefahr fahren!
                        Im benachbarten Ausland ist dies längst gelebte und gesetzliche Realität.
                        www.upmove.eu/legalbiken

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                        • AW: Wegefreiheit für Mountainbiker

                          legal biken - auch in Österreich:
                          800.000 Mountainbiker und unsere Urlaubsgäste wollen in Österreich auf Fortstraßen und geeigneten Wegen,
                          mit “Fair Play”, nachrangig gegenüber allen anderen Wegenutzern, legal und auf eigene Gefahr fahren!
                          Im benachbarten Ausland ist dies längst gelebte und gesetzliche Realität.
                          www.upmove.eu/legalbiken

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                          • AW: Wegefreiheit für Mountainbiker

                            Ein Kompromiss wäre ja, dass vorerst Forststraßen (und Wege?)in Wäldern der Bundesforste, von Gemeinden, Ländern etc. geöffnet werden.

                            Mich wundert es, dass dieser Ansatz nie kommt (bzw. eigentlich ärgert es mich, dass nicht wenigstens das von den "verweigernden (Politikern)" kommt), obwohl dies mMn eine breite Mehrheit in der Bevölkerung finden würde.

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                            • AW: Wegefreiheit für Mountainbiker

                              Zitat von bike&ski Beitrag anzeigen
                              Ein Kompromiss wäre ja, dass vorerst Forststraßen (und Wege?)in Wäldern der Bundesforste, von Gemeinden, Ländern etc. geöffnet werden.

                              Mich wundert es, dass dieser Ansatz nie kommt (bzw. eigentlich ärgert es mich, dass nicht wenigstens das von den "verweigernden (Politikern)" kommt), obwohl dies mMn eine breite Mehrheit in der Bevölkerung finden würde.
                              Wie schon im Fall Wien/Schneeberg oben angerissen:
                              Umsetzen müsste das die jeweilige Forstverwaltung (der Gemeinde), und da kommt eben immer irgend eine Ausrede. (Ausrede, Wasserschutz,...). Dann sagt der zuständieg Politiker geht nicht.

                              Die Bundesforste sind dem Landwirtschaftsministerium quasi unterstellt.
                              Dort gilt die Sprachregelung "Die vertragliche Lösung ist DIE Lösung", seht euch nur bei den Bundesforsten an wie schön das funktioniert."

                              Wir bemühen uns (upmove) ja immer wieder auch um lokale Lösungen.
                              Siehe z.B. auch hier: https://www.upmove-mtb.eu/mtb-modell...86d16e820.html
                              Wie aber die aktuelle Ereignisse zeigen, gibt es immer wieder jemand der torpediert.
                              In Leoben ist z.B. die Gemeinde Miteigentümer der Forststraße, auf der die Securities die Radfahrer festgehalten hat.
                              Wenn es einmal ein Gesetz gibt, dann wird es eben, wenn es jemandem passt, exekutiert.
                              Darum gilt es das Gesetz zu ändern.
                              Alles andere kann man bei Gelegenheit mit probieren, darf aber nicht dazu führen, dieses Ziel aus dem Auge zu verlieren.
                              legal biken - auch in Österreich:
                              800.000 Mountainbiker und unsere Urlaubsgäste wollen in Österreich auf Fortstraßen und geeigneten Wegen,
                              mit “Fair Play”, nachrangig gegenüber allen anderen Wegenutzern, legal und auf eigene Gefahr fahren!
                              Im benachbarten Ausland ist dies längst gelebte und gesetzliche Realität.
                              www.upmove.eu/legalbiken

                              Kommentar


                              • AW: Wegefreiheit für Mountainbiker

                                Lieber Andi!

                                Ich bin euch so dankbar, dass ihr euch so für unser Anliegen einsetzt!
                                IHR SEID TOLL!!!

                                lG Dieter

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